Zum Inhalte wechseln

Eishockey: Red Bull dementiert Bundestrainer-Gerüchte um McIlvane

Wird McIlvane neuer Eishockey-Bundestrainer? Das sagt Red Bull

Matt McIlvane ist aktuell Trainer in Salzburg.
Image: Matt McIlvane ist aktuell Trainer in Salzburg.  © Imago

Der frühere Co-Trainer Matt McIlvane wird Medienberichten zufolge nicht neuer Eishockey-Bundestrainer. Entsprechende Gerüchte, dass der 37 Jahre alte US-Amerikaner Top-Kandidat für die Nachfolge von Toni Söderholm werde, dementierte Red Bulls Eishockey-Manager Christian Winkler.

"Ich kann das ganz klar verneinen. Matt McIlvane wird sicher nicht nächster Fulltime-Trainer der deutschen Nationalmannschaft", sagte Winkler in der Eishockey News (Montag), nachdem zuvor bereits die Münchner Abendzeitung entsprechend berichtet hatte. "Die Nationalmannschaft ist die wichtigste Mannschaft Deutschlands. Und dieses Amt muss ein Trainer in Vollzeit ausführen", sagte Winkler.

Sky Cinema inkl. Paramount+
Sky Cinema inkl. Paramount+

Ab 8. Dezember gibt es noch mehr Kino für Zuhause: Sky Cinema inklusive Paramount+. Genieße trotz Bundesliga-Pause erstklassiges Entertainment!

McIlvane bereits im Trainerteam 2018

McIlvane ist derzeit Cheftrainer des EC Red Bull Salzburg. Beim sensationellen Gewinn der Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 2018 war er als Assistenztrainer von Marco Sturm dabei. Söderholm hatte ihn als Co-Trainer mit zur WM 2021 genommen, als Deutschland überraschend das Halbfinale erreichte.

SPORTFANS FÜR KLIMASCHUTZ - MACH MIT!
SPORTFANS FÜR KLIMASCHUTZ - MACH MIT!

Der Klimawandel betrifft uns alle - auch den Sport. Lasst uns zusammen schützen, was wir lieben – damit alle weiterhin einen Ort zum Spielen haben!

Söderholm wanderte zum SC Bern ab

Der Finne Söderholm hatte vor knapp zwei Wochen seinen Vertrag beim Deutschen Eishockey-Bund (DEB) vorzeitig aufgelöst und war als Vereinstrainer zum SC Bern in die Schweiz gewechselt. DEB-Sportdirektor Christian Künast hatte für die Nachfolge auch eine mögliche Doppellösung nicht ausgeschlossen, sollte der Top-Kandidat noch bei einem Club angestellt sein. Winkler hält eine Übergangslösung für wenig sinnvoll: "Ich halte nichts vom Stühlerücken. Das hat sich die Mannschaft auch nicht verdient. Das deutsche Eishockey braucht eine Lösung mit Hand und Fuß", sagte Winkler.

dpa

Alle weiteren wichtigen Nachrichten aus der Sportwelt gibt es im News Update nachzulesen.

Weiterempfehlen: