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NBA Finals: Boston Celtics schlagen Golden State Warriors in Spiel eins

Furioses Schlussviertel beschert Celtics Spiel eins der NBA Finals

Die Boston Celtics haben einen fulminanten Start in die NBA-Finals hingelegt und den ersten Schritt zu ihrem 18. Titel gemacht.

Dank eines furiosen Schlussviertels siegte das Team um den deutschen Nationalspieler Daniel Theis mit 120:108 bei den Golden State Warriors und fügte dem Kontrahenten die erste Heimniederlage in den aktuellen Play-offs zu.

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In ihrem ersten Finale seit zwölf Jahren lagen die Celtics vor dem letzten Abschnitt bereits mit 80:92 zurück, ehe sie die Partie mit einem 17:0-Lauf drehten. Der 36 Jahre alte Celtics-Routinier Al Horford erzielte 26 Punkte, davon allein elf im Schlussviertel, das mit 40:16 an die Gäste ging. Boston liegt in der Best-of-Seven-Serie nun mit 1:0 in Führung. Für den Titelgewinn, für Boston wäre es der erste seit 2008, sind vier Siege vonnöten.

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Nur ein Kurzeinsatz für Theis

"Sie haben ein verdammt gutes viertes Viertel gespielt, man muss ihnen Anerkennung zollen. So einfach ist das", sagte Golden-State-Trainer Steve Kerr. Bei den Warriors erzielte Superstar Stephen Curry 34 Zähler, Andrew Wiggins landete bei 20 und Klay Thompson bei 15 Punkten.

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Theis, der als dritter Deutscher nach Detlef Schrempf und Dirk Nowitzki um die Larry O'Brien Trophy spielt, durfte immerhin mal wieder sechs Minuten ran und kam auf drei Punkte. Sein Traum, elf Jahre nach Nowitzki den bedeutendsten aller Basketball-Titel zu gewinnen, lebt. Spiel zwei der Serie findet in der Nacht zu Montag statt.

SID

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