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Vierschanzentournee: Qualifikation in Innsbruck

Qualifikation: Eisenbichler stürzt ab - Top-Favorit Kobayashi souverän

06.01.2019 | 16:37 Uhr

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In diesem Video (1:00 Minuten) gibt's die Highlights der Qualifikation von Innsbruck.

Markus Eisenbichler hat zum Auftakt der dritten Station der Vierschanzentournee Schwächen gezeigt und bei der Qualifikation zum Bergiselspringen in Innsbruck nur Platz 32 belegt.

Damit steigt der Zweite der Gesamtwertung recht früh in den Wettkampf am Freitag (14.00 Uhr) ein.

Eisenbichler, der nur 116,0 m sprang, tritt im Wettkampf der besten 50 bereits im siebten von 25. K.o.-Duellen gegen den Österreicher Philipp Aschenwald an. Sein großer Kontrahent Ryoyu Kobayashi, der nach Siegen in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen mit umgerechnet nicht einmal anderthalb Metern Vorsprung auf Eisenbichler die Tournee-Wertung anführt, sicherte sich mit 126,5 m souverän den Qualifikationssieg und wird den ersten Durchgang am Freitag als letzter Starter bestreiten.

Eisenbichler fehlen in Oberstdorf nur 22 Zentimeter

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Skispringer Markus Eisenbichler ist als starker Zweiter mit dem besten Ergebnis seiner Karriere in die Vierschanzentournee gestartet.

Sieben deutsche Springer in Innsbruck

Bester der sieben deutschen Starter, die allesamt die Qualifikation schafften, war Karl Geiger (Oberstdorf) als Sechster mit 124,0 m vor Stephan Leyhe (Willingen), der mit 123,5 m Achter wurde. Richard Freitag (Aue), im Vorjahr in Innsbruck folgenschwer gestürzt, kam mit 119,0 m auf Platz zwölf.

Andreas Wellinger (Ruhpolding), der in Oberstdorf und Garmisch jeweils den zweiten Wettkampf-Durchgang verpasst hatte, schaffte es als 47. (110,5 m) mit Ach und Krach in den Wettkampf. Constantin Schmid (Oberaudorf) als 30. und David Siegel (Baiersbronn) als 32. punktgleich mit Eisenbichler lagen noch vor Olympiasieger Wellinger.

Phänomenal! Eisenbichler landet erneut auf Platz 2

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Markus Eisenbichler ist auch beim Neujahrsspringen der 67. Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen auf das Podium geflogen und hat mit seinem nächsten zweiten Platz die Chance auf den Gesamtsieg gewahrt.

Freund fällt durch das Raster

Bundestrainer Werner Schuster hatte nach den beiden Heimspringen in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen sein Aufgebot von 13 auf sieben Springer reduzieren müssen. Durch das Raster war unter anderem der formschwache Ex-Weltmeister Severin Freund gefallen, der nach langer Verletzungspause in beiden Wettbewerben den zweiten Durchgang verpasst hatte.

Andreas Kofler (34), Tourneesieger 2009/10, schied auf seiner Heimschanze als 61. chancenlos aus. Kofler war nach großen gesundheitlichen Problemen und dem Verzicht auf die Saison 2017/18 über Österreichs nationale Gruppe in die Vorausscheidung gerutscht, verpasste aber seinen ersten Weltcup-Wettkampf seit März 2017. (sid)

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