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Alfa Romeo ist für Hülkenberg die letzte Formel-1-Option 2020

Alfa oder Ende! Hülkenberg vor Entscheidung

Sport-Informations-Dienst (SID)

11.11.2019 | 15:28 Uhr

Nico Hülkenberg wird am Saisonende Renault verlassen - in Richtung Alfa Romeo?
Image: Nico Hülkenberg wird am Saisonende Renault verlassen - in Richtung Alfa Romeo? © Getty

Alfa oder Ende: Für Formel-1-Pilot Nico Hülkenberg ist Alfa Romeo wohl die letzte Option auf ein Stammcockpit in der kommenden Saison.

"Wir haben schon ein paar Mal geredet. Jetzt warte ich ab, wie sie sich entscheiden", erklärte der Emmericher am Donnerstag am Rande des Großen Preises der USA (Sonntag, ab 19 Uhr LIVE auf Sky Sport 1 HD).

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Beim Nachfolger des Schweizer Sauber-Rennstalls besitzt Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen (Finnland) einen Vertrag bis Ende 2020, der italienische Youngster Antonio Giovinazzi muss man einer durchwachsenen Saison aber um seinen Platz im Ferrari-Kundenteam bangen.

Hülkenberg schließt Williams-Engagement aus

Einen Wechsel zu Hinterbänkler Williams, bei dem er in seiner Debütsaison 2010 unter Vertrag gestanden hatte, schloss der 32-jährige Hülkenberg am Donnerstag in Austin/Texas aus: "Sie brauchen einen anderen Fahrer als mich."

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Nach der Sommerpause steigt in Belgien am Sonntag das 13. Formel-1-Rennen der Saison. Sky gibt auch bei der Übertragung Vollgas - Fans dürfen sich ab sofort über längere Sendezeiten und mehr F1-Pressekonferenzen im TV freuen.

Weitere Cockpits in der Formel 1 sind für den Rheinländer nicht mehr zu kriegen. Bei Red Bull und Toro Rosso sind zwar noch drei Piloten nicht benannt, Motorsportberater Helmut Marko erklärte aber vor Wochenfrist beim Großen Preis von Mexiko, dass die Plätze aus dem eigenen diesjährigen Fahrerpool besetzt werden. Max Verstappen ist bei Red Bull gesetzt, derzeit ist der Thailänder Alexander Albon sein Teamkollege. Für Toro Rosso fahren der Franzose Pierre Gasly und Daniil Kwjat aus Russland.

Als Ersatz- oder Simulatorfahrer sieht sich Hülkenberg generell nicht. "Vielleicht fahre ich auch gar nichts. Das steht in den Sternen", sagte der 174-malige Grand-Prix-Teilnehmer.

Sport-Informations-Dienst (SID)

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