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Formel 1: Mercedes-Boss Wolff bekräftigt Interesse an Schumacher

"Passt zum Stern": Wolff bekräftigt Interesse an Schumacher

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Weltmeister Max Verstappen hat sich die Tagesbestzeit zum Formel-1-Finale von Abu Dhabi gesichert. Der Red-Bull-Pilot verwies Mercedes-Fahrer George Russell auf den zweiten Platz. Dritter unter dem Flutlicht wurde Charles Leclerc im Ferrari.

Mick Schumacher wird in Abu Dhabi aller Voraussicht nach sein vorerst letztes Formel-1-Rennen bestreiten. Ganz aus der Formel 1 wird er aber in 2023 wohl nicht verschwinden. Toto Wolff hält die Tür weiter offen.

Bereits im Rahmen des Großen Preises von Sao Paulo hat Mercedes-Teamchef Toto Wolff Mick Schumacher die Tür für ein Engagement als Ersatz- und Testfahrer bei den Silberpfeilen geöffnet. Diese Gedankenspiele bekräftigte der Österreicher nach dem 2. Freien Training in Abu Dhabi noch einmal am Sky Mikro.

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Toto Wolff äußert sich zur Zukunft von Mick Schumacher in der Formel 1. ''Wir müssen schauen, ob wir was machen können. Mick passt gut zum Stern.''

"Ich habe es letztes Mal schon bei euch gesagt. Die Familie Schumacher - sowohl der eine Zweig als auch der andere Zweig - hängt mit Mercedes eng zusammen. David [Schumacher, Anm. d. Red.] fährt einen Mercedes, Ralf ist am Ende einen Mercedes gefahren und Michael sowieso", erklärt Wolff und fügt hinzu: "Er ist Deutscher. Er passt unheimlich gut zum Stern. Ich finde, er hat einen Platz verdient und jetzt müssen wir schauen, ob wir etwas machen können."

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Wolff spielt im Interview zudem auf den letzten Strohhalm an, der sich Schumacher noch mit dem Williams-Cockpit bieten könnte, um das Logan Sargeant gerade kämpft. "Mal sehen", will Wolff erstmal abwarten.

Ralf Schumacher sieht Vorteile bei Mercedes-Engagement

Für Sky Experte Ralf Schumacher wäre die Zwischenbeschäftigung bei Mercedes eine gute Möglichkeit sich weiterzuentwickeln: "Ich glaube, dass Mick wahnsinnig viel dazulernen könnte, wenn er bei so einem Team mitarbeitet. Wir haben es ja auch bei anderen Fahrern, wie Albon, gesehen, die das Ganze mal ein Jahr von weiter weg betrachtet haben." Der scheidende Haas-Pilot hätte dann die Möglichkeit Testfahrten zu machen, mit Ingenieuren zu arbeiten, die Simulatoren zu nutzen, so Schumacher. Danach könnte er immer noch mit einer ganz anderen Erfahrung zurückkommen.

Mehr zum Autor Max Georg Brand

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