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Formel 1: Mick Schumacher mit Kampfansage nach Haas-Aus

Kampfansage! Schumacher will Kritiker zum Schweigen bringen

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Mick Schumacher spricht exklusiv mit Sky über sein Aus bei Haas, die Gründe von Teamchef Steiner, seine Ziele für die Zukunft in der Formel 1, den Support von Sebastian Vettel und wie er das Rennen in Abu Dhabi angehen wird.

Mick Schumacher hat nach seinem Aus bei Haas eine Kampfansage in Richtung seiner Kritiker gemacht und dabei betont, dass er in Zukunft noch seine fahrerischen Qualitäten in der F1 unter Beweis stellen will.

"Ich will auf jeden Fall in der Formel 1 bleiben und schaue mir jetzt die Optionen an, die es gibt. Und hoffentlich suche ich mir die Richtige aus. Ich würde gerne allen, die nicht an mich glauben, beweisen, dass sie falschliegen", machte der 23-Jährige gegenüber auto motor und sport deutlich.

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Toto Wolff äußert sich zur Zukunft von Mick Schumacher in der Formel 1. ''Wir müssen schauen, ob wir was machen können. Mick passt gut zum Stern.''

Mick ohne Plan B

Eine heiße Spur führt zu Mercedes. Denn Teamchef Toto Wolff hatte jüngst erneut das Interesse der Silberpfeile am Deutschen bestätigt. Bei Mercedes, wo Vater Michael Schumacher von 2010 bis 2012 seine letzten Rennen in der F1 fuhr, würde Mick hinter Lewis Hamilton und George Russell die Rolle des Test- und Ersatzfahrers einnehmen.

Ein Wechsel in eine andere Motorsportserie schloss Schumacher derweil aus. "Plan A war immer in der Formel 1 zu bleiben", machte der ehemalige F2- und F3-Champion klar und fügte noch hinzu: "Ich weiß, was ich kann, habe es in den Junior-Kategorien bewiesen und sehe keinen Grund, warum mir das in der Formel 1 nicht auch gelingen sollte."

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Mick Schumacher verabschiedet sich vorerst aus der Formel 1, nach einem nicht ganz einfachen Jahr. In der Zukunft hofft er auf schönere Tage.

Mick räumt Fehler ein

Schumacher erklärte zudem, dass er sich in den vergangenen zwei Jahren in der Motorsport-Königsklasse weiterentwickelt habe. Dennoch räumte der 23-Jährige Fehler ein, die ihm letztendlich das Cockpit bei Haas kosteten. Im teaminternen Duell mit F1-Rückkehrer Kevin Magnussen zog er mit zwölf zu 25 Punkten den Kürzeren.

"Er ist ohne große Erwartungen in diese Saison gegangen. Er hatte nichts zu verlieren, ich dagegen schon. Unter den Vorzeichen war meine Herangehensweise im Rückblick wahrscheinlich falsch", meinte Schumacher selbstkritisch. Allerdings wies der 43-malige GP-Starter auch daraufhin hin, dass sich Haas im Saisonverlauf nicht verbessert habe und er daher das Gefühl hatte, dass er "rückwärts" gehen würde.

Mehr zum Autor Peer Kuni

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