Zum Inhalte wechseln

Formel 1 News: Aston Martin präsentiert Wagen von Vettel im Februar

Neues Vettel-Auto: Termin für Präsentation steht fest

Sport-Informations-Dienst (SID)

14.01.2021 | 13:20 Uhr

Sebastian Vettel wagt bei Aston Martin einen Neustart.
Image: Sebastian Vettel wagt bei Aston Martin einen Neustart. © DPA pa

Bis Februar muss Sebastian Vettel warten, dann wird sein neuer Dienstwagen enthüllt. Die Präsentation der Boliden für die kommende Formel-1-Saison verkündete Aston Martin am Montag, ein genaues Datum werde nachgereicht.

Erstmals seit 1960 wird die Traditionsmarke wieder unter ihrem eigenen Namen auf die Jagd nach WM-Punkten gehen, sie ist der Nachfolger von Racing Point.

Als Topfahrer verpflichtete Aston Martin Sebastian Vettel. Der viermalige Weltmeister war zuletzt fünf Jahre für Ferrari gefahren, jagte dort aber vergeblich dem WM-Titel hinter. Im vergangenen Jahr verbuchte er mit Gesamtrang 13 seine bislang schlechteste Platzierung seit seiner (halben) Debütsaison 2007.

Die Formel 1 auf Sky - Alles. Immer. Live

Die Formel 1 auf Sky - Alles. Immer. Live

Nur Sky zeigt Dir alle Trainings, Qualifyings und Rennen ohne Werbeunterbrechung live - auch in UHD! Infos zur Übertragung und zu allen Extras.

"Beginn einer neuen Reise"

Als zweiter Fahrer neben Vettel sitzt der Kanadier Lance Stroll im Cockpit, der Sohn von Milliardär und Teambesitzer Lawrence Stroll. Anfang März sollen die ersten Testfahrten stattfinden. Der Saisonstart ist für den 21. März in Melbourne geplant, könnte aber wegen der anhaltenden Corona-Pandemie verschoben werden, wie die Onlineausgaben der Fachmagazine Autosport und Motorsport berichten.

"Es ist der Beginn einer neuen Reise. Ich kann die zusätzliche Energie im Team spüren, noch mehr Leistung herauszuholen als jemals zuvor", sagte Teamleiter Otmar Szafnauer. Für Racing Point hatte der Mexikaner Sergio Perez Anfang Dezember den vorletzten Saisonlauf in Sakhir/Bahrain gewonnen. In der Konstrukteurswertung belegte das Team Platz vier hinter Seriensieger Mercedes, Red Bull und Renault.

Sport-Informations-Dienst (SID)

Weiterempfehlen: