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Formel 1 News: Mick Schumacher spricht vor erstem offiziellen F1-Training

F1-Debüt: Schumacher zwischen Respekt & Konzentration

Sky Sport

08.10.2020 | 16:28 Uhr

Mick Schumacher wird erstmals in einem Formel-1-Cockpit sitzen.
Image: Mick Schumacher wird erstmals in einem Formel-1-Cockpit sitzen. © DPA pa

Mick Schumacher steht ein großer Tag bevor. Der Sohn der Formel-1-Legende Michael Schumacher wird am Freitag (ab 10:55 Uhr live auf Sky Sport 1) sein Debüt in einem Formel-1-Training geben. Vorab spricht er über seinen großen Moment.

Der 21-jährige sprach mit Respekt über seinen ersten Formel-1-Trainingseinsatz an einem Grand-Prix-Wochenende. Der führende der Formel-2-Fahrerwertung wird im Training am Freitag auf dem Nürburgring das Alfa-Romeo-Cockpit von Italiener Antonio Giovinazzi bekommen.

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Motorsport: Formel-3-Pilotin Sophia Flörsch spricht mit Sky über F2-Pilot Mick Schumacher, der beim GP der Eifel im ersten Freien Training für Alfa Romeo im Cockpit sitzen und somit sein Debüt in der Formel 1 machen wird (Videolänge: 28 Sek.).

"Das erste Mal, dass wir vor großen Augen fahren"

Schumacher blickt seiner Premiere sehr konzentriert entgegen: "Natürlich habe ich vor der ganzen Sache Respekt. Es ist das erste Mal, dass wir vor den großen Augen fahren: vor allen Teamchefs, vor allen CEOs, vor allen Teams - von daher werde ich versuchen, das zu machen, was ich kann, wo ich weiß, dass es gut läuft und mich auf mich konzentrieren und versuchen, mein Bestes abzuliefern", sagt der Youngster im RTL-Interview.

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Der führende der Formel-2-Fahrerwertung sieht vor allem in puncto Zeit den deutlichsten Unterschied zwischen der Formel 1 und Formel 2: "Es ist der größte Schritt bisher. Von der Formel 2 in die Formel 1 ist es zeitlich der größte: Wir haben circa 11 bis 12 Sekunden Unterschied zwischen den zwei Kategorien. Von daher wird das natürlich sehr groß sein."

Neue Eindrücke für den jungen Fahrer

Schumacher ergänzt zudem: "Aber auch die Vorbereitung im Team ist noch mal ein ganzes Stück intensiver. Die Tage sind länger. Die Arbeit ist mehr aufgeteilt auf die verschiedenen Mitarbeiter. Das heißt, man muss auch mit verschiedenen Individuen arbeiten können. Das ist natürlich etwas, das komplett neu ist für uns."

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