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Formel 1 News: Von A bis Z: So tickt Lewis Hamilton

Auf einer Stufe mit Schumi: So tickt Rekord-Weltmeister Hamilton

Sport-Informations-Dienst (SID)

19.11.2020 | 09:13 Uhr

1:30
Lewis Hamilton rast zu seinem 7. WM-Titel, während Sebastian Vettel in der letzten Kurve aufs Podium fährt. Die Highlights vom GP in der Türkei hier im Video (Videolänge: 1:30 Min.).

Mercedes-Pilot Lewis Hamilton ist zum siebten Mal Formel-1-Weltmeister - und teilt sich den Rekord damit von nun an mit Michael Schumacher. Der Brite von A bis Z.

Vom Kindheits-Helden zum Mega-Star

A wie Ayrton Senna: Hamiltons Held. "Ich war neun Jahre alt, als Senna starb, und versteckte mich hinter einem Lastwagen, damit mich mein Vater nicht weinen sah."

B wie Black Lives Matter: Seit einer ganzen Weile schon lebt Hamilton, der einstige Jetsetter, bewusster, in fast allen Lebensbereichen - spätestens 2020 auch in gesellschaftlichen Fragen. Für die Black-Lives-Matter-Bewegung wurde er zum Vorkämpfer, nicht nur innerhalb der Formel 1.

C wie Carl Lewis: Der Weltmeister wurde nach der Leichtathletik-Legende benannt.

D wie Debüt: 2007 stieg Hamilton mit 22 Jahren bei McLaren in die Formel 1 ein und feierte noch im selben Jahr in Kanada seinen ersten Grand-Prix-Sieg.

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E wie Ehrgeiz: Als Zehnjähriger ging Hamilton bei einer Motorsportgala auf den damaligen McLaren-Teamchef Ron Dennis zu und sagte: "Ich will eines Tages für Ihr Team fahren und Formel-1-Weltmeister werden!" Gesagt, getan. 2008 holte er den Titel für den Traditionsrennstall.

F wie Frauen: Eine war ziemlich lange an seiner Seite, mit Pussycat-Dolls-Frontfrau Nicole Scherzinger pflegte Hamilton von 2007 bis 2014 eine On-Off-Beziehung. Ansonsten ist wenig bekannt über diesen Teil seines Privatlebens.

Mehr dazu

0:44
Während Lewis Hamilton zum siebten Mal Weltmeister wird, schafft es Sebastian Vettel in letzter Sekunde dank eines Überholmanövers auf Platz drei (Videolänge: 44 Sek.).

G wie Grenada: Hamiltons Großeltern väterlicherseits stammen von der Karibikinsel und wanderten in den 1950er Jahren nach Großbritannien aus.

H wie Hund: Hamilton liebt Hunde, Roscoe ist sein ständiger Begleiter. Und der Tod von Coco, seiner anderen Bulldogge, in diesem Sommer nahm ihn spürbar mit. "Mein Herz ist gebrochen", schrieb Hamilton auf Instagram.

I wie Instagram: Ob beim Joggen, auf dem Sofa mit Roscoe, auf einer Modenschau oder an der Rennstrecke: Das Handy ist Hamiltons Begleiter, und via Instagram lässt er auch seine 20 Millionen Follower an vielem teilhaben.

Zum Durchklicken: Alle Weltmeister der Formel 1 seit 1980

  1. 1980: Alan Jones gewinnt das Auftaktrennen in Buenos Aires. Am Ende der Saison steht der Williams-Fahrer ebenfalls ganz oben und wird Weltmeister.
    Image: 1980: Williams-Fahrer Alan Jones wird Weltmeister. © Getty
  2. 1981: Am Ende jubelt er - Nelson Piquet. Im abschließenden Rennen von Las Vegas reicht dem Brabham-Fahrer ein fünfter Platz um den Weltmeister-Titel zu gewinnen.
    Image: 1981: Nelson Piquet. Im abschließenden Rennen von Las Vegas reicht dem Brabham-Fahrer ein fünfter Platz, um den Weltmeister-Titel zu gewinnen.  © Imago
  3. 1982: Keke Rosberg, der Vater von Nico Rosberg, wird mit Williams 1982 zum ersten und einzigen Mal Weltmeister.
    Image: 1982: Keke Rosberg, der Vater von Nico Rosberg, wird mit Williams 1982 zum ersten und einzigen Mal Weltmeister. © Getty
  4. 1983: Nelson Piquet, auf seinem Auto steht die Nummer 5, doch sowohl beim Auftakt in Brasilien als auch am Ende der Saison ist der Brasilianer die Nummer 1.
    Image: 1983: Zwar steht auf dem Auto von Nelson Piquet die Nummer fünf, doch am Ende der Saison ist der Brasilianer die Nummer eins. © Imago
  5. 1984: Niki Lauda muss sich im letzten Rennen des Jahres seinem McLaren-Teamkollegen Prost geschlagen geben, der Gesamttitel ist ihm aber auch mit Platz zwei sicher.
    Image: 1984: Niki Lauda muss sich im letzten Rennen des Jahres zwar seinem McLaren-Teamkollegen Prost geschlagen geben, der Gesamttitel ist ihm aber auch mit Platz zwei sicher.  © Getty
  6. 1985: Wieder einmal heißt es: Start-Ziel-Sieg für Alain Prost. In Brasilien fährt er in seinem McLaren den ersten Sieg des Jahres ein und am Ende steht er ebenfalls ganz oben und gewinnt damit zum ersten Mal die Gesamtwertung.
    Image: 1985: Alain Prost steht am Ende ganz oben und gewinnt damit zum ersten Mal die Gesamtwertung.  © Imago
  7. 1986: Zweiter Titel in Folge für Alain Prost (links). McLaren darf erneut seinen Fahrer feiern.
    Image: 1986: Zweiter Titel in Folge für Alain Prost (l.). McLaren darf erneut seinen Fahrer feiern.  © Getty
  8. 1987: Ein Leben auf der Überholspur führt Nelson Piquet 1987. Mit zwölf Punkten Vorsprung sichert er sich im Williams den Weltmeister-Titel.
    Image: 1987: Ein Leben auf der Überholspur führt Nelson Piquet 1987. Mit zwölf Punkten Vorsprung sichert er sich im Williams den Weltmeister-Titel. © Imago
  9. 1988: Seine erste Saison im McLaren krönt Ayrton Senna direkt mit der Weltmeisterschaft.
    Image: 1988: Seine erste Saison im McLaren krönt Ayrton Senna direkt mit der Weltmeisterschaft. © Getty
  10. 1989: Das erste Rennen konnte Alain Prost nicht gewinnen, dafür waren es am Ende 16 Punkte, die ihn und Ayrton Senna trennen. Die 80er das Jahrzehnt, in dem McLaren klar dominiert.
    Image: 1989: Die 80er sind das Jahrzehnt, in dem McLaren klar dominierte. Alain Prost wird erneut Weltmeister und setzt sich gegen Ayrton Senna durch. © Getty
  11. 1990: 16 Punkte Rückstand wollte sich Ayrton Senna kein zweites Mal gefallen lassen. Im McLaren holte er den ersten Sieg im ersten Rennen beim GP der USA in Phoenix und setze sich am Ende der Saison gegen Prost mit sieben Punkten Vorsprung durch.
    Image: 1990: 16 Punkte Rückstand wollte sich Ayrton Senna kein zweites Mal gefallen lassen. Im McLaren setzte er sich am Ende der Saison gegen Prost mit sieben Punkten Vorsprung durch.  © Getty
  12. 1991: Ein Jahr darauf das gleiche Spiel. Senna wird Sieger des ersten Rennens, das erneut in Phoenix stattfindet und wird am Ende wieder Weltmeister.
    Image: 1991: Ein Jahr darauf das gleiche Spiel. Ayrton Senna wird am Ende wieder Weltmeister.  © Getty
  13. 1992: Nigel Mansell fährt die Saison seines Lebens. Es geht gut los beim Auftakt in Südafrika. Der erste von insgesamt neun Siegen. Am Ende hat er 52 Punkte Vorsprung auf Riccardo Patrese, der auf 56 Punkte kommt.
    Image: 1992: Nigel Mansell fährt die Saison seines Lebens. Insgesamt holte er neun Rennsiegen und wurde am Ende mit 52 Punkten Vorsprung auf Riccardo Patrese Weltmeister.  © Getty
  14. 1993: Drei Jahre muss Alain Prost auf seinen nächsten Start-Ziel-Sieg warten, denn 1992 nahm er an keinem Formel-1-Rennen teil. Doch dann ist er wieder voll da und fährt sofort vorne mit, nicht mehr mit Ferrari sondern mit Willliams.
    Image: 1993: Drei Jahre muss Alain Prost auf seinen nächsten Sieg warten, denn 1992 nahm er an keinem Formel-1-Rennen teil. Doch dann ist er wieder voll da und fährt mit Williams zurück zum Titel.  © Getty
  15. 1994: Der Sieger des GP von Brasilien heißt Michael Schumacher. Er gewinnt das erste Rennen und schlussendlich den Weltmeistertitel. Damit leitet er eine neue Ära ein. Überschattet wird sein Titelgewinn durch den tragischen Tod von Ayrton Senna.
    Image: 1994: In seiner vierten Saison mit Benetton gewinnt er den Weltmeistertitel. Damit leitet er eine neue Ära in der Formel 1 ein.  © Getty
  16. 1995: Im blau-weißen Benetton fährt Michael Schumacher erneut den "Doppel-Sieg" ein. In Brasilien startet er noch von Rang zwei, doch am Ende setzt er sich doppelt vor Mitstreiter Damon Hill - im ersten Rennen und in der Gesamtwertung.
    Image: 1995: Im blau-weißen Benetton fährt Michael Schumacher erneut den Sieg ein. Am Ende setzt er sich gegen Mitstreiter Damon Hill in der Gesamtwertung durch.  © Getty
  17. 1996: Im vorigen Jahr musste Damon Hill sich Michael Schumacher als Zweiter geschlagen geben. Doch 1996 ist das Jahr des Williams-Fahrers: Sieg im Auftaktrennen in Melbourne und obendrein den Weltmeistertitel.  Es bleibt übrigens sein Einziger.
    Image: 1996: Im vorigen Jahr musste Damon Hill sich Michael Schumacher als Zweiter geschlagen geben. Doch 1996 ist das Jahr des Williams-Fahrers: Er gewinnt in dieser Saison seinen einzigen Weltmeistertitel. © Imago
  18. 1997: Als Weltmeister von 1997 darf er sich bezeichnen: Jacques Villeneuve. Mit Williams verbucht er den einzigen Gesamtsieg seiner Karriere.
    Image: 1997: Jacques Villeneuve. Mit Williams verbucht er den einzigen Gesamtsieg seiner Karriere.  © Imago
  19. 1998: Kurz vor der Jahrtausendwende ist Mika Häkkinen der letzte dem der doppelte Coup gelingt. Beim Startschuss im Albert Parkt steht er auf dem  Podest ganz oben. Die Fahrer- und die Konstrukteurswertung gewinnen der Finne und McLaren ebenfalls.
    Image: 1998: Mika Häkkinen gewinnt sowohl die Fahrer- als auch die Konstrukteurswertung mit McLaren. © Getty
  20. 1999: Mit zwei Punkten Vorsprung gewinnt Mika Häkkinen die Fahrerwertung vor Eddie Irvine. In der Kontrukteurswertung setzt sich Irvine mit Ferrari aber doch vor Häkkinen und McLaren.
    Image: 1999: Mit zwei Punkten Vorsprung gewinnt Mika Häkkinen die Fahrerwertung vor Eddie Irvine. In der Kontrukteurswertung setzt sich Irvine mit Ferrari aber doch vor Häkkinen und McLaren durch.  © Getty
  21. 2000: Vier Jahre lang fährt Michael Schumacher zwar immer vorne mit doch für den nächsten Start-Ziel-Sieg reicht es erst wieder nach der Jahrtausendwende: Sieg beim Rennauftakt in Australien und Triumph in der Fahrerwertung für den Ferrari-Fahrer.
    Image: 2000: Vier Jahre lang fährt Michael Schumacher zwar immer vorne mit, doch für den nächsten WM-Sieg reicht es erst wieder nach der Jahrtausendwende. Es ist der erste Titel für ihn als Ferrari-Pilot. © Getty
  22. 2001: Im Jahr darauf das gleiche Spiel. Erster Platz im Auftaktrennen in Australien und nach neun Rennsiegen am Ende der verdiente Weltmeistertitel. Für Ferrari fährt Schumacher damit in der sechsten Saison den zweiten Titel ein.
    Image: 2001: Im Jahr darauf das gleiche Spiel. Nach neun Rennsiegen ist Schumacher am Ende der verdiente Weltmeister. Für Ferrari fährt er damit in der sechsten Saison den zweiten Titel ein.  © Getty
  23. 2002: Das Triple ist perfekt. Drei Jahre in Folge schafft Schumacher es, das erste Rennen und die Gesamtwertung zu gewinnen. Ferrari dominiert die Formel 1.
    Image: 2002: Das Triple ist perfekt. Drei Jahre in Folge schafft Schumacher es, die Gesamtwertung zu gewinnen. Ferrari dominiert die Formel 1. © Getty
  24. 2003: Michael Schumacher und die Scuderia ziehen davon. Es ist der vierte Titel in Folge für den Deutschen. Seine Konkurrenten bekommen ihn auf der Strecke meist nur von hinten zu sehen.
    Image: 2003: Michael Schumacher und die Scuderia ziehen davon. Es ist der vierte Titel in Folge für den Deutschen. Seine Konkurrenten bekommen ihn auf der Strecke meist nur von hinten zu sehen.  © Getty
  25. 2004: 13 Mal steht Schumacher in dieser Rennsaison auf dem Podest ganz oben. 148 Punkte hat er am Ende auf dem Konto und sichert sich damit den fünften Titel in Folge.
    Image: 2004: 13 Mal steht Schumacher in dieser Rennsaison auf dem Podest ganz oben. 148 Punkte hat er am Ende auf dem Konto und sichert sich damit den fünften Titel in Folge. © Getty
  26. 2005: Der Weltmeistertitel geht ebenfalls in Hause Renault. Der Spanier Fernando Alonso darf sich über den Gesamtsieg freuen.
    Image: 2005: Der Weltmeistertitel geht ins Hause Renault. Der Spanier Fernando Alonso darf sich über den Gesamtsieg freuen. © Getty
  27. 2006: Fernando Alsonso und sein Rivale Michael Schumacher liefern sich in dieser Saison mehrere Zweikämpfe. Sowohl im ersten Rennen in Bahrein sowie bei der Endabrechnung verweist der Renault-Pilot seinen deutschen Konkurrenten auf den zweiten Platz.
    Image: 2006: Fernando Alsonso und sein Rivale Michael Schumacher liefern sich in dieser Saison mehrere Zweikämpfe. Bei der Endabrechnung verweist der Renault-Pilot seinen deutschen Konkurrenten auf den zweiten Platz. © Getty
  28. 2007: Nach einem Jahr in Bahrein findet der Saisonauftakt wieder in Australien statt. In seinem ersten Jahr bei der Scuderia sichert sich der Finne Kimi Räikkönen den ersten Sieg und den Weltmeistertitel.
    Image: 2007: In seinem ersten Jahr bei der Scuderia sichert sich der Finne Kimi Räikkönen den ersten Weltmeistertitel.  © Getty
  29. 2008: In seiner zweiten Formel-1-Saison sichert sich McLaren-Pilot Lewis Hamilton direkt das Double. Im Albert Park siegt er zu Beginn der Saison und stellt damit die Weichen für seinen Gesamttitel.
    Image: 2008: In seiner erst zweiten Formel-1-Saison sichert sich McLaren-Pilot Lewis Hamilton direkt seinen ersten Gesamttitel. © Getty
  30. 2009: Mit grellen Neonstreifen auf dem Auto fährt Jenson Button für Brawn GP in Australien zum Sieg. Zur Krönung gibt es den Weltmeistertitel oben drauf. Sowohl für seinen Rennstall, als auch für Button bleibt es der einzige Gesamttitel überhaupt.
    Image: 2009: Mit grellen Neonstreifen auf dem Auto fährt Jenson Button zum Weltmeistertitel. Sowohl für seinen Rennstall Brawn GP, als auch für Button bleibt es der einzige Gesamttitel überhaupt.  © Getty
  31. 2010: Sebastian Vettel und Red Bull haben Grund zu Freude: Mit zarten vier Punkten Vorsprung sichert er sich vor Fernando Alonso den Sieg der Fahrerwertung.
    Image: 2010: Sebastian Vettel und Red Bull haben Grund zur Freude: Mit zarten vier Punkten Vorsprung sichert er sich vor Fernando Alonso den Sieg der Fahrerwertung.  © Getty
  32. 2011: Die Eins auf dem Auto, zwei Einsen in der Jahreszahl. Die Nummer Eins ist wie gemacht für Sebastian Vettel. Beim Saisonstart in Melbourne und am Ende der Saison ist der Red-Bull-Pilot - wie nicht anders zu erwarten - die Nummer Eins.
    Image: 2011: Die Eins auf dem Auto, zwei Einsen in der Jahreszahl. Die Nummer Eins ist wie gemacht für Sebastian Vettel. Am Ende der Saison ist der Red-Bull-Pilot - wie nicht anders zu erwarten - die Nummer Eins.  © Getty
  33. 2012: Mit seinem Red Bull Abbey fährt Sebastian Vettel wieder zum Gesamtsieg. Diesmal sogar nur mit drei Punkten Vorsprung auf Alonso
    Image: 2012: Mit seinem Red Bull Abbey fährt Sebastian Vettel wieder zum Gesamtsieg. Diesmal sogar nur mit drei Punkten Vorsprung auf Alonso © Getty
  34. 2013: Dank Hungry Heidi und unglaublichen 13 Saisonsiegen findet sich Sebastian Vettel mit Red Bull am Ende der Saison ganz oben.  Es ist sein vierter Weltmeistertitel in Folge. Zum Vergleich: Schumachers Rekord waren fünf in Folge.
    Image: 2013: Dank Hungry Heidi und unglaublichen 13 Saisonsiegen findet sich Sebastian Vettel mit Red Bull am Ende der Saison ganz oben. Es ist sein vierter Weltmeistertitel in Folge. Zum Vergleich: Schumachers Rekord waren fünf in Folge. © Getty
  35. 2014: Ein erfolgreiches Jahr für den Mercedes-Rennstall. Beide Fahrer stehen am Ende der Saison oben. Lewis Hamilton gewinnt dabei vor seinem Teamkollegen Rosberg den Gesamttitel.
    Image: 2014: Ein erfolgreiches Jahr für den Mercedes-Rennstall. Beide Fahrer stehen am Ende der Saison oben. Lewis Hamilton gewinnt dabei vor seinem Teamkollegen Rosberg den Gesamttitel.  © Getty
  36. 2015: Die Silberpfeile scheinen Alles richtig zu machen. Lewis Hamilton wird zum zweiten Mal in Folge Weltmeister. In Albert Park feiert er seinen zweiten Saisonauftakt-Sieg.
    Image: 2015: Die Silberpfeile scheinen alles richtig zu machen. Lewis Hamilton wird zum zweiten Mal in Folge Weltmeister.  © Getty
  37. 2016: Alleingang von Mercedes. Dieses Mal hat Nico Rosberg die Nase vorn und sichert sich  sowohl den ersten als auch den Gesamtsieg. Hamilton in diesem Jahr trotz etlicher Einzelsiege am Ende nur Zweiter.
    Image: 2016: Alleingang von Mercedes. Dieses Mal hat Nico Rosberg die Nase vorn und sichert sich den Gesamtsieg. Hamilton wird in diesem Jahr trotz etlicher Einzelsiege am Ende nur Zweiter. © Getty
  38. 2017: In der Fahrerwertung steht der Brite Lewis Hamilton wieder vor Vettel und das Ergebnis aus dem ersten Rennen wurde quasi umgedreht. On top gab es für Mercedes den Gewinn der Konstrukteurswertung.
    Image: 2017: In der Fahrerwertung steht der Brite Lewis Hamilton wieder vor Vettel. On top gab es für Mercedes den Gewinn der Konstrukteurswertung. © Getty
  39. 2018: Elf Mal Platz 1 bei elf Mal Pole Position. Der deutliche Gesamtsieg von Mercedes-Pilot Lewis Hamilton verdient.
    Image: 2018: Elf Mal Platz eins und elf Mal die Pole Position. Der deutliche Gesamtsieg von Mercedes-Pilot Lewis Hamilton mit 88 Punkten Vorsprung auf Vettel ist mehr als verdient.  © Getty
  40. 2019: Der amtierende Weltmeister heißt Lewis Hamilton. Es ist sein dritter Titel in Folge und in der derzeitigen Form bleibt abzuwarten wer den Briten und Mercedes in der kommenden Saison aufhalten kann.
    Image: 2019: Der amtierende Weltmeister heißt Lewis Hamilton. Es ist sein dritter Titel in Folge und in der derzeitigen Form bleibt abzuwarten, wer den Briten und Mercedes in der kommenden Saison aufhalten kann. © Getty
  41. 2020: Lewis Hamilton ist in dieser Saison nicht zu stoppen. Er kürt sich zum vierten Mal in Folge und egalisiert den Rekord von Michael Schumacher's sieben WM-Titel.
    Image: 2020: Lewis Hamilton ist in dieser Saison nicht zu stoppen. Er kürt sich zum vierten Mal in Folge zum Weltmeister und egalisiert damit den Rekord von Michael Schumachers sieben WM-Titeln. © Getty

Von Michael Jackson zu Rivale Rosberg

J wie Jackson, Michael: Einer seiner Lieblingsmusiker. Den Titel "Man in the Mirror" hört er am liebsten.

K wie Kirche: Hamilton ist ein sehr gläubiger Mensch und betet viel.

L wie lässig: Hamilton trägt die größten Sonnenbrillen der Formel 1, die buntesten Schuhe, die wildesten Outfits. Er liebt Mode.

M wie Manager: 2014 trennte er sich von Simon Fuller, der auch schon die Spice Girls und David Beckham zu Megastars aufbaute. Seitdem kümmert sich Hamilton verstärkt selbst um seine Vermarktung.

N wie Nummer: Vor der Saison 2014 wählte Hamilton die Startnummer 44 - mit ihr war er schon im Kart erfolgreich. Er wird sie für die Dauer seiner Karriere behalten.

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O wie Orden: Im Dezember 2008 überreichte Queen Elizabeth II Hamilton den Verdienstorden 'Member of the British Empire'.

P wie Privatjet: Ein roter Bombardier Challenger 605 war mal der ganze Stolz des Briten, doch das war der alte Lewis Hamilton. Der Jet passte nicht mehr zum nachhaltigen, grünen Lifestyle, also wurde er verkauft.

Q wie Qualifying: Hamiltons große Stärke. Kaum ein Fahrer ist im entscheidenden Moment über eine Runde schneller als er, kein Fahrer der Geschichte stand häufiger auf der Pole.

R wie Rosberg, Nico: Sein ehemaliger Teamrivale und Kumpel aus Kindertagen setzte sich in einem erbitterten WM-Duell 2016 gegen Hamilton durch.

Vom ersten Titel in die Zukunft

S wie Sao Paulo: Mit einem Überholmanöver auf den letzten Metern der letzten Runde des letzten Rennens der Saison holte sich Hamilton in Brasilien 2008 seinen ersten Titel.

T wie Tommy: Hamilton liebt Mode nicht bloß, mittlerweile entwirft er sie auch. Mit einer gemeinsamen Linie mit Tommy Hilfiger hat er sich einen Traum erfüllt.

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Lewis Hamilton ist zum 7. Mal Weltmeister in der Formel 1 geworden und stellt damit den Rekord von Michael Schumacher ein (Videolänge: 29 Sek.).

U wie Unsummen: Hamilton gehört zu den bestbezahlten Piloten im Feld - und könnte das bleiben. Bei den Verhandlungen um einen neuen Vertrag soll es um 133 Millionen Euro in drei Jahren gehen.

V wie Vater: Papa Anthony nahm etliche Nebenjobs an, um das teure Hobby seines Sprösslings zu finanzieren und die Karriere anzuschieben. Er war auch der erste Manager von Lewis, bevor sie sich zerstritten. Das Duo hat sich aber längst wieder versöhnt.

Formel 1: Rennkalender 2020

Formel 1: Rennkalender 2020

Die Termine und Rennen der F1-Saison 2020.

W wie Wohltätigkeit: Hamilton engagiert sich für zahlreiche karitative Zwecke. Unter anderem ist er Botschafter des Kinderhilfswerks UNICEF.

X wie XNDA: Es war kein gut gehütetes Geheimnis. Im Jahr 2018 rappte ein gewisser XNDA in einem Song von Christina Aguilera - es war Lewis Hamilton. Mittlerweile hat er das auch öffentlich gemacht, in Zukunft will er noch mehr musizieren.

Y wie Young, Ashley: Der Fußball-Star von Inter Mailand ging mit Hamilton zur Schule.

Z wie Zukunft: Es ist die große Frage nach dem Titelgewinn - setzte Hamilton seine Karriere fort? Die Antwort kann eigentlich nur ja lauten, die Verhandlungen dürften nun Fahrt aufnehmen.

Sport-Informations-Dienst (SID)

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