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Formel 1: Ocon sprachlos, Red Bull frustriert - die Sky Stimmen aus Ungarn

Sky Stimmen: Schumacher über Duell mit Verstappen - Red Bull frustriert

Sky Sport

02.08.2021 | 12:01 Uhr

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Die Highlights des GP in Ungarn gibt’s hier im VIDEO (Länge: 12: 48 Min).

Der Große Preis von Ungarn bot alles was das Motorsport-Herz begehrt. Dementsprechend viel gab es nach dem Rennen zu diskutieren. Die Sky Stimmen.

Sebastian Vettel (Aston Martin) ...

… zum Rennen: "Ich fühle mich so ein bisschen 50/50. Ich bin einerseits glücklich über das Ergebnis, andererseits natürlich ein bisschen enttäuscht. Wenn der Sieg so nah ist, ist das natürlich ein bisschen enttäuschend. Ich habe wirklich alles probiert. Ich denke, wir waren einen Tick schneller. Gerade am Anfang und in der Mitte des Rennens. Am Ende sind uns die Reifen dann ein bisschen eingegangen. Aber kein Wunder, ich habe die ganze Zeit versucht, Druck auszuüben, dass Esteban einen Fehler macht. Aber gerade im Mittelsektor war es so schwer, dranzubleiben. Er hat seine Sache ganz gut gemacht, er hat keine Fehler gemacht. Und wir wussten, dass es hier auf der Strecke schwer wird, zu überholen."

… zum langsamen Boxenstopp: "Ich habe schon bei der Einfahrt etwas Zeit verloren. Da habe ich die Räder blockiert. Vielleicht hätte ich da nicht ganz so aggressiv sein sollen. Aber ich wusste natürlich, dass das unsere Chance sein kann."

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Aston-Martin Pilot Sebastian Vettel spricht im Sky Interview über seinen zweiten Platz in Ungarn (Videolänge: 4:15 Min).

… zum Start: "Es war natürlich keine Absicht, den Start zu verpassen. Aber ich hatte auch unheimlich durchdrehende Räder. Ich habe da viel Boden verloren. Aber im Endeffekt hatte ich dann viel Glück. Die vor mir haben sich gegenseitig rausgenommen und ich konnte die Einladung auf der Innenbahn annehmen."

… zur ersten Saisonhälfte: "Hier und da ist vielleicht noch mehr drin. Auch in diesem Rennen. Aber insgesamt kamen wir immer besser in Schwung. Das Team ist super, die Einstellung ist Klasse, von daher hätte ich mir in der Hinsicht nicht mehr wünschen können."

… zu seinen Regenbogen-Klamotten: "Ich soll da vielleicht noch eine Strafe bekommen, wegen des T-Shirts. Ich weiß nicht von wem. Man muss ja nur auf den Teppich vor dem Rennen gucken, da steht ja alles schön draufgedruckt. Aber irgendwie scheinen doch ein paar Leute damit noch ein Problem zu haben. Ich weiß es nicht. Es ist natürlich schade. Es ist ein kleines Zeichen. Ein kleines Zeichen der Unterstützung. Dass es da nach wie vor so viele Probleme gibt, und so viele Leute, die sich daran aufreiben. Ich glaube da ist die Diagnose, dass wir alle irgendwann diesen Planeten verlassen müssen, wahrscheinlich eine Gute."

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Esteban Ocon (Alpine) …

… zu seinem Sieg: "Es ist unglaublich. Mir fehlen die Worte. Grand-Prix-Sieger zu sein …. Wir haben im Team schon gescherzt, dass es mein nächster Schritt sein muss, ein Rennen zu gewinnen. Und jetzt haben wir das geschafft. Aber wir haben natürlich nicht erwartet, dass das heute sein würde. Es ist ein riesiger Moment für meine Karriere aber auch für den gesamten Renault-Konzern. Das war eine riesige Team-Leistung mit Fernando, der die ganzen Autos hinter sich gehalten hat. Er ist einfach ein Löwe, er ist eine Legende und einfach riesig."

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… zum Rennen: "Es war extrem schwierig. Ich bin komplett ausgelaugt."

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Alpine-Pilot Esteban Ocon spricht im Sky Interview über seinen Sieg in Ungarn

… zu Teamkollege Alonso: "Es war einfach super, seit Beginn des Jahres mit Fernando zu arbeiten. Ich würde sagen, wir sind ein super Duo. Wir arbeiten zusammen und wir pushen beide das Team nach vorne. Wir versuchen, den Abstand zu den Top-Teams zu verkürzen. Mir haben viele Leute einiges über Fernando erzählt, bevor er ankam, aber ich kann sagen, sie haben alle falsch gelegen. Die Zusammenarbeit ist fantastisch."

Lewis Hamilton (Mercedes) ...

... zum Rennen: "Zunächst einmal Glückwunsch an mein Team und auch an Esteban. Er hat es lange versucht und ich bin glücklich, dass er seinen ersten Grand-Prix gewinnen konnte. Das war nur eine Frage der Zeit. Heute war es ein schweres Rennen. Wir haben es uns selbst schwer gemacht. Es ist verrückt, wenn man gesehen hat, wie das Rennen los ging. Ich habe alles gegeben und jetzt ist auch nichts mehr in mir drin. Ich bin ausgepumpt."

... zum Re-Start: "Ich habe dem Team gesagt, wie die Strecke war während der Formationsrunde. Man sagte mir, es würde Regen kommen. Die anderen Teams hatten da vielleicht andere Informationen. Naja."

… zur Führung in der Weltmeisterschaft: "Wir sind dieses Wochenende hier angekommen und wussten überhaupt nicht, wie es laufen würde. Wenn man sich die Umstände des heutigen Tages anschaut, dann bin ich schon zufrieden."

Mick Schumacher (Haas) ...

... zum Unfall nach dem Start: "Ich habe natürlich den besten Ausblick gehabt und war nicht mittendrin. Sobald es angefangen hat zu regnen, wusste ich, dass es ein chaotisches Rennen wird, weil das immer so ist. Weil es einfach schwierige Bedingungen sind. Wir als Team haben einen echt guten Job gemacht und die richtigen Entscheidungen getroffen. Nach der roten Flagge waren wir auf Platz zehn. Und ich denke, dass hat dem Team ein breites Lächeln gegeben. Mit dem Endresultat auf Platz 13 ist es natürlich schade, dass wir keine Punkte haben, aber trotzdem ein sehr gutes Resultat für uns."

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Haas-Pilot Mick Schumacher analysiert den Großen Preis in Ungarn (Videolänge: 2:10 Min).

… zum Rennen: "Mir hat es extrem viel Spaß gemacht. Aber es hat mir auch sehr viel gebracht. Ich habe einfach immens viel dazu gelernt, auch mit diesen Top-Fahrern zu kämpfen. Der Max war ja leider hinter mir, aber positiv für mich, weil ich mit ihm kämpfen und dadurch üben konnte. Einfach zu sehen, dass falls nächstes Jahr dieser Schritt kommt, wir dafür auch bereit sind. Der Schritt im Sinne davon, dass wir hoffentlich dann weiter vorne mitkämpfen können."

… zum Zweikampf mit Verstappen: "In dem Fall war ich vorne und ich konnte meine Renn-Linie nutzen. Beide sind durchgekommen."

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Fernando Alonso (Alpine) …

… zum Start: "Es war schwierig, denn es sind ein paar Dinge passiert bis zur ersten Kurve. Wir hatten Glück zu diesem Zeitpunkt des Rennens. Und das hat dann auch den Rest des Rennens bestimmt."

… zu seinem Zweikampf mit Lewis Hamilton: "Es war nicht wirklich sehr hart. Er hatte knapp 1,5 Sekunden Vorteil gegen mich und das schnellere Auto. Aber er hat das nicht ausnutzen können und hat auch ein paar kleine Fehler gemacht. Deswegen ist er lange hinter mir geblieben."

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Alpine-Pilot Fernando Alonso spricht am Sky Mikro über das Rennen in Ungarn. (Videolänge: 1:16 Min)

Max Verstappen (Red Bull) ...

... zum Unfall nach dem Start: "Es war natürlich die Schuld von Bottas. Es war wieder ein Mercedes-Auto, obwohl er natürlich erst Lando reingefahren ist. Danach hatte ich natürlich viel Schaden an meinem Auto, vor allem die rechte Seite. Ich hatte keinen Grip mehr. Und dann ist es natürlich vorbei. Am Ende habe ich noch einen Punkt geholt, das ist natürlich nicht, was wir wollen. Aber immer noch besser als kein Punkt. Das ist natürlich nicht positiv, aber ich werde es nach der Pause wieder versuchen. Aber die letzten beiden Rennen waren natürlich total scheiße."

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Red-Bull-Pilot Max Verstappen analysiert den GP in Ungarn (Videolänge: 1:30 Min).

Valtteri Bottas (Mercedes) (während des Rennens) …

… zum Unfall nach dem Start: "Ich hatte schon einen schlechten Start, meine Räder sind durchgedreht. Auf dem Weg zur Kurve eins war ich direkt hinter Lando, hatte ein stehendes Rad und zu spät gebremst. Es war mein Fehler. Ich hatte es nicht erwartet, dass meine Räder so durchdrehen."

… zu seinem Gespräch mit Norris und Perez: "Ich habe ihnen gesagt, dass es mein Fehler war. Das ist natürlich hinterher einfach zu sehen. Ich hätte früher bremsen sollen, ganz klar. Wenn man da draußen ist, ist das nicht einfach einzuschätzen. Und dann geht man auch ein wenig Risiko ein. Diesmal hat es nicht geklappt."

Sergio Perez (Red Bull) ...

... zum Unfall nach dem Start (während des Rennens): "Bottas hat sein Auto verloren, er ist dann in Lando reingefahren. Er hat ganz klar einen großen Fehler gemacht. Einige Fahrer sind ausgeschieden. Und für uns als Team ist das natürlich auch schlecht. Und dann haben wir höchstwahrscheinlich auch den Motor bei meinem Auto noch verloren. Überhaupt nicht ideal. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Das war ein großer Fehler. "

Lando Norris (McLaren) ...

... zum Unfall nach dem Start: "Da gibt es nicht viel zu sagen. Ich bin etwas genervt. In Runde eins … Ich weiß nicht, warum sowas passieren muss. Warum da so ein Risiko eingegangen wird. Das sind dumme Dinge. Aber ich kann nichts machen. Was soll ich sagen. Natürlich erwarte ich, dass die Stewards sich das anschauen. Aber wir werden es sehen. Die Stewards sollten machen, was sie machen. Es liegt nicht an mir."

Toto Wolff (Teamchef Mercedes) ...

... zum Rennen: "Es war total verrückt. Aber am Ende mit einem tollen Podium. Es war natürlich extrem unglücklich beim Start mit den nassen Bedingungen. Da ist Valtteri extrem schlecht weggekommen, dann sind die beiden vor ihm zusammengezogen und dann war es auch schon zu spät. Extrem unglücklich, das geht auf uns, dass er da die beiden Red Bulls und den Norris abgeräumt hat. Da wird eine Fünf-Plätze Grid-Strafe kommen für das nächste Rennen. Das müssen wir so hinnehmen, weil die Konsequenzen für die drei Fahrzeuge natürlich enorm waren."

… zur Entscheidung, die Reifen bei Hamilton vor dem Re-Start nicht zu tauschen: "Es war die absolut richtige Entscheidung. Da stehe ich voll dahinter. Als Führender bist du natürlich immer vor der schwierigen Entscheidung, dass du da eine Wahl treffen kannst. Wenn wir als Einzige reingekommen wären, dann hätten wir auch wie die Deppen ausgesehen. Dass es innerhalb von einer Sekunde komplett austrocknet, damit war nicht zu rechnen."

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Toto Wolff, Motorensportchef von Mercedes, spricht über das Chaos-Rennen in Ungarn. (Videolänge: 3:24 Min)

… zum verpassten Sieg durch Hamilton: "Das ist so mit dem Karma, vielleicht hatten wir das heute gar nicht verdient. Und dann muss man sagen, dass Alonso da seine Arbeit gemacht hat. Er hat dem jungen Ocon das Rennen gewonnen. Ich glaube hinter Alonso haben wir sieben Runden verloren, sonst hätten wir das Rennen noch gewonnen. Alles kommt, wie es kommen muss. Das Rad-an-Rad war wahrscheinlich eine Nummer zu grob. Aber das ist Alonso und deswegen ist er einer der Großen."

… zur ersten Saisonhälfte: "Es war nicht anstrengend. Es macht Spaß das Hin und Her. Wir waren in Monaco und Baku unglücklich mit unserem Ergebnis. Die letzten beiden Rennen gingen dann wieder an uns. Aber es sind noch zwölf Rennen. Also wir sind noch nicht einmal bei der Halbzeit. Der Punktevorsprung bedeutet überhaupt nichts. Und jetzt müssen wir einfach weiterarbeiten."

… zur Entscheidung über den zweiten Fahrer im kommenden Jahr: "Der eine Fehler von Valtteri macht es nicht aus. Wir müssen im Sommer ganz genau analysieren, was wir tun: Setzen wir auf die Jugend oder auf die Stabilität. Und das werden wir machen."

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Christian Horner (Teamchef Red Bull) …

… zum Unfall nach dem Start: "Das sieht man vor allem in den Nachwuchs-Serien. Man hat einen schlechten Start und versucht dann, alles bis zur ersten Kurve zurückzugewinnen. Er hat das falsch eingeschätzt und dann unsere beiden Autos und den McLaren rausgekegelt. Wieder ein schlimmes Erlebnis für uns. Gerade auch mit Blick auf die Budget-Obergrenze. Das ist wirklich brutal für uns. Wir sind auch sehr frustriert, dass Perez dann sofort raus war aus dem Rennen. Vielleicht ist auch noch sein Motor kaputt. Max hat dann alles versucht. Er hatte noch weniger Abtrieb als gestern. Aber dieser eine Punkt, den er eingefahren hat, könnte am Ende noch wichtig werden."

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Toto Wolff, Motorensportchef bei Mercedes, versucht sich bei Red-Bull-Teamchef, Christian Horner, zu entschuldigen, doch dieser blockt ab. (Videolänge: 1:23 Min)

… zur Entschuldigung von Bottas: "Der Fehler ist gemacht und die Konsequenzen sind natürlich enorm. Die Teile kosten, der Motor kostet. Da sind auch die Jobs einiger Leute. Und das zu Zeiten der Budget-Obergrenze. Das muss sich die FIA nochmal genau anschauen."

… zur Sommerpause: "Wir werden uns ausruhen und kommen dann mit voller Energie und Kampfgeist zurück."

Marcin Budkowski (Geschäftsführer Alpine F1 Team) …

… zum Rennen: "Ganz ehrlich, es hat sich angefühlt, als wären wir das 24-Stunden-Rennen von Le Mans gefahren. Es hat sich so lang angefühlt. Wir waren von Anfang an in einer guten Position. Und wir wussten, dass er hart werden würden. Und das war es auch. Es war fantastische Teamarbeit von Fernando, der Esteban geholfen hat. Alles war super, die Strategie, die Boxenstopps. Ich bin sehr stolz auf dieses Team hier an der Strecke aber auch auf das ganze Team zu Hause in der Fabrik. Denn wir hatten zu Beginn der Saison auch ein paar schwere Rennen. Und es ist schön, wenn dann auch mal alles funktioniert."

… zur Entwicklung von Ocon: "Er hatte ein paar komplizierte Rennen. Vor allem die beiden in Österreich. Wir haben etwas an seinem Auto gefunden, dass nicht ganz gepasst hat. Das war kein riesiges Ding, aber es hat zu den Symptomen gepasst, die er beschrieben hat. Und als wir das dann verändert hatten, kam auch sein Selbstvertrauen zurück. Ich denke es war eine Kombination von einigen kleineren Problemen, die seinem Selbstvertrauen zu schaffen gemacht haben."

… zum Rennen von Alonso: "Da hat er alle Kritiker Lügen gestraft. Er musste auch nichts beweisen. Er hat einfach ein paar Rennen gebraucht, um zurück zu seiner Pace zu finden. Und er musste sich auch an das Auto gewöhnen. Er musste einfach dieses Vertrauen wiederfinden, gerade auch, wenn man ein paar Saisons weg war. Wir haben nie an Alonso gezweifelt."

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Sky Experte Schumacher...

... zum Unfall nach dem Start: "Bottas muss sich verteidigen rechts und links. Dann zieht er rüber aber sieht, es geht doch wieder nicht und dann bremst er einfach viel zu spät und räumt alle ab. Er tut mir schon ein bisschen Leid. Man hat es gesehen, wie betroffen er war. Sowas wünscht man natürlich keinem Fahrer. Es ist auch nicht gut für seine Zukunft, die ja nicht unbedingt auf Rosen gebettet ist."

... zum Boxenstopp von Vettel: "Man muss natürlich spät bremsen, um noch ein bisschen Zeit gut zu machen. Und dann war der Boxenstopp selber auch nicht so gelungen. Es wirkte auf uns auch sehr lang. Es waren dann am Ende 3,3 Sekunden und der Stopp von Ocon war bei 2,3 Sekunden. Und klar, mit einem schnelleren Boxenstopp wäre Sebastian vorne gewesen und dann wäre Ocon auch nicht an ihm vorbeigekommen."

… zur Entwicklung von Vettel: "Es ist natürlich auch ein Prozess. Sebastian ist auch jemand, der sensibel damit umgeht, wenn etwas am Auto nicht passt. Und auch im Team gibt es eine Umstrukturierung. Und das dauert halt alles. Und dann kommen halt so Momente, die er aufgrund seiner Erfahrung nutzen kann. Wo er dann nach vorne kommt und auch keine Fehler macht."

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