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Formel 1: Sieben Teams bauen Atemgeräte gegen die Corona-Krise

Gegen die Corona-Krise: Formel-1-Teams bauen Beatmungsgeräte

Sky Sport

01.04.2020 | 11:49 Uhr

Auch im Technologie-Zentrum von McLaren in Woking leistet man Unterstützung für den Kampf gegen Corona.
Image: Auch im Technologie-Zentrum von McLaren in Woking leistet man Unterstützung für den Kampf gegen Corona.  © Getty

Die Corona-Krise zwingt die Formel 1 zu einer langen Pause. Doch sieben im Vereinten Königreich ansässige Teams haben sich nun der Unterstützung der Regierung für den Kampf gegen Corona verschrieben.

Wie die Rennserie in einer Pressemitteilung bekannt gab, werden die sieben Formel-1-Teams Red Bull, Racing Point, Haas, McLaren, Mercedes, Renault und Williams ihre Fabriken dazu nutzen, um benötigte Teile für die VentilatorChallengeUK herzustellen.

Corona-Blog - alle Infos zur Pandemie

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Dabei geht es um die Produktion von in der Corona-Krise besonders benötigten Beatmungsgeräten für die Erkrankten. Die Rennställe bündeln ihre Bemühungen im Projekt Pitlane.

Dieses beinhaltet insgesamt drei Arbeitsbereiche: die Nachkonstruktion bereits vorhandener medizinischer Geräte, die Skalierung der Produktion bestehender Beatmungsgeräte sowie die Prototypanfertigung eines neuen Geräts und dessen Produktion nach bestandener Zertifizierung.

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