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Formel 1: Verstappen ist Wechsel zu Ferrari oder Mercedes nicht abgeneigt

Ferrari oder Mercedes? Verstappen schließt Wechsel nicht aus

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Verstappen holt sich Sieg in Miami - die kompakten Highlights im Video (Videolänge: 2:39 Min.).

Max Verstappen steht seit 2016 bei Red Bull unter Vertrag. Erst Anfang März verlängerte der Niederländer seinen Kontrakt langfristig bis 2028. Einen späteren Wechsel zu einem Werksteam schließt er dennoch nicht aus.

"Ich fühle mich richtig gut im Team. Es gibt keinen Grund, das Team zu verlassen. Wir kommen gut miteinander aus und wir haben ein konkurrenzfähiges Paket", sagte Verstappen gegenüber dem Motorsport-Magazin.

Auf die Frage, warum er nicht über einen Wechsel zu einem Werksteam wie Ferrari oder Mercedes nachgedacht habe, erklärte er: "Am Ende des Vertrags bin ich erst 31 Jahre alt. Dann habe ich noch immer die Möglichkeit, weiterzumachen oder nicht. Ich bin am Ende der Vertragslaufzeit noch immer nicht alt."

Verstappen genießt Duell mit Leclerc

Anders als in der vergangenen Saison duelliert sich Verstappen heuer mit Charles Leclerc im Ferrari um die Weltmeisterschaft. "Natürlich ist jeder Fahrer ein bisschen anders. Anders, in dem wie er verteidigt und wie er angreift. Deshalb gehst du natürlich an jeden Fahrer ein kleines bisschen anders heran", erklärte Verstappen.

Der Konkurrenzkampf mit Leclerc, gegen den er bereits zu Jugendzeiten im Kart angetreten ist, bereitet ihm viel Freude: "Das ist echt cool. Zwei junge Piloten, die um Rennsiege kämpfen. Bislang hatten wir richtig gute Zweikämpfe."

Verstappen feiert zwei Siege in Serie

Zuletzt setzte sich der Red-Bull-Pilot nach einer fehlerlosen Vorstellung vor Leclerc bei der Premiere in Miami durch und feierte seinen zweiten Sieg in Folge. Damit verringerte er den Rückstand in der WM auf 19 Punkte auf Leclerc.

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Max Verstappen siegt beim GP in Miami und freut sich, dass er den Zuschauern bis zum Ende ein spannendes Rennen bieten konnte (Videolänge: 44 Sek.).

In dieser Saison hat die Formel 1 mit Miami und Las Vegas zwei neue vermeintliche Juwelen in den Kalender integriert. Geht es nach Verstappen werden diese beiden Rennen den Status von Monaco als Höhepunkt allerdings nicht gefährden: "Ich denke nicht, dass man Monaco ersetzen kann", sagte Verstappen und erklärte:

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Verstappen verteidigt Kurs in Monaco

"Monaco hat eine solche Geschichte, und natürlich braucht man Zeit, um sie aufzubauen. Außerdem ist es in Miami ganz anders als in Monaco. In Miami gibt es viel mehr Platz und die ganze Atmosphäre ist anders", machte der Niederländer deutlich. "Es ist auch eine andere Kultur, aber das ist gut, weil es ja langweilig wäre, wenn wir immer bei der gleichen Kultur fahren würden."

Las Vegas und Miami stehen genau wie Jeddah für eine neue Zeitrechnung, während Monaco für viele aus der Zeit gefallen ist. Für Verstappen müsse die Formel 1 künftig einen Mittelweg aus Events wie Miami und permanenten Kursen finden.

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