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Zorc: Favoritenrolle ist nicht wichtig

Bundesliga: BVB geht selbstbewusst ins Bayern-Spiel

09.11.2018 | 13:55 Uhr

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Uli Hoeneß hat vor dem Duell der beiden Schwergewichte den BVB zum Favoriten erklärt. Natürlich waren die Kräfteverhältnisse beider Klubs auch auf der Pressekonferenz der Dortmunder ein Thema. Michael Zorc hat sehr diplomatisch geantwortet.

Für Sportdirektor Michael Zorc von Borussia Dortmund ist am Samstag (ab 17.30 live auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und im Liveblog) gegen Bayern München die Favoritenrolle unerheblich.

"Es ist nicht wirklich wichtig, wer als Favorit ins Spiel geht. Natürlich haben wir die Situation der Bayern registriert - aber es ist eigentlich egal", sagte der ehemalige BVB-Kapitän auf der Pressekonferenz am Donnerstag.

Die ganze PK mit Favre und Zorc zum Nachlesen

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Vor dem Kracher gegen Bayern München sprach BVB-Trainer Lucien Favre über die aktuelle Situation, die Favoritenrolle und die Personalsorgen.

Trainer Lucien Favre hat schon ein Rezept, um gegen den FC Bayern erfolgreich zu bestehen: "Angreifen, pressen, sehr gut und intelligent verteidigen und intelligent angreifen." Die Erfolgsserie in der Bundesliga hat den Schwarz-Gelben Auftrieb gegeben, auch wenn es in der Champions League am vergangenen Dienstag bei Atletico Madrid (0:2) einen Rückschlag gegeben hat.

"Haben guten Grund selbstbewusst in das Spiel zu gehen"

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Vergleicht man die Formkurven von Dortmund und dem FC Bayern, so spricht für das Duell am Samstag einiges für den BVB. Auch Uli Hoeneß hat nach der Champions-League-Partie der Münchner ja die Favoritenrolle in Richtung schwarz-gelb geschoben.

"Wir haben guten Grund - und das ist auch nötig -, aufgrund der Leistungen der letzten Wochen selbstbewusst in das Spiel zu gehen", meinte Zorc. Man genieße die Situation momentan, so der Dortmunder Sportdirektor, "wir spielen seit langer Zeit mal wieder als Tabellenführer gegen den FC Bayern - kaufen können wir uns dafür aber nichts".

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Man freue sich auf das Duell, der Evergreen habe immer einen "besonderen Reiz, und es ist unser Ziel, es hier zu Hause zu gewinnen". Man wisse aber auch über die Stärke der Bayern, "ich erwarte ein heißes Spiel", so Zorc.

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Vier Punkte trennen aktuell den BVB und den FCB. Wie alle Dortmunder hofft auch Michael Zorc, dass es am Samstag Abend sogar sieben Punkte sind, die die schwarz-gelben vor dem Rekordmeister liegen.

Coach Favre gab zu bedenken: "Wir haben in den vergangenen drei, vier Monaten Fortschritte gemacht. Wir müssen aber taktisch noch viel lernen, gerade die jungen Spieler." Laut Zorc stimme die Balance innerhalb der Mannschaft zwischen erfahrenen und jungen Spielern. Das sei entscheidend.

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Diallo und Bürki-Einsatz noch unsicher

Ob jedoch Abdou Diallo und Torwart Roman Bürki mit von der Partie sein werden, ist noch unsicher. Trainer Favre konnte noch keine genaue Angabe zu den beiden Personalien geben: "Wir müssen abwarten." Diallo fehlte in den letzten beiden Spielen aufgrund einer Adduktorenverletzung, Bürkis Einsatz scheint trotz der Oberschenkelprellung im Madrid-Spiel ungefährdeter: "Ich habe noch keine News, wir müssen das Training abwarten."(sid)

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Vor dem Bundesliga-Spiel gegen den FC Bayern bangt Borussia Dortmund um Roman Bürki und Abdou Diallo. (Videolänge: 30 Sekunden)

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