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Bundesliga News: Sky Stimmen zu Samstag des 6. Spieltags

Brosinski-Kritik: "Nicht bundesligatauglich" - die Sky Stimmen

Sky Sport

01.11.2020 | 19:30 Uhr

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Mainz 05 verliert mit 1:3 beim FC Augsburg. Daniel Brosinski nahm nach Abpfiff bei Sky kein Blatt vor den Mund (Video-Länge: 38 Sekunden).

Mainz 05 bleibt nach einem 1:3 beim FC Augsburg weiterhin punktlos. Daniel Brosinski ließ danach kein gutes Haar an seinem Team. Die Sky Stimmen.

• Bayerns Torschütze Müller: Können auch die "Arbeitseinstellung anmachen"

BVB-Trainer Favre über die kommenden Spiele: "Der Rhythmus ist sehr hoch"

Brosinski unzufrieden mit Mainzer Leistung: Das war "nicht bundesligatauglich"

Leipzig-Trainer Nagelsmann über Gegentreffer durch Wolf: "Man freut sich für den Menschen, aber nicht an dem Tag"

Kölns Jakobs hadert mit Elfmeter: "Für mich war es kein Handspiel"

Sky Experte Hamann lobt defensive Stabilität von Dortmund: "Im Moment die Basis ihres Erfolges"

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Die wichtigsten Stimmen zu den Samstagspartien des 6. Spieltages der Bundesliga bei Sky.

Daniel Brosinski (1. FSV Mainz 05) ...

"Wir sind gut aus der Halbzeit rausgekommen, haben dann denke ich auch verdient das 1:1 gemacht, haben uns Torchancen rausgearbeitet, dann haben wir uns wieder ein Stück zurückgenommen, unverständlicherweise und dann Augsburg wieder kommen lassen, kriegen dann auch schon wieder ein Tor. Das 3:1 war dann so ein bisschen Slapstick vom eigenen Mitspieler dann in den Lauf gespielt. Aber insgesamt war das von den elf, die da auf dem Platz waren und angefangen haben, nicht bundesligatauglich."

Rouven Schröder (Vorstand Sport 1. FSV Mainz 05) …

... zu der Situation: "Auch frustriert, enttäuscht. Vor allem enttäuscht von der ersten Halbzeit, weil das ist genau das, was wir nicht sehen wollen. Wir haben zwei Spiele, Leverkusen und Gladbach, da haben wir verloren, aber da hatten wir eine ganz andere Intensität, eine ganz andere Energie. In der ersten Halbzeit haben wir uns hinten mit dem Passspiel in der Dreierkette im Aufbau einfach die Energie nicht gegeben, waren nicht da. Waren in der Form, was unsere Situation auch ausmacht, dagegen anzugehen, auch Tiefenläufe zu haben, zu sprinten, aggressiv zu sein, das haben wir vermissen lassen. Von daher sehr, sehr enttäuschend. Wenn man dann die zweite Halbzeit sieht, wie wir da rauskommen, mit einer sehr guten Ansprache von Jan-Moritz Lichte, dann sieht man wie das geht, ganz unabhängig vom Tor. Du bist da ganz anders drin, schiebst nach, kannst diesen Erfolg dann auch holen. Wir sind aber in der jetzigen Situation zu fehlerhaft und wenn ein Gegner dann sehr klar ist, in den Aktionen, im Abschluss, dann ist es halt so, dass du ein Spiel hintenraus noch verlierst."

… zu den Aussagen von Daniel Brosinski: "Ich finde das wichtig, wenn der Spieler das für die Mannschaft selbstkritisch sieht. Von daher ist es ja schon mal der erste Schritt und uns allen muss es ja so gehen und das nächste Mal müssen wir es besser machen. So in der Form in der ersten Halbzeit kann das nicht funktionieren. Augsburg hat es kontrolliert, hatte jetzt aber auch keine großen Tormöglichkeiten. Und trotz allem haben wir das Spiel 3:1 verloren, das ist sowas von bitter. Dass wir über die erste Halbzeit sprechen müssen und dann über die Verbesserung in der zweiten Halbzeit, sehr schade."

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… zu Jan-Moritz Lichte: "Ich habe in der Halbzeit die Worte genauso gehört, wie man es sich vorstellt, ich glaube in der Form auch richtig gewählt. Von daher ist die Mannschaft so rausgekommen, aber trotz allem müssen wir es auf dem Feld dann auch richten und besser verteidigen. Das 2:1 kann in der Form nicht passieren."

… zur Ansprache von Jan-Moritz Lichte: "Er hat darauf hingewiesen, was wir uns vorgenommen haben, das worüber wir geredet haben, über die letzten zwei Spiele, wo wir es gut gemacht haben, wenn man das nicht abbildet wird es schwierig. Ich glaube sie zu reizen und zu locken, in dem Sinne auch an der Ehre zu packen, man hat sofort gesehen, die Jungs haben nachgeschoben und das ist es doch im Endeffekt, was wir sehen wollen. Du belohnst dich, bist gefühlt eher am 2:1 dran, verteidigst das schlecht, läufst hinterher, bittere Phase. Jetzt ist Schalke daheim und ich glaube jeder weiß für sich selbst vor der Länderspielpause, was das heißt. Wir werden alles reinlegen."

Julian Nagelsmann (Trainer RB Leipzig) …

... zum Spiel: "Es hat sich mehr oder weniger wie ein Unentschieden-Spiel angefühlt, die Mannschaft, die das erste Tor macht, hat gefühlt die besseren Karten. Ich glaube statistisch gesehen, haben wir schon die gefährlichere Mannschaft, wir haben 15 zu fünf Torschüssen. Gladbach hatte zwei gute Chancen, den Lattentreffer und das Tor von Hannes. Wir haben gerade in den letzten 30 Minuten viel Druck gemacht, in der ersten Halbzeit nicht, alles über die Flügel eingeleitet, was wir eigentlich nicht wollten, sehr viel Longline-Aktionen gespielt in so einen toten Raum, was ich nicht so gerne habe. Es sind viele Ballverluste zusammengekommen, aber auch Gladbach hat viele Bälle verloren und ist nicht viel in unser letztes Drittel gekommen. Ein Spiel, in dem die Abwehrreihen viel eröffnet haben, aber nicht so viel rausgekommen ist. In der zweiten Halbzeit haben wir die erste Viertelstunde nicht so gestaltet, kriegen dann auch das Tor. Danach, wie gesagt, die letzten 30, wenn wir den Druck über längere Zeit aufrechterhalten, dann scheppert's irgendwann. Wir hatten zwei super Abschlusssituationen, wo wir noch einen Abwehrspieler geblockt haben. Dann können wir den Ausgleich machen, ein freier Schuss, der Zentimeter vorbei geht. Das war eine ähnliche Situation wie auf der anderen Seite, nur da war er drin, bei uns nicht. Insgesamt war der Druck über 90 Minuten zu wenig, um wirklich von einer unglücklichen Niederlage zu sprechen, aber sie war jetzt glaube ich auch nicht mega verdient."

... zum Tor von Hannes Wolf: "Man freut sich für den Menschen, aber nicht an dem Tag. Das ärgert mich auch nicht. Er hat eine Aktion heute gehabt, die gefährlich war und das war das Tor, sonst hatten wir ihn ganz gut im Griff. Dass der kicken kann, deshalb haben wir ihn ja irgendwann mal geholt. Er hat sich bei uns nicht durchgesetzt, ist auch bei Gladbach noch nicht zum Stammspieler gereift. Dass er heute gespielt hat, hat mich jetzt nicht überrascht. Marco Rose ist ein guter Mensch und natürlich weiß er auch, dass ein Spieler auf so ein Spiel brennt und wenn es dann von der Trainingsleistung und von der Belastungssteuerung Sinn macht, dann wirft er ihn rein. Ich freue mich für ihn, als Mensch, dass er ein Tor geschossen hat, weil er nicht so eine gute Phase hatte in der Bundesliga seitdem er in Deutschland spielt. Aber, dass er es jetzt unbedingt gegen uns machen musste. Aber es ist sein Job, er wird jetzt meines Wissens nach von Gladbach bezahlt und demnach sollte er auch versuchen für Gladbach Tore zu schießen."

... zu kommendem Spiel gegen Paris Saint-Germain: "Man kann immer Kleinigkeiten mitnehmen. Wir haben ja auch wenig Zeit für Nachbesprechungen und werden jetzt nicht extrem das Spiel analysieren, sondern werden uns versuchen auf das zu fokussieren, was vor uns liegt. Paris spielt schon anders als Gladbach heute, ich glaube nicht, dass die so tief stehen wie Gladbach heute. Wir haben gewisse Lehren aus dem Halbfinale gezogen. Wir wissen auch, dass wir in der Gruppenphase unter Druck sind. Das Spiel müssen wir schon gewinnen, um einfach im Rückspiel gegen Paris nicht diesen Mega-Druck zu haben, sondern eher den Druck auf ihre Seite zu legen. Wenn wir das nicht gewinnen, sind wir im Rückspiel demnach unter Druck, um auch auf sechs Punkte zu kommen. Also eins der Spiele ist schon ein Pflichtsieg für uns, wenn wir in der Gruppenphase weiterkommen wollen."

Hannes Wolf (Torschütze Borussia Mönchengladbach) …

… zum Tor: "Stein vom Herzen gefallen trifft es gut, ich habe fast eineinhalb Jahre auf so einen Moment warten müssen. Ich freue mich, dass heute der Knoten geplatzt ist."

… zu seiner Form: "Das Spiel heute gibt sicher Selbstvertrauen für die nächsten Wochen. Ich glaube ich habe einen sehr guten Start hier gehabt mit der Vorbereitung und dann ein etwas kleineres Tief, aber ich werde versuchen über Spielzeit auf mein Top-Level zu kommen und so Momente wie heute helfen mir dann."

… zum Tor gegen Ex-Verein: "Ich sehe mich als Spieler von Borussia Mönchengladbach und wie ich es in den letzten Wochen schon mehrmals gesagt habe, hoffe ich, dass ich längere Zeit hier bin als dieses Jahr."

… zum Verhältnis zu Marco Rose: "Ein sehr gutes, ein sehr offenes, ein langjähriges. Er kennt mich seit ich 14 oder 15 bin und wir haben zusammen viel durchgemacht und ich glaube es ist viel Schicksal, dass wir jetzt wieder beim gleichen Verein zusammenarbeiten und natürlich war das ein großer Grund hierher zu kommen und den Schritt zu gehen. Ich bin froh, dass es anständig läuft, ich glaube, dass wir heute endlich mal ein gutes Spiel über die Zeit gebracht haben und nicht wieder ein Gegentor bekommen haben."

… zu verspielten Führungen: "Ich habe es persönlich schon ein bisschen im Kopf gehabt. Aber ich glaube, wir waren gut drin in der Partie, haben uns vielleicht die letzten zehn Minuten aufgrund der Müdigkeit etwas reindrücken lassen, aber unsere vier Spieler in der Kette haben es extrem gut verteidigt und haben wenig bis kaum etwas zugelassen am Ende."

Ismail Jakobs (1. FC Köln) ...

... zum Spiel: "Im Endeffekt ist es dann einfach schwer gegen Bayern so einen Rückstand aufzuholen."

... zum Elfmeter: "Für mich war es kein Handspiel. Besonders der Schiedsrichter steht in einer Situation, wo er es nicht sehen kann und wenn er es nicht pfeift, greift der Videoschiedsrichter nie im Leben ein und dann steht es 0:0, dann ist es ein anderes Spiel."

Serge Gnabry (Torschütze FC Bayern München) ...

"Wir hatten wenig das Gefühl, dass wir viel Sicherheit hatten, dass wir viel Ballbesitz hatten. Haben dann in der zweiten Halbzeit zu viele Ballverluste gehabt, wo wir den Gegner dann wieder reinholen, heute war nicht unser bestes Spiel. Am Ende stehen die drei Punkte da und über die sind wir glücklich."

Thomas Müller (Torschütze FC Bayern München) …

... zum Spiel: "Dadurch, dass wir leider Anfang der zweiten Halbzeit verpasst haben, das dritte Tor zu machen, ist es dann am Ende ein Arbeitssieg geworden. Wenn du nur mit einem Tor am Ende gewinnst, dann kann bis zur letzten Aktion noch alles passieren. Deshalb war das jetzt heute keine Gala, keine Glanzvorstellung, aber wir nehmen das so mit. Wir haben sicherlich oft leichtfertig die Bälle verloren, vielleicht auch einen Tick zu lässig im Spiel nach vorne agiert. Dann gegen die dicht gestaffelten Kölner, das muss man schon sagen, sie haben sich schon sehr weit zurückgezogen, haben das ordentlich gemacht und die Räume eng gemacht. Aber nichtsdestotrotz hätten wir in der einen oder anderen Situation, wenn wir das einen Tick sauberer spielen doch zum Tor kommen können. Auch wenn Köln keine Chancen en masse rausgespielt hat, aber wenn ein Ball auch aus dem Halbfeld in den Strafraum fliegt, kann immer etwas passieren und diese Szene gab es die letzten zehn Minuten dann schon des Öfteren. Die Leidenschaft war am Ende da, den Sieg noch mitzunehmen. Da gibt es gar keinen Vorwurf an uns, aber spielerisch war es sicherlich schon einmal besser."

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Der FC Bayern gewinnt mit 2:1 beim 1. FC Köln. Nach dem Spiel analysieren Thomas Müller und Serge Gnabry die Leistung ihres Teams am Sky Mikro (Video-Länge: 44 Sekunden).

... zur Frage, ob der Arbeitssieg eine neue Qualität ist: "Eine neue Qualität ist es nicht, denke ich. Aber dass wir unbedingt gewinnen wollen und dann auch mal diese Arbeitseinstellung anmachen können. Wir wissen, wir haben gute Fußballer, wir haben sowohl Tempo als auch Technik in unseren Reihen, aber wenn das nicht so gut funktioniert und wenn es darum geht auch mal einen Sieg über die Zeit zu bringen, dann musst du auch mal das Arbeitsschweinchen so ein bisschen rausholen und das haben wir ordentlich gemacht. Aber wie gesagt, es ist eigentlich nicht unser Anspruch, dass wir hier in Köln die letzten zehn Minuten noch unruhig zittern müssen mit einer 2:0-Führung."

... zur Schlussphase: "Wir hatten ein, zwei Szenen, wo der Ball zu ungenau kam, wo wir eine falsche Entscheidung getroffen haben, aber ich habe die Szene jetzt nicht mehr so genau im Kopf. Nichtsdestotrotz war es schon eine dominante Vorstellung von uns aber nicht mit der Souveränität, die man vielleicht schon mal gesehen hat. Man muss aber auch dazu sagen, wir haben heute auf sechs Positionen verändert und dafür haben sich die Spieler, die jetzt reinkamen, schon ganz gut eingefügt und es war eher ärgerlich, dass wir diese Situation nicht so souverän über die Bühne bekommen haben, wie wir es uns eigentlich in der Halbzeit vorgenommen haben."

Marcel Hartel (Arminia Bielefeld) ...

"Für uns können wir heute einfach mitnehmen, dass wir trotz 2:0 ein ganz ordentliches Spiel gemacht haben, auf jeden Fall besser als in den letzten Wochen die erste Halbzeit. Wir haben eine ordentliche erste Halbzeit gespielt, kein Tor kassiert gegen Dortmund. Ein paar Akzente gab es, wenn wir die noch besser ausspielen, können wir vielleicht den ein oder anderen mal aufs Tor bringen und wir müssen einfach weiter an uns arbeiten, weiter daran glauben und es nächste Woche besser machen."

Uwe Neuhaus (Trainer Arminia Bielefeld) ...

"Ich ärgere mich ein kleines bisschen über das 1:0 nach einer Standardsituation. Wir haben uns nicht gut verhalten, kassieren da das 1:0, ein bisschen länger noch das Ergebnis halten, dann mit Wechseln vielleicht noch ein bisschen frischen Wind nach vorne bringen, war so geplant, hat nicht geklappt, müssen wir trotzdem so akzeptieren."

Thomas Delaney (Borussia Dortmund) ...

"Wir haben Spieler, die haben top europäisches Niveau. Im Moment haben wir von zehn Spielen glaube ich sieben zu null gespielt. Das ist sehr gut und viel besser als letztes Jahr, ganz so schlecht ist das für mich persönlich nicht."

Julian Brandt (Borussia Dortmund) …

... zum Spiel: "Natürlich ist es in der Bundesliga sehr knapp und da wollen wir die Punkte natürlich nicht wie letztes Jahr zu Hause lassen."

... zu Mats Hummels: "Dem geht es gut, der hat zwei Tore geschossen, der kriegt das schon hin, der hat gutes Heilfleisch."

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In diesem Video (Länge: 42 Sekunden) spricht Julian Brandt über die Verletzung von Mats Hummels.

Lucien Favre (Trainer Borussia Dortmund) …

... zu Mats Hummels: "Ich weiß es noch nicht. Er hat etwas gespürt hier, das sollte aufhören."

... zum Spiel: "Wir sind geduldig geblieben, wir haben sehr hoch gepresst, sehr systematisch. Wir hatten fast 80 Prozent Ballbesitz in der ersten Halbzeit, das ist enorm und das ist auch ein wenig schwer, Lösungen zu finden. Wir hatten drei Torchancen. Eine von Sancho, eine von Akanji und ein Schuss von Delaney in der ersten Halbzeit und wir sollten unbedingt ein Tor machen in der zweiten Halbzeit. Und wir haben das geschafft bei Standards, das kann helfen und das war sehr gut. Es war wichtig, dass 1:0 zu machen."

… zum Spielrhythmus: "Es ist viel, nicht nur physisch, auch für den Kopf. Aber das ist unser Job und wir müssen das schaffen und müssen daran arbeiten und uns vorbereiten. Das ist so und wir können das nicht ändern. Aber der Rhythmus ist sehr hoch. Ein Kollege in Frankreich hat gesagt, es ist zu viel, es ist für die Spieler viel, vor allem mit der Nationalmannschaft."

Bas Dost (Eintracht Frankfurt) ...

"Damit bin ich nicht zufrieden. Wir müssen das annehmen und es geht wieder weiter."

Sebastian Rode (Eintracht Frankfurt) ...

"Wir haben es vielleicht auch nicht verdient, so wie wir die erste Halbzeit gespielt haben, etwas zu pomadig, zu wenig Eins-gegen-Eins-Situationen im letzten Drittel gehabt und das wurde erst nach dem Gegentor besser."

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In diesem Video (Länge: 21 Sekunden) äußert sich Sebastian Rode von Eintracht Frankfurt zum Spiel gegen Werder Bremen.

Christian Groß (SV Werder Bremen) ...

"Ich glaube jeder weiß, dass Frankfurt immer ein schwieriges Auswärtsspiel ist. Wir hatten auch gute Phasen gehabt, wo wir den ein oder anderen Stich noch hätten setzen können. Hinten raus müssen wir mit einem Punkt zufrieden sein."

Sky Experte Dietmar Hamann …

… zu Dortmund: "Sie mussten geduldig sein, haben dann zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht. Was man natürlich hervorheben muss, bis auf den einen Torschuss, glaube ich in der ersten Hälfte, musste Bürki nichts halten und das war nicht das erste Mal. Sie haben die letzten zwei Spiele glaube ich kaum etwas zugelassen hinten, nach vorne könnte vielleicht das eine oder andere Mal besser gespielt werden, aber die defensive Stabilität ist auf alle Fälle die Sache, die man hervorheben muss, weil das auch im Moment die Basis ihres Erfolges ist."

Bundesliga-Spielplan 2020/21

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… zu punktlosen Mainzern und den Aussagen von Daniel Brosinski "Wenn du null Punkte hast nach sechs Spielen, was will er denn sagen. Im Moment sind sie nicht bundesligatauglich, sie kriegen die Tore zu einfach. Das zweite Tor, da wird der Ball im Sechzehner abgelegt und da kommt Hahn frei zum Schuss, da haben sie toll gespielt die Augsburger, aber da musst du einfach energischer sein. Und das ist eigentlich etwas, was die Mainzer immer gezeigt haben in den vergangenen Jahren. Immer, wenn sie ein Ergebnis gebraucht haben, dann haben sie es geholt. Im Moment ist es natürlich erschreckend, 18 Tore kassiert, fünf geschossen."

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