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Bundesliga-Relegation: So feiert die Hertha den Klassenerhalt

Mit Loona und Bier: Herthas Kabinen-Party nach dem Klassenerhalt

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Nach einer schwachen Saison hat es Hertha BSC doch noch geschafft und gegen den HSV den Verbleib in der Bundesliga fixiert.

Die Hertha hat es geschafft - auf den letzten Drücker. Nach dem 0:1 im Relegations-Hinspiel gegen den HSV haben viele Fans die Alte Dame schon abgeschrieben. Am Ende kann der Hauptstadt-Klub nach dem 2:0 im Hamburger Volksparkstadion dann doch noch den Klassenerhalt feiern - und wie!

Nach dem Abpfiff ging die Mannschaft zur Gäste-Kurve, rund 11.000 Hertha-Fans waren mit in die Hansestadt gereist. Versöhnung nach einer absoluten Frust-Saison! Auch die verletzten Spieler wie Davie Selke und Marcel Lotka stürmen nach dem Schlusspfiff von der Tribüne auf dem Platz, feiern mit den Anhängern minutenlang.

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Felix Magath schafft den Klassenerhalt mit Hertha BSC und lässt seine Trainer-Zukunft offen.

Richtig wild wurde es dann aber erst in der Kabine! Zu "Vamos a la playa" von Loona hört man die Spieler in den Katakomben jubeln und singen. Einer der ersten, der aus der Kabine kommt, ist Niklas Stark. Er verlässt nach sieben Jahren die Hertha im Sommer. Und ist glücklich, mit dem Klassenerhalt seine Hertha-Zeit abzuschließen, nimmt sich viel Zeit um die Fragen der Journalisten zu beantworten. In seiner Hand: ein Kasten Bier!

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Christensen crasht Interviews

Torhüter Oliver Christensen kommt währenddessen immer wieder aus der Kabine, crasht die Interviews seiner Mannschaftskollegen, schreit, freut sich. Man merkt: Die Last der letzten Wochen und Monate fällt von den Schultern der Spieler. Immer wieder tönen laute Bässe aus der Gästekabine. Der DJ des Abends? Stark: "Ich hoffe Boateng. Aber er soll ab und zu auch mal ein bisschen Schlager spielen. Helene vielleicht."

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Kevin-Prince Boateng nach dem Sieg in Hamburg und dem Klassenerhalt mit Hertha BSC.

Eine ausgelassene Hertha, wie man sie ewig nicht mehr gesehen hat. Auch Bobic wirkt gelöst, geht immer wieder in die Kabine, schaut nach dem Rechten. Um 0.13 Uhr sitzen alle Spieler im Bus, die Mannschaft fährt hupend vom Volksparkstadion in die Nacht, zurück nach Berlin. Mit lauter Musik, alle hauen im Beat gegen die Scheiben. Die Hertha hat es geschafft - aber wirklich auf den allerletzten Drücker!

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