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Bundesliga: Watzke spricht über seine Ämter und die "Machtfülle"-Wertung

DFL-Aufsichtsratschef Watzke wehrt sich gegen "Machtfülle"-Wertung

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Hans-Joachim Watzke hat auf die Kritiker reagiert, die dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats der DFL ''Machtfülle'' vorwerfen.

DFL-Aufsichtsratschef Hans-Joachim Watzke hat sich angesichts seiner Ämter im deutschen Fußball gegen den Begriff "Machtfülle" gewehrt.

"Ich habe sehr viel gelesen von der Machtfülle, die ich nun innehabe", sagte Watzke am Donnerstag in Neu-Isenburg. "Das ist ein Wort, mit dem ich persönlich überhaupt nichts anfangen kann, Macht ist für mich kein Kriterium." Er wolle hervorheben, dass er zwar mehrere Ämter habe, aber davon nur eines angestrebt habe. "Das des Aufsichtsratsvorsitzenden der DFL", sagte der 63-Jährige.

Bundesliga-Saison 2022/23

  • Start: 5. - 7. August 2022
  • Eröffnungsspiel: Eintracht Frankfurt - FC Bayern München
  • letzter Spieltag 2022: 11. - 13. November
  • FIFA Fußball-WM: 21. November - 18. Dezember 2022
  • erster Spieltag 2023: 20. - 22. Januar
  • 34. Spieltag: 27. Mai 2023
  • Titelverteidiger: FC Bayern München
  • Aufsteiger: FC Schalke 04, SV Werder Bremen

Watzke fungiert interimsweise als Sprecher des DFL-Präsidiums

Der Vorsitzende der Geschäftsführung von Borussia Dortmund ist aufgrund seines Postens in der Deutschen Fußball Liga gleichzeitig auch 1. Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes. Nach der Trennung von der bisherigen DFL-Geschäftsführerin Donata Hopfen übernehme er nun interimsweise die Position des Sprechers des DFL-Präsidiums, sagte Watzke. Hopfens Aufgaben übernehmen bis zum 30. Juni 2023 Axel Hellmann von Eintracht Frankfurt und Oliver Leki vom SC Freiburg als Doppelspitze.

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Laut Hans-Joachim Watzke stand eine Trennung von Hansi Flick nie zur Diskussion. Stattdessen hätte man mit dem Bundestrainer konstruktive Gespräche geführt.

Watzke war am Mittwoch auch beim Gespräch mit DFB-Präsident Bernd Neuendorf und Hansi Flick dabei, in dem die Entscheidung fiel, dass Flick Bundestrainer bleibt. "Machtfülle ist das überhaupt nicht", sagte Watzke. Mit Neuendorf "arbeite ich sehr vertrauensvoll und gut zusammen", erklärte er.

dpa

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