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BVB News: Hans-Joachim Watzke überdenkt Ende seiner Amtszeit

Doch länger BVB-Boss? Watzke überdenkt Ende seiner Amtszeit

Sky Sport

26.02.2021 | 23:32 Uhr

BVB-Boss Hans-Joachim Watzke verrät, warum er von Joshua Kimmich genervt ist.
Image: BVB-Boss Hans-Joachim Watzke überdenkt das Ende seiner Amtszeit.  © Imago

Hans-Joachim Watzke kann sich aufgrund der Corona-Pandemie einen Verbleib als Geschäftsführer von Borussia Dortmund über das angepeilte Ende seiner Amtszeit 2022 vorstellen.

"Ich kenne meine Verantwortung gegenüber diesem Verein sehr genau. Es ist völlig ausgeschlossen, dass ich in der größten Krise von Bord gehe", sagte Watzke in einem Interview mit dem Handelsblatt.

Der 61-Jährige habe noch keine grundsätzliche Entscheidung getroffen. Sein Abschied Ende 2022 sei "zumindest nicht mehr so tief in meinen Gedanken wie vor der Pandemie".

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Watzke ist seit 2005 Geschäftsführer von Borussia Dortmund und rettete den BVB vor der Insolvenz.

BVB hat "große wirtschaftliche Stärke"

Aufgrund der Corona-Pandemie und der fehlenden Fans verpassen die Schwarz-Gelben pro Heimspiel etwa vier Millionen Euro. "Solange die Situation anhält, werden wir keine schwarzen Zahlen schreiben", so der BVB-Boss. Die Verbindlichkeiten des Vereins liegen nach Watzkes Angaben aktuell bei 26,7 Millionen Euro. Das zeige, "dass der BVB eine große wirtschaftliche Stärke hat und sehr stabil ist".

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Deshalb mache sich Watzke keine Sorgen, dass der Verein die Situation nicht schaffen könnte. Den Borussen komme zugute, "dass wir mit Beginn der Pandemie keinen einzigen Cent Finanzverbindlichkeiten hatten".

Spielerverkäufe aus finanzieller Notwendigkeit?

Auf die Frage, ob es ausgeschlossen sei, dass der BVB einen Spieler aus finanzieller Notwendigkeit verkauft, antwortete er: "Ich schließe inmitten einer Pandemie mittlerweile gar nichts mehr aus. Es ist aber nicht zwingend angestrebt", so Watzke.

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Und weiter: "Wenn wir die gesamte nächste Saison ohne Zuschauer spielen, müssen wir sicher auch mal darüber nachdenken, einen Spieler abzugeben. Auf Teufel komm raus bei Banken nach Kreditlinien zu fragen, nur um einen Spieler nicht zu verkaufen, wird nicht unser Weg sein."

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