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BVB News: Thomas Meunier spricht über Marco Rose und Lucien Favre

"Nicht meine Vorstellung von Fußball:" Meunier kritisiert Ex-Coach

Sky Sport

15.01.2022 | 09:53 Uhr

Thomas Meunier fühlt sich mit dem Fußball unter BVB-Coach Marco Rose deutlich wohler.
Image: Thomas Meunier fühlt sich mit dem Fußball unter BVB-Coach Marco Rose deutlich wohler.  © Imago

Unter Marco Rose blüht Thomas Meunier auf Dortmunds rechter Verteidigerseite auf. Der Belgier ist Stammspieler und zahlt das Vertrauen auch auf dem Papier zurück. Doch für den 30-Jährigen lief es nicht immer so rund beim BVB. Dies hatte auch mit einem Ex-Coach zu tun.

22 Pflichtspieleinsätze in Bundesliga, Champions League und DFB-Pokal: BVB-Coach Marco Rose setzt auf der Rechtsverteidigerposition auf Thomas Meunier. Und der Belgier bedankt sich dafür in aller Regelmäßigkeit auch mit Torbeteiligungen. Wettbewerbsübergreifend bringt er es bereits auf zwei Tore und sechs Assists.

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Meunier lobt Rose

Kein Wunder also, dass Meunier gegenüber der WAZ viel Lob für seinen aktuellen Übungsleiter findet: "Ich bin ein Spieler, der viel Wert auf klare Pläne, Vorgaben und Abläufe legt. Und die bekommen wir vom Trainer. Er hat eine klare Idee, arbeitet mit uns viel an taktischen Dingen."

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Die ausdrückliche Betonung dieser Umstände zeigt jedoch auch, dass es unter anderen Trainern beim BVB wohl nicht immer so war. Zum Beispiel unter Lucien Favre, der die Borussia noch bis Ende Dezember 2020 trainiert hatte. "Bei Lucien Favre war es ein bisschen wie in Paris, wo wir Mbappe, Neymar und Di Maria hatten."

Meunier mit versteckter Kritik an Favre

Mit diesem Vergleich meinte Meunier, dass das Spiel des BVB unter dem Schweizer Coach zu abhängig von "Instinktfußballern wie Sancho oder Reyna" gewesen sei. Man hätte die Spielanlage der Schwarz-Gelben zu sehr auf solche Art Spieler ausgelegt.

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Womöglich war dies auch der Grund, warum die Zusammenarbeit zwischen Favre und der Borussia am Ende nicht mehr gepasst hatte und es letztlich auseinander ging. Das war "nicht meine Vorstellung von Fußball." Für den Belgier sei es immer wichtig gewesen, dass "jeder weiß, was er wann zu tun hat."

Eine Situation, die unter Favre wohl nicht gegeben war ...

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