Zum Inhalte wechseln

Champions League News: Hamann-Kolumne zu FCB, BVB, RBL und BMG

Hamanns Top 3: "Favre versteht sein Team nicht mehr"

29.10.2020 | 13:29 Uhr

Dietmar Hamann analysiert für skysport.de das Geschehen in der Bundesliga.
Image: Dietmar Hamann analysiert für skysport.de das Geschehen in der Bundesliga. © Sky

In seiner Kolumne analysiert Sky Experte Dietmar Hamann die Leistungen der deutschen Mannschaften in der Champions League. Der FC Bayern beeindruckt ihn, von Borussia Dortmunds Auftritt in Rom zeigt er sich schockiert. Leipzig und Mönchengladbach traut er viel zu.

TOP 1: Bayerns Konsequenz ist beeindruckend

Die Bayern machen da weiter, wo sie in Lissabon vor zwei Monaten aufgehört haben. Auch wenn Atletico Madrid momentan nicht mehr die schwer zu spielende Truppe ist, die sie mal waren: Die Bayern haben eine Seriosität, eine Konsequenz und einen Willen in ihrem Spiel, das ist einfach beeindruckend. Wenn du so energisch, zweikampf- und laufstark zur Sache gehst, setzt sich irgendwann auch die spielerische Überlegenheit durch. Sie haben im Moment eine Aura der Unbesiegbarkeit.

2:57
Champions League, 1. Spieltag: Das Team von Trainer Hansi Flick gewann gegen Atletico Madrid 4:0 und knüpfte damit nahtlos an die starken Leistungen aus dem Finalturnier in Lissabon vor knapp zwei Monaten an.

Der Triumph in der Champions League hat sie beflügelt, davon zehren sie noch und sie machen einen sehr gefestigten Eindruck. Sie haben durch die Neuzugänge jetzt auch genügend hervorragende Optionen auf der Bank.

Lucas Hernandez hat im Augenblick gegenüber Alphonso Davies die Nase vorn. Was Hansi Flick macht, gefällt mir sehr. Er erkennt früh die Entwicklungen in der Mannschaft, trifft dann im Fall von Davies die Entscheidung, dass er drei oder vier Wochen nicht in der Startelf steht. Die Spieler wissen, dass sie mit guten Leistungen sehr gute Chance haben, ihren Platz im Team zu behalten. Das mag für den Außenstehenden eine Kleinigkeit sein, aber in der Mannschaft ist das schon eine große Sache, wenn der beste Spieler der vergangenen Monate auf einmal ein paar Wochen draußen sitzt. Das hält die Spannung hoch.

Zum Durcklicken: Die FCB-Einzelkritik zum Sieg gegen Atletico

  1. MANUEL NEUER:
    Image: MANUEL NEUER: Bleibt über weite Strecken der Partie beschäftigungslos. Muss nur einen Schuss wirklich halten, ist sonst als aufmerksamer Mitspieler zur Stelle. NOTE: 3 © Getty
  2. BENJAMIN PAVARD:
    Image: BENJAMIN PAVARD: Ist in der Defensive ohne nennenswerte Fehler, macht in der Bewegung nach vorne aber nicht immer die beste Figur. Seine Flanken finden oft keinen Abnehmer. NOTE: 3 © Getty
  3. NIKLAS SÜLE:
    Image: NIKLAS SÜLE: Gewinnt starke 100 Prozent seiner Zweikämpfe und lässt sich gar nichts zu Schulden kommen. Sein kleiner Bock vor dem zurückgenommenen Abseitstreffer ist außer Wertung, sonst gibt es nur Kleinigkeiten zu beanstanden. NOTE: 2 © Getty
  4. DAVID ALABA:
    Image: DAVID ALABA: Holt sich direkt in der 5. Minute die Gelbe Karte nach einem Griff ins Gesicht von Luis Suarez ab. Ist danach ein wenig gehemmt in seinen Zweikämpfen. Bleibt allerdings wachsam und klärt kurz vor Ende noch einmal wichtig. NOTE: 3 © Getty
  5. LUCAS HERNANDEZ: Hat gegen seinen Ex-Klub 120 und damit die meisten Ballaktionen auf dem Platz. Verliert trotz solider Zweikampfführung allerdings auch 21 Mal den Ball, durch meist technische Fehler. Offensiv geht nicht viel. NOTE: 3
    Image: LUCAS HERNANDEZ: Hat gegen seinen Ex-Klub 120 und damit die meisten Ballaktionen auf dem Platz. Verliert trotz solider Zweikampfführung allerdings auch 21 Mal den Ball, durch meist technische Fehler. Offensiv geht nicht viel. NOTE: 3 © Getty
  6. LEON GORETZKA:
    Image: LEON GORETZKA: Macht ein gewohnt solides Spiel in der Zentrale, überlässt die großen Ausrufezeichen allerdings seinem Nebenmann Kimmich. Darf anders als sein Zentrums-Partner aber über einen eigenen, präzisen Treffer jubeln. NOTE: 2 © Getty
  7. JOSHUA KIMMICH:
    Image: JOSHUA KIMMICH: Ist das perfekte Bindeglied zwischen Defensive und Offensive. Holt sich den Ball immer wieder hinten ab und versetzt der Atletico-Defensive Stiche mit seinen Pässen. Die Vorlage zum 1:0 zum Zunge schnalzen. NOTE: 1 © Getty
  8. THOMAS MÜLLER:
    Image: THOMAS MÜLLER: Muss sich erst in seine Rolle auf der rechten Seite einfühlen. Zieht häufig in die Mitte und verliert so 17 Mal die Kugel. Bereitet dann das 4:0 mit einem sensationellen Steilpass aus der Zentrale vor. NOTE: 3  © Getty
  9. CORENTIN TOLISSO:
    Image: CORENTIN TOLISSO: Übernimmt den zentralen Part in der Offensive, der sonst von Müller besetzt wird, ohne Anlaufschwierigkeiten. Erarbeitet sich zunehmend eigene Chancen (18./35.), um den Ball dann kompromisslos zum 3:0 ins Tor zu knallen. NOTE: 2 © Getty
  10. KINGSLEY COMAN:
    Image: KINGSLEY COMAN: Macht von Beginn an ordentlich Betrieb. Nimmt die Kimmich-Hereingabe perfekt an und verwertet sie zum 1:0, bereitet das 2:0 aus Bedrängnis vor. Sein Sololauf zum 4:0 krönt eine Weltklasse-Leistung. NOTE: 1 © Getty
  11. ROBERT LEWANDOWSKI:
    Image: ROBERT LEWANDOWSKI: Findet einfach nicht ins Spiel. Kommt bis zu seiner Auswechslung lediglich 28 Mal an den Ball, verliert 77,8 Prozent seiner Zweikämpfe. Seine einzige Chance via Kopf lässt er aus (45.). NOTE: 4 © Getty
  12. BOUNA SARR, DOUGLAS COSTA (beide 73.), ALPHONSO DAVIES, JAVI MARTINEZ und ERIC MAXIM CHOUPO-MOTING (alle 83.): Nach der 70. Minute eingewechselt. Keine Bewertung.
    Image: BOUNA SARR, DOUGLAS COSTA (beide 73.), ALPHONSO DAVIES, JAVI MARTINEZ und ERIC MAXIM CHOUPO-MOTING (alle 83.): Nach der 70. Minute eingewechselt. Keine Bewertung. © Getty
  13. Die Noten des FC Bayern im Überblick.
    Image: Die Noten des FC Bayern im Überblick. © Sky

Dennoch glaube ich, dass die Bayern irgendwann einen kleineren Durchhänger bekommen werden. Sie haben sieben oder acht Monate durchgespielt, mussten immer trainieren. Auch für den Kopf ist das eine unheimliche Belastung. Wie lange sie das so durchziehen können, weiß ich nicht, aber im Moment könnten sie nicht besser drauf sein.

TOP 2: Dortmunds fehlende Konstanz ist ein riesiges Problem

Was Borussia Dortmund bei Lazio Rom gezeigt hat, ist erschreckend. Am Samstag habe ich gesagt, dass der Sieg in Hoffenheim ein großer Schritt in Bezug auf die Entwicklung der Mannschaft war. Lucien Favre hatte fünf, sechs Stammspieler draußen gelassen, aber es hat funktioniert. Für den Kader ist dieser Konkurrenzkampf unheimlich wichtig. Sie haben konsequent und gut organisiert gespielt und relativ souverän gewonnen.

2:53
Champions League, 1. Spieltag: Der ehemalige Dortmunder Ciro Immobile, ein Eigentor von BVB-Keeper Marwin Hitz (23.) und Jean-Daniel Akpa-Akpro (76.) sorgten im fast leeren Olympiastadion für die Niederlage der Gäste. Erling Haaland traf für den BVB

Umso unerklärlicher war für mich das Spiel am Dienstag in Rom. Ich konnte es nicht fassen, war ein Stück weit schockiert. Mir macht die Dortmunder Entwicklung etwas Sorgen, weil sie unberechenbar geworden sind. Die Reaktionen der Verantwortlichen haben viel ausgesagt. Das Interview mit Lucien Favre hat mir gezeigt, dass er ratlos ist. Der Trainer versteht seine Mannschaft nicht mehr. Für die Dortmunder Leistung gibt es keine Erklärung. Da lasse ich auch nicht gelten, dass Mats Hummels der einzige Innenverteidiger war. Thomas Delaney hat es in Hoffenheim gut gemacht und es waren immer noch genügend hervorragende Spieler wie Reus, Witsel, Sancho oder Haaland auf dem Platz.

Mehr dazu

Zum Durchklicken: Die BVB-Einzelkritik zum CL-Duell in Rom

  1. MARWIN HITZ:
    Image: MARWIN HITZ: Wird gleich zu Beginn allein gelassen und kann gegen den eiskalten Immobile nichts ausrichten. Hält den BVB in einigen Situation am Leben (22./36.), kommt beim 0:2 aber nicht entschlossen heraus und fälscht ins eigene Tor ab. NOTE: 4 © Getty
  2. LUKASZ PISZCZEK:
    Image: LUKASZ PISZCZEK: Wirkt wie viele Teamkollegen vom kurzen Kombinationsspiel der Italiener überfordert. Macht in der Abwehrkette aber noch den sichersten Eindruck. Setzt in der 11. Minute einen guten Kopfball aufs Tor. Auswechslung in der 65. NOTE: 3 © Getty
  3. MATS HUMMELS:
    Image: MATS HUMMELS: Wandelt in Licht und Schatten. Klärt einige Male in letzter Not, verursacht durch einen Fehler allerdings die Ecke zum 2:0 und verpasst es zugleich seinen Mann zu decken. Ist im positiven UND negativen Sinne Aktivposten. NOTE: 4 © Getty
  4. THOMAS DELANEY:
    Image: THOMAS DELANEY: Lässt beim 1:0 Immobile völlig frei stehen, fängt sich danach aber ein wenig. Hat mit 97,4 Prozent die beste Passquote, verliert aber einige Zweikämpfe. Scheint sich in seiner neuen Rolle nicht wohlzufühlen. NOTE: 4 © Getty
  5. MEUNIER:
    Image: THOMAS MEUNIER: Der Totalausfall in den Reihen der Schwarz-Gelben. Sein katastrophaler Fehlpass leitet das 1:0 ein, schießt später am leeren Tor vorbei (26.). Die Flanken landen bis auf eine starke Beinahe-Vorlage (80.) stets im Niemandsland. NOTE: 5 © DPA pa
  6. JUDE BELLINGHAM: Ist im ersten Durchgang noch einer der stabilsten BVB-Akteueren in Sachen Passspiel (90,6 Prozent) und Zweikampf-Sicherheit (66,7). Muss zur Halbzeit-Pause für den offensiveren Giovanni Reyna weichen. Note: 3
    Image: JUDE BELLINGHAM: Ist im ersten Durchgang noch einer der stabilsten BVB-Akteuere in Sachen Passspiel (90,6 Prozent) und Zweikampf-Sicherheit (66,7). Muss zur Halbzeitpause für den offensiveren Giovanni Reyna weichen. NOTE: 3 © Getty
  7. AXEL WITSEL:
    Image: AXEL WITSEL: Gibt dem BVB nicht die gewohnte Sicherheit. Leistet sich zwischendurch ungewohnte Ballverluste und trägt nur wenig zur Bewegung nach vorne bei. Kein kompletter Blackout, aber insgesamt zu schwach. NOTE: 4 © Getty
  8. RAPHAEL GUERREIRO:
    Image: RAPHAEL GUERREIRO: Hat nach Abwehr-Chef Hummels die meisten Ballkontakte auf dem Feld und bemüht sich, mehr Tempo ins Spiel zu bringen. Kann die beste Gelegenheit des ersten Durchgangs aber nicht verwerten (20.). NOTE: 3 © Getty
  9. MARCO REUS:
    Image: MARCO REUS: Taucht im ersten Durchgang komplett unter und kommt gerade einmal 13 Mal an den Ball. Bringt sich zu wenig ein und verpasst die seltenen Gelegenheiten, Haaland in Szene zu setzen. Mehr Schwung in Halbzeit zwei, aber ohne Ertrag. NOTE: 4 © Getty
  10. JADON SANCHO:
    Image: JADON SANCHO: Wirkt zu Beginn der Partie noch recht spritzig, verrennt sich bei seinen Dribblings jedoch zu häufig. Muss viel mit nach hinten arbeiten, was Unterschieds-Momente in der Offensive selten möglich macht. NOTE: 4 © Getty
  11. ERLING HAALAND:
    Image: ERLING HAALAND: Wird kaum von seinen Mitspielern gefunden, strahlt sobald er den Ball hat jedoch Gefahr aus. Setzt Guerreiro bei seiner Chance in Szene und macht seine erste echte Chance eiskalt rein. Guter Kopfball in der 80. Minute. NOTE: 2 © Getty
  12. GIOVANNI REYNA: In der 46. Minute für Jude Bellingham eingewechselt. Versucht sofort Druck zu machen und schaltet sich im Spiel nach vorne ein. Zeigt gute Übersicht und legt das Tor von Erling Haaland auf. NOTE: 2
    Image: GIOVANNI REYNA: In der 46. Minute für Jude Bellingham eingewechselt. Versucht sofort Druck zu machen und schaltet sich im Spiel nach vorne ein. Zeigt gute Übersicht und legt das Tor von Erling Haaland auf. NOTE: 2 © Getty
  13. JULIAN BRANDT: In der 65. Minute für Lukasz Piszczek eingewechselt. Tritt nach seiner Einwechslung offensiv nicht wirklich in Erscheinung. Holt sich durch aggressives Pressing immerhin noch sieben Mal den Ball. NOTE: 4
    Image: JULIAN BRANDT: In der 65. Minute für Lukasz Piszczek eingewechselt. Tritt nach seiner Einwechslung offensiv nicht wirklich in Erscheinung. Holt sich durch aggressives Pressing immerhin noch sieben Mal den Ball. NOTE: 4 © Getty
  14. REINIER: In der 78. Minute für Marco Reus eingewechselt. Keine Bewertung.
    Image: REINIER: In der 78. Minute für Marco Reus eingewechselt. Keine Bewertung. © Getty
  15. Die BVB-Noten im Überblick.
    Image: Die BVB-Noten im Überblick. © Sky

Ich glaube, dass die Unberechenbarkeit im negativen Sinn den BVB-Verantwortlichen große Sorgen bereitet. Wenn wir an die vorletzte Saison zurückdenken, als sie vor Weihnachten sieben Punkte vor den Bayern standen und dann die Liga noch hergegeben haben, dann muss man sich fragen, ob sich die Dortmunder weiterentwickelt haben. Punktuell zeigen sie immer wieder, wozu sie in der Lage sind, aber die fehlende Konstanz ist ein riesiges Problem. Du kannst so keine Titel gewinnen.

Unabhängig vom Ausgang des Spiels gegen Schalke am Samstag: Ich weiß nicht, wie es in Dortmund weitergehen soll. Wenn man sich anschaut, mit welchen Hunger und Willen sich Kimmich bei Bayern gegen Atletico den Ball vor dem 1:0 von Coman erkämpft hat - so einen Einsatz habe ich bei den Dortmundern in Rom nicht gesehen. Ich habe in 90 Minuten nicht ein Tackling gesehen wie das von Kimmich gegen Atletico. Bei Bayern sind alle heiß, bei Dortmund war es in Rom keiner. Das kann nicht sein.

UEFA Champions League auf Sky - garantiert bis Sommer 2021

UEFA Champions League auf Sky - garantiert bis Sommer 2021

Nur Sky zeigt Dir alle Spiele und Tore in der Original Sky Konferenz und die meisten deutschen Spiele in voller Länge - live und exklusiv. Alle Infos.

Das Derby auf Schalke ist ein anderer Wettbewerb und ich glaube nicht, dass die Dortmunder Probleme haben werden, sich auf das Spiel am Samstag zu konzentrieren oder einzustellen. Sie spielen gegen einen verwundeten Gegner, der seit 20 Spielen nicht gewonnen hat. Sie müssen den Anspruch haben, dort dominant zu sein und zu gewinnen. Unabhängig vom Ausgang des Spiels bleiben die Fragen, wie es in Dortmund weitergehen soll, bestehen.

TOP 3: Mit Leipzig ist zu rechnen, Gladbach hat gute Chancen

Anders als die Dortmunder machen die Leipziger einen gefestigten Eindruck. Sie haben eine funktionierende Truppe und eine unheimlich gute Zusammengehörigkeit. Das, was ich in Dortmund vermisse, zeigen die Leipziger im Moment.

3:02
Champions League, 1. Spieltag: Das Team von Trainer Marco Rose kam beim italienischen Vizemeister Inter Mailand nach später Führung zu einem 2:2.

Dass sie im Final-Turnier in Lissabon Atletico rausgeworfen haben, hat ihnen riesen Selbstvertrauen gegeben. Die Leipziger machen den Eindruck, als wären sie schon seit vielen Jahren in der Champions League dabei. Sie verteilen nach dem Weggang von Timo Werner die Verantwortung auf mehreren Schultern und haben sich eine tolle Ausgangsposition für das Weiterkommen in der Gruppe erarbeitet. Mit ihnen ist in der Champions League und in der Bundesliga schwer zu rechnen.

Ich habe schon vor dem Spiel in Mailand gesagt, dass ich Borussia Mönchengladbach das Weiterkommen zutraue. Ich glaube, es ist wahrscheinlicher, dass vier deutsche Teams weiterkommen als nur zwei. Inter hat eine gute Mannschaft, aber Gladbach auch. Sie haben sich super verkauft. Natürlich war es etwas unglücklich und vielleicht fehlender Erfahrung geschuldet, dass sie noch den späten Ausgleich kassiert haben, aber den Punkt hätte vor dem Spiel jeder genommen.

3:03
Champions League, 1. Spieltag: Die Sachsen gewannen zum Auftakt ihr Heimspiel gegen den türkischen Meister FK Basaksehir aus Istanbul nach einem Doppelschlag von Angelino mit 2:0

Ich glaube, dass das Resultat in Madrid (2:3 gegen Donezk, Anm. d. Red.) für Gladbach hervorragend war. Jetzt könnte es eine Konstellation geben, in der du Real nicht schlagen musst, um weiterzukommen. Madrid hat auch in der Liga schon zuhause verloren und spielt am Samstag den Clasico beim FC Barcelona. Es ist ein sehr guter Zeitpunkt, um Real in der Gruppe zu haben. Es ist natürlich ein weiter Weg für Gladbach, aber ich traue es ihnen zu.

Mehr zu den Autoren und Autorinnen auf skysport.de

Weiterempfehlen: