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FC Barcelona: Joan Laporta träumt von Rückkehr von Lionel Messi

Barca-Boss will Messi zurück! "Kapitel noch nicht abgeschlossen"

Pro: Suchen einen Stürmer – Messi fordert neue Stars
Image: Lionel Messi könnte vielleicht noch einmal im Trikot des FC Barcelona auflaufen.  © DPA pa

Der FC Barcelona sorgt aktuell mit den kostspieligen Transfers Robert Lewandowski und Raphinha für Aufsehen. Präsident Joan Laporta hat aber noch ein anderes Schwergewicht auf dem Zettel. Lionel Messi soll zurückkehren - wenn auch nicht dieses Jahr.

Es war ein echter Schock für Fans des FC Barcelona, als der Klub im August des vergangenen Jahres bekannt gab, dass man den Vertrag mit Lionel Messi nicht verlängern könne. Die Barca-Ikone, die im Grunde jeden wichtigen Rekord bei den Blaugrana hält, konnte seine Karriere nicht bei seinem Herzensverein beenden und wechselte kurz nach der Bekanntgabe zu Paris St. Germain.

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Laporta: "Denke, dass ich ihm etwas schulde"

Zwar wurde Messi auf einer tränenreichen Pressekonferenz noch verabschiedet, ein würdiges Ende der 21-jährigen Ära gab es aber nicht. Dies stört Barca-Präsident Joan Laporta auch heute noch: "Als Präsident von Barca habe ich getan, was ich tun musste. Aber auch als Präsident von Barca und auf einer persönlichen Ebene denke ich, dass ich ihm etwas schulde", sagte Laporta im Interview mit ESPN.

Der 60-Jährige möchte den siebenfachen Ballon-d'Or-Sieger zurückholen. Das macht er in dem Interview deutlich: "Messi war alles. Für Barca war er vielleicht der größte Spieler, der effizienteste. Für mich ist er nur mit Johan Cruyff vergleichbar. Aber es musste eines Tages passieren. Wir mussten eine Entscheidung treffen, als Konsequenz aus dem, was wir geerbt haben. Die Institution ist für die Spieler und Trainer zuständig", so Laporta, um dann jedoch Barca-Fans auf der ganzen Welt Hoffnung zu machen:

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Kapitel Messi noch nicht abgeschlossen

"Ich hoffe, dass das Kapitel Messi noch nicht abgeschlossen ist. Ich denke, es liegt in unserer Verantwortung, zu versuchen, einen Moment zu finden, um dieses Kapitel, das immer noch offen ist und nicht abgeschlossen wurde, wieder in Ordnung zu bringen, damit es sich so entwickelt, wie es hätte sein sollen, und dass es ein schöneres Ende hat."

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Bayern-Boss Oliver Kahn hat sich anders als Coach Julian Nagelsmann verhaltener zur Transfer-Offensive des hochverschuldeten FC Barcelona geäußert.

Messis Vertrag bei PSG läuft im kommenden Sommer aus, er wäre dann ablösefrei zu haben. Ob es aber tatsächlich zur Rückkehr des verlorenen Sohnes kommt, ist unklar. Wahrscheinlich müsste Messi auf Gehalt verzichten, denn Barca hat aktuell schon Probleme, all seine Spieler bei der Liga zu registrieren. Aber klar ist, dass zumindest Laporta hofft, dass zu den 778 Pflichtspielen und 672 Toren - beides Rekorde natürlich - noch weitere dazu kommen.

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