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Mit Pavard, Hudson-Odoi & Co.

FC Bayern im Umbruch: Stammkräfte könnten wackeln

Lars Pricken

11.01.2019 | 22:14 Uhr

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Sky Reporter Uli Köhler nimmt Mats Hummels im VIDEO (Länge: 1:15 Min.) in Schutz.

Der Kader des FC Bayern könnte sich nach der Transferoffensive schon zur Saison 2019/20 rapide verändern. Sky Sport blickt auf die möglichen Aufstellungen.

Der spürbare Umbruch des FC Bayern könnte den Abschied einiger Stammkräfte bedeuten. Sky Sport wirft einen Blick auf die feststehenden und noch möglichen Veränderungen im Kader des deutschen Rekordmeisters.

Folgt auf das deutsche Weltmeister-Duo ein Französisches?

Die Defensive: Der Pavard-Deal ist fix. Für rund 35 Millionen Euro soll der variable Abwehrspieler mehr Sicherheit in die Defensive bringen. Der 22-Jährige ist gelernter Innenverteidiger, kann aber auch auf Rechts spielen. Dafür könnte Joshua Kimmich, der zuletzt in der Rolle des Sechsers brillierte, ins Mittelfeld rutschen.

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Atletico Madrids Lucas Hernandez könnte der zweite Neuzugang in der Abwehr werden. Der Linksverteidiger ist nicht nur als Back-Up für David Alaba zu betrachten. In der Innenverteidigung könnte auch der zweite Franzose den Druck auf Mats Hummels und Jerome Boateng erhöhen. Kommt es zu einem Weltmeister-Duo im Defensivzentrum, wird einer der Routiniers den Verein wohl verlassen.

Ein neuer Abräumer erhöht den Konkurrenzkampf

Das Mittelfeld: Die Verpflichtung von Real-Leihgabe James Rodriguez wird immer unwahrscheinlicher. Mit Leon Goretzka hat der FCB schon im Sommer einen Spieler verpflichtet, der die Zukunft des Zentrums werden kann. Bei einer Verschiebung von Kimmich ins Mittelfeld, erhöht sich der Konkurrenzkampf zusätzlich.

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Dennoch scheinen die Bayern weiterhin auf der Suche nach einem Abräumer. Arsenals Aaron Ramsey, der wohl zu Juventus Turin geht, ist kein Thema mehr. Dafür rückt der ebenfalls ablösefreie Adrien Rabiot von Paris Saint-Germain in den Fokus. Für Javi Martinez, der ohnehin nicht zum Stammpersonal gehört, könnte es dann eng werden.

Pool aus jungen Wilden folgt auf Robbery

Die Offensive: Arjen Robbens Abgang steht fest - Franck Ribery könnte ebenfalls gehen. Dadurch muss die ewige Frage, wer auf Robbery folgt, endlich beantwortet werden. Die jungen Serge Gnabry und Kingsley Coman sind allerdings nicht die einzigen Kandidaten.

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Der Hudson-Odoi-Deal steht vor dem Abschluss. Laut Sky Informationen hat sich der FCB bereits mit dem FC Chelsea auf eine Ablösesumme von 35 Millionen Euro geeinigt. Alphonso Davies ist bereits Teil des Kaders. Beide könnten noch in der Rückrunde an das Team herangeführt werden und in ein Stammplatz-Duell mit der internen Lösung Gnabry/Coman treten.

Ebenfalls im Gespräch: Paulo Dybala. Der Offensiv-Allrounder von Juventus Turin wäre ein echter Königstransfer. Durch seine Variabilität wäre er für alle Angreifer gefährlich. Insbesondere wohl für Thomas Müller, der Dybalas Lieblingsposition als hängende Spitze momentan bekleidet.

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