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HSV-Legende spricht Klartext - exklusiv bei Sky

Felix Magaths Abrechnung mit Heribert Bruchhagen und Jens Todt

Sky Sport

09.03.2018 | 15:16 Uhr

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Felix Magath lässt an den bisherigen Machern kein gutes Haar.

Bernd Hoffmann räumt beim HSV auf. Der neue starke Mann schickt Vorstands-Chef Heribert Bruchhagen in die Wüste. Auch Sportdirektor Jens Todt muss gehen. Der Dino will sich perspektivisch neu aufstellen. Felix Magath begrüßt die Entscheidung und lässt an den bisherigen Machern kein gutes Haar.

"Das war für mich sehr überraschend heute Morgen, dass der Vorstandsvorsitzende und der Sportdirektor gehen mussten. Allerdings halte ich die Entscheidung für überfällig", erklärt der 64-Jährige im exklusiven Interview mit Sky Reporter Vinko Bicanic. Das komplette Interview mit Felix Magath gibt's am Samstag ab 13 Uhr auf Sky Sport Bundesliga 1 HD.

HSV trennt sich von Bruchhagen und Todt

HSV trennt sich von Bruchhagen und Todt

Tabula rasa beim HSV! Bernd Hoffmann räumt auf.

Magath begrüßt Entscheidung

"Endlich mal eine Entscheidung, denn ich war gerade am Wochenende in Hamburg und habe mich gewundert, dass in dieser Stadt alles weitergeht. Es war nie was Ungewöhnliches. Man hat geglaubt, alles ist in Ordnung, alles läuft. Auch beim HSV."

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Hoffmann erklärt HSV-Beben

Dabei wurden beim Bundesliga-Dino seit Jahren "teilweise katastrophale Fehler" gemacht. Als Beispiel nennt Magath die zu späte Trennung von Ex-Trainer Markus Gisdol. Der dreifache Meistertrainer hätte bereits im Winter einen neuen Coach verpflichtet.

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Magath: HSV hätte in der Winterpause den Trainer wechseln müssen

Trainerwechsel zu spät?

"Ich bin mir sicher, dass der HSV dadurch die jetzige Situation vermieden hätte. Es war ein eklatanter Managementfehler, dass der neue Trainer nicht mit dem Spiel gegen den Tabellenletzten Köln anfangen durfte", sagt Magath, der knallhart mit Bruchhagen und Todt abrechnet. "Sie haben nichts bewegt. Man kann das jetzt drehen und wenden, wie man will."

Die Trennung von dem Duo ist für den gebürtigen Aschaffenburger "die einzige Chance für den HSV, dass er den Abstieg vermeiden kann."

Bernd Hollerbach nimmt er bei seiner Kritik aus. Sein ehemaligen Co-Trainer mache "gute Arbeit", leide aber unter "Strohfeuern".

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Fauxpas beim HSV im VIDEO: Lichtausfall bei Bruchhagens Abschied

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