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Fußball News: Was wird aus den Weltmeistern von 2014?

Khedira, Özil und Co.: WM-Helden mit unsicherer Zukunft

Sport-Informations-Dienst (SID)

01.08.2020 | 13:03 Uhr

Für Mesut Özil (l.) und Sami Khedira stehen die Zeichen bei ihren Klubs auf Abschied.
Image: Für Mesut Özil (l.) und Sami Khedira stehen die Zeichen bei ihren Klubs auf Abschied. © DPA pa

Benedikt Höwedes verlässt das "knallharte Geschäft", Andre Schürrle "braucht keinen Beifall mehr" - binnen zwei Wochen haben zwei Weltmeister von 2014 ihre Karrieren beendet. Sechs Jahre nach dem monumentalen Triumph von Rio de Janeiro haben sich die Wege der WM-Helden weit verstreut.

Welche Profis stehen vor einer ungewissen Zukunft und wie könnte es mit ihnen weitergehen könnte:

Mesut Özil

Mit rund 385.000 Euro Wochengehalt ist Özil seit Jahren der Topverdiener des englischen Traditionsvereins FC Arsenal. Sportlich hat Teammanager Mikel Arteta allerdings keine Verwendung mehr für den 2018 unter viel Wirbel aus der Nationalmannschaft zurückgetretenen Offensivspieler. Seit dem Corona-Restart hat Özil in der Premier League keine einzige Minute gespielt - auch, aber nicht nur wegen leichter Rückenprobleme. Die Gunners möchten den 31-Jährigen deshalb gerne in diesem Sommer von der Gehaltsliste streichen.

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Julian Draxler

Zumindest in den kommenden Wochen plant Trainer Thomas Tuchel vom französischen Starensemble Paris St. Germain noch mit Julian Draxler. Im Winter 2017 für 36 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg gekommen, ist der 26-Jährige in der Hauptstadt meist nur Teilzeit-Arbeiter. In dieser Saison absolvierte Draxler bislang nur acht Pflichtspiele über die volle Spieldauer. Nach dem Finalturnier der Champions League in Lissabon "müssen wir mit ihm reden und uns über die Situation unterhalten", sagte Tuchel zur Zukunft des Ex-Schalkers.

Sami Khedira

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Ähnlich zur Situation von Mesut Özil spielt auch Khedira keine Rolle mehr beim italienischen Meister Juventus Turin. Seine fünfte Saison bei der Alten Dame ist wegen einer Knie-OP sowie einer Adduktorenverletzung die bislang härteste für den gebürtigen Stuttgarter. Der 33-Jährige, der in der Saison 2019/20 nur auf 18 Einsätze bei Juve kam, hat laut italienischen Medien sogar um eine Auflösung seines Vertrages gebeten.

ZUM DURCHKLICKEN: Das wurde aus dem WM-Helden von 2014

  1. MANUEL NEUER: Noch immer spielt der Schlussmann für den FC Bayern. Der 33-Jährige zählt fraglos weiterhin zu den besten Torhütern der Welt und hält auch noch den Kasten des DFB-Teams sauber.
    Image: MANUEL NEUER: Noch immer spielt der Schlussmann für den FC Bayern. Der 34-Jährige zählt fraglos weiterhin zu den besten Torhütern der Welt und hält auch noch den Kasten des DFB-Teams sauber.  © Getty
  2. ROMAN WEIDENFELLER: Der Dortmunder kam nach der WM noch auf zwei Länderspiele, seit 2015 wurde Weidenfeller nicht mehr ins DFB-Team berufen. Im Verein hatte er seinen Stammplatz an Roman Bürki verloren, 2018 beendete er seine Laufbahn.
    Image: ROMAN WEIDENFELLER: Der Dortmunder kam nach der WM noch auf zwei Länderspiele, seit 2015 wurde Weidenfeller nicht mehr ins DFB-Team berufen. Im Verein hatte er seinen Stammplatz an Roman Bürki verloren, 2018 beendete er seine Laufbahn. © Getty
  3. RON-ROBERT ZIELER: Wurde seit 2015 nicht mehr berufen. Von Hannover aus wechselte Zieler nach England. Nach einem Jahr bei Leicester ging es für den der 31-Jährigen nach Stuttgart. Seit Sommer steht er in Liga Zwei wieder für 96 im Kasten.
    Image: RON-ROBERT ZIELER: Wurde seit 2015 nicht mehr berufen. Von Hannover aus wechselte Zieler nach England. Nach einem Jahr bei Leicester ging es für den 31-Jährigen nach Stuttgart. Seit Sommer steht er in Liga Zwei wieder für 96 im Kasten. © Getty
  4. JEROME BOATENG: Flog 2019 aus der Nationalmannschaft, weil Löw einen Umbruch einleiten wollte. Beim FC Bayern nach langer Formschwäche zuletzt wieder gesetzt. Dennoch ist eine Luftveränderung im Sommer realistisch.
    Image: JEROME BOATENG: Seit 2019 nicht mehr in der Nationalmannschaft, weil Löw einen Umbruch einleiten wollte. Beim FC Bayern nach langer Formschwäche zuletzt wieder gesetzt und entscheidend am Double beteiligt. © Getty
  5. MATS HUMMELS: Wurde wie Boateng von Löw aussortiert. Nach seiner Rückkehr zum FC Bayern zog es Hummels im vergangenen Sommer zurück zum BVB. Dort ist der 31-Jährige als Abwehrchef gesetzt.
    Image: MATS HUMMELS: Wurde wie Boateng von Löw aussortiert. Nach seiner Rückkehr zum FC Bayern zog es Hummels im vergangenen Sommer zurück zum BVB. Dort ist der 31-Jährige als Abwehrchef gesetzt.  © Getty
  6. SKHODRAN MUSTAFI: Er spielt noch beim FC Arsenal. Über Genua und Rom ging es für Mustafi auf die Insel. Dort ist der Defensivmann jedoch nicht unumstritten. Ein Abschied im Sommer gilt als wahrscheinlich. Seine Karriere im DFB-Team liegt auf Eis.
    Image: SKHODRAN MUSTAFI: Er spielt noch beim FC Arsenal. Über Genua und Rom ging es für Mustafi auf die Insel. Dort ist der Defensivmann jedoch nicht unumstritten. Ein Abschied im Sommer gilt als wahrscheinlich. Seine Karriere im DFB-Team liegt auf Eis. © Getty
  7. PHILIPP LAHM: Schon unmittelbar nach dem Titelgewinn zog sich Lahm aus der Nationalelf zurück, 2017 beendete er auch beim FC Bayern seine Karriere. Der Weltmeister-Kapitän ist Botschafter der verschobenen Europameisterschaft 2020.
    Image: PHILIPP LAHM: Schon unmittelbar nach dem Titelgewinn zog sich Lahm aus der Nationalelf zurück, 2017 beendete er auch beim FC Bayern seine Karriere. Der Weltmeister-Kapitän ist Botschafter der verschobenen Europameisterschaft 2020.  © Getty
  8. MATTHIAS GINTER: Wurde 2014 für eine starke Saison in Freiburg mit der WM-Nominierung belohnt. Nach drei Jahren in Dortmund wechselte Ginter 2017 nach Mönchengladbach. Dort sowie in der Nationalelf zählt er zu den Leistungsträgern.
    Image: MATTHIAS GINTER: Wurde 2014 für eine starke Saison in Freiburg mit der WM-Nominierung belohnt. Nach drei Jahren in Dortmund wechselte Ginter 2017 nach Mönchengladbach. Dort sowie in der Nationalelf zählt er zu den Leistungsträgern. © Getty
  9. PER MERTESACKER: Beendete 2018 seine Karriere beim FC Arsenal. Bis Ende des vergangenen Jahres war der ehemalige Innenverteidiger interimsweise Co-Trainer bei den Gunners. Dort leitet er nun wieder die Jugendakademie.
    Image: PER MERTESACKER: Beendete 2018 seine Karriere beim FC Arsenal. Bis Ende des vergangenen Jahres war der ehemalige Innenverteidiger interimsweise Co-Trainer bei den Gunners. Dort leitet er nun wieder die Jugendakademie. © Getty
  10. BENEDIKT HÖWEDES: Das Schalker Urgestein wurde von Trainer Domenico Tedesco abgesägt. Nach einem verletzungsreichen Jahr bei Juventus spielt er nun in Russland bei Lokomotive Moskau. Seit 2017 wird er nicht mehr für das DFB-Team berücksichtigt.
    Image: BENEDIKT HÖWEDES: Das Schalker Urgestein spielte zuletzt bei Lokomotive Moskau, wo er den Pokalsieg feiern durfte. Jetzt hat er seine Karriere aus familiären Gründen beendet. Seit 2017 wurde er nicht mehr für die DFB-Elf nominiert. © Getty
  11. ERIK DURM: Ja, auch er wurde in Brasilien Weltmeister, wenn auch ohne eine einzige Einsatzminute. Spielte seitdem beim DFB keine Rolle mehr. Vom BVB ging es über Huddersfield zu Eintracht Frankfurt. Dort ist der 27-Jährige jedoch nicht gesetzt.
    Image: ERIK DURM: Ja, auch er wurde in Brasilien Weltmeister, wenn auch ohne eine einzige Einsatzminute. Spielte seitdem beim DFB keine Rolle mehr. Vom BVB ging es über Huddersfield zu Eintracht Frankfurt. Dort ist der 27-Jährige jedoch nicht gesetzt.  © Getty
  12. KEVIN GROSSKREUTZ: Erlebte den wohl größten sportlichen Absturz der Weltmeister von 2014. Nach erfolgreichen Jahren beim BVB stieg er mit Stuttgart in Liga zwei ab. Seine nächsten Stationen hießen Galatasaray, Darmstadt – und jetzt – KFC Uerdingen.
    Image: KEVIN GROSSKREUTZ: Erlebte den wohl größten sportlichen Absturz der Weltmeister von 2014. Nach erfolgreichen Jahren beim BVB stieg er mit Stuttgart in Liga zwei ab. Seine nächsten Stationen hießen Galatasaray, Darmstadt – und jetzt – KFC Uerdingen. © Getty
  13. 2014 krönt sich Bastian Schweinsteiger mit dem DFB-Team zum Weltmeister.
    Image: BASTIAN SCHWEINSTEIGER: Der ''Fußballgott'' beendete im Sommer seine Karriere. Zuvor suchte er noch das Abenteuer. Nach einem Missverständnis bei United spielte er noch zwei Jahre in der MLS bei Chicago Fire. 2016 trat er aus dem DFB-Team zurück. © Getty
  14. SAMI KHEDIRA: Der Mittelfeldspieler wechselte 2015 von Real Madrid ablösefrei zu Juventus Turin. Seit der Horror-WM 2018 wurde der 32-Jährige von Löw nicht mehr nominiert. Bei Juventus spielt Khedira zumeist, sofern er nicht verletzt ist.
    Image: SAMI KHEDIRA: Der Mittelfeldspieler wechselte 2015 von Real Madrid ablösefrei zu Juventus Turin. Seit der WM 2018 wurde er von Löw nicht mehr nominiert. Immer wieder von Verletzungen geplagt. Steht offenbar vor einer Vertragsauflösung bei Juve. © Getty
  15. TONI KROOS: Wechselte unmittelbar nach dem WM-Titel von Bayern zu Real. Bei den Königlichen zieht er die Fäden im Mittelfeld. Einer der erfolgreichsten deutschen Spieler aller Zeiten. Auch in der Nationalmannschaft einer der Stars.
    Image: TONI KROOS: Wechselte unmittelbar nach dem WM-Titel von Bayern zu Real. Bei den Königlichen zieht er die Fäden im Mittelfeld. Einer der erfolgreichsten deutschen Spieler aller Zeiten. Auch in der Nationalmannschaft einer der Stars. © Getty
  16. CHRISTOPH KRAMER: ''Ist das hier das WM-Finale?'' – Seine Frage an den Schiedsrichter bleibt unvergessen. Nach einem Jahr in Leverkusen kehrte er 2016 nach Gladbach zurück. Dort gilt er als Fan-Liebling. Bei Löw spielt er keine Rolle mehr.
    Image: CHRISTOPH KRAMER: ''Ist das hier das WM-Finale?'' – seine Frage an den Schiedsrichter bleibt unvergessen. Nach einem Jahr in Leverkusen kehrte er 2016 nach Gladbach zurück. Dort gilt er als Fan-Liebling. Bei Löw spielt er keine Rolle mehr. © Getty
  17. MESUT ÖZIL: Rechnete nach der verkorksten WM 2018 mit dem DFB ab und verkündete seinen Rücktritt. Beim FC Arsenal geht Özil bereits in sein siebentes Jahr. Dort überzeugt der Spielmacher jedoch auch nur unregelmäßig.
    Image: MESUT ÖZIL: Rechnete nach der verkorksten WM 2018 mit dem DFB ab und verkündete seinen Rücktritt. Beim FC Arsenal geht Özil bereits in sein siebentes Jahr. Dort überzeugt der Spielmacher jedoch auch nur unregelmäßig und kommt kaum noch zum Einsatz.  © Getty
  18. LUKAS PODOLSKI: Nach Stationen bei Arsenal, Inter Mailand, Galatasaray und Vissel Kobe geht der ''Kölsche Jung'' nun für Antalyaspor in der Türkei auf Torejagd. Aus der Nationalelf verabschiedete sich ''Prinz Poldi'' 2017 standesgemäß mit einem Traumtor.
    Image: LUKAS PODOLSKI: Nach Stationen bei Arsenal, Inter, Galatasaray und Vissel Kobe geht der ''Kölsche Jung'' nun für Antalyaspor in der Türkei auf Torejagd. Aus der Nationalelf verabschiedete sich ''Prinz Poldi'' 2017 standesgemäß mit einem Traumtor. © Getty
  19. ANDRE SCHÜRRLE: In Brasilien als Edel-Joker gefeiert, bei seinen Klubs eher glücklos. Weder bei Chelsea noch in Wolfsburg oder Dortmund fand Schürrle zu weltmeisterlicher Form. Nun kickt er für Spartak Moskau in Russland. Das DFB-Team ist weit weg.
    Image: ANDRE SCHÜRRLE: In Brasilien als Edel-Joker gefeiert, bei seinen Klubs eher glücklos. Weder bei Chelsea noch in Wolfsburg oder Dortmund fand Schürrle zu weltmeisterlicher Form. Beendet im Juli 2020 seine Karriere im Alter von nur 29 Jahren. © Getty
  20. MARIO GÖTZE: Machte sich mit dem Siegtor im WM-Finale unsterblich, in der Folge aber mit großen Problemen. Kehrte zum BVB zurück, nachdem er beim FC Bayern keine Perspektive mehr sah. Ein Abschied vom BVB im Sommer gilt als sicher.
    Image: MARIO GÖTZE: Machte sich mit dem Siegtor im WM-Finale unsterblich, in der Folge aber mit großen Problemen. Kehrte zum BVB zurück, nachdem er beim FC Bayern keine Perspektive mehr sah. Aktuell ist er auf der Suche nach einem neuen Verein. © Getty
  21. JULIAN DRAXLER: Ein Jahr nach der WM verließ er seinen Jugendklub Schalke 04. Über Wolfsburg ging es für Draxler zu PSG. Dort ist der 26-Jährige allerdings kein Stammspieler. Ist er fit, wird er dennoch weiter für das DFB-Team nominiert.
    Image: JULIAN DRAXLER: Ein Jahr nach der WM verließ er seinen Jugendklub Schalke 04. Über Wolfsburg ging es für Draxler zu PSG. Dort ist der 26-Jährige allerdings kein Stammspieler. Ist er fit, wird er dennoch weiter für das DFB-Team nominiert. © Getty
  22. THOMAS MÜLLER: Weiterhin DIE Identifikationsfigur der Bayern. Seit wenigen Monaten läuft es wieder wie am Schnürchen. Zuvor hatte er Probleme, sportlich an seine glorreichen Zeiten anzuknüpfen. Wurde mit Hummels und Boateng von Löw aussortiert.
    Image: THOMAS MÜLLER: Weiterhin DIE Identifikationsfigur der Bayern. Seit wenigen Monaten läuft es wieder wie am Schnürchen. Zuvor hatte er Probleme, sportlich an seine glorreichen Zeiten anzuknüpfen. Wurde mit Hummels und Boateng von Löw aussortiert. © Getty
  23. MIROSLAV KLOSE: Der WM-Rekordtorschütze verabschiedete sich 2014 von der Nationalmannschaft und hing 2016 die Fußballschuhe endgültig an den Nagel. Trainiert seit 2018 die U17 des FC Bayern.
    Image: MIROSLAV KLOSE: Der WM-Rekordtorschütze verabschiedete sich 2014 von der Nationalmannschaft und hing 2016 die Fußballschuhe endgültig an den Nagel. Trainiert seit 2018 die U17 des FC Bayern und wird ab nun Co-Trainer von Flick. © Getty
  24. JOACHIM LÖW: Der Weltmeister-Trainer von 2014 steht weiter an der Seitenlinie der Nationalelf. Nach der WM 2018 wurden Rufe nach einem Rücktritt laut. Er will jedoch den Umbruch mit dem Team schaffen.
    Image: HANSI FLICK: Der Löw-Assistent wurde nach der WM DFB-Sportdirektor. 2019 wurde er Co-Trainer bei Bayern, wo er seit November äußerst erfolgreich als Cheftrainer agiert und nun in seinem ersten Jahr als FCB-Chefcoach direkt die Chance aufs Triple hat. © Getty
  25. JOACHIM LÖW: Der Weltmeister-Trainer von 2014 steht weiter an der Seitenlinie der Nationalelf. Nach der WM 2018 wurden Rufe nach seinem Rücktritt laut. Er will jedoch den Umbruch mit dem Team schaffen.
    Image: JOACHIM LÖW: Der Weltmeister-Trainer von 2014 steht weiter an der Seitenlinie der Nationalelf. Nach der WM 2018 wurden Rufe nach seinem Rücktritt laut. Er will jedoch den Umbruch mit dem Team schaffen. © Getty

Mario Götze

ARD-Kommentator Tom Bartels wollte, dass er ihn macht - und Mario Götze machte ihn. Nach seinem glorreichen Siegtreffer im WM-Finale gegen Argentinien wurde der damalige Bayern-Star immer wieder an seiner Heldentat von Rio gemessen. Diesen Ansprüchen konnte Götze sowohl beim Rekordmeister unter Pep Guardiola als auch nach seiner Rückkehr zu Borussia Dortmund nicht gerecht werden. Nach seinem BVB-Abschied in diesem Sommer sucht der 28-Jährige derzeit einen neuen Klub.

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Ron-Robert Zieler

Auch für den dritten Torhüter der Rio-Mannschaft läuft es alles andere als rund. Der 31-Jährige wagte nach dem Abstieg mit Hannover 96 im Jahr 2016 den Sprung zum damaligen englischen Meister Leicester City, musste dort aber zumeist auf der Bank Platz nehmen. Im vergangenen Sommer kehrte Zieler nach dem Abstieg mit dem VfB Stuttgart nach Hannover zurück. Am Donnerstag wurde ihm beim Zweitligisten nun mit Michael Esser eine neue Nummer eins vorgesetzt. Wie es für Zieler (Vertrag bis 2023) weitergeht, ist vollkommen offen.

Lukas Podolski

Der Stimmungsmacher des deutschen Weltmeisterkaders ist schon seit 2015 nicht mehr im absoluten Spitzenfußball vertreten: Stattdessen sammelte der Linksfuß in den letzten fünf Jahren bei Galatasaray Istanbul, Vissel Kobe und aktuell im Trikot von Antalyaspor durch sein lockeres Auftreten viele Sympathien. Darüber hinaus arbeitet der 35-Jährige in seiner Heimat Köln an seinem außersportlichen Vermächtnis: Nach Klamotten-, Eis- und Dönerläden eröffnete er jüngst eine Soccerhalle, außerdem wird immer wieder über eine Rückkehr zum 1. FC Köln als Funktionär spekuliert.

Sport-Informations-Dienst (SID)

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