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Gladbach News: Stindl, Kroos & Gündogan äußern sich zu Eberl

Stindl verneigt sich vor Eberl: "Riesen Respekt"

Lars Stindl äußert sich zu Max Eberl.
Image: Lars Stindl äußert sich zu Max Eberl.  © Imago

Borussia Mönchengladbachs Kapitän Lars Stindl hat dem zurückgetretenen Sportchef Max Eberl für dessen Arbeit beim Fußball-Bundesligisten gedankt.

"Riesen Respekt vor dieser Entscheidung! Ich wünsche dir alles Gute für deine Zukunft! Ganz viel Spaß, ganz viel Freude, ganz viel Max Eberl! Danke für alles!", twitterte der derzeit verletzte Offensivspieler am Freitag. Eberl hatte Stindl 2015 von Hannover 96 zur Borussia geholt.

Zuvor hatten sich auch unter anderem schon Toni Kroos und Ilkay Gündogan zum Rücktritt von Eberl geäußert und diesen gewürdigt.

"Manager und Typ mit richtig großen Eiern"

"Chapeau Max Eberl. Überragender Manager und Typ mit richtig großen Eiern. Gute Erholung, Max". schrieb der Mittelfeldspieler von Real Madrid am Freitag.

"Meinen größten Respekt vor Max Eberl für diese sicherlich sehr schwierige Entscheidung. Dazu gehört sehr viel Mut! Alles Gute für die Zukunft, Max - und vor allem viel Gesundheit", postete Gündogan bei Twitter.

Eberl verkündet Rücktritt

Eberl hatte am Freitag in einer Pressekonferenz unter Tränen seinen Rücktritt erklärt. "Die Person Max Eberl ist erschöpft und müde. Ich habe keine Kraft mehr, diesen Job so auszuüben, wie es der Verein benötigt", sagte der 48-Jährige, der seit 1999 im Verein war und dort seit 2008 als Sportdirektor tätig: "Ich will einfach raus, ich will einfach mit diesem Fußball gerade nichts zu tun haben. Ich will Spaß haben. Ich will Max Eberl sein."

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Max Eberl begründet seinen Rücktritt als Sportdirektor bei Borussia Mönchengladbach. Er sei erschöpft und müde und habe aktuell keine Kraft mehr für den Fußball (Videolänge: 5:02 Minuten).

Auch Jörg Neblung, der Berater des früheren Nationaltorhüters Robert Enke, lobte Eberl für seinen Schritt. "Und dann sind da noch die Leute, die meinen, dass sich seit dem Tod von Robert Enke gar nichts geändert hat. Heute muss man sich nicht mal die Mühe machen hinzuschauen. Max Eberl zeigt uns, wie man zu seinen Schwächen im Jahr 2022 stehen kann. Danke Max!", twitterte Neblung. Der an Depressionen erkrankte Enke hatte sich am 10. November 2009 das Leben genommen.

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dpa

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