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Ibisevic will Schiri zu Gelber Karte überreden - für sich selbst!

Kuriose Szene beim Spiel zwischen Bremen und Hertha

Lars Pricken

20.10.2019 | 09:51 Uhr

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Vedad Ibisevic wird gegen Werder ein Elfmeter verweigert. Der Hertha-Angreifer kann die Entscheidung nicht nachvollziehen. (Länge: 54 Sekunden)

In der Bundesliga-Partie zwischen Werder Bremen und Berlin hat Hertha-Stürmer Vedad Ibisevic die Gelbe Karte gefordert - für sich selbst!

"Ich verstehe die Welt nicht mehr", meint Ibisevic nach dem 1:1 gegen Werder Bremen. Nach einer umstrittenen Szene ging der 35-Jährige zu Schiedsrichter Felix Brych und diskutierte aufgereget. Der Bosnier wollte nach einer Eins-gegen-eins-Situation mit Torhüter Jiri Pavlenka einen Elfmeter zugesprochen bekommen - vergeblich.

Für Berlins Ibisevic gibt es "keine dritte Option"

"Ich habe gesagt, wenn das kein Elfmeter ist, dann ist es eine Schwalbe", so der Angreifer, bevor er den weiteren Gesprächsverlauf mit Brych zusammenfasst: "Es gibt keine dritte Option. Ich wollte eine Gelbe Karte haben. Ich habe keine Gelbe Karte bekommen, aber auch keinen Elfmeter."

Eine kuriose Situation, die im Nachhinein wohl nicht nur den Hertha-Profi fassungslos macht.

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