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Geheimtreffen mit Berater

Lewandowski: Plant er hier seinen Bayern-Abschied?

Sky Sport

19.05.2018 | 12:51 Uhr

Robert Lewandowski wechselte 2014 von Borussia Dortmund zum FC Bayern.
Image: Robert Lewandowski wechselte 2014 von Borussia Dortmund zum FC Bayern. © DPA pa

Dass Robert Lewandowski den FC Bayern gerne verlassen würde, ist längst kein Geheimnis mehr. Am Mittwoch traf sich der Torjäger mit seinem Berater Pini Zahavi in einem Münchner Restaurant.

Der englischen Tageszeitung Sun liegen exklusive Fotos des Treffens vor. Nun spekuliert das Boulevardblatt, dass Lewandowski seinen Wechsel forcieren wolle.

Real Madrid galt bislang als Traumziel des Polen, nach Sky Informationen hat Spaniens Rekordmeister jedoch alle Verhandlungen und Gespräche mit dem Polen und seinem Berater abgebrochen.

Lewandowski hatte sich im Februar nach zehn Jahren von seinem Berater Cezary Kucharski getrennt und den "Super-Agenten" Zahavi engagiert.

"Lewandowski ist der beste Stürmer der Welt. Alle wollen ihn. Ob er zu Real Madrid geht? Wir werden sehen. Jetzt muss ich meinen Job machen", hatte Zahavi damals erklärt.

Rummenigge spricht Machtwort

Lewandowskis Vertrag beim deutschen Rekordmeister läuft noch bis 2021. Zuletzt hatte Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge Spekulationen über einen Abschied des Stürmers zurückgewiesen.

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Rummenigge spricht Machtwort zu Lewandowski.

"Wir wissen, was wir an Robert haben, ich bin sehr glücklich, dass wir noch einen so langfristigen Vertrag haben", sagte Rummenigge und ergänzte:"Es braucht sich keiner Gedanken zu machen. Er wird auch in der nächsten Saison bei Bayern München spielen."

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Gerüchteküche wird wieder angeheizt

Lewandowskis Treffen mit seinem Berater ist an sich nichts Außergewöhnliches. Dass die Bilder aber in der englischen Presse auftauchen, könnte die Gerüchte um einen Wechsel in die Premier League nun wieder anheizen.

Zahavi ist international vernetzt wie kaum ein anderer. Der Israeli hat in England sehr gute Verbindungen zum FC Chelsea. Die Londoner hatten den Angreifer ebenso auf ihrem Wunschzettel wie Manchester United.

Der 74-Jährige hat unter anderem bereits den 222-Millionen-Transfer von Neymar zu Paris Saint-Germain eingefädelt.

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Buschi: Bayern hat keine Alternative zu Lewandowski

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