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SC Freiburg: "Blut geleckt": Petersen will nochmal ins DFB-Pokalfinale

"Blut geleckt": Petersen will mit Freiburg nochmal ins Pokalfinale

Nils Petersen erlebte 2021/22 mit Freiburg eine spektakuläre Pokal-Reise. Es soll nicht die letzte gewesen sein.
Image: Nils Petersen erlebte 2021/22 mit Freiburg eine spektakuläre Pokal-Reise. Es soll nicht die letzte gewesen sein.  © Imago

Der SC Freiburg sorgte in der vergangenen Saison im Pokal für Furore. Für Nils Petersen soll es nicht das letzte Pokalfinale mit den Breisgauern gewesen sein, wie er im Sky Interview verriet.

Die vergangene Saison des SC Freiburg war durchaus erfolgreich, wenn auch mit einem tragischen Ende. Zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte kamen die Breisgauer bis ins Finale des DFB-Pokals, mussten sich dort allerdings im Elfmeterschießen RB Leipzig geschlagen geben. Bei der Mannschaft von Trainer Christian Streich hat das Erlebnis in Berlin Spuren hinterlassen. "Wir haben alle Bock darauf, das nochmal erleben zu dürfen", sagt Stürmer Nils Petersen gegenüber Sky. "Damit wollen wir uns am liebsten nicht zu viel Zeit lassen, also warum nicht dieses Jahr schon wieder. Jetzt haben wir Blut geleckt."

In der ersten Runde wartet mit Lautern eine "ordentliche Hausnummer"

In der ersten Runde wartet dabei direkt eine "ordentliche Nummer". Der euphorisierte Zweitligaaufsteiger 1. FC Kaiserslautern "hat nichts zu verlieren. Aber es geht darum, eine Runde weiter zu kommen. Wir fahren da hin und wollen weiter kommen", so Petersen. Er sieht die Favoritenrolle klar beim SC Freiburg, auch wenn Kaiserslautern bereits wieder im Ligarhythmus angekommen ist.

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Am Sonntag erwartet der 33-jährige eine hitzige Atmosphäre: "Kaiserslautern ist ein Klub, der gehört einfach in die ersten zwei Ligen. Gerade ich als Zuschauer im Fernsehen freue mich immer, wenn ich den vollen Betzenberg sehen kann. Das werden wir schon zu spüren bekommen, dass dort die Post abgeht."

Mehr zum Autor Dennis Bayer

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