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Schalke 04 News: Finanzchefin Rühl-Hamers glaubt nicht an Punktabzug

Punktabzug für Schalke? Finanzchefin beschwichtigt

SID

02.06.2021 | 15:02 Uhr

Hans Sarpei und Peter Peters haben es nicht in den Aufsichtsrat von Schalke 04 geschafft.
Image: Dem FC Schalke 04 droht angeblich ein Punktabzug.  © Imago

Bundesliga-Absteiger Schalke 04 glaubt nicht daran, dass es wegen Verstoßes gegen die Lizenzierungsauflagen der Deutschen Fußball Liga (DFL) zu einem Punktabzug kommen wird.

"Wir gehen sicher davon aus, alle Vorgaben zu erfüllen", sagte Christina Rühl-Hamers, Vorständin Finanzen, Personal und Recht, in einem Interview auf der Homepage der Königsblauen. Zuletzt war in den Medien über einen Punktabzug für S04 im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens spekuliert worden.

Rühl-Hamers weiter: "Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, haben aus allen möglichen Szenarien Handlungsoptionen entwickelt, die wir nun umsetzen. Die DFL erhält am 15. September 2021 unsere Unterlagen, in denen wir alle im Rahmen der Lizenzerteilung festgelegten Auflagen erfolgreich nachweisen werden." Natürlich sei dem Klub klar gewesen, "dass mit den coronabedingten Effekten und dem Abstieg in die 2. Liga die DFL die Vergabe der Lizenz an Auflagen knüpfen wird".

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Wie geht es weiter mit Amine Harit? Nach Sky Informationen hat der Profi vom FC Schalke 04 zwei Angebote (Video-Länge: 29 Sekunden).

Rühl-Hamers erläutert weiteres Vorgehen

An der Vorgehensweise habe sich nichts geändert: "Einnahmen müssen optimiert, Ausgaben reduziert werden. Mit der Verlängerung vieler Sponsoren-Verträge für die 2. Liga ist ersteres schon gut gelungen. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Verkauf von Teilen unseres Esport-Geschäftsbereiches."

Parallel dazu liefen Kostensenkungsprogramme in vielen Bereichen. Rühl-Hamers: "Hinzu kommt, dass beispielsweise beim Kaderumbau mein Vorstandskollege Peter Knäbel und Sportdirektor Rouven Schröder mit viel Erfahrung agieren."

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Der neue Sportdirektor Rouven Schröder übernimmt das Zepter auf Schalke. So sieht sein Kaderplan für die 2. Bundesliga aus (Videolänge: 1:36 Min.).

Mit einer neuen Anleihe mit fünfjähriger Laufzeit sollen insgesamt 15,893 Millionen Euro erlöst werden, um die Refinanzierung der bestehenden Anleihe zu sichern. "Als langjähriger verlässlicher Partner am Anleihemarkt bieten wir mit einem Zinssatz von 5,75 Prozent p.a. in einem anhaltenden Niedrigzinsumfeld eine Anleihemöglichkeit und stabilisieren weiter unsere Finanzierungsstruktur", betonte Rühl-Hamers.

Sport-Informations-Dienst (SID)

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