Zum Inhalte wechseln

U21-EM: Dämpfer für Italien, Spanien feiert späten Sieg

Spanien bezwingt Belgien

Sport-Informations-Dienst (SID)

19.06.2019 | 23:31 Uhr

Die polnische U21-Nationalmannschaft landet bei der Europameisterschaft einen Überraschungscoup gegen Italien
Image: Die polnische U21-Nationalmannschaft hat sich bei der Europameisterschaft gegen Italien durchgesetzt © Getty

Gastgeber Italien hat bei der U21-Europameisterschaft eine überraschende Niederlage kassiert und muss um den Einzug ins Halbfinale bangen.

Die Südeuropäer verloren trotz hoher Überlegenheit in der Gruppe A gegen Polen 0:1. Im Kampf um ein Ticket für die Vorschlussrunde meldete sich hingegen Mitfavorit Spanien durch ein 2:1 gegen Belgien zurück.

Vor dem abschließenden Spieltag führt Polen die Gruppe mit sechs Zählern an. Italien und Spanien folgen mit jeweils drei Punkten. Nur die Sieger der drei Gruppen sowie der beste Gruppenzweite erreichen das Halbfinale.

Vermeintlicher Ausgleich zurückgepfiffen

In Bologna dominierte Italien das Spiel vor der Pause nach Belieben, kam jedoch nicht zum Tor. Polen bestrafte die Nachlässigkeit kurz vor der Pause durch ein Treffer von Krystian Bielik (40.). Der vermeintliche Ausgleich kurz darauf durch Riccardo Orsolini (44.) wurde wegen Abseits durch den Videoassistenten zurückgenommen. Auch in der zweiten Halbzeit drückte der Nachwuchs der Squadra Azzurra - aber ohne Erfolg.

Zum Transfer Update: Alle Wechsel, alle Gerüchte

Zum Transfer Update: Alle Wechsel, alle Gerüchte

In unserem täglichen Liveblog halten wir Euch über alle Gerüchte und fixe Transfers auf dem Laufenden.

Im Gegensatz zu den Italienern gelang den Spaniern in der Schlussphase sogar noch der verdiente Dreier. Dani Olmo (7.) brachte die Iberer in Reggio Emilia in Führung, Sebastian Bornauw (24.) traf zum Ausgleich.

In der zweiten Halbzeit vergab Spanien mehrere Großchancen, unter anderem traf Real Madrids Dani Ceballos mit einem Freistoß die Latte (55.). Als alles auf ein Unentschieden deutete, traf Pablo Fornals in der 89. Minute doch noch zum Sieg.

Sport-Informations-Dienst (SID)

Weiterempfehlen: