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USA-Reise: Jerome Boateng vom FC Bayern reist frühzeitig ab

Innenverteidiger beendet USA-Reise frühzeitig

Sport-Informations-Dienst (SID), Sky Sport

21.07.2019 | 18:21 Uhr

Jerome Boateng will den FC Bayern nicht um jeden Preis verlassen.
Image: Jerome Boateng reist bereits einige Tage vor dem Ende der USA-Reise ab. © Getty

Für Jerome Boateng ist die USA-Reise des FC Bayern München frühzeitig beendet. Das gab der Verein auf am Samstagabend bekannt.

Der 30-jährige Innenverteidiger fliegt nach Angaben des Vereins aus privaten Gründen bereits am Sonntag nach dem Spiel gegen Real Madrid von Houston zurück nach München.

Genauere Informationen teilte der Klub nicht mit. Die Bayern reisen am Montag noch weiter nach Kansas City für ein abschließendes Spiel im Rahmen des International Champions Cups gegen AC Mailand. Die US-Tour der Bayern dauert noch bis zum 24. Juli.

Ulreich rote Karte 1:29
FC Bayern feiert 3:1-Testspiel-Sieg gegen Real Madrid.

Boateng-Zukunft noch ungewiss

Boatengs Zukunft bei den Bayern ist nach den millionenschweren Verpflichtungen der französischen Verteidiger Lucas Hernandez und Benjamin Pavard noch ungewiss.

Zu diesem Thema sei "das letzte Wort noch nicht gesprochen", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge noch am Samstag: "Wir werden in aller Ruhe abwarten, wir müssen auch schauen, was noch auf dem Transfermarkt passiert. Dann werden wir mit ihm final besprechen, wie wir weiter vorgehen."

Kovac mit lobenden Worten für Boateng

Trainer Niko Kovac lobte den Innenverteidiger zuletzt noch auf der Pressekonferenz. "Er macht das außerordentlich konzentriert und gut. Die Trainingsleistung und auch die Spielleistung waren sehr gut", sagte der FCB-Coach. Boateng kam bei der 1:2-Niederlage im Testspiel gegen den FC Arsenal 45 Minuten zum Einsatz.

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FC Bayern: Kovac über Boateng

Dem Innenverteidiger ist nach dem Saisonende in Person von Präsident Uli Hoeneß ein Wechsel nahegelegt worden, doch Boateng stellte kurz danach klar, dass er nicht wegrennen und in der neuen Saison voll angreifen wolle.

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