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Wer ist gut drauf und wer im Tief? Das DFB-Team im Formcheck

EM-Qualifikation: Deutschland muss gegen die Niederlande und Nordirland ran

Alica Sievert

05.09.2019 | 13:47 Uhr

Die DFB-Elf will auch am Freitag gegen die Niederlande jubeln.
Image: Die DFB-Elf will auch am Freitag gegen die Niederlande jubeln. © DPA pa

Auf die deutsche Nationalmannschaft warten zu Saisonbeginn zwei Partien in der EM-Qualifikation gegen die Niederlande und Nordirland. Wer ist wie drauf? Sky Sport macht den Formcheck.

Nach der Sommerpause ist vor der EM-Qualifikation für die deutsche Nationalmannschaft. Das Ziel: gegen die Niederlande und Nordirland sollen Siege gefeiert werden und das mit einem jungen und zugleich aussagekräftigen Kader.

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    Image: Manuel Neuer: Die Nummer eins der Nationalmannschaft hat ihren Platz zementiert. Eine vermeintliche Wachablösung im Tor ist aufgrund permanent starker Leistungen des Bayern-Keepers aktuell kein Thema mehr. © Getty
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    Image: Marc-Andre ter Stegen: Der Barca-Keeper ist wieder fit und hat seine Knieprobleme auskuriert. Bei Barca konnte er sich in dieser Saison kaum auszeichnen. In drei Spielen kassierte er bereits fünf Gegentore. © Getty
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    Image: Bernd Leno: Beim FC Arsenal ist der 27-Jährige die unumstrittene Nummer eins. Zuletzt machte er im London-Derby beim ersten Gegentor gegen Tottenham (2:2) keine glückliche Figur. © Getty
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    Image: Matthias Ginter: Der Gladbacher will als Stammspieler bei der EM auf dem Platz stehen. Dafür wird er sich noch steigern müssen. Bei der 1:3-Niederlage gegen Leipzig war er an allen Gegentoren beteiligt. © Getty
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    Image: Marcel Halstenberg: Drei Einsätze, ein Tor und eine Vorlage für Leipzig zum Saisonstart sprechen eindeutig für die Qualität des Linksverteidigers. Ob er der Nationalmannschaft auch langfristig helfen kann, wird sich zeigen.  © Getty
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    Image: Lukas Klostermann: Zwei Einsätze für die A-Elf hat der 23-Jährige bereits auf dem Konto, doch von einer zentralen Rolle ist er noch ein Stück weit entfernt. Bei Leipzig hat er in dieser Saison die meisten Sprints absolviert (83). © Getty
  7. ...
    Image: Nico Schulz: Der Linksverteidiger brauchte keine große Eingewöhnungszeit bei seinem neuen Verein und sorgt auch beim BVB für Tempo und Dynamik. Als er gegen Union nicht spielte, verloren die Dortmunder prompt. © Getty
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    Image: Niklas Stark: Zum dritten Mal gehört der 24-Jährige zum DFB-Aufgebot, doch sein Debüt wird er wohl auch dieses Mal nicht feiern. Der Innenverteidiger präsentierte sich gegen Wolfsburg und Schalke zuletzt formschwach. © Getty
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    Image: Niklas Süle: Der 24-Jährige brachte in dieser Saison starke 94 Prozent seiner Zuspiele an den Mitspieler. Vor allem seine Schnelligkeit und Zweikampfstärke machen ihn im DFB-Team unverzichtbar.  © Getty
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    Image: Jonathan Tah: Bislang oft immer auf der Höhe des Geschehens, erlaubte sich gegen Paderborn aber auch einen Patzer, der zum Gegentor führte. Hat bei Leverkusen die zweitmeisten Ballkontakte (336). © Getty
  11. Brandt
    Image: Julian Brandt: Bei seinem BVB-Debüt am ersten Spieltag schoss der Offensivmann bereits ein Tor, gegen Union durfte er erstmals von Beginn ran. Im DFB-Team soll er eine wichtige Rolle einnehmen, nicht umsonst wurde ihm die Nummer zehn zugewiesen. © Getty
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    Image: Emre Can: Nach einer längeren Pause ist er zurück in der Nationalmannschaft. Im Verein läuft es derzeit aber nur mäßig: Für Juventus kam der 25-Jährige bisher nur einmal als Joker ins Spiel, für den CL-Kader wurde er nicht nominiert. © Getty
  13. ...
    Image: Serge Gnabry: Er zählt zu den Hoffnungsträgern für den DFB-Umbruch und ist auch für den FC Bayern unverzichtbar. Viel Potential, viel Ehrgeiz und viel Qualität vereint in einer wichtigen Säule.  © Getty
  14. ...
    Image: Leon Goretzka: Wegen einer Oberschenkelprellung konnte der 24-Jährige in dieser Bundesliga-Saison noch nicht ins Spielgeschehen eingreifen und reist nun ohne Spielpraxis zum DFB-Team.  © Getty
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    Image: Ilkay Gündogan: Mit ManCity kämpft er auch in dieser Saison um die Meisterschaft und trägt auffällig zum Erfolg der Citizens bei. Den Anspruch auf einen Stammplatz im DFB-Team unterstrich er in den vergangenen Partien eindrucksvoll.  © Getty
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    Image: Kai Havertz: Er gilt als Ausnahme-Mittelfeldspieler und das aus gutem Grund: der Offensivstar erzielte in der vergangenen Saison 17 Tore und auch in der aktuellen Spielzeit hat er bereits ein Tor auf dem Konto.  © Getty
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    Image: Jonas Hector: Auf der linken Abwehrseite hat er mit Schulz und Halstenberg mächtig Konkurrenz bekommen. Nach einem Jahr in der 2. Bundesliga muss sich Hector jetzt nicht nur im Oberhaus beweisen, sondern auch im Trikot der Nationalmannschaft.  © Getty
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    Image: Joshua Kimmich: Kein Profi läuft mehr als der FCB-Star, der in dieser Saison schon 37,2 Kilometer abspulte. Bundestrainer Joachim Löw sieht ihn als zentralen Mittelfeldspieler - eine Rolle, die er zuletzt auch bei den Bayern häufiger ausfüllte.  © Getty
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    Image: Toni Kroos: Er ist noch einer der wenigen Weltmeister im DFB-Team. Bei Real Madrid stand er bislang immer in der Startelf und sorgte am ersten Spieltag mit einem Traumtor aus der Distanz für Aufsehen. © Getty
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    Image: Marco Reus: Der BVB-Kapitän startete in Top-Form und glänzte am ersten Spieltag mit einem Tor und einer Vorlage. Bei der Niederlage gegen Union tauchte er zuletzt gemeinsam mit seinen Teamkollegen ab. © Getty
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    Image: Luca Waldschmidt: Er ist der Debütant im A-Team, ein Aushängeschild des SC Freiburg und der Torschützenkönig der U-21-EM. Man darf gespannt sein, ob er schon erste Einsatzminuten sammeln wird. In dieser Saison traf er bereits zwei Mal. © Getty
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    Image: Timo Werner: Er ist der große Gewinner des Saisonstarts! Fünf Tore in drei Spielen für Leipzig zeigen, in welch blendender Verfassung sich der 23-Jährige befindet. Durch seine Schnelligkeit kann er sowohl im Sturm als auch auf den Flügeln helfen.  © Getty

Die neue Saison ist erst wenige Spieltage alt, doch der ein oder andere Spieler hat bereits auf sich aufmerksam gemacht, andere haben noch Luft nach oben und bangen um Einsatzzeit im A-Team.

Ein großer Hoffnungsträger ist Timo Werner, der in den ersten drei Partien für RB Leipzig zur Höchstform aufgelaufen ist und stolze fünf Tore, darunter ein Dreierpack im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach, erzielt hat.

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