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Werder Bremen: Ultras wegen Polizei-Maßnahmen nicht in Wolfsburg

Polizei-Ärger: Werder-Ultras verlassen Wolfsburg - Klub übt Kritik

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Werder-Präsident Hubertus Hess Grunewald über den Polizeieinsatz in Wolfsburg

Werder Bremen hat "mit großem Unverständnis" auf Maßnahmen der Polizei vor der Partie an diesem Samstag beim VfL Wolfsburg reagiert.

"Obwohl das Spiel im Vorfeld von beiden Clubs als unbedenklich eingestuft worden ist, werden von der Polizei intensive Durchsuchungsmaßnahmen und Personalienfeststellungen durchgeführt", schrieb Werder bei Twitter. "Aufgrund der Polizeiaktionen haben die Ultragruppen von Werder entschieden, wieder nach Bremen zurückzukehren." Die Wolfsburger Polizei verwies am Samstag auf dpa-Anfrage auf die Notwendigkeit der Durchsuchungen zur Gefahrenabwehr.

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Werder sieht "klaren Wettbewerbsnachteil"

"Aus gefahrenabwehrrechtlichen Gründen wurde eine Kontrollstelle eingerichtet, um Auseinandersetzungen von Fangruppierungen zu verhindern", twitterte die Polizei Wolfsburg zudem. Durchgeführt wurden die Maßnahmen am Wolfsburger Bahnhof.

Die Abreise der Ultras stelle für die Partie "einen klaren Wettbewerbsnachteil" da, twitterte Werder. Durchgeführt wurden die Polizeimaßnahmen demnach am Wolfsburger Bahnhof. "Fans werden festgehalten und haben nicht die Möglichkeit, sich frei zu bewegen", schreib der Bundesliga-Aufsteiger.

dpa

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