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AS Rom - FC Porto

UEFA Champions League Achtelfinale

AS Rom 2

  • N Zaniolo 70', 76'

FC Porto 1

  • Adrián López 79'

Live-Kommentar

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An dieser Stelle war es das mit Königsklassen-Fußball. Vielen Dank für Ihr Interesse und bis zum nächsten Mal! 

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Schließlich würde den Drachen beispielsweise ein knapper 1:0-Erfolg im Rückspiel fürs Weiterkommen reichen. Am 6.3. kommt es zum dann entscheidenden Aufeinandertreffen dieser beiden gleichstarken Teams. Die Roma ist als nächstes am Montag gegen Bologna gefordert, Porto am Wochenende gegen Vitoria Setubal. 

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45 Minuten liefern beide Mannschaften Fußball zum Abgewöhnen, doch die zweite Halbzeit macht vieles wieder gut. Rom kam mit Schwung aus der Kabine, spielte zielstrebig, erarbeitete sich Torchancen und kam durch den Doppelpack von Zaniolo zum Doppelschlag, der das Tor zum Viertelfinale schon weit aufmachte. Porto zeigte sich in seinen offensiven Möglichkeiten begrenzt, kam aber trotzdem noch irgendwie zum wichtigen Auswärtstor, das dafür sorgt, dass vor dem Rückspiel alles offen ist. 

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Es ist die letzte Aktion des Spiels - es bleibt beim 2:1 für die Roma! 

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Fast der Knockout durch die Römer nach einem Konter! Dzeko mit all seiner Klasse, macht wieder einen Ball im Mittelfeld fest, nimmt so Zeit von der Uhr und findet links im Mittelfeld auch noch Nzonzi, der ganz viel Platz hat. Der Franzose gibt auf Kolarov weiter, der links im Strafraum zum Schuss kommt. Casillas steht parat und wehrt den harten Schuss ab. 

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Doch es fehlen die Mittel. Es ist kein Zufall, dass Portos Treffer ein Zufallsprodukt war. Vor dem Sechzehner gehen die Ideen aus, auf Außen ist kein Durchkommen. Und Rom kann sich wiederholt ohen große Probleme befreien und Tempo aus dem Spiel herausnehmen. 

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Rom scheint mit dem Ergebnis zufrieden zu sein, nach dem Motto "Hauptsache gewonnen." Die Gastgeber igeln sich hinten ein, doch Porto hat offenbar noch nicht genug, drückt nochmal auf die Tube. Stolze fünf Minuten Nachspielzeit hat Porto noch für den Ausgleich. 

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Es war die letzte Aktion von El Shaarawy, insgesamt ein blasser Auftritt von ihm. Kluivert kommt für die letzten Minuten aufs Feld. 

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El Shaarawy kann den Ball auf der linken Seite nicht behaupten und fährt Militao in die Parade. Dafür gibt es zu Recht Gelb. 

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Auch Rom wechselt erneut, Santon kommt für den Doppeltorschützen Zaniolo aufs Feld. Zaniolo ist ab sofort der zweitjüngste CL-Torschütze für Rom - nur Justin Kluivert war jünger. 

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Letzter Wechsel für Porto: Hernani kommt für Otavio.

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Das nächste Ausrufezeichen: Herrera verschafft sich 25 Meter vor dem Tor mit einer guten Körpertäuschung etwas Platz und peilt dann mit der Innenseite das lange Eck an, verfehlt dieses nur knapp. Wer hätte gedacht, dass diese Partie nach der so schläfrig-fahrigen ersten Halbeit noch zu solch einem Spektakel wird. 

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Erster Wechsel bei den Römern, Nzonzi kommt neu ins Spiel, Pellegrini geht runter. 

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Tooooooor! AS Rom - FC PORTO 2:1. Auf einmal geht es Schlag auf Schlag - und Porto erzielt den so wichtigen Auswärtstreffer! Langer Ball aus der eigenen Hälfte zu Lopez, der an der Strafraumkante zurückköpft auf Soares. Der schlägt über den Ball, doch so kommt er ganz glücklich zu Lopez zurück und der kann aus acht Metern aus halbrechter Position volley und flach einschieben. 

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Vorlage Francisco das Chagas Soares dos Santos

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Toooooooooor! AS ROM - FC Porto 2:0. Zanilo schnürt den Doppelpack! Ballverlust von Porto im Mittelfeld, der Ball kommt zu Dzeko, der mit ganz viel Kraft und Entschlossenheit nach vorne stiefelt. Sein toller, flacher Schuss aus 25 Metern landet am Pfosten und springt von dort zu Zaniolo, der ins leere Tor einschiebt. 

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Eine frische Offensivkraft für Porto: CL-Debütant Fernando geht runter, Andre Pereira spielt fortan mit. 

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Ein Aufeinandertreffen der Kapitäne: Herrera verspringt der Ball, de Rossi geht dazwischen und bekommt dann die Grätsche seines Amtskollegen zu spüren. Dafür gibt es die erste Gelbe der Partie. 

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Porto antwortet mit Offensivdrang, ein Auswärtstor wäre nun natürlich immens wichtig. Über die linke Seite kombinieren sich die Drachen nach vorne, mit etwas Glück kommt der Ball im Rückraum zu Fernando, dessen Schuss wird aber fünf Meter vor dem Tor abgeblockt. 

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Tooooooooooor! AS ROM - FC Porto 1:0. Die CL-Torpremiere für den 19-jährigen Zaniolo! Nach einem Einwurf auf der linken Seite bringt El Shaarawy den Ball in die Mitte, Dzeko macht ihn mit dem Rücken zum Tor gekonnt fest und gibt im Fallen nach rechts weiter zu Zaniolo. Dort steht Alex Telles zu weit weg vom Gegenspieler und Casillas ist beim Schuss ins lange Eck chancenlos.

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Vorlage Edin Džeko

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Der erste Wechsel der Partie ist unfreiwillig und sorgt für Aufregung: Brahimi hat sich verletzt, war auch schon außerhalb des Spielfelds, wurde dann aber zurück geschickt, um sich wiederum auf den Hosenboden zu setzen und Zeit von der Uhr zu nehmen. Rom spielte da aber nicht mit, spielte den Ball nicht ins Aus, kam stattdessen zur Torchance durch Pellegrini. Ein bisschen Meinungsaustausch, dann kann gewechselt werden. Adrian Lopez kommt aufs Feld. 

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Dicke Chance für die Roma! Cristante setzt sich auf der rechten Seite gegen drei Gegenspieler durch und bekommt den Ball mit viel Willenskraft in die Mitte gespielt. Zehn Meter vor dem Tor kommt Pellegrini zum strammen Volleyschuss, Casillas taucht ab und pariert klasse. 

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Nach 20 Minuten der zweiten haben wir schon so viele Torschüsse wie in der gesamten ersten Halbzeit auf dem Zettel stehen. Die Parte ist jetzt definitiv interesanter, abwechslungsreicher, mit der einen oder anderen überraschenden Aktion. Ob uns die Teams auch noch mit einem Torerfolg belohnen - oder wäre das zu viel des Guten? 

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Pellegrini profitiert von einem Stellungsfehler Danilos und kann 40 Meter vor dem Tor auf die letzte Abwehrkette zustürmen. Sein Schuss aus ca. 30 Metern flattert zwar, ist aber trotzdem keine ernsthafte Probe für Casillas, der den Ball im Nachfassen fest macht. 

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Porto erkämpft kurz hinter der Mittellinie den Ball und hätte die Chance zum Konter, doch Danilo findet keine Anspielstation und muss das Spiel verzögern. So kann Rom sich wieder neu sortieren und Porto muss wenig später auf den langen Ball aus der eigenen Hälfte zurückgreifen, den Militao im gegnerischen Sechzehner aber mit der Hand bearbeitet. 

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... und der wird brandgefährlich! Alex Telles bringt den Ball an den ersten Pfosten, dort steigt Danilo höher als Cristante und köpft nur knapp am langen Pfosten vorbei. Da wäre Mirante nicht mehr ran gekommen und abgesichert war das lange Eck auch nicht. 

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Erneut Brahimi mit einem eleganten Dribbling, diesmal auf der linken Seite gegen Florenzi. Die Flanke kann der Verteidiger dann aber blocken, doch es gibt den ersten Eckball für Porto ... 

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Brahimi düpiert de Rossi im Mittelfeld mit einem Tunnel, auch Cristante schüttelt er ab, dann verlagert er das Spiel auf die rechte Seite, wo Fernando frei zur Flanke kommt. Die gerät aber viel zu hoch und weit und kann nicht für Gefahr sorgen. 

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Die Partie kommt tatsächlich mit mehr Zug aus der Pause. Das Tempo ist etwas höher, die Intensität steigt. Das liegt vor allem an der Roma, die sich offenbar mehr vorgenommen hat. Das Offensivspiel der Gäste lahmt bislang unverändert. 

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Zaniolo zieht von der rechten Seite nach innen und spielt einen guten, tiefen Pass auf Cristante in den Sechzehner, der sich mit der Ballannahme geschickt um die eigene Körperachse dreht, so seine Gegenspieler abschüttelt und dann freie Bahn hat. Seinen Torschuss aus gut zehn Metern boxt Casillas mit beiden Fäusen zur Seite weg. 

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Zaniolo mit der Flanke von der rechten Seite, die in der Mitte zur Bogenlampe "geklärt" wird. Die Kugel bleibt heiß, wird von Pellegrini kurz vor der Grundlinie nochmal hoch hinein gegeben. Casillas kommt nicht ganz ran, so herrscht insgesamt kurz Chaos im Sechzehner, bis Danilo seine Mannschaft letztlich mit einem weiten Schlag befreien kann. 

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Fünf Torschüsse in der ersten Halbzeit sind statistischer Tiefstwert in dieser Cl-Saison. Beide Teams haben jetzt 45 Minuten Zeit für Wiedergutmachung. 

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Weiter geht's! 

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Und die ist jetzt um. Ein Dank an den Schiri, der uns 15 Minuten Pause von diesem Anti-Kino gönnt. Halbzeit! 

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Pellegrini spielt nach einem harmlosen Wischer von Soares durchs Gesicht im Zuge eines Laufduells den sterbenden Schwan, lässt sich sogar behandeln, statt sich einzugestehen, dass dieser Täuschungsversuch schief ging. Das beschert uns noch eine Minute Nachspielzeit in dieser unansehnlichen ersten Halbzeit ... 

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Und so trudelt das Spiel der Halbzeit entgegen. Dzeko reibt sich rechts im Sechzehner nochmal auf, bekommt aber das Stürmerfoul weggepfiffen. In der Folge kontrolliert Porto den Ball, allerdings ohne Raumgewinn zu verzeichnen. Es bleibt wohl dabei, dass die Portugiesen eine Halbzeit ohne nennenswerte Torchance spielen. 

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Die Aktion zeigt zumindest, welches Potential auf dem Rasen steht. Wie Dzeko den Ball verarbeitet, war schon ganz großes Kino. Doch es bleibt bislang der einzige Hingucker der Partie, die folgenden Minuten reihen sich wieder in das schwache Niveau der restlichen ersten Halbzeit ein. 

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Ist das die Hallo-Wach-Aktion? Dzeko mit dem Pfostenknaller! Fazio treibt das Leder kraftvoll durchs Mittelfeld und spielt dann einen gefühlvollen Chipball links in den Sechzehner zu Dzeko, der den Ball wunderbar verarbeitet, Militao mit einem Haken in die Wüste schickt und mit seinem strammen Schuss Richtung kurzes Eck nur das Aluminium trifft. 

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Cristante erarbeitet auf der rechten Seite den ersten Eckball der Partie, den bringt Pellegrini mit viel Schnitt in die Mitte. Dzeko steigt am höchsten, kann seinen Kopfball aber nicht drücken und setzt die Kugel deutlich über das Gehäuse. 

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Zwei Torschüsse nach über 30 Minuten und zwei Teams mit überschaubarer, 75-prozentiger Passquote: Bis hierhin ist es ein schwaches CL-Achtelfinale, das die beiden Teams abliefern. 

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Harmlos, aber immerhin: Militao spielt von der rechten Seite Fernando im Sechzehner an, der dreht sich aus halbrechter Position, gut acht Meter vor dem Tor, schnell um die eigene Achse und schließt ab. Doch es kommt nur ein Kullerball zu Stande, der in den Armen von Mirante landet. 

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Danilo spielt im Mittelfeld einen Rückpass und bekommt anschließend die Schulter von El Shaarawy noch leicht in den Rücken gerammt. Das bringt Schiedsrichter Makkelie erstmals zum Einsatz, der Niederländer muss kurz schlichten, dann kann es weitergehen. 

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Ganz viel Leerlauf. Fünf, sechs Minuten spielt sich das Geschehen zwischen den Strafräumen ab. Dann mal Kolarov mit der Flanke von der linken Seite, Casillas' Abwehraktion mit einer Hand ist unglücklich und landet an der Strafraumkante vor den Füßen von Pellegrini, dessen Schuss ist aber harmlos. 

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Auf das erste große Highlight der Partie warten wir noch vergebens. Porto hat sich im Vergleich zu den ersten 15 Minuten gefangen, tritt spielerisch nun sicherer auf. Rom zieht sich etwas zurück, überlässt den Gästen das Mittelfeld. So ist die Partie aktuell sehr ausgeglichen und ohne den ganz großen Offensiv-Punch. 

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Ein Aufschrei im Stadio Olimpico, weil Pepe in den Augen der Gastgeber nach einem Zweikampf mit Zanioli im eigenen Sechzehner unglücklich mit der Hand am Ball war. So klar wie die Situation nicht zu erkennen, der Elfmeterpfiff bleibt aber aus. Wenig später zeigen die TV-Bilder: Das Handspiel war außerhalb des Sechzehners, deswegen auch keine Intervention des VAR. 

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Kaum schreibe ich es, schon fangen sich die Drachen etwas. Eine längere Ballbesitzphase endet mit einer flachen Hereingabe von der linken Seite, die beinahe gefährlich wird, weil de Rossi den Querschläger fabriziert. Otavio entscheidet sich aber gegen den Volleyschuss im Sechzehner, so kann Rom in gemeinsamer Arbeit klären. 

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Rom ist die bessere Mannschaft. Porto spielt fehlerhaft, verliert schnell den eigenen Ballbesitz und ist hinten nicht immer sattelfest. Kolarov mit dem langen Ball über die aktive linke Seite zu Pellegrini, Felipe muss rausrücken und die bevorstehende Flanke des Italieners verhindern.  

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Porto bekommt einen Freistoß im linken Halbfeld zugesprochen, doch der wird so schwach ausgeführt, dass er die Römer glatt zum kontern einlädt. Dzeko marschiert den linken Flügel entlang, gibt halbhoch in die Mitte. Dort sorgt Danilo für eine Schrecksekunde, weil er den Ball vor dem zur Aufnahme bereit stehenden Casillas weg schlägt. 

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Porto hinten mitunter schläfrig: De Rossi spielt einen Freistoß aus dem Mittelfeld rechts in den Sechzehner zu Florenzi, der ungehindert volley in die Mitte weitergibt. Dort wartet El Shaarawy, Militao hat den Fuß aber gerade noch so dazwischen. 

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Kolarov treibt das Leder über die linke Seite nach vorne, nimmt El Shaarawy mit, überläuft den Stürmer dann und bekommt den Ball an der Grundlinie wieder serviert. Seine flache Hereingabe erreicht in der Mitte beinahe Dzeko, doch der Stoßstürmer ist einen Schritt zu spät dran, sodass Casillas die Situation bereinigen kann. 

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Porto bringt sich erstmals selbst in die Bredouille, weil aus der eigenen Abwehrkette ein schlampiger Aufbaupass gespielt wird. Pellegrini geht dazwischen, El Shaarawy führt den Ball dann über die linke Seite in den Sechzehner, findet mit seinem Pass in den Rückraum aber keinen Abnehmer. 

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Ausgeglichene erste Minuten, es ist nicht zu erkennen, dass eine Mannschaft von Beginn an das Zepter übernimmt. Einen langen Ball von Herrera in die Spitze zu Fernando kann Florenzi erfolgreich ablaufen, auf der anderen Seite landet ein tiefer Pass der Roma in den Füßen von Casillas. 

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Los geht's! 

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Angeführt von Schiedsrichter Danny Makkelie (Niederlande) kommen die Teams auf den Rasen, in wenigen Momenten geht es los.  

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Vorne konnte Soares schon 19 Scorerpunkte in dieser Saison sammeln. Diese allerdings überall, nur nicht in der Königsklasse. Denn dort war in der Gruppenphase Moussa Marega gesetzt. Doch Portos bester Torschütze in der Champions League fehlt heute verletzt und so kommt Soares heute zum seinem CL-Debüt. 

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Der FC Porto dagegen liefert sich mit Benfica und Sporting Braga ein spannendes Titelrennen, liegt mit einem Punkt Vorsprung an der Tabellenspitze. Das ganz große Starensemble steht vielleicht nicht auf dem Papier, dafür aber viel Erfahrung. Über Casillas im Tor brauchen wir kein Wort verlieren, zuletzt verstärkte mit Pepe ein alter Weggefährte von "San Iker" die Defensive der Drachen. Als Bindeglied dient im Mittelfeld der mexikanische Nationalspieler Hector Herrera, der nicht zuletzt bei der vergangenen WM in Russland für Aufsehen sorgte.

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Überhaupt kann Rom die starke Vorsaison bislang nicht gänzlich bestätigen. Vor allem die 1:7-Klatsche gegen Florenz in der Coppa Italia vor zwei Wochen hat ein mittelschweres Beben ausgelöst. Immerhin haben sich die Giallorossi so halbwegs davon erholt: Gegen Milan gab es danach ein 1:1, gegen Schlusslicht Chievo Verona zuletzt einen ungefährdeten 3:0-Pflichtsieg. Trotzdem reicht es aktuell nur für einen sechsten Rang in der Liga - zu wenig für die Ansprüche in der stolzen Hauptstadt. 

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Die Gruppenphase verlief für beide Mannschaften unterschiedlich. Porto gab sich keine Blöße, setzte sich in der Gruppe D als souveräner Gruppensieger gegen Schalke, Galatasaray und Lok Moskau durch. Fünf Siege und ein Unentschieden (gegen Schalke) sind eine starke Bilanz. Die Roma ist zwar sicher, weil schon vor dem letzten Gruppenspieltag, weitergekommen, hat allerdings auch drei der sechs Spiele verloren. Die zwei Niederlagen gegen Real Madrid sind wohl noch erklärbar, überraschend dafür kam die Niederlage in Pilsen. 

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Die Roma hat am Wochenende 3:0 gegen Chievo Verona gewonnen, ändert ihre Startelf aber trotzdem auf vier Positionen: Kostas Manolas, Daniele de Rossi, Alesandro Florenzi und Lorenzo Pellegrini starten für Ican Marcano, Steven Nzonzi (beide Bank), Patrick Schick und Rick Karsdorp (beide nicht im Kader). Für Porto gab es am Wochenende nur ein 1:1 beim FC Moreirense und heute zwei Umstellungen: Otavio und Fernando starten für den gesperrten Jesus Corona und Oliver Torres (Bank). 

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Porto will mit dieser Startelf ein gutes Ergebnis nach Hause bringen: Casillas - Alex Telles, Pepe, Felipe, Eder Militao - Danilo Pereira - Brahimi, Otavio, Herrera, Fernando - Soares. 

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Und mit dieser Elf geht die Roma in sein Heimspiel: Mirante - Florenzi, Manolas, Fazio, Kolarov - Pellegrini, de Rossi, Cristante - Zaniolo, Dzeko, El Shaarawy. 

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Die Roma und der FC Porto gehören wohl beide zu den Mannschaften, die die anderen Achtelfinalisten der diesjährigen Champions League insgeheim als "gefährlich, aber machbar" eingeordnet hätten. Umso interessanter also, dass beide Mannschaften nun direkt aufeinandertreffen und eine von ihnen zu den Top 8 gehören wird! Es trifft der Halbfinalist des Vorjahres auf den Tabellenführer der portugiesischen Liga. Und wir dürfen uns auf ein ausgeglichenes, spannendes Duell freuen! 

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Herzlich willkommen zum Hinspiel des Achtelfinales der Champions League zwischen AS Rom und FC Porto.