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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Atletico Madrid - Chelsea. UEFA Champions League Achtelfinale.

Atletico Madrid 0

    Chelsea 1

    • O Giroud ()

    Live-Kommentar

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    Aus der Köngsklasse soll es das für heute gewesen sein. Morgen melden wir uns zurück mit den Begegnungen Gladbach vs. ManCity und Atalanta vs. Real. Von dieser Stelle noch einen schönen Abend!

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    Wie gehts für beide Teams weiter? Das Rückspiel findet am 17.03. in London statt, so ist es jedenfalls geplant. Davor wartet aber auf beide Teams noch ein hartes Programm. Die nächst gegen von Atletico: Villarreal und Real Madrid. Und die Blues spielen als nächstes gegen ManUnited, Liverpool und Everton! Gibt auch Wege, die weniger steinig sind.

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    Das Hinspiele im Achtelfinale zwischen Atletico Madrid und dem Chelsea F.C. gewinnen die Blues 1:0. Nach einer ersten Hälfte, in beide Teams über ein gegenseitiges Belauern kaum hinauskamen, nahm die Begegnung nach dem Seitenwechsel etwas Fahrt auf. Dabei war Chelsea das klar aktivere Team, ohne sich jedoch klare Chance erarbeiten zu können. Erst ein Abwehrfehler bei Atletico konnte den Bann brechen. Unter dem Strich geht der Sieg für die Blues in Ordnung, der spanische Tabellenführer blieb über die gesamte Spielzeit viel zu passiv.

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    Feierabend!

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    Madrid lässt Chelsea machen und spielt gerade so, als sei dieses 0:1 das Wunschergebnis. Erstaunlich.

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    Lemar kassiert jetzt noch eine Karte nach einem Tritt gegen Pulisic.

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    Sechs Minuten Nachspielzeit werden angezeigt.

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    Noch ein Wort zu Werner: Er hat seine Gefährlichkeit durchaus zeigen können. Das Problem ist allerdings, wenn er mit Steilpässen geschickt wird, dauert es so ungeheuerlich lang, bis seine Mitspieler nachgerückt sind, dass er kaum einmal die Chance hatte, die auch ins Spiel zu bringen. Das ist in meinen Augen ein Systemfehler.

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    Endlich liegen jetzt auch Bilder vom Treffer vor, die die Angelegenheit deutlich machen. Es war eindeutig ein Klärungsversuch von Hermoso, der Mount den Ball wegspitzeln wollte und damit die Vorlage für Giroud leistete.

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    Und für Werner ist nun Pulisic auf dem Feld. Chelsea hat das Wechselkontingent damit ausgeschöpft.

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    Tuchel reagiert. Außer Wechseln passiert hier gerade gar nichts. Giroud weicht Havertz.

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    Wechsel Nummer vier bei Atletico: Innenverteiger Hermoso geht auch noch runter. Vitolo ersetzt ihn.

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    Außerdem kommt Torreira für Niguez.

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    Und gleich auch der dritte Wechsel: Joao Felix mit wenig Gelegenheiten heute zu glänzen. Lodi übernimmt.

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    Simeone reagiert: Correa räumt das Feld für Dembele.

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    Schöner Versuch von Kante, Werner mit einem 40-Meter-Ball in Szene zu setzen, aber der kommt etwas kurz.

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    Dritter Wechsel bei den Blues. Hudson-Odoi macht für James Platz. Ein Verteidiger für einen Offensiven. Chelsea wird mehr Atletico.

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    Kleiner Austausch zwischen Rüdiger und Suarez, die sich an der Grundlinie beharkten. Und wenn Suarez so grinst, wäre ich ja lieber vorsichtig.

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    Und es ist jetzt nicht so, als wäre bei Atletico schon eine Reaktion auf den Gegentreffer zu erkennen. Chelsea weiter mit deutlich mehr Spielanteilen.

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    Bei Atletico stand schon eine ganze Weile ein Außenverteidiger einsatzbereit an der Seitenlinie. DIESER Wechsel scheint vorläufig auf Halde gelegt.

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    Und noch einen aus der Abteilung Statistik: Simeone hat mit Atletico in der K.o.-Phase der Köngisklasse noch nie ein Heimspiel verloren. Ist dann die Frage, ob das heute ein echtes Heimspiel ist. Einerlei, die letzte Mannschaft, die als Gast gegen Atleti gewinnen konnte, war kurioserweise Chelsea. Allerdings in der Gruppenphase.

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    Atletico stellt zwar in La Liga immer noch die beste Abwehr, nur Sevilla spielte häufiger zu Null als die Madrilenen. In den letzten sieben Pflichtspielen gab es aber immer mindestens einen Gegentreffer. Jetzt darf man sagen: In den letzten acht Pflichtspielen.

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    Und für Kovacic kommt Ziyech ins Spiel.

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    Es wird gewechselt. Kante ersetzt Mount.

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    Tooor! Atletico Madrid - FC CHELSEA 0:1. Also, wie kam der Treffer überhaupt zustande. Chelsea kommt mit Tempo über die linke Seite. Der Ball kommt scharf ins Zentrum, Mount bekommt ihn nicht unter Kontrolle, Hermoso geht dazwischen. Und der liefert dann mit der missglückten Rettungsaktion die Vorlage für den wirklich sehenswerten Fallrückzieher Girouds!

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    Die Partie ist nach dem Seitenwechsel interessanter geworden - in erster Linie liegt das an den Blues, die etwas mehr Risiko gehen.

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    Chelsea gleicht nach Karten aus. Jorginho findet, dass Joao Felix für ein reguläres Tackling viel zu schnell ist. Also reißt er den Portugiesen um. Ist jedenfalls besser als eine Blutgrätsche.

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    Das war natürlich clever gemacht. Werner hätte viel offene Fläche vor sich gehabt.

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    Llorente kassiert die erste Karte der Partie. Er reißt Werner um, damit der nicht kontern kann. Klassisches taktisches Foul.

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    Die Vorgaben an Rüdiger lassen sich anhand des bisher Gesehenen leicht erschließen: Entweder passt du den Ball zu dem dir am nächsten stehenden Spieler oder du schlägst ihn weg. A oder B. Sonst nichts.

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    Und wir wechseln wieder auf die Gegenseite zu einer Ecke von Chelsea. Mount führt aus. Es bricht ein wenig Chaos im Strafraum der Gastgeber aus, ein ernsthafter Abschluss kommt jedoch wieder nicht zustande. Letztlich landet der Ball dann bei Oblak.

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    Savic steckt auf Joao Felix im Mittelfeld durch, der legt raus auf links zu Lemar. Und jetzt haben die Spanier ja mal Platz. Lemar kommt zur Flanke, die Christensen mit dem Kopf abwehrt. Joao Felix verarbeitet den runterkommenden Ball mit einem Fallrückzieher, der aber sehr deutlich über den Kasten von Mendy fliegt.

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    Auf der Gegenseite steckt Correa auf Suarez im Strafraum durch, der wird - natürlich - bei seinem Drehschuss geblockt.

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    Auffällig, das nun Chelsea vermehrt über die linke Seite anläuft. Kovacic schaltet sich ein, über einige Umwege landet der Ball dann auf rechts bei Hudson-Odoi, der von der Strafraumgrenze abzieht, jedoch, wie könnte es anders sein, geblockt wird. 

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    Mount stark, lässt an der Mittellinie zwei Madrilenen aussteigen. Und dann kommt der steile Ball in die Spitze, Werner kann den erlaufen, spielt dann fast von der Grundlinie scharf quer, der Pass wird wieder geblockt. Trotzdem, langsam nimmt das Konturen an.

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    Ecke Chelsea, Mount und Hudson-Odoi machen daraus eine kurze Angelegenheit. Die Flanke kommt dann scharf zum Tor, wird aber von der Innenverteidigung geklärt. Sei's drum, das wirkt bei den Blues jetzt entschlossener. Strafraumbälle sind jetzt erlaubt.

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    Jetzt sucht Alonso Hudson-Odoi aus dem linken Halbfeld. Auch nicht schlecht, der Ball wird abgefangen, aber dann von Mount aufgenommen. Der bringt immerhin einen Abschluss aus dem Strafraum an - wird geblockt, also nicht gefährlich. Oblak muss auch nicht eingreifen. Aber Chelsea variiert jetzt.

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    Oha, gibts neue Vorgabe von Tuchel? Tatsächlich sehen wir nun auf der rechten Seite den ersten langen Ball auf Werner. Und das könnte ein Mittel sein, so wie der den Ball prompt festmacht. Aber bis er in der Spitze Unterstützung bekommt, dauert einfach zu lange.

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    Azpilicueta schenkt mit einer Kopfballrückgabe Richtung Mendy Atletico eine Ecke. Die wird dankend nicht angenommen.

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    Auf Wechsel haben beide Coaches vorläufig verzichtet.

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    Weiter gehts.

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    Richtig interessant könnte die Partie werden, sollte Chelsea in Führung gehen. Sollte das dagegen Atletico gelingen, wird es einfach immer so weitergehen.

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    Halbzeitpause in Bucharest.

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    Geht doch: Mount und Hudson-Odoi spielen sich mit doppeltem Doppelpass auf der rechten Strafraumseite in den Gefahrenbereich. Die Flanke am Ende wird natürlich geblockt. Die Ecke bringt dann auch nichts ein.

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    Chelsea-Konter sind in dieser Partie SO ungewöhnlich, dass man fast vermuten könnte, das sei Tuchels Ansage gewesen. Safety first. Second. And third.

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    Eine Art Konter der Blues! Alonso wieder mit etwas Platz auf der linken Seite, schlägt die Flanke an den langen Pfosten und Mount versucht es bei diesem schwer zu verarbeitenden Zuspiel mit einer Volleyabnahme. Und die muss einfach schiefgehen. Haaland vielleicht, der hätte das geschafft. Aber der ist bei Chelsea ja erst für nächstes Jahr im Gespräch.

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    Das war mal gut gespielt! Mount mit dem Ball an der Strafraumgrenze, tunnelt seinen Gegenspieler und findet Werner, der sich sofort um seinen Gegenspieler dreht und dann aus spitzem Winkel auf Oblak zuläuft. Der hat bei Werners Schuss rechtzeitig die Arme oben, verhindert den Einschlag. Den MUSS Oblak allerdings auch abwehren, denn eine wirklich gute Position hatte Werner beim Schuss nicht mehr.

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    Fast hätten sich die Engländer mal schnell ausgespielt aus dem Pressing. Aber Alonso bricht rechtzeitig im Mittelfeld ab. Uff.

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    Zack.

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    Seitenwechsel Chelsea in der eigenen Hälfte. Lemar fängt den Ball ab, chippt ihn über die Abwehrkette, aber für Suarez war bei dem Pass zu viel Pfeffer hinter. Der Unterschied zu Chelsea, das geht zack, zack, zack. Die Blues sind mehr so zickezockezucke.

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    Da hat die Abwehrkette von Chelsea den Ball in den eigenen Reihen, wird von drei Mann abgelaufen, Christensen zurück auf Mendy, der holzt den Ball ins Seitenaus. SOWAS sieht man bei Atletico aber nicht.

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    Selbst beim Schach gibts mehr gefährliche Abschlüsse.

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    Hauptproblem der Blues: Tempo bekommen sie in ihr Spiel nicht. Das ist aber auch schwer, dafür fehlt einfach der Raum. Atletico baut sich, in der Defensive gefordert, unmittelbar vor dem Strafraum mit der zweiten Verteidigungskette auf, unmittelbar dahinter ist die nächste Kette. Vielleicht mal ein paar Distanzschüsse?

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    Das ist mal was Neues: Alonso hat mal etwas mehr Platz auf der linken Seite, prompt schlägt er die Flanke ins Zentrum, Girouds Kopfballversuch wird geblockt, den Abpraller bekommt Werner nicht unter Kontrolle.

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    Giroud läuft sich im Strafraum fest, immerhin mal ein Satz mit Strafraum in Verbindung mit Chelsea, der Ball wird zur Seite geklärt, landet bei Alonso, der ein Schüsschen aus der zweiten Reihe lanciert. Oblak wirft sich im Tempo eines Minutenzeigers auf den Rasen und nimmt den Ball locker auf.

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    So die ganz großen Highlights fehlen der Partie noch. Es bleibt weiter bei deutlich mehr Ballbesitz für die Engländer, dabei wirkt Atletico aber weiter reifer, cleverer. Chelsea sucht noch vergeblich Wege durch diese massive Defensivformation.

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    Mount mit einer Ecke von der linken Seite. Kurz auf Hudson-Odoi, der weiter auf Jorginho. Und der will dann dem Spiel Tiefe geben, gibt ihm aber vor allem brutale Schnelligkeit. Den Pass in den Strafraum hätte keiner mehr erlaufen können.

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    Atletico jetzt in der Handball-Verteidigungsaufstellung - Chelsea arbeitet sich an der Deckung ab. Also gibts wieder viel Seitenwechsel, dann bringt Hudson-Odoi an sich Kovacic in eine ganz gute Abschlussposition - aber der bricht ab. Schüsse sind halt echt nicht seine Stärke. Dann ganze beginnt von Neuem.

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    Ja, Chelsea ist nicht gut sortiert. Rüdiger und Alonso behindern sich an der Grundlinie gegenseitig, Suarez bedankt sich, holt den Ball aus dem Gewühl, marschiert auf direktem Weg Richtung Tor und schiebt an den langen Pfosten, Lemar grätscht in den Querpass, bringt ihn aber nicht mehr aufs Tor.

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    Und wenn es ums Pressing der Blues geht - das wirkt bei weitem nicht so durchdacht. Oder Atletico ist einfach besser in der Lage, sich aus solchen Situationen spielerisch zu lösen.

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    So, zehn MInuten gespielt, was haben wir bisher gesehen? Viel Ballbesitz für Chelsea (75 Prozent), aber ohne jegliche Torgefahr. Und situatives hohes Pressing von Atletico. Und das wirkt schon ziemlich ausgefeilt.

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    Ballverlust Chelsea im defensiven Mittelfeld. Und es geht schnell. Suarez raus auf links zu Joao Felix, der chippt den Ball Richtung langem Pfosten, ein Verteidiger - Christensen - ist dazwischen und klärt zur Ecke. Wenn die Spanier hoch pressen, bekommen die Blues sofort Probleme.

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    Erste Ecke Chelsea, Mount findet am ersten Pfosten aber nur Suarez. Der war so schwach geschossen, den hätte Suarez auch mit den Zähnen festmachen können.

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    Die Madrilenen stehen in der Anfangsphase schon verdammt tief. So tief, dass die beiden Außenverteidiger der Blues höher als der Mittelkreis stehen!

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    Nun eine erste richtige Ballbesitzphase der Blues. Viele Seitenwechsel, Atletico macht das Zentrum dicht, spielt auf der letzten Linie tatsächlich mit sechs Mann! Für die Flügelläufer der "Gäste" ist da nicht ganz so lustig.

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    Der Ball kommt sofort in die Spitze, wird abgefangen, dann kommt jedoch der halbhohe Rückpass auf Mendy, an sich schon undankbar, und erst recht, wenn der Keeper der Blues auch noch angelaufen wird. Ziemlich nervöser Beginn.

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    Zunächst die Blues mit mehr Ballbesitz, aber auch riskantem Passspiel. Ein Seitenwechsel wird abgefangen und schon geht Joao Felix steil, treibt den Ball durchs Mittelfeld. Mount mit einem durchaus taktisch einzustufenden Foul - das hat Konsequenzen. Verdammt früh.

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    Die Partie bei erfrischenden drei Grad über Null wurde soeben angepfiffen.

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    Das Schiedsrichtergespann hatte im Vergleich zu den Teams einen deutlich kürzeren Anreiseweg, es kommt nämlich aus Deutschland. Felix Brych pfeift, Mark Borsch und Stefan Lupp kümmern sich um Abseits und Ähnliches on field, Sascha Stegemann off field. Und dass die Trainer sich benehmen, darum kümmert sich Christian Dingert.

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    Bei den Blues laufen noch die Flitterwochen mit Tuchel. Der übernahm den Hauptstadtclub zum 20. Spieltag auf Platz 9, mittlerweile hat er Chelsea wieder an die CL-Plätze (5.) herangeführt. Unter ihm ist der Klub noch ungeschlagen. Es gab allerdings am Wochenende einen ersten Dämpfer gegen Southampton, als weniger das Remis gegen die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl für Schlagzeilen sorgte, als unter anderem die Ein- und Auswechslung von Hudson-Odoi. Das Spiel der Blues gegen Atletico ist die erste ernsthafte Prüfung für Tuchel. So gut sich die Ergebnisse der Londoner unter Tuchel bisher lesen (zwei Remis, fünf Siege), mit den ganz großen Gegnern sah er sich bislang noch nicht konfrontiert. Namhaft war allenfalls Tottenham, doch die Spurs unter Mourinho - das hat mit dem "jogo bonito" soviel zu tun wie Belcanto mit Rülpsen.

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    Hauptsache, wird man sich bei Atletico sagen, es geht nicht gegen Levante. Elf Spiele blieb der spanische Tabellenführer zuletzt in der Liga ungeschlagen, holte dabei zehn Siege, bevor es in die vergangene Woche ging. Es folgten das Nachholspiel in Valencia (1:1) und drei Tage später gab es dann den Gegenbesuch des UD Levante (0:2). Die Generalprobe für den Clash gegen die Blues ging also gründlich schief.

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    Bei Chelsea gibt es nach 1:1 gegen Southampton vier Umstellungen. Im Abwehrzentrum spielt Christensen für Zouma, im Mittelfeld starten Jorginho und Hudson-Odoi für Kante und James. Und als Sturmspitze ersetzt Giroud Abraham.

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    Im Vergleich zum 0:2 gegen Levante sind das bei Atletico drei Veränderungen. In der Verteidigung rückt Savic für Gimenez (fehlt) in die Startformation, im Mittelfeld kommen Lemar und Niguez für Kondogbia und Lodi (beide Banke). Die Offensive dagegen bleibt unverändert.

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    Thomas Tuchel lässt diese Elf auflaufen: Mendy - Rüdiger, Christensen, Azpilicueta - Alonso, Kovacic, Jorginho, Hudson-Odoi - Werner, Mount - Giroud.

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    Diese Aufstellung bietet Diego Simeone auf: Oblak - Savic, Felipe, Hermoso - Llorente, Koke, Lemar, Niguez - Correa, Joao Felix - Suarez.

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    Die nächste heimatlose Champions-League-Begegnung steht kurz vor dem Anpfiff. Bucharest begrüßt den Tabellenführer aus Spanien, der hier heute Heimrecht hat, sowie den Fünfplatzierten von der Insel. Es ist angerichtet ...

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    Herzlich willkommen zum Hinspiel des Achtelfinales der Champions League zwischen Atletico Madrid und dem FC Chelsea.