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Erzgebirge Aue - 1. FC Heidenheim

2. Bundesliga

Erzgebirge Aue 2

  • M Cacutalua 54'
  • P Testroet 79'

1. FC Heidenheim 1

  • T Mohr 87' (11m)

Live-Kommentar

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Wir verabschieden uns an dieser Stelle für heute, danken für das Interesse an unserer Berichterstattung und wünschen noch einen schönen Sonntag! Tschüss!

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"Wer die Tore vorne nicht macht..." - Eigentlich sollte man auf solche Feststellungen verzichten und aus Rücksicht auf den guten Geschmack wollen wir es auch nicht ganz ausschreiben. Es trifft aber den Kern, weil der 1. FC Heidenheim gerade in der ersten Hälfte seine Chancen nicht gemacht hat und auch nach Wiederanpfiff seine Möglichkeiten hatte. Der FC Erzgebirge Aue aber hat seine Chancen einfach grandios genutzt. Der Anschlusstreffer vom Punkt kam dann zu spät. Heidenheim bleibt seine Auswärtsschwäche erhalten und Dirk Schuster kann seinem Präsidenten mit einem Sieger-Lächeln gegenübertreten.

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Der Schlusspfiff ertönt, das Steigerlied dröhnt. Aue gwinnt mit 2:1 gegen den 1. FC Heidenheim.

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Mainka mit dem Kopfball vor den Fünfer von Männel, aber der Keeper schnappt zu, legt sich auf den Ball und nimmt so noch ein paar Sekunden von der Uhr.

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Die Auer machen den Laden jetzt dicht, stehen mit zwei Ketten vor dem eigenen Sechzehner und die Gäste finden keine Lücke - trotz allem Engagements.

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Die Nachspielzeit wird nun angezeigt und es wird vier Minuten oben drauf geben. Das passt schon.

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Tooor! Aue - HEIDENHEIM 2:1. Wir es jetzt doch nochmal spannend? Tobias Mohr schnappt sich den Ball und knallt die Kugel sicher unten rechts ins Tor.

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Elfmeter für Heidenheim! Malcolm Cacutalua mit hohem Beim gegen Stefan Schimmer.

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Außerdem geht Florian Krüger runter - für Tom Baumgart.

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Und wo man soviel wechslen darf, machen es auch die Gastgeber: Pascal Testroet geht und Philipp Zulechner kommt.

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... und David Otto kommt für Kevin Sessa.

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Und noch ein Doppelwechsel bei den Gästen: Jan Schöppner macht Platz für Tobias Mohr ...

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John-Patrick Strauß kann Schnatterer im Laufduell nur mit dem Griff ans Trikot aufhalten und sieht dafür die Gelbe Karte.

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Tooor! AUE - Heidenheim 2:0. Weiter Abstoß von Martin Männel, Patrick Mainka verlängert ganz unfreiwillig per Kopf nach hinten in den Lauf von Pascal Testroet, der sich etwas nach links raustragen lässt und den Ball dann im Sechzehner mit sehr viel Nachdruck an Müller vorbei in die Maschen drischt.

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Schnatterer versucht es nun einfach mal rechts von der Außenlinie aufs kurze Eck, aber das steht - manch einer wird es sich denken können - Martin Männel.

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Worüber denkt Robert Leipertz hier nach? In sehr aussichtsreicher Position am Fünfer kommt der Heidenheimer nicht zum Abschluss und als Florian Ballas dann heranrauscht, ist es auch schon zu spät.

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Andreas Geipl rennt nun mit dem Ball am Fuß etliche Meter durch das Mittelfeld nach vorne und wird nicht ernsthaft angegriffen, hätte also noch ein wenig Zeit gehabt, bevor er den Abschluss sucht - so schießt er direkt auf den klärenden Männel, dessen Selbstvertrauen heute wohl kaum noch größer werden kann.

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Marc Schnatterer schirmt den Ball gut ab gegen Strauß, es gibt dann jedoch Ecke, die der Joker an den ersten Pfosten schlägt, aber da bleibt die Kugel dann hängen.

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In Sachen Ballbesitz ist das Spiel jetzt fast ausgeglichen, aber bei den Torschüssen führt Heidenheim mit 22:11, davon 9:5 auf das Tor, auch mit 4:1 Ecken hat man die Nase vorn. Bei den Zweikämpfen gewinnt aber Aue rund 60 Prozent. Die Passquote bei beiden Team ist mit 75 Prozent noch verbesserungswürdig.

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Auch Stefan Schimmer ist jetzt bei den Gästen im Spiel - Konstantin Kerschbaumer geht runter.

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Die FCH-Ikone kommt! Marc Schnatterer ersetzt jetzt Christian Kühlwetter.

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Angeschlagen muss Ben Zolinski beim FCE aus dem Spiel kommen. Jan Hochscheidt ersetzt den Neuzugang.

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Das Spiel wird immer ruppiger, die Heidenheimer halten über Gebühr gegen Aues Offensive und die Gäste müssen jetzt wieder Ruhe in ihr Spiel bekommen, sonst wird das hier schwierig. Eigen Chancen ergaben sich zuletzt kaum noch.

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Immer wieder Männel! Robert Leipertz links vor dem Fünfer mit einem Flachschuss, aber der Keeper hat wieder die Fingerspitzen dran. Das Netz bewegt sich zwar, aber nur, weil der Ball von hinten an die Maschen springt.

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Jetzt wechseln auch die Gäste: Der offensive Mittelfeldspieler Florian Pick ersetzt Patrick Schmidt.

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Von links kommt nun John-Patrick Strauß zum Schuss und prüft damit Kevin Müller, der das Spielgerät dann unter sich begräbt.

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Jetzt zeigen sich die Gäste, die es versäumt hatten, eine ihrer etlichen Torchancen zu nutzen, etwas ungehalten in den Zweikämpfen und so einige Akteure, wie Norman Theuerkauf, sollten sich etwas zurücknehmen, um nicht ein zweites Mal verwarnt zu werden.

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Die nächste Gelbe Karte des Spiels sieht Patrick Mainka nach einem Foul im Mittelfeld.

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Und da ist die Gelbe Karte für Norman Theuerkauf! 

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Tooor! AUE - Heidenheim 1:0. Freistoß für Aue von der linken Seite. Philipp Riese zieht den Ball im schönen Bogen vor den zweiten Pfosten, der vor der Pause eingewechselte Malcom Cacutalua steigt sehr gut hoch, höher als Norman Theuerkauf und köpft den Ball gegen Müllers Laufrichtung links ins Tor.

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Vorlage Philipp Riese

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Florian Ballas und Robert Leipertz rasseln im Zweikampf zusammen und wälzen sich auf dem Rasen. Ist die Heizung schon an? - Die beiden Akteure stehen dann aber zügig wieder auf und es geht weiter.

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Die erste Ecke für den FCE, nachdem Theuerkauf vor Zolinski klären musste. Die Heidenheimer können das Leder dann aber ziemlich zügig aus dem Gefahrenbereich befördern.

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Dem Jubilar heute wird nicht kalt, auch wenn Konstantin Kerschbaumer so freundlich war, seinen Schuss aus der zweiten Reihe ziemlich genau auf Herrn Männel zu bringen.

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Die Mannschaften sind zurück! Es geht weiter in Aue!

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Die Hausherren wechseln in der Pause einmal. Ognjen Gnjatic bleibt in der Kabine und Clemens Fandrich kommt.

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Der Pfiff zum Pausentee. Die Mannschaften gehen in den Stollen.

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Calogero Rizzuto schafft es nicht mehr in die Pause und humpelt nun endgültig vom Platz. Malcom Cacutalua kommt für ihn ins Spiel.

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Unterdessen vergibt Christian Kühlwetter die nächste Möglichkeit, hier vorzulegen. Es war der 13. Torschuss, der sechste auf das Tor der Gastgeber.

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Es zwickt wieder bei Calogero Rizzuto im rechten Bein. Der Deutsch-Italiener setzt sich hin, bedeutet dem Referee aber, dass er wohl gleich wieder am Start wäre.

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Und jetzt ist es Florian Krüger, der Kevin Müller prüft. Wir sehen den Schlussspurt im ersten Durchgang.

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Es ist ja nicht so, dass Aue hier nun gar nicht mehr offensiv stattfinden würde. Pascal Testroet kommt vor dem Fünfer zu Kopfball, nicht das Leder aber vorbei. 

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Heidenheims Kühlwetter liegt nach einem leichten Kontakt von Ognjen Gnjatic im Strafraum, aber der Unparteiische sieht hier keinen Anlass, auf den Punkt zu zeigen.

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Die nächste Chance für Heidnheim hat der Sportsfreund Leipertz auf dem Schlappen, als er links aus der Drehung heraus mit viel Kraft aufs lange Eck zieht, Männel ist schon geschlagen, aber knapp vor der Linie rettet Calogero Rizzuto.

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Eine halbe Stunde ist jetzt gespielt im Erzgebirge. Aue hatte zu Beginn versucht, der Partie seinen Stempel aufzudrücken - mit mitunter rustikalem Einsatz. Damit ließen sich die Gäste aus Heidenheim aber nicht aus dem Konzept bringen und so ist es der FCH, der hier leichte Vorteile hat und vor allem schon zu mehreren mitunter vielversprechenden Abschlüssen gekommen ist.

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Freistoß für Aue und Kevin Sessa tanzt sich an etlichen Gegenspielerfüßen auf der rechten Bahn nach vorne, aber dann gelingt es den Gastgebern doch, die Hereingabe vor das Tor zu verhindern.

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Ungläubig steht Schmidt rechts an der Grundlinie und wedelt mit den Armen, hatte duch doch bis zum Ende des Feldes durchgetankt und dann den Ball in die Mitte zurückgelegt, aber seine Mitspieler haben das offensichtlich nicht verstanden und mit einem Pass in den Fünfer gerechnet.

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Aues kurzes Aufflackern ist offenbar erstickt. Heidenheims Patrick Schmidt hält aus 18 Metern nach Zuspiel von der linken Seite einfach mal drauf - nicht platziert genug, um Männel aus der Fassung zu bringen.

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Auf dem Platz wird Aues Calogero Rizzuto gerade behandelt, humpelt dann aber nach Bitten des Unparteiischen an die Seitenlinie.

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Erneut muss Martin Männel in seinem Jubiläumsspiel eingreifen - einen Schöppner-Schuss aus der zweiten Reihe fängt der Keeper aber sicher.

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Während Aue das Spiel recht breit macht und mit sechs Mann in der Regel in des Gegners Hälfte agiert, lässt Heidenheim nur Kühlwetter, Leipertz und Schmidt vorne, steht sonst sehr eng.

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Jetzt zieht der FCE das Tempo wieder merklich an, versucht es allerdings dann zu oft, weil bis dato gänzlich erfolglos, mit dem hohen Ball in die Spitze.

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Das Spiel beruhigt sich zusehens, "Wismut Aue" wird langezogen von den Rängen auf den Rasen gerufen.

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Zolinski jetzt mal mit gutem Auge für Krüger, der rechts in den Heidenheimer Sechzehner eindringt, dann aber unter arger Bedrängnis nicht zum Abschluss kommt.

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Und da ist schon die nächste Chance für Heidenheim und Christian Kühlwetter, der von der Strafraumgrenze oben rechts aufs Tor zielt, aber Männel ist zu Stelle. Die folgende Ecke bringt dann keine Gefahr, weil Schmidt und Scöppner sich am kurzen Eck nicht einig sind.

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Auf der anderen Seite aus ähnlicher Entfernung Föhrenbach, dessen Schuss zur Ecke abgewehrt wird. Aue zunächst mit Problemen beim Klären, aber Föhrenbach kommt schließlich am linken Pfosten nicht vor Männel an den Ball.

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Und dann ergibt sich nach ganz langem Ball aus der eigenen Hälfte an Heidenheims Strafraum die Chance für Aues Krüger, welcher aus der Drehung heraus von der Linie über die Querlatte hinweg schießt.

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Beide Mannschaften im Augenblick mit Problemen im Zusammenspiel, es fehlt so ein wenig die Präzision bei den Pässen.

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Die Sachsen versuchen hier weiterhin, den Druck aufrecht zu erhalten und das Heft des Handelns zu behaupten, aber Heidenheim zeigt, dass es auch ganz schnell in diea dnere Richting gehen kann. Leipertz setzt sich links gegen Samson durch, doch es wird Offensivfoul gepfiffen. Das hätte man auch anders sehen können.

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Wir notieren den ersten Torschuss des Spiels durch Aues Riese, der den Ball dann aber aus rund 18 Metern rechts neben das Tor an die Bande schießt.

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Das Steigerlied donnert hier auch noch in der ersten Spielminute aus den Lautsprechern, nun übernehmen die 500 Zuschauer auf den Rängen die Beschallung, beschränken sich aber zunächst auf "Aue"-Rufe.

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Schiedsrichter Benjamin Brand aus Unterspiesheim in Unterfranken pfeift das Spiel in diesem Augenblick an. Los geht's!

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Heute nicht dabei im Erzgebirge ist der erkrankte FCH-Trainer Frank Schmidt, der heute an der Seitenlinie von Co-Trainer Bernhard Raab vertreten wird. Raab ist nach eigener Aussage im täglichen telefonischen Austausch mit Schmidt. "Wir sind uns aber auch einig, dass derjenige, der während der 90 Minuten an der Seitenlinie steht, die Entscheidungshoheit haben muss. Das ist eine außergewöhnliche Situation, aber das kriegen wir in diesen 90 Minuten auf jeden Fall hin."

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Sein 400. Pflichtspiel im Trikot des FC Erzgebirge Aue begeht heute übrigens Torhüter Martin Männel, der am letzten Spieltag der Saison 2014/15 per Kopfball gegen den heutigen Gegner traf. Den damaligen Abstieg hatte er damit allerdings nicht mehr abwenden können.

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"Wenn man bedenkt, dass die Saison bis Mai durchgeknattert wird, muss man auch Länderspielpausen dazu nutzen, eine gewisse Balance zwischen Belastung und Erholung zu finden", stellte Aues Trainer Dirk Schuster mit Blick in "Tag 24" auf die Präsidenten-Schelte fest, der sich nach eigner Aussage sehr wohl um Gegner bemüht habe. Abschließend hielt der Übungsleiter fest: "Ich bin in der Zukunft nicht bereit, irgendwelche Thematiken in der Öffentlichkeit zu diskutieren. Inhaltlich werde ich Sachverhalte vielleicht darlegen wollen, aber alles andere werde ich, wie in der Vergangenheit gehandhabt, nicht machen." Da wird man am Auer Binnenklima nochmal arbeiten müssen, wie es aussieht.

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Vor über drei Wochen haben die Sachsen das letzte Mal in einem Spiel auf dem Platz gestanden. Vor der Länderspielpause war das Spiel gegen den Hamburger SV wegen nicht eindeutiger Corona-Tests kurzfristig abgesagt worden - es wird am kommenden Mittwoch nachgeholt. Dass man sich in der Pause nicht um einen Testspielgegner bemüht hatte, stieß FCE-Präsident Helge Leonhardt sauer auf. Der Unternehmer hatte vom Trainerstab mehr Initiative erwartet. Anders hatte es Heidenheim gehalten, das vor gut einer Woche gegen Augsburg gespielt hatte.

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Die Ostwürttemberger haben ihre Startelf im Vergleich zum 1:1 im Test gegen den Bundesligisten Augsburg deutlich verändert. Nur die Herren Theuerkauf, Föhrenbach, Schöppner und Geipl sind heute wieder von Beginn an dabei.

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Die Gäste aus Heidenheim beginnen mit diesem Team: Müller - Schöppner, Mainka, Theuerkauf, Föhrenbach - Kühlwetter, Geipl, Sessa - Leipertz, Schmidt, Kerschbaumer.

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Im Vergleich zum 1:1 gegen Greuther Fürth am 25. September hat Dirk Schuster seine Mannschaft nur auf einer einzigen Position verändert: Für Dimitrij Nazarov, der auf der Bank sitzt, startet Neuzugang Ben Zolinski (zuvor SC Paderborn) hinter den beiden Spitzen.

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Die Hausherren starten heute mit der folgenden Elf: Männel - Gonther, Samson, Ballas - Strauß, Riese, Gnjatic, Rizzuto - Zolinski - Testroet, Krüger.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 4. Spieltages zwischen Erzgebirge Aue und dem 1. FC Heidenheim.