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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Erzgebirge Aue - 1. FC Nürnberg. 2. Bundesliga.

Erzgebirge Aue 1

  • J Hochscheidt ()

1. FC Nürnberg 3

  • N Dovedan (, , )

Live-Kommentar

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Für heute darf ich mich verabschieden und wünsche noch einen angenehmen Restsamstag.

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Nach der Winterpause geht es für Aue weiter mit einem schweren Auswärtsspiel bei Tabellenführer St. Pauli, Nürnberg empfängt den SC Paderborn im eigenen Stadion. Natürlich dann auch wieder alles bei uns im Liveticker. Seien Sie dabei.

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In der Tabelle springt der Club damit zumindest für einige Stunden auf den 3. Tabellenplatz. Am Abend können der HSV und auch Schalke aber wieder am Club vorbeiziehen. Aue hingegen verpasst es, mit Sandhausen auf Rang 16 gleichzuziehen und verliert zum vierten Mal in Folge.

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Vor allem in der ersten Hälfte war der 1. FC Nürnberg überlegen und hätte deutlich höher führen müssen. So ging der Club durch einen Doppelpack von Dovedan (2./22.) mit 2:1 in die Halbzeit. Für Aue hatte Hochscheidt in der Anfangsphase früh ausgeglichen (8.). Nach dem Seitenwechsel wurden die Franken dann passiv und überließen den Veilchen mehr und mehr das Spiel. Bestraft wurde das aber nicht, im Gegnteil. Dovedan traf in der 81. Minute zum dritten Mal und tütete die drei Punkte für den FCN ein.

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Das wars. Das Spiel ist aus.

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Außerdem geht Valentini vom Feld. Fischer übernimmt in den Schlussminuten.

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Nürnberg wechselt noch einmal doppelt. Der Mann des Spiels, Dovedan, geht runter und wird durch Schleimer ersetzt.

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Drei Minuten werden noch nachgespielt.

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Fast der Anschlusstreffer. Hochscheidts Flanke von der rechten Seite findet Baumgart am Fünfer, der die Kugel nur hauchdünn am linken Pfosten vorbeiköpft. Da wäre Mathenia machtlos gewesen.

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Aues Trainer diskutiert mit Schiedsrichter Thomsen und beschwert sich lautstark an der Seitenlinie. Der Unparteiische unterbricht das Spiel, trabt zur Coachingzone und zeigt Hensel die Gelbe Karte.

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Ebenfalls Feierabend hat Shuranov, der zwei Treffer auflegte. Für ihn ist Köpke neu in der Sturmspitze mit dabei.

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Doppelwechsel bei den Gästen. Der im zweiten Durchgang aktivste Clubberer verlässt den Rasen. Suver komt für Möller Daehli.

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Toooooooor! Erzgebirge Aue - 1. FC NÜRNBERG 1:3. Ist das die Entscheidung? Shuranov bekommt die Kugel von Handwerker am Elfmeterpunkt und legt sofort weiter in die rechte Strafraumhälfte zu Dovedan. Der Torschütze der ersten beiden Nürnberger Tore stoppt den Ball kurz ab und zimmert ihn dann halbhoch ins rechte Toreck. Dreierpack.

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Vorlage Erik Shuranov

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Knapp 61 Prozent Ballbesitz im zweiten Durchgang für Aue, aber Nürnberg ist offensiv jetzt wieder aufgewacht. Wieder prüft Möller Daehli Aues Keeper Männel mit einem guten Abschluss, doch der Keeper pariert.

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Endlich mal wieder ein guter Abschluss der Franken. Möller Daehli dreht in der linken Strafraumhälfte Barylla ein und kommt anschließend aus acht Metern halblinker Position zum Schuss. Männel verkürzt den Winkel und ist per Fußabwehr zur Stelle.

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Nürnberg fehlt im zweiten Durchgang komplett die Souveränität. Aue ist drauf und ran, den Ausgleich zu erzielen.

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Fast der Ausgleich. Kühn hat die Kugel in der linken Strafraumhälfte und geht mit Tempo bis zur Grundlinie durch. Der Ball nach innen findet Trujic am Fünfer, der sich allerdings unglücklich selber ans Bein schießt und den Ball so knapp am linken Pfosten vorbei ins Toraus befördert.

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Nürnberg lässt Aue in der zweiten Halbzeit mehr spielen, was nicht ohne Risiko ist. Die Führung der Franken ist knapp und die Veilchen kommen immer wieder zu vielversprechenden Situationen. Riskant von den Gästen, die spielerisch eigentlich die bessere Mannschaft sind. 

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Jetzt wechselt auch der Club zum ersten Mal. Duman kommt für Schäffler in die Partie.

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Trujic kommt frei im Fünfer zum Abschluss, wird aber von Thomsen zurückgepfiffen. Das Zuspiel von Baumgart hatte der eingewechselte Stürmer zuvor mit der Hand angenommen.

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Auch Club-Coach Klauß überlegt sicher schon, wie er seiner Mannschaft neue Impulse verleihen kann. Die Ersatzspieler machen sich intensiv warm.

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Nürnberg fehlt es im zweiten Durchgang ein wenig an Intensität im Gegenpressing. Aue kann sich deutlich einfacher nach Ballgewinnen befreien und Gegenangriffe einleiten.

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Guter Abschluss der Hausherren, die in Person von Nazarov ihren besten Mann zum wiederholten Mal in gute eine Schussposition bekommen. Der Aserbaidschaner verfehlt den Kasten mit einem harten Linksschuss aus 15 Metern nur knapp unten links.

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Doppelwechsel bei den Gastgebern. Baumgart kommt für Messeguem.

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Außerdem geht der glücklose Jonjic runter. Trujic übernimmt in der Offensive.

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Die nächste Gelbe Karte geht an Doppelpacker Dovedan. Im Zweikampf mit Nazarov kommt er deutlich zu spät. Die insgesamt vierte in der laufenden Spielzeit für den Österreicher.

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Valentini stößt Nazarov in Schindler hinein und sorgt so für eine gute Freistoßposition für die Veilchen in 20 Meter Torentfernung halblinker Position. Barylla nimmt sich des Standards an, zirkelt den Ball über die Mauer, aber eben auch über das Tor.

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Rund um das menschenleere Stadion haben sich im Wald einige Aue-Fans zusammengefunden, deren Gesänge hin und wieder in die Arena schallen. Dem eigenen Team hats bisher nicht sonderlich geholfen.

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Auch die ersten Offensivaktionen der Nürnberger im zweiten Durchgang wirken vielversprechend. Vor allem Dovedan bereitet den Auern immer wieder Probleme mit starken Laufwegen und guten Dribblings.

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Valentini kommt von der Strafraumgrenze zum Abschluss, trifft allerdings nur den Rücken seines Teamkollegen Dovedan. Glück für Aue, denn der Ball wäre gut gekommen.

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Die Gastgeber beginnen forsch, schieben in den ersten Minuten gut nach vorne. Nürnberg zunächst in Defensivhaltung.

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Weiter gehts. Der zweite Durchgang läuft.

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Zum zweiten Durchgang wechselt Aue das erste Mal. Gueye kommt für Strauß in die Partie.

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Das wars im ersten Durchgang.

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Zwei Minuten werden noch nachgespielt.

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Nürnberg spielt Aue in dieser Phase an die Wand. Möller Daehle legt auf Dovedan in der linken Strafraumhälfte, der Schäffler im Fünfer findet. Der Stürmer behauptet den Ball gegen Männel, der ein Stück aus seinem Tor gekommen ist und legt dann in die rechte Strafraumhälfte zu Nürnberger, der das Spielgerät völlig frei an die Latte zimmert.

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Da war der Dreierpack drin. Tempelmann treibt die Kugel erneut mit Tempo durchs Mittelfeld und legt dann auf die linke Flanke zu Handwerker. Der Außenverteidiger hebt den Kopf und legt an die Strafraumkante, wo Dovedan die Kugel annehmen kann und sofort abzieht. Der Österreicher setzt den Ball aber knapp über die Latte.

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Da war mehr drin. Nürnberg kombiniert sich viel zu einfach durchs Mittelfeld und geht in Person von Tempelmann auf den Strafraum der Auer zu. Rechts ist Shuranov frei in der Box, doch Tempelmann entscheidet sich für Schäffler in der linken Strafraumhälfte. Der Stürmer visiert das lange Eck mit der rechten Innenseite an, platziert den Ball aber nicht genau genug. Kein Problem für Männel.

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Nächster Abschluss der Gäste. Schindler schirmt die Kugel im Strafraum der Hausherren ab und legt raus zu Valentini, der mit jeder Menge Anlauf vom rechten Strafraumeck abzieht. Allerdings befördert er die Kugel deutlich über den Querbalken.

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Nürnberg ist weiterhin um Spielkontrolle bemüht, aber auch die Sachsen zeigen bisher eine ordentliche Leistung. Es bleibt hochintensiv.

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Jonjic geht mit offener Sohle in einen Zweikampf mit Valentini. Zwar trifft der Auer den Nürnberger nicht wirklich, die Aktion ist für Thomsen aber trotzdem eine Gelbe Karte wert.

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Aue bleibt jedoch aktiv, sucht immer wieder den direkten Weg nach vorne. Nazarov versucht es erneut aus der DIstanz, setzt seinen Schuss aus 20 Metern aber relativ deutlich rechts am Pfosten vorbei.

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Nürnberg versucht, das Spiel zu beruhigen. Die Franken lassen die Kugel laufen und generieren so Kontrolle.

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Auf der Gegenseite muss Mathenia eingreifen. Nazarov hatte aus 18 Metern halbrechter Position flach abgezogen und den Nürnberger Schlussmann zu einer Parade im linken unteren Toreck gezwungen.

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Tooooooor! Erzgebirge Aue - 1. FC NÜRNBERG 1:2. Doppelpack Dovedan. Möller Daehli mit einem starken Diagonalball aus der Zentrale in die rechte Strafraumhälfte, wo sich Shuranov geschickt gegen zwei Gegenspieler behauptet und mit der Fußspitze zu Dovedan durchspitzelt. Der Österreicher zieht aus elf Metern sofort ab und trifft zum zweiten Mal.

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Vorlage Erik Shuranov

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Zweiter Eckball für Nürnberg. Wieder chippt Möller Daehli die Kugel auf den kurzen Pfosten, wo dieses Mal aber Männel per Faustabwehr zur Stelle ist.

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Tempelmann kann vorerst weitermachen. Das Spiel hat sich durch die fast zweiminütige Unterbrechung ein wenig beruhigt.

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Handwerker sitzt im eigenen Strafraum auf dem Boden und muss behandelt werden. Thomsen hat das Spiel unterbrochen.

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Topchance für die Hausherren. Messeguem flankt aus dem rechten Halbfeld in die Box, wo Hochscheidt per Kopf stark für Jonjic am rechten Fünfereck ablegt. Der Stürmer zieht sofort volley ab, doch Sörensen wirft sich in letzter Sekunde in den Schuss und blockt zur Ecke.

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Der Club übt ordentlich Druck auf die Defensive der Gastgeber aus. Aue hat keinerlei Zeit zum Durchschnaufen, weil die Gäste einen Angriff nach dem nächsten fahren.

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Auf der Gegenseite direkt der nächste Hochkaräter für die Gäste. Schäffler trifft mit seinem Schuss aus 18 Metern halblinker Position das rechte Außennetz. Hier ist richtig Feuer drin.

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Tooooooor! ERZGEBIRGE AUE - 1. FC Nürnberg 1:1. Was ist denn hier los? Kühn bekommt den Ball von Nazarov und zieht aus 20 Metern halblinker Position einfach mal ab. Der Ball kommt nicht bis zum Tor durch, weil er an Hochscheidt hängen bleibt, der frei vor Mathenia steht und überlegt ins rechte Eck schiebt.

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Vorlage Nicolas-Gerrit Kühn

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Richtig starke Anfangsphase vom Club. Das Gegenpressing funktioniert ausgezeichnet. Aue muss höllisch aufpassen.

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Das ist eine Hypothek. Tempelmann tritt Hochscheidt im Mittelfeld auf den Fuß und sieht dafür die frühe Gelbe Karte. Alles andere als optimal - gerade für einen Sechser.

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Um ein Haar das 2:0 für die Gäste. Handwerker schlägt einen langen Ball von der eigenen linken Abwehrposition einfach hoch nach vorne, wo gleich drei Verteidiger der Sachsen Dovedan einfach laufen lassen, sodass der Torschütze völlig frei vor Männel auftaucht. Der Schuss aus sieben Metern halblinker Position geht jedoch knapp am rechten Pfosten vorbei.

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Jonjic bekommt beim Schuss von Dovedan noch das Knei des Torschützen in den Rücken und muss anschließend behandelt werden. Nach kurzer Pause geht es aber weiter für ihn.

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Toooooor! Erzgebirge Aue - 1. FC NÜRNBERG 0:1. Keine Minute gespielt, da gibt es den ersten Eckball für den Club. Möller Daehli chippt den Ball auf den kurzen Pfosten, wo Sörensen etwas glücklich per Kopf für Dovedan in der linken Strafraumhälfte ablegt. Der Österreicher schiebt die Kugel lässig ins rechte Eck.

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Los gehts. Der Ball rollt.

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Werfen wir noch einen Blick auf das Schiedsrichtergespann. Leiten wird die Partie Martin Thomsen, ihm assistieren Patrick Glaser und Dominik Jolk. Vierter Offizieller ist Martin Speckner, als VAR ist Tobias Stieler eingeteilt.

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Die Franken blieben ganze elf Spieltage ungeschlagen, kassierten in den vergangenen sechs Spielen aber vier Pleiten. Immerhin konnten die anderen beiden Spiele in diesem Zeitraum gewonnen werden. Gegen Aue, das man in bislang 14 Duellen in 2. Liga und DFB-Pokal neun Mal schlagen konnte, sind drei Punkte heute fest eingeplant. 

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Nach drei Siegen und einem Remis aus vier Spielen zwischen 11. und 14. Spieltag lief es zuletzt erneut mäßig für die Veilchen. Drei Niederlagen setzte es zuletzt gegen Darmstad, Bremen und Dresden bei nur einem erzielten Treffer. Doch in der Rückrunde, die heute offiziell beginnt, soll alles besser werden. Im Hinspiel trennten sich Aue und Nürnberg übrigens 0:0.

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Drei Punkte beträgt der Rückstand von Erzgebrige Aue auf den Relegationsrang 16, auf dem aktuell der SV Sandhausen steht. Mit einem deutlichen Sieg ist es möglich, diesen heute zu erobern - doch der Gegner dürfte ebenfalls ambitionierte Ziele verfolgen. Für Nürnberg winkt bei einem Dreier nämlich ebenfalls der Relegationsplatz - und zwar jener, der die Tür zur Bundesliga aufstößt. Zumindest vorerst könnte der Club an Hamburg und Schalke, die sich im Topspiel am Abend duellieren, vorbei auf Tabellenplatz 3 springen.

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Eine Änderung nimmt Erzgebirge Aue im Vergleich zur 0:1-Heimpleite am vergangenen Spieltag gegen Dynamo Dresden an seiner Startelf vor. Messeguem ist für Baumgart von Beginn an dabei. Bei den Nürnberger sind es zwei Änderungen im Vergleich zum 1:4 auf Schalke: Dovedan und Tempelmann spielen für Geis und Krauß.

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Der Club stellt dem diese Elf entgegen: Methania - Valentini, Sörensen, Schindler, Handwerker - Dovedan, Nürnberger, Tempelmann - Möller Daehli - Shuranov, Schäffler.

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So geht Erzgebirge Aue ins Duell mit dem 1. FC Nürnberg: Männel - Barylla, Majetschak, Carlson - Strauß, Hochscheidt, Schreck, Messeguem - Nazarov - Jonjic, Kühn.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 18. Spieltages zwischen Erzgebirge Aue und dem 1. FC Nürnberg.