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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Erzgebirge Aue - FC St. Pauli. 2. Bundesliga.

Live-Kommentar

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Das war es für heute aus dem Erzgebirge. Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Sonntag. Bis bald!

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Für Aue endet auch das zweite Saisonspiel 0:0. Erstmals seit 8 Jahren kassiert St. Pauli an den ersten beiden Zweitligaspieltagen kein Gegentor. Für den FCE geht am kommenden Montag im DFB-Pokal zu Liga-Konkurrent Ingolstadt. St. Pauli muss schon am Samstag wieder in Magdeburg ran - auch kein leichtes Los. Für die Hamburger folgt dann in der 2. BL am Freitagabend das Derby gegen den Stadtrivalen.  

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Aue konnte im zweiten Durchgang offensiv nur wenig Akzente setzen. Der FC St. Pauli hatte zwar durch Becker und Daschner zwei sehr gute Möglichkeiten, blieb aber im Vergleich zum Auftaktsieg gegen Holstein Kiel auch vieles schuldig. Und mit Blick auf beide Hälften geht die Punkteteilung am Ende in Ordnung.  

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Aus. Aue und St. Pauli trennen sich 0:0. 

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Kyereh tunnelt im Strafraum Barylla, bekommt dann aber halbrechts vor dem Tor nicht genügend Druck hinter seinen Schuss, um Männel ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. 

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Die erste von drei Nachspielminuten läuft bereits. 

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Und der 2,01-Mann Simon Makienok soll anstelle von Guido Burgstaller vielleicht doch noch für den Lucky Punch sorgen. 

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Doppelwechsel bei den Gästen, Adam Dzwigala übernimmt in der Abwehr für Luca Zander.

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Kyereh fällt der Ball 25 Meter vor dem Tor vor die Füße, er nimmt den Versuch direkt und schießt klar vorbei. 

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Aue kann spielerisch nun keine Akzente mehr setzen, bleibt aber giftig in den Zweikämpfen. Das bekommt Becker zu spüren, der von Bussmann mit unfairen Mitteln gestoppt wird. 

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Bei Aue kommt Erik Majetschak für Dimitrij Nazarov.

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Kyereh setzt erfolgreich nach und bedient Daschner, der zwischen Carlson und Fandrich hindurch die Lücke findet und aus 16 Metern hauchdünn links am Tor vorbeizielt.  

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Paqarada schnappt sich auch die vierte Ecke der Gäste und findet mit seiner Hereingabe den Kopf von Ziereis. Dessen Abschluss geht aber klar über das Tor. 

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Aue ist nach dem Seitenwechsel noch ohne Abschluss auf das Tor der Hamburger. Vasilj hatte im ersten Durchgang sehr viel mehr zu tun. Auf der anderen Seite flankt Daschner in die Arme von Männel. 

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Etwas weiter vorn soll auf der linken Seite nun Christopher Buchtmann anstelle von Rico Benatelli für frische Akzente sorgen. 

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Afeez Aremu übernimmt im defensiven Mittelfeld den Part von Eric Smith.

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Da hatte St. Pauli mal etwas Platz in der Vorwärtsbewegung, doch dann verspringt Benatelli der Ball beim Pass nach vorn. 

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Die zweite Hälfte kann nicht mehr an das Niveau der ersten 45 Minuten anknüpfen. Nun bleibt doch sehr viel Stückwerk zu sehen. 

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Eric Smith räumt Schreck beim Konterversuch ab und sieht Gelb. 

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Nun endet das Startelfdebüt von Soufiane Messeguem, Tom Baumgart übernimmt positionsgetreu. 

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Bussmann flankt von der linken Seite über die Abwehr hinweg in den Lauf von Gonther, dem der aussichtsreiche Schuss dann aber über den Spann und das Tor rutscht.  

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Gonther muss sich nach einem gewonnenen Zweikampf mit Burgstaller kurz am Knie behandeln lassen. 

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St. Pauli führt den Freistoß im Mittelfeld schnell aus, dann kann sich Kyereh aber an der linken Strafraumgrenze nicht gegen Bussmann behaupten. 

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Omar Sijaric hat als erster Auer nun Feierabend. Neuverpflichtung Sam Schreck kommt neu ins Spiel. Er hat eine Vergangenheit beim heutigen Gegner, spielte in der Jugend auch kurz unter Timo Schultz.  

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Messeguem verliert im Strafraum das Duell mit Ziereis und knickt unglücklich um. Er muss  am Seitenrand behandelt werden.

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Daschner dringt von links in den Strafraum ein, kommt dann aber mit seinem Diagonalpass zu Benatelli im Rückraum nicht durch. Da hätte der neue Mann auch selbst den Abschluss suchen können. 

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Becker passt einfach mal hoch in die Spitze, aber Burgstaller kann sich nicht gegen Carlson behaupten. 

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Erster Wechsel bei St. Pauli, Lukas Daschner kommt für Maximilian Dittgen. Das stärkt erst einmal die Mittelfeldzentrale der Gäste.  

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Im Fallen passt Kyereh auf Becker, der an vier Spielern vorbei in den Strafraum eindringt, dann aber den Ball freistehend an Keeper und Pfosten vorbei ins Aus schießt. 

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Langsam erhöht Aue wieder die Schlagzahl, doch die Pässe in den Strafraum bleiben ideenlos. St. Pauli spielt überraschend passiv. 

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Das Spiel ist kurz unterbrochen, weil einige ausgerollte Klopapierrollen vor der Auer Kurve entfernt werden müssen. Das Spiel sucht gerade noch den Faden der ersten 45 Minuten. 

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Kleine Unachtsamkeit in der Defensive der Gäste beim Freistoß von Fandrich. Doch letztlich kann Paqarada den eingelaufenen Gonther auf Kosten einer Ecke erfolgreich am Abschluss hindern. 

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Aue gab im ersten Durchgang mehr als doppelt so viele Torschüsse ab wie St. Pauli (9:4). Die Gäste aus Hamburg brachten keinen einzigen Abschluss auf das Tor der Auer. Das passierte den Kiezkickern zuletzt beim ersten Spiel in diesem Kalenderjahr am 3. Januar bei der verdienten 1:2-Niederlage in Fürth.

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Das Spiel läuft wieder. Beide Trainer verzichten zunächst auf Wechsel. 

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Nach einer Auer Ecke geht das Spiel in die Pause.

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Zolinski bekommt den Ball von Strauß an der Strafraumgrenze gut in den Fuß gespielt. Er dreht sich um Ziereis und kommt zum Abschluss. Vasilj klärt mit den Fingerspitzen zur Seite weg. 

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Paqaradas Ecke wird zunächst geklärt, doch St. Pauli bleibt im Ballbesitz. Nun findet Paqarada mit einem Flachpass im Strafraum Becker, der aber ins Straucheln kommt und die Kugel vertändelt. 

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Dann bricht auf der Gegenseite Zolinski im Strafraum durch, findet aber vor der rechten Seite keine Anspielposition. Gemeinschaftlich klären Ziereis und Vasilj die versuchte Hereingabe vor dem eigenen Tor. 

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Leichter Ballverlust von Aue. Burgstaller flankt aus dem rechten Halbfeld zu Dittgen, der den Ball zwar kontrollieren kann, aber nicht weitergespielt bekommt. 

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Es bleibt weiter ein sehr intensives Spiel mit vielen kleinen Nickligkeiten - keine einfache Sache für Florian Heft. 

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St. Pauli hat zwar weiter deutliche Vorteile im Ballbesitz, doch im kreativen Zentrum können die Gäste draus noch kein Kapital schlagen. 

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Kyereh täuscht den Freistoß vom linken Strafraumeck an, Paqarada scheitert dann an der Mauer. 

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Dirk Carlson hält gegen Kyereh kurz vor der eigenen Strafraumgrenze den Fuß drüber und sieht Gelb. 

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Die Gäste-Ecke mündet in einem Auer Konter. Mit feiner Einzelleistung dringt Sijaric über links ins den Strafraum ein und kommt nach Dribbling aus spitzem Winkel zum Abschluss. Vasilj ist zur Stelle. 

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Smith bringt aus dem rechten Halbfeld einen Freistoß hoch in den Strafraum. Der Kopfball von Medic blockt Carlson auf Kosten einer Ecke. 

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St. Pauli tut sich mit dem aggressiven Auftreten der Hausherren schwer. Aue holt sich immer wieder mit hohem Pressing die zweiten Bälle, eine Führung wäre nicht unbedingt unverdient. Fandrich schießt aus der Drehung 17 Meter vor dem Tor knapp drüber. 

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Barylla wirft von der linken Seite weit in den Strafraum ein. St. Pauli klärt per Kopf vor die Füße von Nazarov, der aus 18 Metern den direkten Abschluss wählt. Der Dropkick kommt aufs Tor, Vasilj hat den Versuch im Nachfassen. 

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Wieder spielt Zander den entscheidenden Pass in die Tiefe. Dieses Mal steht aber Dittgen minimal im Abseits. Aue spielt aber in diesen Situationen mit dem Feuer. Das sind immer sehr enge Geschichten. 

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Die Gäste haben in der Angangsphase beim Ballbesitz und Zweikämpfen eine Quote von 60 Prozent. Die Torschütze sprechen aber 4:2 für Aue. 

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Burgstaller vollendet einen schnell ausgespielten Konter herrlich oben ins Eck. Doch der Treffer muss überprüft werden. 

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Aue klärt den Gäste-Angriff lang hinten raus und findet den Laufweg von Zolinski. Vasilj klärt vor dem eigenen Strafraum etwas verunglückt ins Seitenaus. 

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Munterer Auftakt im Erzgebirge. Aue presst früh und zeigt sich so sehr viel offensivfreudiger als noch in der Vorwoche beim 1. FC Nürnberg. 

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Fandrich bleibt beim anschließenden Freistoß von der linken Seite gleich zwei Mal in der Mauer hängen. Immerhin gibt es eine Ecke. 

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Jakov Medic kommt am eigenen Strafraum gegen Nazarov zu spät und stoppt den Auer vorm Flanken mit einer Grätsche. Dafür gibt es früh die Gelbe Karte. 

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Nazarov setzt in der Zentrale gut nach und wählt dann aus 18 Metern den schnellen Abschluss. Der flache Versuch streift knapp links am Kasten der Gäste vorbei. 

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Benatelli setzt sich auf der linken Seite durch und bringt die Kugel fast von der Grundlinie leicht diagonal in den Lauf von Burgstaller, dessen Schuss zur ersten Ecke geblockt wird. 

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Auf der anderen Seite droht Dittgen durchzubrechen. Aber Bussmann tackelt mit gutem Körpereinsatz entscheidend. 

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Die Hereingabe von Nazarov wird von den Gästen nicht weit genug geklärt. Der zweite Ball ist bei Messeguem, der Keeper Vasilj aus 17 Metern vor eine erste Herausforderung stellt. 

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Das Spiel läuft. Schiedsrichter ist Florian Heft, der auch schon beim letzten Aufeinandertreffen beider Klubs die Pfeife bediente. 

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7.000 Zuschauer sind im Stadion. 300 Fans aus Hamburg haben die Reise ins Erzgebirge auf sich genommen. 

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Die Bilanz spricht für die Erzgebirgskicker, die zehn der 21 Aufeinandertreffen bei vier Niederlagen für sich entscheiden konnten. Beim letzten Aufeinandertreffen im April siegten aber die Kiezkicker überzeugend mit 3:1, Rechtsverteidiger Luca Zander erzielte dabei seine ersten beiden Profitore.

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Doch auch defensiv wirkten die Hamburger stabiler als in der Vorsaison. So stabil, dass der eigentlich gesetzte walisische Nationalspieler James Lawrence sich nur auf der Bank wiederfindet. Neuzugang Jakov Medic konnte mit seiner Zweikampfstärke in der Innenverteidigung überzeugen. 

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St. Pauli ist nach drei erfolglosen Anläufen erstmals wieder mit einem Sieg in die Saison gestartet und hat sich gleich an die Spitze gesetzt. Trotz der Abgänge von Zalazar und Marmoush wirkte die Offensive sehr überzeugend.

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Aue hat sich mit etwas Glück in Nürnberg ein 0:0 ermauert. Für die neuformierte Mannschaft aus dem Erzgebirge mit ihren neuen Coach Aleksey Shpilevskiy ganz sicher ein Erfolg. Der einzige Wechsel in der Startelf ist erzwungen, denn Nicolas Kühn fällt mit Muskelfaserriss einige Wochen aus.

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Auch bei den Gästen gibt es nur eine personelle Veränderung. Im Sturm beginnt Dittgen anstelle von Makienok.

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Der FC St. Pauli ist mit folgender Startelf angereist: Vasilj - Zander, Ziereis, Medic, Paqarada - Becker, Smith, Kyereh, Benatelli - Burgstaller, Dittgen.

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Im Vergleich zur Partie in Nürnberg nimmt Aleksey Shpilevskiy einen Wechsel vor.  Soufiane Messeguem ersetzt Nicolas Kühn.

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Erzgebirge Aue startet wie folgt: Männel - Carlson, Gonther, Bussmann - Strauß, Fandrich, Nazarov, Barylla - Sijaric, Zolinski, Messeguem.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 2. Spieltages zwischen Erzgebirge Aue und dem FC St. Pauli.