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Erzgebirge Aue - VfB Stuttgart

2. Bundesliga

Live-Kommentar

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Das soll es dann an dieser Stelle gewesen sein. Ich bedanke mich wie immer recht herzlich für Ihr Interesse und wünsche noch einen schönen Abend!

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In acht Tagen geht es für die Sachsen mit einem Auswärtsspiel in Kiel weiter. Der VfB bestreitet am nächsten Spieltag indes die Montagspartie und empfängt dabei Bochum.

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Obwohl die Schwaben natürlich lieber drei Punkte eingesammelt hätten, springen sie damit auf den 1. Rang - zumindest vorerst. Denn unter anderem der HSV und Osnabrück können im Laufe des Spieltages vorbeiziehen. Das gilt auch für Aue, das vorerst Dritter ist.

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Am Ende steht auf der Anzeigetafel ein 0:0, langweilig war das Duell zwischen Aue und Stuttgart aber keineswegs. Die Gäste hatten deutlich mehr Spielanteile, offensiv aber trotzdem selten die ganz großen Ideen. Dennoch erarbeitete sich der VfB mehrere gute Gelegenheiten - ohne diese jedoch zu nutzen. Die Sachsen hingegen lauerten auf Konter und machten das über weite Strecken gut. Sie erspielten sich ein paar Gelegenheiten und holten mehrere Gelbe Karten heraus. Letzteres machte sich im zweiten Durchgang bezahlt, als Sosa nach einer Schwalbe seine zweite Gelbe sah. Testroet hatte in der Folge die beste Chance, scheiterte aber relativ kläglich. So steht unter dem Strich ein verdientes Unentschieden.

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Aber damit ist noch nicht Schluss: Didavi beschwert sich bei Zwayer und sieht dafür noch eine Gelbe - nach Abpfiff. Das gibt es auch nicht alle Tage.

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Zwayer pfeift die Partie direkt im Anschluss ab.

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Die Gäste versuchen es natürlich mit einer hohen Hereingabe. Der Ball wird lang und länger, landet letztlich am zweiten Pfosten auf dem Kopf von Badstuber. Der drückt die Pille aus nahezu unmöglichem Winkel ans Außennetz.

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Castro holt in der letzten Minute der Nachspielzeit rechts neben dem gegnerischen Sechzehner noch einen wohl letzten Freistoß heraus, weil Riese im Zweikampf etwas zu ungestüm ist.

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Walter wechselt noch einmal und bringt Al Ghaddioui für Didavi.

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Die Gäste führen den Standard zunächst kurz aus und laufen anschließend ins Abseits.

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Phillips wagt auf der linken Seite mal einen Vorstoß und holt im Halbfeld einen Freistoß heraus.

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Geht nun noch eine der Mannschaften ins Risiko? Ob des Spielverlaufs könnten sicherlich beide gut mit dem Unentschieden leben.

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Fandrich ist zurück auf dem Feld, fasst sich aber noch an den Nacken.

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Satte sieben Minuten werden nachgespielt.

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Fandrich kommt nach einem Kopfballduell im Mittelfeld ganz unglücklich zu Fall und bleibt liegen. Die Schwaben spielen weiter, bleiben mit ihrem Angriff aber hängen. Als Hochscheidt beim Konter ins Eins-gegen-Eins mit Badtsuber gehen will, pfeift Zwayer letztlich ab, damit Fandrich behandelt werden kann. Das Timing finden nicht nur die Zuschauer sehr unpassend.

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Schon wieder Schwalben-Gelb - und wieder liegt Zwayer richtig. Gonzalez hebt in der gegnerischen Hälfte ohne Kontakt ab und bekommt neben der Karte auch noch ein paar Takte von Fandrich gesagt.

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Das muss doch die Führung für Aue sein! Baumgart wird rechts neben dem Sechzehner freigespielt und hebt die Kugel ohne Bedrängnis an den zweiten Pfosten. Dort steigt Testroet hoch, köpft aus sechs Metern aber am linken Pfosten vorbei. Unfassbar, den muss der Knipser eigentlich machen.

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Gut gemacht von Wamangituka! Der Neuzugang wird halbrechts an den Sechzehner geschickt und verschafft sich gegen Gonther etwas Freiraum. Aus 14 Metern zieht er letztlich ab, Männel ist aber im kurzen Eck zur Stelle und lenkt das Leder um den Pfosten.

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So, nach knapp drei Minuten Pause geht es nun weiter. Das verspricht eine lange Nachspielzeit.

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Die Partie ist aktuell unterbrochen, weil in der Stuttgarter Kurve gezündelt wird und sich nun dichter Nebel im Stadion ausbreitet.

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Nun holen sich auch die Hausherren eine erste Gelbe ab: Riese unterbindet einen Konter noch in der gegnerischen Hälfte mit einem Foul an Wamangituka.

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Es bleibt aber dabei: Die Stuttgarter Standards bringen heute keine Gefahr.

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Männel übertreibt es im eigenen Sechzehner. Der Schlussmann geht etwas unnötig ins Dribbling. Zwar lässt er seinen Gegenspieler stehen, befördert die Kugel dabei kurzzeitig aber auch ins Toraus - und schenkt dem VfB so eine Ecke.

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Riesenchance für Aue! Rizzuto schickt Hochscheidt links auf die Reise. Der schüttelt Gegenspieler Karazor überragend ab und geht in den Sechzehner. Dort will er auf einen von drei Kollegen querlegen, Badstuber blockt aber am kurzen Pfosten per Grätsche. Das Leder springt in der Folge allerdings direkt wieder zu Hochscheidt, der aus spitzem Winkel und kurzer Distanz abzieht - Außennetz.

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Hensel zieht seine zweite Wechseloption und bringt einen frischen Stürmer: Testroet ersetzt Zulechner.

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Dicke Gelegenheit für Klement! Ausgerechnet auf der linken Offensivseite, auf der Sosa nun fehlt, haben die Schwaben am Sechzehner plötzlich Überzahl. Die Kugel landet über Umwege letztlich im Zentrum, wo Klement heranrauscht. Der Neuzugang scheitert aus zehn Metern aber an Männel, der rechtzeitig abtaucht.

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Didavi probiert es aus der zweiten Reihe, sein Versuch wird aber geblockt.

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Der Standard verpufft aber einmal mehr. Das verteidigen die Sachsen wirklich stark.

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Trotz der Unterzahlsituation lassen die Stuttgarter erst einmal weiter die Pille durch die eigenen Reihen laufen - und holen jetzt rechts neben dem Aue-Sechzehner einen Freistoß heraus.

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Unfassbar! Sosa geht links in den Sechzehner, wo Fandrich zunächst das Bein ausfährt. Der Erzgebirgler zieht das Bein rechtzeitig zurück, Sosa kommt trotzdem zu Fall - und zwar ohne Kontakt. Zwayer reagiert richtig und zeigt dem Stuttgarter Gelb. Der hatte sich im ersten Durchgang schon eine Verwarnung abgeholt und sieht daher Gelb-Rot. So ist diese Schwalbe von Sosa ohne Frage nur eines: dämlich.

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Da war mehr drin für Aue! Eine Hereingabe landet über Umwege halbrechts im Sechzehner bei Hochscheidt, der fünf Meter vor dem Tor alle Zeit der Welt hat. Der Winkel ist aber ungünstig, weshalb der Offensivmann querlegen will. Er wartet lange, letztlich wird seine Hereingabe geblockt.

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Nazarov hat nach einer engagierten Leistung Feierabend. Für ihn kommt nun Krüger in die Partie.

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Klement führt aus und flankt hoch auf den zweiten Pfosten. Dort steht Gonzalez aber im Abseits.

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Die Schwaben holen im linken Halbfeld nach längerer Zeit mal wieder einen Freistoß heraus. Castro und Klement beraten sich ...

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Hochscheidt leitet den Ball nach einem Einwurf links am gegnerischen Sechzehner auf Zulechner weiter, dessen Schussversuch aus spitzem Winkel aber geblockt wird.

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Wamangituka unterbindet einen Angriff der Gastgeber tief in der eigenen Hälfte mit einem guten Tackling und leitet so selbst einen Konter ein. Letztlich spielen seine Kollegen das aber unsauber aus und verlieren die Pille wieder.

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Badstuber probiert es mit dem nächsten langen Ball, diesmal rechts an den Sechzehner. Das Zuspiel ist aber zu lang und landet ebenfalls im Toraus.

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Klement wird links neben dem FCE-Strafraum freigespielt und setzt direkt zur Flanke an. Die misslingt ihm aber komplett, sodass die Pille ins Toraus segelt.

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Starke Defensivaktion von Offensivspieler Nazarov! Klement taucht nach einem hohen Ball links im Aue-Sechzehner auf und will gerade aus guter Position abziehen. Da rauscht Nazaraov aber von hinten heran und blockt den Schuss sauber mit einer Grätsche.

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Nächster Abschluss der Gastgeber, Hochscheidt verzieht nun aber aus der zweiten Reihe.

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Wichtiger Block! Fandrich kommt plötzlich 18 Meter vor dem Tor zum Abschluss. Stenzel fährt bei der Direktabnahme aus zentraler Position aber gerade noch so seinen Fuß heraus und lenkt die Pille so ins Toraus.

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Hochscheidt wird bei einem Konter halbrechts auf die Reise geschickt. Das Zuspiel ist lang, zu lang. Denn Kobel kommt aus seinem Kasten und klärt vor dem Erzgebirgler ins Seitenaus.

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Während die Schwaben also einmal getauscht haben, kommen die Hausherren ohne Veränderungen aus der Kabine.

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Weiter geht's!

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Aufseiten der Stuttgarter kommt es zu einem Debüt: Walter bringt Wamangituka für den blassen Klimowicz in die Partie.

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Pause!

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Die Hausherren nutzen eine Ecke der Schwaben noch einmal zu einem Konter. Der endet aber bereits an der Mittellinie, wo Castro das taktische Foul zieht. Dafür sieht der Mittelfeldmann Gelb.

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Drei Minuten werden im ersten Durchgang nachgespielt.

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Riesenchance für Klement! Gonzalez wird links mit einem hohen Ball auf die Reise geschickt. Die Hausherren stehen bei dem Zuspiel nicht gut, anschließend lässt sich Baumgart auch noch zu leicht abschütteln. Gonzalez geht so bis an die Grundlinie und hebt das Leder anschließend butterweich vor das Tor. Klement rauscht am Fünfer heran, köpft die Kugel aus bester Position aber doch recht deutlich am rechten Pfosten vorbei. Das hätte eigentlich das 0:1 sein müssen!

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Rizzuto nimmt auf dem linken Flügel Tempo auf und geht ohne Mühe an einem Stuttgarter vorbei. Im Halbfeld setzt er zur Flanke an, die ihm aber misslingt. So segelt der Ball ins Toraus.

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Die Schwaben finden im dichten Abwehrverbund der Hausherren trotz einer langen Ballstafette keine Lücke. Die Gäste versuchen es daher letztlich mit einem langen Ball, den Gonzalez links im Sechzehner aber nicht erlaufen kann.

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Die Gäste holen auf der linken Seite mal wieder einen Eckball heraus. Männel ist bei der hohen Hereingabe aber zur Stelle und befördert das Leder mit einer Faust aus dem Gefahrenbereich.

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Tolles Dribbling von Nazarov, der die Pille durch die Mitte nach vorne treibt und dabei drei Gegenspieler stehen lässt. Am Ende schlägt er aber einen Haken zu viel, anstatt abzuschließen. So verliert er den Ball kurz vor dem Sechzehner.

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Hui, Rizzuto will eine Hereingabe von rechts am zweiten Pfosten ins Seitenaus klären, verlängert die Pille aber Richtung Gonzalez. Der legt sich die Pille rechts im Sechzehner weit bis ins Toraus vor, wird anschließend aber auch vom heraneilenden Rizzuto getroffen. Die Schwaben hätten dafür gerne einen Strafstoß, Zwayer winkt aber ab.

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Im Anschluss an den Freistoß bekommen die Schwaben den Ball nicht aus der Gefahrenzone. Kobel irrt durch den Sechzehner, weshalb Nazarov seine Chance wittert. Der Versuch des Erzgebirglers aus 18 Metern segelt aber über den Kasten.

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Hui, Badstuber unterschätzt ein Zuspiel nach hinten und droht als letzter Mann das Laufduell gegen Zulechner zu verlieren. Der nimmt dem Verteidiger spielend leicht mehrere Meter ab - bis Badstuber den Arm ausfährt. Die Stuttgarter haben Glück, dass Zwayer dies noch nicht als Notbremse wertet, denn so sieht der Verteidiger lediglich Gelb.

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Der VfB hat insgesamt knapp 82 Prozent Ballbesitz. Die Erzgebirgler stehen aber auch recht tief und lauern ohnehin auf Konter.

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Die Gäste bekommen nun wieder etwas mehr Zugriff, nachdem die letzten zehn Minuten relativ klar an den FCE gegangen waren.

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Männel! Nach einem hohen Ball aus dem Spiel heraus herrscht im Aue-Sechzehner Durcheinander. Castro schlägt eine Kerze und legt die Pille anschließend für Klimowicz ab. Dessen Direktabnahme aus neun Metern wehrt Männel im kurzen Eck reaktionsschnell ab.

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Die Schwaben holen im linken Halbfeld einen Freistoß heraus, der aber wieder verpufft. Heute zeigen die Standards noch keine Wirkung, in den ersten Partien der Saison zählten diese klar zu den Waffen des VfB.

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Erste richtig gute Gelegenheit der Partie - und zwar für die Sachsen! Nazarov verlagert das Geschehen mit einem Flügelwechsel auf die linke Seite, wo Rizzuto etwas Platz hat. Der Erzgebirgler nimmt Tempo auf, zieht Richtung Zentrum und lässt dabei einen Gegenspieler stehen. Aus 25 Metern schließt er letztlich ab - und schlenzt das Leder nur knapp über Kobels Kasten.

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Klement wird mit einem hohen Ball links in den Strafraum geschickt, steht aber im Abseits und bleibt bei der Verarbeitung des Zuspiels auch noch ungünstig im Rasen hängen. Dabei scheint er sich aber nicht verletzt zu haben.

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Der Standard verpufft dann.

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Die Sachsen bringen das Leder mit Zug direkt vor das Tor, wo aber kein Abnehmer lauert. Stattdessen ist wohl noch ein Verteidiger am Ball. Zwayer hat zumindest noch einen leichten Kontakt gesehen und entscheidet auf Eckball.

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Klare Sache: Baumgart erobert die Pille an der Mittellinie gegen Borna Sosa. Der kommt in der Folge kaum hinterher und zieht letztlich neben dem eigenen Sechzehner das taktische Foul. Dafür sieht er die erste Gelbe des Tages.

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Hochscheidt versucht es direkt, sein Schuss wird aber geblockt.

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Nun zeigen sich auch die Hausherren mal in der Offensive. Zulechner wird 30 Meter vor dem Tor gefoult und holt damit einen Freistoß heraus.

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Hui, Gonzalez will einen hohen Ball rechts im gegnerischen Sechzehner per Fallrückzieher querlegen, trifft das Leder aber nicht voll - Abstoß.

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Didavi führt aus, seine hohe Hereingabe wird aber umgehend aus dem Gefahrenbereich befördert.

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Rizzuto spielt bei einer Grätsche links neben dem eigenen Sechzehner eigentlich den Ball, Zwayer hat dabei aber ein Foul gesehen und spricht den Gästen einen Freistoß zu. Castro und Didavi beraten sich ...

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Erster kleiner Aufreger: Gonzalez hat bei einer flachen Hereingabe von der linken Seite keine echte Chance auf den Ball, grätscht diesem aber trotzdem hinterher und erwischt Männel damit beinahe. Der Schlussmann gibt dem Angreifer daher ein paar Worte mit auf den Weg. Auch Schiedsrichter Zwayer ermahnt den Argentinier - dabei bleibt es dann aber auch.

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Der Ball rollt!

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Schiedsrichter der heutigen Partie ist im Übrigen Felix Zwayer. Für den 38-jährigen Immobilienkaufmann aus Berlin ist es der 83. Einsatz in der 2. Bundesliga. Unterstützt wird er dabei von den beiden Linienrichtern Thorsten Schiffner und Marco Achmüller, dem 4. Offiziellen Patrick Hanslbauer sowie den beiden Video-Assistenten Robert Kempter und Marcel Gasteier.

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Bei den bisher einzigen beiden Pflichtspielduellen gelang dies dem FCE überhaupt nicht. Als Stuttgart in der Saison 2016/17 zweitklassig unterwegs war, verlor Aue beide Duelle. Im Erzgebirge feierte die Schwaben einen 4:0-Erfolg, in Baden-Württemberg folgte ein 3:0.

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Die Hausherren wiederum versuchen den vermeintlichen Nachteil zu ihren Gunsten auszuspielen. "Es ist so, dass wir die turbulente Woche für uns als Chance nutzen wollen, weil auch der Gegner nicht so richtig einschätzen kann, was auf ihn jetzt zukommt", hofft Kapitän Martin Männel, den VfB überraschen zu können.

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Dass im Erzgebirge nach dem überraschenden Trainerwechsel Ablenkung vom Wesentlichen herrschen könnte, glaubt der Stuttgarter indes nicht. "Die werden elf Mann auf dem Platz haben, und die werden versuchen, Tore gegen uns zu schießen. Von daher ist es egal, wer an der Seitenlinie steht." Grundsätzlich sollten sich die Schwaben zudem nicht am Gegner orientieren: "Wir tun ohnehin gut daran, in erster Linie auf uns und unser Spiel zu schauen."

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"Die Jungs wollen. Sie wollen gewinnen. Sie haben Spaß, aktiv zu sein und am Spiel mit dem Ball", gibt sich Walter daher grundsätzlich zuversichtlich. Der Coach, der erst im Sommer aus Kiel kam, stellt daher zufrieden fest: "Der Prozess läuft. Wir sind weiter am Entwickeln und am Verinnerlichen. Das machen die Jungs gut."

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Der VfB nutzte die Gelegenheit, um in der Tabelle an den Sachsen vorbeizuziehen. Die Schwaben sind unter Tim Walter noch ungeschlagen und sammelten an den ersten drei Spieltagen sieben Zähler. Vor sechs Tagen gab es dank Nicolas Gonzalez einen ganz späten Sieg gegen St. Pauli, wodurch sich der Absteiger auf den 2. Platz verbesserte.

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Ein Erfolg sicherte das Weiterkommen im DFB-Pokal, die anderen beiden den 5. Rang in der Tabelle. Vergangenen Samstag setzte es beim 1:3 in Bielefeld aber die erste Pleite der Saison.

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Nicht nur die Fans fragen sich seither, warum das Trainergespann gehen musste. Familiäre Gründe sollen es nicht sein, wenngleich Daniel Meyer vor drei Wochen einen Todesfall in der Familie hatte. Sportliche können es beim tollen Saisonstart mit drei Siegen in vier Partien ebenfalls nicht sein.

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Der FCE vermeldete dies mit in einer kurzen Mitteilung, Vereinsboss Helge Leonhardt wollte anschließend nicht weiter ins Detail gehen: "Wir hatten eine klare Vereinbarung getroffen, dass weitere Erläuterungen auch aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht gegeben werden. Wir leben in einer Zeit, in der alle Seiten aufpassen müssen."

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Den wichtigsten Wechsel gibt es aber wohl auf der Bank der Veilchen. Dort nehmen heute nicht die Brüder Daniel und André Meyer Platz, sondern Marc Hensel. Der war bis vor Kurzem noch Co-Trainer - bis die Brüder am Montag überraschend beurlaubt wurden.

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Im Vergleich zum letzten Spieltag nehmen die Sachsen damit vier Veränderungen an ihrer Startelf vor: Gonther, Kalig, Fandrich und Zulechner beginnen anstelle von Kusic, Wydra, Testroet und Krüger (alle auf der Bank). Die Stuttgarter tauschen ebenfalls viermal: Phillips, Klement, Gonzalez und Klimowicz ersetzen Kempf, Gomez (beide muskuläre Probleme), Ascacibar und Al Ghaddioui (beide Bank).

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Und so starten die Gäste aus Baden-Württemberg: Kobel - Stenzel, Phillips, Badstuber, Sosa - Karazor - Klement, Castro, Didavi - Gonzalez, Klimowicz.

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Werfen wir direkt einmal einen Blick auf die Aufstellungen beider Mannschaften - angefangen bei den Gastgebern: Männel - Mihojevic, Gonther, Kalig - Baumgart, Fandrich, Riese, Rizzuto - Hochscheidt - Nazarov, Zulechner.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 4. Spieltages zwischen Erzgebirge Aue und dem VfB Stuttgart.