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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

FC Augsburg - Bor. Mönchengladbach. Bundesliga.

FC Augsburg 1

  • F Niederlechner ()

Bor. Mönchengladbach 0

    Live-Kommentar

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    Das wars aus Augsburg. Vielen Dank an diese Stelle für das Interesse und bis zum nächsten Mal, vielleicht ja in einer Stunde bei Köln vs. Leipzig! 

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    Vor allem mit Blick auf die Tabelle, denn mit nur vier Punkten rutscht Gladbach auf den 14. Platz und lässt Augsburg, jetzt Elfter, passieren. Leipzig und Frankfurt könnten morgen noch vorbeiziehen, dann stünde Gladbach auf dem Relegationsrang, wenn es nächsten Samstag im Topspiel zu Hause Borussia Dortmund empfängt. Augsburg kann sich über glückliche Punkte freuen und kann das als Befreiungsschlag verkaufen, der Druck in Freiburg nächsten Sonntag ist damit weniger hoch. 

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    Fast eine Frechheit, wie Augsburg dieses Spiel gewinnt, das eigentlich nur 0:0 ausgehen darf. Doch weil Gladbach in 90 Minuten Ballgeschiebe nicht einfällt, wie es mal zum Abschluss kommen könnte und Augsburg den einzigen, DEN EINZIGEN, Torschuss der Partie auf ein Tor durch Niederlechner nutzt, bleiben die Punkte bei den Fuggerstädtern. Diese Niederlage aus den Kleidern zu schütteln, wird für die Fohlen sehr, sehr hart. 

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    Das Spiel ist beendet. 

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    Im Zuge der kleinen Rangelei sieht Zakaria Gelb. 

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    Doch Gikiewicz boxt die Flanke von Benes aus seinem Fünfer. Danach begeht Wolf gegen Dorsch das Offensivfoul. Und weil Gladbach Dorsch Schauspielerei attestiert, gibt es noch eine kleine Rangelei. Ist das nicht aufregend. 

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    Nochmal eine Ecke für Gladbach, weil Jensen einen Flankenversuch von Zakaria blockt. 

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    Benes mit der Flanke aus dem linken Halbfeld in die Arme von Gikiewicz. Erschreckend, wie ideenlos und geschockt Gladbach dieses Gegentor verarbeitet. Beziehungsweise eben nicht verarbeitet. 

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    Gladbach wirkt perplex. Augsburg gewinnt die entscheidenden Zweikämpfe und holt damit immer wieder Zeit heraus. Wie jetzt Cordova, der am Mittelkreis den Freistoß gegen den zerrenden Zakaria zieht. Drei Minuten Nachspielzeit gibt es noch. Und damit meinen es die Schiedsrichter schon gut mit Gladbach. 

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    Ein wütender Sturmlauf sieht anders aus. Stattdessen schafft es Ausgburg sogar, das Spiel ziemlich weit vom eigenen Tor fernzuhalten. Kann ein Spiel mit einem einzigen Schuss aufs Tor tatsächlich 1:0 ausgehen? 

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    Zudem kommt Jensen für Caligiuri. 

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    Und auch Augsburg wechselt jetzt doppelt. Maier kommt für Vargas. Marke Ergebnissicherung. 

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    Benes, letztes Jahr an Augsburg ausgeliehen, kommt für Neuhaus. 

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    Tja, Gladbach. Wie konnte das denn jetzt passieren?! Völlige Spielkontrolle, ein beschränkter Gegner. Und jetzt droht auf einmal die Punktlosigkeit, weil Elvedie ein Mal patzt. Und Augsburg würde sich für sein Nichtstun (außer gut Verteidigen, das soll nicht außer Acht gelassen werden) belohnen. 

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    Bevor es weitergeht, kommt für die Gladbacher Embolo ins Spiel. Er ersetzt Herrmann. 

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    Vorlage Ruben Estephan Vargas Martínez

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    Toooooor! FC AUGSBURG - Borussia Mönchengladbach 1:0. Ein langer Ball aus der eigenen Hälfte rutscht Elvedi durch, so ist Vargas rechts im Strafraum frei durch. Vargas sieht, dass sich im Rückraum Niederlechner in Stellung bringt und legt perfekt zurück. Niederlechner hat ganz viel Platz um sich herum und schiebt überlegt aus elf Metern mit der Innenseite ins kurze Eck ein. 

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    13 Minuten vor dem Ende ist es immer noch ein Bundesligaspiel ohne Schuss auf ein Tor. Über die gesamte Distanz gab es das in den letzten fünf Jahren nur einmal: Hertha gegen Mainz im Dezember 2020. Augsburg und Gladbach tun alles dafür, sich da einzureihen. 

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    Jetzt muss Zakaria behandelt werden und das Spiel ruht. Zerfahrenheit, dein Name heute ist Augsburg gegen Gladbach. 

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    Stark, wie Zakaria auch den nächsten Ansatz eines Gegenstoßes unterbindet. Vargas lässt zuvor an der Mittellinie den rausgerückten Ginter stehen und scheint auf der linken Seite auf und davon, doch Zakaria holt ihn ein, geht energisch in den Zweikampf. Vargas kommt ins Straucheln, Zakaria gewinnt fair den Ball. 

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    Eine Konterchance für Augsburg. Ein Chancechen. Caligiuri fällt der Ball vor die Füße und er öffnet in der eigenen Hälfte mit einem Pass auf Hahn, Niederlechner kreuzt und wird rechts in den Strafraum geschickt. Die Hereingabe bleibt aber an Zakaria hängen. 

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    Gladbach immer noch mit 79 Prozent Ballbesitz. Wir haben an dieser Stelle jetzt viel auf die Augsburger eingedroschen, doch nur weil Gladbach mehr vom Spiel hat, ist das auch nicht wirklich ruhmreich, was die Fohlen liefern. Wenn die Gladbacher ihren Ansprüchen gerecht werden wollen, müssen sie gegen so biedere Gegner wie Augsburg heute drei Punkte holen. 

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    Mit Cordova kommt zudem noch ein neuer Offensivspieler. Erstaunlich, dass dafür mit Framberger ein Verteidiger geht. Riskiert Weinzierl etwa gerade die Basis? 

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    Es hätte Zeqiris Moment werden können. Wurde es nicht. Nun geht er raus. Der erfahrene Niederlechner kommt für den Sommer-Neuzugang.  

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    Gikiewicz pflückt eine Flanke runter und macht das Spiel schnell, wirft weit ab zur Mittellinie zu Vargas, der schickt Zeqiri hoch und weit, der frei durch ist. Doch Zeqiri kriegt kein Tempo rein und die Verunsicherung steckt in seinen Beinen. Scally holt ihn ein und kocht den Angreifer überaus souverän ab. Kaum zu glauben, dass dieser Scally erst 18 Jahre alt ist. 

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    Die Standards müssen also wieder mal herhalten, um für Spannung zu sorgen. Dorsch foult kurz vor dem Strafraumeingang gegen Zakaria, der Ball liegt zwei Meter links vom rechten Strafraumeck. Herrmann steht bereit. Und schießt zentral in die Mauer. Ein Freistoß, wie ein Sinnbild für diese Partie. 

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    Neuhaus mit einem guten Steckpass vom rechten Strafraumeck in den Sechzehner zu Plea, der sich mit einer Finte nochmal Platz verschafft, dann aber trotzdem geblockt wird. Caligiuri springt da der Ball offenbar noch an die Hand, elfmeterwürdig ist das aber nicht. 

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    Augsburg hat eine Passquote von 71 Prozent. Das ist unterirdisch. Wie willst du so mal spielerisch in Tornähe kommen? 

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    Energievolles Solos von Caligiuri, der vor dem eigenen Sechzehner startet und sich bis zur Mittellinie büffelt, dabei drei, vier Gegenspieler abhängt, aber auch schnell wieder eingefangen wird. Und das Nachrückverfahren der Augsburger ist nicht existent. Caligiuri schimpft da zu Recht, dass er vollkommen im Stich gelassen wird. 

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    Das Abseitstor macht das Spiel leider nicht aufregender. Denn seitdem herrscht wieder Ballgeschiebe und Lethargie. Da ist ein unsauberer Distanzschuss von Dorsch schon wieder das höchste der Gefühle. Und der geht gut vier Meter vorbei. 

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    Aber da blitzte doch immerhin mal auf, was Gladbach mit seiner Spiel- und Kombinationsstärke eigentlich erreichen könnte. Und wie überlegen die Gäste dem Gegner eigentlich sind. Doch es wird aus Fohlen-Sicht viel zu selten hell. 

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    Toooor, nein doch nicht. Abseits. Starke Kombination der Fohlen im Dreieck kurz vor dem Strafraumeingang. Wolf von halbrechts in die Mitte zu Stindl, der steckt direkt zu Plea durch, der schiebt frei vor Gikiewicz ein. Doch Plea steht eine Fußspitze im Abseits, der VAR bestätigt das. Stark gesehen vom Linienrichter, das war ganz knapp. 

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    Was ein bisschen tröstet: In allen anderen Spielen der Liga ging es an diesem Nachmittag ebenfalls torlos in die Halbzeit. Ja, die Bayern, die haben vier Dinger geschossen. Aber die spielen ja auch in einer anderen Liga. Das gilt nicht. 

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    Weiter gehts. 

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    Wolf kommt bei den Fohlen für Netz. Damit ist Gladbachs Elf ein bisschen offensiver ausgeprägt. 

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    Halbzeit. 

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    Für Iago geht es nach seinem unglücklichen Sturz auf die Schulter nicht weiter. Pedersen übernimmt seine Position. 

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    Der folgende Freistoß ist beinahe eine Kopie der Oxford-Chance. Nur doppelt bis dreifach so gefährlich. Caligiuri schlägt den Ball flach in die Mitte. Stindl verfehlt seine Klärungsaktion mit dem langen Bein, so wird stattdessen der Ball immer länger. Sommer kann erst spät reagieren, keiner kommt mehr ran - und die Kugel klatscht an den langen Pfosten. Von dort an den Körper des überraschten Gumnys und von dort ins Toraus. Großes Glück für Gladbach. 

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    Beyer sieht Gelb für seinen Scherentritt gegen Iago, der danach so unglücklich stürzt, dass er an der linken Schulter behandelt werden muss. 

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    Wenn die beste Torchance des Spiels eine Szene ist, bei der es zu keinem Torschuss kam, dann wissen wir, wo wir dran sind. Die Partie, sagen wir, wie es ist, ist ein echter Langweiler. Da können wir jetzt schon nur noch Hoffnung auf Besserung im zweiten Durchgang setzen. 

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    Freistoß für Augsburg im linken Halbfeld, natürlich eine Aufgabe für Caligiuri. Und der segelt richtig gefährlich in den Strafraum. Drei Augsburger rennen alleine aufs Tor zu, doch weder Vargas, noch Hahn, noch in letzter und engster Instanz Oxford kriegen ein Körperteil in die Hereingabe. Die meisten Fohlen sind einfach stehen geblieben. Und so verzeichnen wir das als beste Torchance der Partie. 

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    Das Spiel ist unterbrochen, weil Ginter sich nach einem Tackling von Vargas an den hinteren Oberschenkel fasst. Ginter gehört ja in die Fohlen-Schublade "unersetzlich". Deswegen ist es eine gute Nachricht, dass der Nationalverteidiger nach kurzer Behandlungspause weitermachen kann. 

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    Die erste Gelbe dieser zerfahrenen Partie sieht Hahn für eine saftige Grätsche gegen Scally. 

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    Wir hangeln uns von Eckball zu Eckball in der Erwartung, da resultiere mal was draus. Caligiuri blockt Beyers Hereingabe aus dem rechten Halbfeld. Doch auch die flache Variante an den kurzen Pfosten bleibt ohne jedewede Torgefahr. 

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    Flanke von Iago, Hahn versucht es weit hinter dem langen Pfosten mit viel Optimismus volley, trifft den Ball auch satt, wird aber geblockt. Für Szenenapplaus reicht das aber. Und für die zweite Ecke, die auch besser getreten wird diesmal, in der Mitte springen drei lange Köpfe aber unter dem Ball her. 

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    Zeqiri macht mal einen langen Ball von Gouweleeuw fest, über Iago landet der Ball dann bei Vargas, der zumindest die erste Ecke für sein Team rausholt. Wenn spielerisch schon nichts geht, dann per Standard? Mitnichten, Sommer klärt die Ecke von Caligiuri unkonventionell, aber erfolgreich. 

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    Noch kein Schuss aufs Tor in dieser Partie, Gladbach mit über 70 Prozent Ballbesitz. Und mit dem zweiten und dritten Eckball, die aber auch nicht gefährlich werden, die Ausfühungen schenken wir uns. Und wir warten geduldig auf ein bisschen Unterhaltung. 

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    Beim FCA ist kein Offensivkonzept zu erkennen. Bei Ballgewinn in der eigenen Hälfte wird der Ball lang und schmutzig nach vorne geprügelt. Das sieht ziemlich planlos aus. Mal schauen, wie lange sich die Zuschauer das unkritisch ansehen. 

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    Herrmann bestraft sie aber nicht. Mit seinem linken Fuß zieht er den Ball direkt Richtung Tor. Verfehlt es aber in der Höhe um gut zwei Meter. 

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    Dorsch mit dem Foul an der linken Strafraumecke gegen Plea, das war nicht clever, da bestand keine Gefahr und der Ball war schon weg. Diese gute Position für den Gegner war vermeidbar. 

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    Plea und Herrmann kombieren sich gut über die halbrechte Seite nach vorne, so kann Herrmann in den Strafraum eindringen. Und das auch noch relativ frei. Doch mit seiner Ablage in die Mitte findet er keinen Mitspieler. Gumny blockt, Caligiuri anschließend mit dem Befreiungsschlag. Hauptsache weg damit. Und Gladbach zieht von neuem auf. 

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    Die Aufregung des Spiels hält sich noch in Grenzen. Augsburg-Coach Weinzierl betonte im Vorfeld schon, dass die Null hinten die Basis wäre. Da wissen wir, woran wir sind. Zumal bei einem Team, das in den ersten vier Spielen erst ein Tor (und zwei Eigentore) geschossen hat. Gladbach wird Geduld mitbringen müssen. 

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    Wenig später wird Plea rechts im Strafraum geblockt, der Ball springt zu Zakaria, der ebenfalls nicht lange zögert und wuchtig schießt. Ein Augsburger hält das Bein rein und fälscht gefährlich ab, die Kugel mutiert zum Bogenball und senkt sich aufs Tordach. Die anschließende Ecke bleibt ungefährlich. 

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    Viel Platz für Netz links im Strafraum nach einem langen Ball. Der junge Neuzugang legt den Ball mit dem ersten Kontakt in die Mitte, das ist technisch anspruchsvoll. Und gelingt nicht ganz, Stindl lauert dort, kommt aber nicht ran. 

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    Nach den zwei Halbchancen kommt aber erstmal Ruhe rein. Gladbach hat mehr vom Spiel, Augsburg macht die Räume eng und will am liebsten bei Ballgewinn schnell umschalten. An dieses Bild sollten wir uns für die nächsten 80 Minuten aller Voraussicht nach gewöhnen. 

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    Auf der anderen Seite zieht Vargas von der linken Außenbahn nach innen, nachdem ihm eher zufällig der Ball vor die Füße gesprungen ist. Der Abschluss ist aber ausbaufähig, Vargas trifft die Kugel nicht richtig und verfehlt das Tor deutlich. 

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    Richtig guter erster Angriff der Gladbacher, doch Plea verschenkt ihn mit einem leichten technischen Fehler. Der Ball kommt von der rechten Außenbahn zum Stürmer ins Zentrum, der lässt klatschen und wird dann unmittelbar von Stindl in die Gasse geschickt. Dort ist Pleas erster Kontakt aber unsauber, die Kugel springt ihm zu weit weg. Und Gikiewicz begräbt die Kugel unter sich. 

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    Das Spiel läuft, Schiedsrichter Badstübner gibt es frei. 

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    Die Probleme, die Gladbach hat, würde Augsburg mit Kusshand nehmen. Ohne Sieg, nur zwei Punkte, mit einem Tor der schwächste Angriff der vier Spieltage alten Bundesliga. Und jetzt einen Gegner vor der Brust, gegen den in den letzten neun Duellen nur ein Sieg herausgesprungen ist. Mut macht die Resonanz der Stadt: Erstmals konnte der FCA alle zur Verfügung stehenden Tickets verkaufen. 12.500 Zuschauer werden heute im Stadion sein.

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    Und jetzt spielt Gladbach gegen Augsburg, ein Gegner, der intern zur Marke "müssen wir schlagen" gehören sollte. Allerdings: Gladbach ist auswärts noch ohne Punkt. Allerdings II: Augsburg ist zu Hause noch ohne Punkt. Welche Serie reißt heute? Oder gar beide? Ein Unentschieden wäre für beide Teams zu wenig. Das macht die Ausgangslage vor dem Spiel vielversprechend für uns Beobachter.

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    Das 1:1 gegen die Bayern zum Saisonstart war sehr verheißungsvoll, weil die Leistung stark und das Ergebnis gut war. Dass Borussia Mönchengladbach dann aber drei Spieltage warten muss, um den ersten Sieg zu bejubeln, war nicht vorgesehen. Umso befreiender war der 3:1-Heimsieg letztes Wochenende dank Lebensversicherung Stindl gegen Bielefeld nach den enttäuschenden Niederlagen gegen Leverkusen und Union Berlin.

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    Bei Gladbach fehlt Hofmann verletzungsbedingt, er wird durch Herrmann ersetzt, der zu den Matchwinnern beim 3:1-Sieg gegen Bielefeld gehörte, damals noch als Joker und Torvorlagengeber. Es ist die einzige Veränderung, die Trainer Hütter, der auf Bensebaini verzichten muss, vornimmt. Dafür ist ein neun Millionen Euro teurer Einkauf aus Tououse, Kone, erstmals im Kader.

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    Beim FCA fehlt Uduokhai wegen muskulärer Probleme wie schon beim 0:0 zuletzt gegen Union. Mit Strobl, der sieben Wochen lang raus war, und Gruezo kommen aber zwei wichtige Stabilisatoren zurück, sie sitzen zumindest wieder auf der Bank. Auch Maier war zuletzt nicht fit und dürfte mehr Option sein als zuletzt. Im direkten Vergleich ist es aber nur eine Änderung in der Startelf von Weinzierl: Zeqiri spielt im Sturm für Niederlechner. 

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    Der Gast aus Gladbach bringt diese Startelf mit: Sommer - Scally, Beyer, Ginter, Elvedi, Netz - Neuhaus, Zakaria - Herrmann, Stindl - Plea. 

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    Die Aufstellung des FC Augsburg liest sich so: Gikiewicz - Framberger, Gumny, Gouweleeuw, Oxford, Iago - Hahn, Dorsch, Caligiuri - Zeqiri, Vargas. 

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 5. Spieltages zwischen dem FC Augsburg und Borussia Mönchengladbach.