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Arminia Bielefeld - Hertha BSC

Bundesliga

Live-Kommentar

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Damit endet die Berichterstattung vom 15. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Wir danken für das Interesse über das gesamte Wochenende und wünschen noch einen schönen Abend sowie einen gesunden Start in die neue Woche!

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Zwei Siege am Stück bekommen die Berliner also einfach nicht hin. Damit bleibt die Mannschaft von Bruno Labbadia Tabellenzwölfter. Am kommenden Spieltag geht es nach Köln. Die Arminia - nun Fünfzehnter - wird dann bei der TSG 1899 Hoffenheim gefordert sein.

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Somit fährt Arminia Bielefeld gegen Hertha BSC einen verdienten 1:0-Sieg ein. Nach einem erschütternd schwachen ersten Durchgang wussten sich lediglich die Hausherren zu steigern. Einzig das Team von Uwe Neuhaus spielte nach dem Seitenwechsel Fußball, verdiente sich das Tor und hätte durchaus noch nachlegen können. Was die Herthaner ablieferten, grenzte vor allem nach der Pause an Arbeitsverweigerung. Über weite Strecken spielte die Alte Dame überhaupt nicht zum Tor. Erst der aberkannte Treffer aus der 84. Minute konnte als erste Chance überhaupt angesehen werden. Ein wirkliches Aufbäumen der Gäste gab es erst ganz zum Schluss. Da war es bereits viel zu spät und verdient hatten sich die Hauptstädter heute auch nicht einmal ein Unentschieden.

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Dann beendet Guido Winkmann das Treiben auf dem Platz.

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Deyovaisio Zeefuik und Anderson Lucoqui rasseln unglücklich und heftig zusammen. Da ist keinem ein Vorwurf zu machen. Letzterer aber benötigt medizinische Versorgung.

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Und Ritsu Doan wird durch Cebio Soukou ersetzt.

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Uwe Neuhaus dreht zusätzlich an der Uhr und schöpft sein Wechselkontingent noch restlos aus. Für Marcel Hartel kommt Arne Maier.

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Dann schwimmen sich die Gastgeber wieder mühelos frei, verlagern das Geschehen tief in die gegnerische Hälfte und gewinnen viel Zeit.

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In der Nachspielzeit bearbeitet die Hertha mal den gegnerischen Strafraum. Krzysztof Piatek findet tatsächlich eine Lücke für seinen Rechtsschuss. Stefan Ortega wirft sich ins rechte Eck und hält den Ball sicher.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Fünf Minuten Gnadenfrist gibt es noch für die Hertha.

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Jetzt versuchen die Herthaner, alles nach vorn zu werfen und eine Schlussoffensive zu initiieren. Reichlich spät ist das ohne Frage.

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Anschließend verlässt der bislang einzige Torschütze den Rasen. Reinhold Yabo lässt Christian Gebauer noch ein paar Minuten zum Zug kommen.

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Dann fällt die Entscheidung. Dem Treffer bleibt die Anerkennung verwehrt - wegen eines Handspiels von Piatek. Im Abseits nämlich stand ausgerechnet der Pole nicht.

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Auch das wird videotechnisch überprüft. Offenbar jedoch geht es es nicht um Abseits, sondern um ein eventuelles Handspiel.

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Dann zappelt der Ball tatsächlich im Tor der Gastgeber. Krzysztof Piatek bekommt seinen Treffer aber umgehend wegen einer Abseitsposition beim vorangegangenen Schuss von Maximilian Mittelstädt abgepfiffen.

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So tut einzig Bielefeld etwas fürs Spiel. Ritsu Doan tritt einen Freistoß aus nahezu zentraler Position. Der abgefälschte Linksschuss aus etwa 24 Metern fliegt rechts am Kasten von Alexander Schwolow vorbei.

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Wo bleibt eigentlich das Aufbäumen der Alten Dame? Da tut sich nach wie vor nichts Nennenswertes. Und so verstreicht Minute um Minute.

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Und dabei wirken die Bielefelder einfach zielstrebiger. So arbeiten die Hausheren jetzt eine ganze Zeit lang in Richtung Sechzehner. Der krönende Torabschluss bleibt zunächst aus. Erst im nächsten Anlauf zieht Sven Schipplock links in der Box ab, verfehlt das Ziel mit seinem Linksschuss deutlich.

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Mit der Führung im Rücken bleibt die Arminia aktiv und spielt weiter nach vorn. So beschäftigen die Ostwestfalen den Gegner und halten das Geschehen vom eigenen Tor fern.

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Zugleich hat der an Gelb-Rot schnuppernde Jacob Laursen Feierabend und wird durch Anderson Lucoqui ersetzt.

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Nun schreitet Uwe Neuhaus erstmals zur Tat, holt Sergio Cordova vom Feld, um Sven Schipplock bringen zu können.

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Mehr Nachdruck entwickeln die Gäste jetzt durchaus. Immer häufiger tauchen die Berliner im Sechzehner auf, kommen dort aber nicht klar zum Abschluss. Es fehlen weiterhin die Torchancen. Davon hatte die Hertha im gesamten Spiel noch keine.

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Und den Platz von Peter Pekarik nimmt ab sofort Deyovaisio Zeefuik ein.

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Bruno Labbadia dreht an weiteren personellen Stellschrauben. Für Vladimir Darida kommt Luca Netz.

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Dann bietet sich der Arminia die nächste Großchance. Ritsu Doan zieht nach einem schönen Solo aus etwa 18 Metern mit dem linken Fuß ab. Der Schuss aus halbrechter Posoition landet am linken Pfosten.

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Nach einer Flanke von Vladimir Darida ist Krzysztof Piatek erstmals im Einsatz. Der polnische Angreifer lässt beim Kopfball noch jegliche Präzision vermissen.

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Inzwischen geht die Bielefelder Führung sehr wohl in Ordnung. Fortan sind die Herthaner gefordert. Noch bleibt genügend Zeit, aber es muss zwingend mehr kommen vom Hauptstadtklub.

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Anschließend ist für den verletzten Jessic Ngankam Schluss. Krzysztof Piatek bekleidet ab sofort die Berliner Sturmspitze.

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Tooooooor! ARMINIA BIELEFELD - Hertha BSC 1:0. Während die Gäste in Unterzahl agieren, führt Cedric Brunner einen Einwurf von der rechten Seite aus. Im Sechzehner verlängert Omar Alderete unfreiwillig per Kopf. Auf Höhe des zweiten Pfostens setzt sich Reinhold Yabo geschickt gegen Peter Pekarik durch, nutzt den so gewonnen Freiraum und nagelt die Pille aus etwa elf Metern mit dem linken Fuß zu seinem ersten Saisontreffer unter die Querlatte.

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Jessic Ngankam sitzt auf dem Hosenboden und scheint Probleme zu haben. Da ist das medizinsiche Personal gefordert und eilt zu Hilfe.

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Hertha zeigt gar nichts mehr in Richtung Tor. Nach dem Seitenwechsel gibt es noch keinen Schuss der Gäste zu vermelden. Und die Arminen haben seit der Pause jetzt schon mehr auf die Beine gestellt, als wir über die gesamte erste Hälfte von beiden Mannschaften gesehen haben.

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Von der linken Seite tritt Ritsu Doan eine Ecke hoch in den Strafraum und über den zweiten Pfosten hinaus. Fabian Klos holt sich den Kopfball, vermag diesen unter Bedrängnis aber nicht kontrolliert zu platzieren.

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Während sich die Arminia steigert und jetzt die bessere Mannschaft ist, kommt von den Berlinern nun gar nichts mehr.

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Seit Wiederbeginn legen die Hausherren deutlich zu. Ritsu Doan setzt sich an der rechten Strafraumkante gegen zwei Herthaner durch und schießt dann aus einem nicht gerade günstigen Winkel. Dennoch ist Alexander Schwolow gefordert, reißt die Fäuste hoch und pariert.

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Rechts in der Box setzt sich Sergio Cordova sehr gut durch, spielt den Ball flach in die Mitte. Dort verpasst Fabian Klos die Hereingabe und ein weiterer Abnehmer findet sich nicht.

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Erst jetzt wird der Spielbetrieb wieder aufgenommen. Und kurze Zeit später ist auch Laursen wieder soweit hergestellt, dass er zurückkehren kann.

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Die nachfolgende Behandlung von Laursen nimmt einiges an Zeit in Anspruch und findet zunächst ausgiebig auf dem Platz statt.

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An der Mittellinie ist Peter Pekarik gegen Jacob Laursen viel zu spät dran und räumt den Gegenspieler rasant ab. Dafür setzt es verdientermaßen die Gelbe Karte - die dritte für Perkarik in der laufenden Spielzeit.

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Aus dem linken Halbfeld spielt Joakim Nilsson den Ball in den Sechzehner. Kein Problem für Omar Alderete - sollte man meinen. Doch der Südamerikaner haut über die Kugel, die anschließend von Sergio Cordova erlaufen und aus der Drehung mit dem rechten Fuß rechts neben dem Pfosten ans Außennetz gesetzt wird.

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Wie im ersten Durchgang sind es zunächst die Bielefelder, die sich anfangs ums Spiel verdient machen.

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Ohne personelle Veränderungen schickt Uwe Neuhaus seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.

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Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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Bruno Labbadia wechselt zur Pause. Marvin Plattenhardt bliebt in der Kabine. Dafür spielt ab sofort Jessic Ngankam.

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Jetzt hat Guido Winkmann ein Einsehen und bittet die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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In der Tat bringt die Nachspielzeit keine Besserung. Uns kann eigentlich nur der Pausenpfiff retten.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit der ersten Hälfte ab. Drei Minuten soll es noch obendrauf geben. Zu wenig angesichts der Zeit, die vor der VAR-Entscheidung verstrichen ist. Zu viel mit Blick auf das, was die Profis den Betrachtern mit ihrem Gekicke antun.

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Ein wenig mehr Intensität ist jetzt sicherlich in der Partie. Beide Seiten sind da gleichermaßen tätig. Noch aber mündet das nicht in nennenswerte Szenen. Und Torchancen gibt es weiterhin gar nicht.

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Auf der Gegenseite erleben wir den ersten nennenswerten Torabschluss der Hausherren. Fabian Klos köpft eine Flanke von Marcel Hartel aus zentraler Position über die Querlatte.

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Aus der zweiten Reihe zieht Maximilian Mittelstädt ab. Der Linksschuss aus etwa 18 Metern fliegt links unten auf die Kiste zu und wird von Stefan Ortega pariert.

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Die Ausführung des Strafstoßes lässt auf sich warten, weil die Video-Schiedsrichter Robert Hartmann und Christian Fischer die Angelegenheit unter die Lupe nehmen. Kontakt ist in jedem Fall da. Stark agiert da sicherlich nicht sonderlich clever.

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Elfmeter für Arminia Bielefeld! Bei einer Flanke von der rechten Seite kommt im Zentrum Fabian Klos im Zweikampf mit Niklas Stark zu Fall. Der Pfiff ertönt.

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Dann trägt die Arminia mal so etwas wie einen Spielzug vor. Der Ball läuft über mehrere Station. Die abschließende Idee von Ritsu Doan ist sicherlich löblich, der steckt die Kugel in den Sechzehner durch. Dort aber kommt Jacob Laursen nicht mehr hin.

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Plötzlich zieht doch tatsächlich Dodi Lukebakio rechts im Sechzehner ab. Zumindest ist das mal wieder ein Versuch. Der Linksschuss wird abgeblockt und fliegt dennoch aufs Tor zu. Dort hat Stefan Ortegal mit dem Ball keinerlei Mühe.

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In dieser Phase tut die Hertha wieder etwas mehr. Von einem Torschuss aber sind die Gäste weit entfernt. Und so langsam verlässt uns auch die Erinnerung, wie das denn einst war, als es Profis vor etwa 20 Minuten zumindest versuchten, mal einen Abschluss zustande zu bringen.

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Nach einem Fehlpass von Amos Pieper im Spielaufbau räumt Jacob Laursen im Mittelkreis Dodi Lukebakio ab und fängt sich die erste Gelbe Karte des Abends ein. Für den Dänen ist das die erste Karte überhaupt im deutschen Profifußball.

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Mit dem Verständnis ist es ebenfalls nicht weit her. Auf dem linken Flügel sind sich Reinhold Yabo und Amos Pieper uneins. Der eine weiß nicht, was der andere tun möchte. Folglich geht der Ball verloren.

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Rechts am Strafraum setzt sich Dodi Lukebakio gut gegen zwei Bielefelder durch und versucht dann Vladimir Darida mit der Hacke einzusetzen. Das ist zu kompliziert und funktioniert letztlich auch nicht.

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So richtig Fahrt mag die Partie einfach nicht aufnehmen. Geduld scheint heute eine gefragte Tugend zu sein - und das auf beiden Seiten. Aktuell erarbeitet sich die Arminia ein paar mehr Spielanteile.

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Immerhin einen ersten Eckball erarbeitet sich der Aufsteiger jetzt. Nach der hohen Hereingabe ackert insbesondere Fabian Klos in der Box nach Kräften. Doch eine Abschlusshandlung zieht das nicht nach sich.

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Bielefeld bemüht sich zumindest mal um einen ersten Torabschluss. Ritsu Doan aber wird abgeblockt. Aus ostwestfälischer Sicht müssen wir uns noch gedulden.

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Auch der erste Eckstoß dieser Begegnung geht an die Alte Dame. Doch die Hereingabe von Marvin Plattenhardt von der linken Seite überschreitet schon im Flug die Torauslinie.

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Mittlerweile geben die Herthaner den Ton an, haben etwas mehr vom Spiel. Noch aber ist das alles nicht zwingend genug.

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Nun greifen die Gäste über die linke Seite an. Die Hereingabe von Marvin Plattenhardt kommt zunächst bei Dodi Lukebakio an, der eher unfreiwillig für Jhon Cordoba ablegt. Dieser trifft die Kugel dann erneut nicht sauber - diesmal mit dem linken Fuß.

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Dann gibt es eine Berliner Spielverlagerung. Der Diagonalball kommt auf der rechten Seite bei Peter Pekarik an. Jacob Laursen steht schlecht, weshalb der Slowake problemlos in den Sechzehner eindringt und mit einem Flachpass Jhon Cordoba findet. In Rücklage bekomm dieser keinen sauberen Rechtsschuss hin. Der Ball steigt hoch auf und wird von Stefan Ortega sicher herunter gepflückt.

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So entwickelt sich eine zähe Angelegenheit ohne Tempo. Und die beiden Strafräume haben noch überhaupt keinen Ball gesehen.

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Jetzt mischen die Herthaner etwas aktiver mit, führen selbst auch mal eine Zeit lang den Ball. Konstruktiv nach vorn passiert aber ebenfalls nichts.

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Recht zerfahren legt die Partie los. Zahlreiche Fouls und Unterbrechungen stören das Aufkommen von Spielfluss, worum sich in erster Linie die Bielefelder kümmern wollen. So zumindest sind diese Bemühungen zu deuten.

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Soeben ertönt der Anpfiff. Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt erwarten wir keine Niederschläge.

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Kurz vor Spielbeginn blicken wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Guido Winkmann. Der 47-jährige Referee leitet sein 153. Bundesligaspiel. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Christian Bandurski und Arno Blos. Als vierter Offizieller fungiert Dr. Robert Kampka.

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Die letzten Pflichtspielvergleiche beider Klubs fanden 2014 und 2015 im DFB-Pokal statt, wo jeder einmal das bessere Ende für sich hatte. Die letzten Meisterschaftsduelle gehen auf die Saison 2010/11 (2. Liga) zurück - mit zwei 3:1-Siegen der Hertha. Im deutschen Fußball-Oberhaus begegnete man sich noch zwei Jahre früher letztmals (zweimal 1:1). In der Spielzeit davor siegte jeweils die Heimmannschaft.

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Uwe Neuhaus meint, "dass Hertha BSC langfristig kein Kandidat für den nackten Abstiegskampf ist. Hertha hat eine richtig gute Mannschaft, die auch immer wieder zeigt, was sie kann. Die Berliner gehören eigentlich ein Stückchen weiter oben in die Tabelle. Aber es ist auch eine Mannschaft, die noch keine zwei Spiele in Folge gewinnen konnte. Wir müssen einfach unsere Punkte holen, egal gegen wen und ohne auf andere zu blicken."

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Bruno Labbadia war folglich auch "froh, dass wir gut ins neue Jahr gestartet sind. Jetzt haben wir eine Partie vor der Brust, in der wir auf die laufstärkste Mannschaft der Liga treffen. Wir rechnen mit einer hohen Intensität." Darüber hinaus sprach der Hertha-Coach von einer ordentlichen Trainingswoche und einem guten Gefühl: "Siege geben Selbstvertrauen - und wir wollen das Spiel am Sonntag gewinnen."

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Noch einen Monat länger ist es her, als die Hertha letztmals auswärts drei Punkte einfuhr - geschehen in Augsburg (3:0). Seither immerhin holte die Alte Dame in Leverkusen (0:0) und Mönchengladbach (1:1) jeweils einen Zähler. Kurz vor Weihnachten setzte es allerdings in Freiburg ein 1:4. Der Start ins neue Jahr gelang am vergangenen Wochenende mit einem 3:0-Heimerfolg gegen Schalke.

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Während sich beide Mannschaften defensiv mit 24 Gegentreffern absolut auf Augenhöhe befinden, plagt die Arminia vorn ein ganz großes Problem. Mit kümmerlichen neun Saisontoren stellt der Aufsteiger den mit Abstand schwächsten Sturm der Liga. Fünf davon erzielten die Ostwestfalen in der heimischen SchücoArena. Dort ging man zuletzt zweimal mit 0:1 als Verlierer vom Platz - gegen Augsburg und Mönchengladbach. Der letzte der beiden Heimsiege gelang Anfang Dezember gegen Mainz (2:1).

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Diese Begegnung aus der unteren Tabellenhälfte stellt den Abschluss des 15. Bundesliga-Spieltages dar. Der Sechzehnte hat den Zwölften zu Gast. Exakt die dazwischenliegende Differenz von sechs Punkten trennt die Hertha also vom Relegationsplatz. Mit einem Sieg könnten die Berliner dafür sorgen, dass ihnen der Anschluss an die obere Tabellenhälfte nicht vollends verlorengeht. Bielefeld würde mit einem Dreier eine Postion gutmachen und den 1. FC Köln hinter sich lassen.

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Lediglich eine Umstellung gibt es bei den Gästen. Wegen Leistenproblemen fällt Matheus Cunha kurzfristig aus. Dafür erhält Maximilian Mittelstädt einen Platz in der Berliner Anfangsformation.

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Auf Seiten der Hausherren gibt es im Vergleich zum letzten Spieltag vier Veränderungen. Anstelle von Mike van der Hoorn, Nathan De Medina, Christian Gebauer (alle Bank) und Manuel Prietl (nicht im Kader) rücken Joakim Nilsson, Jacob Laursen, Reinhold Yabo und Fabian Kunze in die Bielefelder Startelf.

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Dem stellt sich Hertha BSC in folgender Besetzung entgegen: Schwolow - Pekarik, Stark, Alderete, Plattenhardt - Darida, Tousart, Guendouzi - Lukebakio, Mittelstädt - Cordoba.

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Gleich zu Beginn der Berichterstattung gilt unser Interesse den personellen Angelegenheiten des Tages und dabei insbesondere den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Arminia Bielefeld geht die heutige Aufgabe mit diesen elf Spielern an: Ortega - Brunner, Pieper, Nilsson, Laursen - Kunze, Hartel - Doan, Yabo - Cordova, Klos.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 15. Spieltages zwischen Arminia Bielefeld und Hertha BSC.