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VfL Bochum - 1. FC Union Berlin

2. Bundesliga

VfL Bochum 2

  • A Losilla 24'
  • I Gouo 49' (11m), 71'

1. FC Union Berlin 2

  • G Prömel 83'
  • J Mees 86'

Live-Kommentar

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Das war es von meiner Seite zu der Partie zwischen dem VfL Bochum und Union Berlin. Ich bedanke mich fürs Mitlesen und wünsche allen noch einen angenehmen Sonntag. Bis bald!

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Während sich der VfL aber nun voll und ganz auf die Sommerpause freuen kann, um dort die Kräfte für eine weitere Zweitligasaison neu zu tanken, geht es für Berlin bereits heute mit den Vorbereitungen auf den kommenden Donnerstag los. Dort geht es für die Mannen von Urs Fischer zum Relegations-Hinspiel nach Stuttgart. Vier Tage später folgt das Rückspiel im heimischen Stadion an der Alten Försterei. In gut acht Tagen werden wir also wissen, ob die Berliner doch noch als 56. Team in die Fußball-Bundesliga aufsteigen oder nicht.

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Gejubelt wird dagegen in Paderborn: Die Ostwestfalen verlieren zwar ihr letztes Spiel in Dresden deutlich mit 1:3, durch den Patzer der Berliner aber gelingt dem SCP tatsächlich der Durchmarsch von der 3. in die 1. Liga. Auch Union kann den Gang in die höchste deutsche Spielklasse noch gehen, muss dafür aber in der Relegation den VfB Stuttgart aus dem Weg räumen. Bochum beendet diese Saison auf Position 11 und dürfte damit wohl eher  nur bedingt zufrieden sein.

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Ein wohl dramatischeres Ende hätte man sich nicht vorstellen können. Union scheint zehn Minuten vor dem Ende und 0:2 zurückliegend bereits gedanklich in der Relegation, ehe ausgerechnet Grischa Prömel, der Verursacher des Strafstoßes zum zweiten Bochumer Treffer, die vermeintliche Wende einleitete. Nur zwei Minuten später glich Joshua Mees sogar zum 2:2 aus und alles war angerichtet für eine Berliner Aufstiegsfeier mitten im Ruhrgebiet. Doch ein weiterer Treffer blieb den Gästen verwehrt. In Unterzahl agierend, verteidigten die Bochumer in der Nachspielzeit stark und hatten in der letzten Szene des Spiels Glück, dass ihr Keeper Manuel Riemann den Schuss von Abdullahi entscheidend abwehren konnte.

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Danach ist Schluss - Abpfiff in Bochum!

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Wahnsinn! Tatsächlich kommen die Berliner in Person von Abdullahi noch zur Großchance. Der Ball gelangt im Sechzehner zum Angreifer in halbrechter Position, welcher von dort per Volley abzieht, aber Riemann auf der Linie nicht überwinden kann.

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Ken Reichel verliert den Ball in der gegnerischen Hälfte und muss das taktische Foul ziehen. Gelb für den Berliner.

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Robin Dutt nimmt nochmal Zeit von der Uhr und bringt Tom Baack für Tom Weilandt!

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Die Partie in Dresden ist übrigens entschieden. Der Aufstieg entscheidet sich jetzt in Bochum!

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Momentan sind die Angriffe der Berliner zu ungenau. Gogias Flanke aus dem Halbfeld ist zu hektisch und landet in den Armen von Schlussmann Riemann.

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Ein eher unnötiges Foul jetzt von Andersson an Patrick Fabian. Da hätte der Union-Angreifer cleverer sein müssen.

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Bochum macht das seit dem 2:2 sehr geschickt. Die Hausherren holen geschickte Freistöße in der Hälfte Berlins heraus. Die erste Minute der Nachspielzeit ist schon rum!

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Fünf Minuten gibt es oben drauf! 

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Es gibt Freistoß für Bochum am gegnerischen Sechzehner. Das sind wichtige Sekunden, welche den Berlinern jetzt abhanden gehen.

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Erleben wir in Bochum heute ein Stück Bundesligageschichte? Den Eisernen fehlt noch ein Tor zur Erstklassigkeit - aber es sind nur noch wenige Minuten zu gehen.

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Toooooor! VfL Bochum - UNION BERLIN 2:2. Was ist denn jetzt los? Die anschließende Ecke bringt Trimmel in den Sechzehner, wo das Leder über Umwege bei Mees landet. Dieser feuert den Ball aus elf Metern in Richtung Kasten und überwindet Riemann, welcher die Kugel zu spät sieht und nicht mehr parieren kann.

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Das ist jetzt an Spannung nicht mehr zu überbieten. Gogia wird von Losilla am Bochumer Sechzehner zu Fall gebracht. Der fällige Freistoß bringt nur eine Ecke ein! 

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Toooooor! VfL Bochum - UNION BERLIN 2:1. Wahnsinn! Ausgerechnet Grischa Prömel nimmt gut 20 Meter vor dem Kasten der Bochumer Maß, feuert das Leder in Richtung Kasten der Hausherren und versenkt das Leder unter freundlicher Mithilfe des Rückens von Bochums Eisfeld neben den linken Pfosten. Was geht noch für die Eisernen?

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Vorlage Akaki Gogia

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Doch die Hereingaben von den Flügeln werden ungenauer seitens der Gäste. VfL-Keeper Riemann hat immer weniger Probleme die Bälle aus der Luft zu pflücken.

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Andersson! Eine gefühlvolle Hereingabe von Gogia findet am Elfmeterpunkt Unions Andersson, doch der Kopfball des Schweden ist zu ungenau und geht knapp über die Querlatte.

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Auch wenn nur noch etwas mehr als zehn Minuten zu gehen sind, hat man nicht das Gefühl, dass sich die Berliner geschlagen geben. Die Hoffnung stirbt auch bei den Eisernen bekanntlich zuletzt.

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Bochums Losilla behindert unnötigerweise eine Freistoßausführung an der Mittellinie. Der Torschütze zum 1:0 sieht dafür zu Recht den gelben Karton!

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Die Schlussviertelstunde ist angebrochen und die Angriffe der Berliner häufen sich: Prömel steckt über links auf Polter durch, dessen Flachschuss im Strafraum aber Riemann vor keine großen Probleme stellt.

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Urs Fischers letzte Hoffnung heißt Suleiman Abdullahi! Der Angreifer ersetzt Verteidiger Florian Hübner. Die Zeit aber läuft den Berlinern davon.

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Geht in Überzahl noch was für Union? Ken Reichel probiert aus rund 25 Metern mal per Distanzschuss, setzt diesen mit links aber recht deutlich am Kasten vorbei.

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Wird es doch nochmal spannend? An der eigenen Eckfahne arbeitet Silvere Ganvoula etwas zu intensiv mit den Armen gegen Christopher Trimmel. Der Bochumer Angreifer trifft den Gäste-Kapitän in der Folge im Gesicht und muss nach der zweiten Gelben Karte mit Gelb-Rot vom Feld.

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Inklusive Nachspielzeit bleiben den Berlinern jetzt wohl noch etwas mehr als 20 Minuten. So langsam sollten die Gäste den Anschluss erzielen!

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Das muntere Wechselspiel im Bochumer Ruhrstadion geht weiter: Leicht angeschlagen muss Danilo Soares bei den Hausherren runter. Für ihn ist nun Stelios Kokovas in der Partie.

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Nun wechselt auch Robin Dutt zum ersten Mal: Robert Tesche soll helfen, die Führung zu verwalten. Milos Pantovic hat dafür vorzeitig Feierabend.

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Es ist nicht zu glauben: Dresden hat soeben das 3:1 gegen Paderborn erzielt. Das Schneckenrennen um den Aufstieg erlebt heute seinen Höhepunkt. An zahlreichen Gelegenheiten den direkten Aufstieg perfekt zu machen, mangelte es auf Seiten der Berliner in den letzten Wochen jedenfalls nicht.

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Berlin wird immer stärker und gibt sich nicht geschlagen! Akaki Gogia zieht vom Sechzehner in halbrechter Position einfach mal ab, setzt das Leder jedoch flach am langen Pfosten vorbei. 

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Hui! Ein mutiger Rückpass von Patrick Fabian mit der Brust. Im Hintergrund lauerte nämlich Sebastian Polter, welchen am Ende aber mindestens zwei Schritte fehlten, um den Ball vor Keeper Riemann abzufangen.

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Urs Fischer will nochmal für frischen Wind sorgen: Manuel Schmiedebach muss weichen. Er macht Platz für Akaki Gogia. Aber gelingt den Berlinern noch die Sensation?

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Bochum mit der Chance zur Vorentscheidung! Der VfL kombiniert sich über Hinterseer und Pantovic klasse in den gegnerischen Sechzehner, wo das Leder letztlich zu Pantovic gelangt. In zentraler Position aber patzt der Bochumer beim Abschluss und feuert die Direktabnahme ohne Not über die Querlatte. Da war mehr drin!

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Prömel will jetzt seinen Fehler vor dem 2:0 selbst wiedergutmachen und fasst sich aus rund 20 Metern mal ein Herz. Sein Linksschuss aber misslingt völlig und geht gut einen Meter am Kasten der Hausherren vorbei.

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Jetzt wird es natürlich fast unmöglich für Union, doch noch den Traum vom direkten Aufstieg perfekt zu machen. Dafür spielen die Gäste in der Offensive auch weiterhin zu ungenau und stellen die Bochumer vor kaum große Probleme.

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Klasse Kopfballverlängerung von Andersson genau in den Lauf von Polter. Im Sechzehner angekommen, wird der Winkel für den Angreifer jedoch etwas zu spitz, sodass VfL-Keeper Riemann den Schuss aus halbrechter Position problemlos parieren kann.

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Urs Fischer reagiert sofort und bringt Joshua Mees für Felix Kroos in die Partie. Was für ein verkorkster Start für die Berliner in diesen zweiten Abschnitt.

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Tooooor! VFL BOCHUM - Union Berlin 2:0. Silvere Ganvoula schnappt sich das Leder und wuchtet dieses platziert in die rechte untere Ecke. Gikiewicz war zwar dran, gegen diesen gut geschossenen Strafstoß am Ende aber machtlos.

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Natürlich sieht Grischa Prömel für dieses Einsteigen auch den gelben Karton.

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Elfmeter für Bochum! Grischa Prömel will einen Befreiungsschlag vermeiden und wird von gleich zwei Bochumern unter Druck gesetzt. Der Berliner verliert anschließend im Sechzehner das Leder an Hinterseer und legt diesen vor einer möglichen Hereingabe zu Boden.

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Weiter geht's in Bochum!

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Aus Berliner Sicht muss im zweiten Abschnitt weitaus mehr kommen. Paderborn liegt im Parallelspiel in Dresden mit 1:2 zurück und würde somit den Weg für die Eisernen in die Bundesliga ebnen. Die Mannen von Urs Fischer aber müssen gewinnen, ansonsten steht am kommenden Donnerstag das Relegationshinspiel in Stuttgart an.

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Eigentlich läuft am heutigen Spieltag alles für Union Berlin, außer eben das Spiel der Berliner selbst: Nach 45 Minuten führt der VfL Bochum durch den Treffer von Losilla mit 1:0. Die Gäste waren zwar von Beginn an die leicht aktivere Mannschaft, zeigten sich jedoch vor dem gegnerischen Strafraum viel zu passiv. Der VfL markierte durch die erste wirkliche Torchance nach 24 Minuten die Führung und verwaltete diese im Anschluss vorbildlich.

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Keine Nachspielzeit - Halbzeit in Bochum!

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Doch in Richtung Pausenpfiff wird das Geschehen auf dem Platz immer hektischer. Berlin will den Ausgleich jetzt erzwingen, macht dabei aber viel zu viele Fehler im Spiel nach vorne.

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Polter! Doch die Freistoßflanke von der linken Seite in den Sechzehner ist für den Union-Angreifer ein Stück zu hoch, sodass dieser den Kopfball nicht mehr gezielt auf den Bochumer Kasten bringen kann.

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Die Bochumer scheinen mit der Leistung von Schiedsrichter Osmers noch nicht wirklich zufrieden. Nach Riemann sieht nun Silvere Ganvoula wegen Meckerns den gelben Karton.

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In den letzten Minuten aber scheinen die Berliner wieder stärker zu werden. Viel Zeit bleibt im ersten Abschnitt aber nicht mehr, um sich vielleicht doch noch in eine bessere Ausgangsposition zu versetzen.

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Wenn das mal kein Motivationsschub für die Eisernen ist: So eben hat Dresden gegen Paderborn das 2:1 erzielt. So lange Union aber nicht gewinnt, bringt dieser Punktverlust der Westfalen den Hauptstädtern rein gar nichts.

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Und gleich die nächste Gelbe Karte! Dieses Mal sieht VfL-Schlussmann Riemann die Verwarnung, nachdem sich dieser über eine ausbleibende Foulentscheidung des Referees vehement beschwerte.

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Fast der Ausgleich für Union! Aus dem Nichts flankt Trimmel aus dem rechten Halbfeld das Leder in den Sechzehner, wo Sebastian Andersson gut elf Meter vor dem Tor frei zum Abschluss kommt. Der Flugkopfball des Schweden wird von Riemann auf der Linie aber glänzend pariert. 

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Gelbe Karte für Florian Hübner! Der Union-Verteidiger weiß sich gegen den enteilenden Weilandt nicht anders zu helfen, als diesen mit einem Trikotzupfer niederzureißen.

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Mit Ausnahme vom Treffer der Bochumer werden die Fans im Ruhrstadion noch nicht wirklich mit Großchancen verwöhnt. Gerade von den Berlinern ist das mittlerweile ein sehr enttäuschender Auftritt.

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Aus dem Spiel heraus geht aber weiterhin wenig bei Union. Nach Standardsituationen wird es zwar gefährlicher im Strafraum der Hausherren, doch an der Genauigkeit bei den Hereingaben von Trimmel und Co. hapert es noch.

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Unruhe im Sechzehner des VfL, wo nach einem Kopfball von Zulj der Ball vermeintlich an die Hand von Bella Kotchap springt. Schiedsrichter Harm Osmers entscheidet aber auf weiterspielen und liegt damit auch goldrichtig.

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Wie reagieren die Berliner jetzt auf den Rückstand? Vor allem im Zweikampfverhalten agieren die Gäste zu harmlos. So wird das nichts mit dem direkten Aufstieg in die Bundesliga!

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Toooooor! VFL BOCHUM - Union Berlin 1:0. Bochum führt! Erst wird Hinterseer auf der rechten Außenbahn nicht angegangen und kann von dort ungestört in die Mitte flanken. Dort segelt die Hereingabe noch an Freund und Feind vorbei, sodass Soares an der linken Sechzehnerkante ans Leder gelangt. Dieser wird von Trimmel in der Folge nicht angegangen und steckt geschickt auf den einlaufenden Losilla durch. Eine starke Annahme, gefolgt von einem platzierten Flachschuss ins lange Eck, treffen die Gäste eiskalt. Jetzt ist Union gefordert!

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Vorlage Danilo Teodoro Soares

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Aber geschenkt bekommen die Gäste bislang nichts. Die Bochumer verteidigen couragiert und sind selbst gewillt durch Konter gefährlich zu werden. Keine einfache Aufgabe bisher für Union - aber bei den Mannen von Urs Fischer ist weiterhin noch Luft nach oben.

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Es wird etwas unruhiger im Gästeblock: Dynamo Dresden ist tatsächlich der Ausgleichstreffer gegen Paderborn gelungen. Das alles hilt den Eisernen aber wenig, wenn man nicht selbst gegen den VfL in Führung geht.

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Wieder wirkt Riemann bei einem hohen Ball unsicher. Seine Faustabwehr landet kurz hinter der Sechzehnergrenze bei Felix Kroos, dessen Volleyabnahme aber gut zwei Meter über die Querlatte rauscht.

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Union wird nun etwas stärker und taucht in der Nähe des Bochumer Strafraums immer häufiger in Erscheinung. Noch aber fehlt den Gästen die Genauigkeit im letzten Angriffsdrittel, um die Defensive der Hausherren ernsthaft zu gefährden.

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Hoppla! Nach einer Freistoßhereingabe von Unions Trimmel kommt VfL-Keeper Riemann etwas zu ungestüm aus dem Kasten. Der Faustversuch des Schlussmannes misslingt anschließend und landet bei Polter, welcher überrascht davon das Leder aber leichtfertig vertendelt. 

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Rumms! Reichel senst Weilandt an der linken Seitenlinie recht kompromisslos um. Eine Karte sieht der Berliner für dieses Einsteigen aber "noch" nicht.

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Hui! Und da kommt gerade die Nachricht vom Führungstreffer des SC Paderborns in Dresden rein. Damit wäre egal was die Berliner heute machen, mehr als die Relegation springt für die Eisernen bei einem Sieg der Westfalen nicht heraus.

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Union hat zwar den Ball, aber die Bochumer pressen derart früh, dass ein geordnetes Aufbauspiel seitens der Gäste bislang kaum möglich ist. Bislang kann noch keine Mannschaft entscheidend die Initiative übernehmen.

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Erstmals setzen sich jetzt die Berliner vor dem Strafraum der Hausherren fest. Schmiedebach fasst sich an der Sechzehnergrenze mal ein Herz, aber der Abschluss des Ex-Hannoveraners wird noch vor Erreichen des Bochumer Kastens abgeblockt.

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Der erste Torabschluss gehört den Bochumern! Ein weiter Ball in die gegnerische Hälfte wird nach einem Duell zwischen Hinterseer und Hübner unglücklich in den Strafraum verlängert. Dort kommt Pantovic als erster an das Leder, doch der Lupferversuch geht letztlich deutlich über den Kasten der Gäste!

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Union übernimmt so langsam das Kommando und will über eigenen Ballbesitz das Spiel diktieren. Die Hausherren dagegen lauern auf Konter und stehen in der Defensive bislang stabil.

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Die Stimmung im Ruhrstadion ist prächtig. Sowohl die Bochumer, als auch die mitgereisten Berliner Fans sorgen für ordentlich Stimmung auf den Rängen. Auf dem Platz spielt sich derweil noch viel im Mittelfeld ab.

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Genug geredet - der Ball rollt in Bochum!

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Der direkte Vergleich jedenfalls spricht auch für die Berliner. Zehn Siege, bei zwei Unentschieden und sieben Niederlagen stehen in den Duellen gegen den VfL Bochum in der 2. Bundesliga zu Buche. Seit 2013 jedoch konnten die Eisernen nicht mehr im Ruhrgebiet gewinnen. Das Hinspiel in der Hauptstadt gewann Union dagegen souverän mit 2:0.

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Und auch wenn aus tabellarischer Sicht nicht mehr viel geht, will der VfL-Coach "dass wir uns mit einem positiven Gefühl vor vollem Haus aus der Saison verabschieden." Elf Union-Spieler und unglaubliche 5000 mitgereiste Berliner Anhänger dürften da aber etwas dagegen haben. Union-Kapitän Tremmel will jedenfalls nochmal alles in dieses Spiel werfen, was in ihm steckt: "Wir wollen noch mal alles raushauen. Wir wissen, dass die Stimmung bombastisch sein wird"

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Immerhin im Vonovia-Ruhrstadion konnten die Bochumer überzeugen. Tief im Westen ließen gleich mehrere Teams wichtige Zähler liegen. 29 Punkte holte die Dutt-Elf insgesamt vor den heimischen Fans - gelingt heute ein weiterer Sieg, würde man sogar zum drittbesten Heimteam der 2. Liga aufsteigen. Zuletzt überzeugte man beim 4:2 gegen Magdeburg und beim torlosen Remis in St. Pauli. Damit sind die Bochumer doch noch auf dem Weg zu einem versöhnlichen Saisonabschluss.

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Zu schlagen gilt es den VfL Bochum, welcher schon länger die Saison im Schongang ausklingen lassen kann. 43 Punkte bedeuten Platz 10 für das Team aus dem Ruhrgebiet. Absolutes Mittelmaß, denn sowohl mit dem Aufstieg, als auch mit einem möglichen Abstiegskampf hatten die Mannen von Robin Dutt so gut wie nie was am Hut. Drei Siege, vier Unentschieden und drei Niederlagen aus den vergangenen zehn Partien untermauern zudem die eher durchschnittliche Saison des VfL.

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Eine solche hätten die Eisernen durchaus in den vergangenen Monaten vermeiden können. Mit einer desaströsen Serie von zwischenzeitlich fünf Spielen ohne Sieg - drei Unentschieden und zwei Niederlagen - ließen die Berliner wichtige Punkte gegenüber der ebenfalls schwächelnden Konkurrenz aus Hamburg und Paderborn liegen. Vor drei Wochen sollte dann die Wende im Duell gegen den HSV folgen, als man im Stadion an der Alten Försterei mit 2:0 erfolgreich war. Letzten Sonntag sicherte man sich mit einem 3:0 über Magdeburg den sicheren Relegationsrang und ist damit für heute bestens gewappnet.

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In Berlin wäre der 1. FC Union bereits das fünfte Team - nach der Hertha, Tennis Borussia, Tasmania und Blau-Weiß 90 - und insgesamt der 56. Bundesligist, in der mittlerweile 57-jährigen Geschichte der höchsten deutschen Spielklasse. Für den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte jedoch ist ein Dreier gegen Bochum Pflicht. Gelingt dieser nicht, so würde man am kommenden Donnerstag (23.05.), sowie beim Rückspiel am darauf folgenden Montag (27.05) gegen den VfB Stuttgart in der Relegation ran müssen.

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Beginnen wir auch gleich bei den Gästen und ihrer Ausgangslage: Mit 56 Punkten stehen die Berliner seit vergangener Woche erstmals in der Vereinsgeschichte am Ende der Saison unter den Top 3 der 2. Bundesliga. Für einen direkten Aufstieg allerdings fehlen noch zwei Zähler - diesen dürften derzeit die Paderborner feiern, welche zeitgleich in Dresden mit einem Sieg alles klar machen könnten. Patzen aber die Westfalen in Sachsen, so würden die Mannen von Coach Urs Fischer mit einem Sieg tatsächlich direkt ins Fußballoberhaus aufsteigen.

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In Bochum kommt es zum Duell zweier Gegensätze: Während es für den heimischen VfL um nicht mehr als einen versöhnlichen Saisonabschluss geht, kämpft Union Berlin um die letzte Chance für den direkten Aufstieg in die Bundesliga. Dabei müssen die Hauptstädter auf einen Patzer vom Zweitplatzierten Paderborn hoffen, um am letzten Spieltag doch noch an den Westfalen vorbeizuziehen.

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Eine lange und kräftezehrende Saison neigt sich langsam, aber sicher dem Ende entgegen. Nachdem gestern im deutschen Fußballoberhaus das Saisonfinale ja schon einiges an Spannung mit sich brachte, dürfen wir uns heute auf viel Drama - sowohl im Tabellenkeller, als auch im Kampf um den Aufstieg - in der 2. Bundesliga freuen. 

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Deutlich angenehmer sieht die Personallage bei den Gästen aus. Urs Fischer nimmt im Vergleich zur Vorwoche eine Änderung vor und bringt Felix Kroos für Joshua Mees (Bank) in die Partie.

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Bei den Gästen aus Berlin sieht die Startelf wie folgt aus: Gikiewicz - Trimmel, Friedrich, Hübner, Reichel - Prömel, Zulj, Schmiedebach, Kroos - Polter, Andersson.

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Beim VfL dürfte man angesichts der langen Verletztenliste heilfroh sein, dass die Saison sich heute dem Ende neigt. Neben zahlreichen Langzeitverletzten muss Robin Dutt heute auch auf Baumgartner, Bandowski und Lee verzichten, welche durch Pantovic, Celozzi und Weilandt ersetzt werden. Zu allem Überfluss hat sich auch noch Sidney Sam beim Aufwärmen vor dem Match verletzt und muss ebenfalls - durch Soares - ersetzt werden.

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Beginnen wir mit den Aufstellungen! Beim VfL Bochum hat sich Robin Dutt heute für die folgende Startelf entschieden: Riemann - Soares, Bella Kotchap, Fabian, Celozzi - Pantovic, Losilla, Eisfeld, Weilandt - Hinterseer, Ganvoula.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 34. Spieltages zwischen dem VfL Bochum und Union Berlin.