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Werder Bremen - Fortuna Düsseldorf

Bundesliga

Werder Bremen 3

  • K Möhwald 20'
  • M Harnik 71'
  • J Sargent 78'

Fortuna Düsseldorf 1

  • D Lukebakio 43' (11m)

Live-Kommentar

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Damit darf ich mich aber von Ihnen aus Bremen verabschieden und bedanke mich für Ihr Interesse. Morgen wartet natürlich wie gewohnt die volle Ladung Bundesliga auf Sie. Unter anderem steigt um 15:30 das Revier-Derby zwischen Schalke und dem BVB. Das und mehr können Sie selbstverständlich bei uns im Liveticker verfolgen. Damit noch einen schönen Freitagabend und bis bald. 

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Für beide Mannschaften geht es kommenden Samstag weiter. Düsseldorf empfängt dann den SC Freiburg vor heimischer Kulisse und Werder muss zum Top-Spiel nach Dortmund - eine enorme Herausforderung. 

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Mit den drei Punkten klettert Werder - zumindest für heute Nacht - wieder nach oben. Mit 21 Punkten stehen sie nun auf dem 7. Platz. Die Fortuna auf der anderen Seite bleibt Tabellenschlusslicht mit neun Zählern und Hannover 96 hat am Sonntag gegen Mainz die Chance, sich einen kleinen Punktepuffer auf die Düsseldorfer zu erarbeiten. 

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Für Werder ist es ein verdienter Sieg. Das Team von Trainer Florian Kohfeldt hat sich über die gesamte Spielzeit als die klar bessere Mannschaft präsentiert und darf nun mit drei Punkten in der Tasche ins Wochenende feiern. Die Fortuna muss sich auf der anderen Seite fragen, was falsch läuft. Zeitweise sah es so aus, als würde es an jeglicher Bereitschaft mangeln, für den eigenen Erfolg zu kämpfen. Nur in ganz wenigen Situationen war Pressing oder offensiver Spielwitz zu erkennen, was es Bremen insgesamt leicht gemacht hat, den Sieg einzufahren. 

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In der Nachspielzeit passiert nichts mehr. Werder Bremen gewinnt mit 3:1 gegen ein schwaches Team aus Düsseldorf. 

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Drei Minuten gibt es oben drauf. 

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Bei den Gästen kommt nochmal Benito Raman für Dodi Lukebakio. 

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Rouwen Hennings holt sich kurz vor dem Schlusspfiff nochmal die Gelbe Karte ab. Für ihn ist es die Dritte der Saison. 

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Bremen verteidigt vor dem Düsseldorfer Strafraum im Moment besser als die Fortuna selbst. Wenn Düsseldorf das noch drehen will, brauchen sie ein echtes Wunder. 

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Zehn Minuten sind noch auf der Uhr und die Fortuna scheint gebrochen. Es gibt kaum noch Gegenwehr und die drei eingewechselten Offensivkräfte auf Seiten der Bremer spielen im Moment wie sie wollen vor dem Strafraum. 

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Tooooor! SV WERDER BREMEN - Fortuna Düsseldorf 3:1. Das ist doch nicht zu fassen! Klaassen schlägt eine Flanke in den Strafraum, dort gelingt es Harnik aber nicht, die Kugel über die Linie zu drücken. Doch einer ist zur Stelle: Der eingewechselte Sargent! Mit seinem zweiten Ballkontakt in der Bundesliga gelingt ihm sein erster Treffer. Unglaublich. 

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Dritter und damit letzter Wechsel bei den Hausherren. Rashica, der im zweiten Durchgang stark abgebaut hat, macht Platz für das US-Talent Joshua Sargent. Was kann der Junge, der erst 2000 geboren wurde, richten?

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Die Partie ist kurz unterbrochen. Nach einem Zweikampf müssen zwei Spieler behandelt werden. 

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Toooor! SV WERDER BREMEN - Fortuna Düsseldorf 2:1. Was für ein Einstand vom eingewechselten Jojo Eggestein! Der jüngere der beiden Brüder zimmert volley aus 20 Meter auf das Tor und zwingt Rensing zu einer Hechtparade. Die Kugel landet glücklicherweise für die Bremer direkt vor den Füßen der anderen Einwechslung und Martin Harnik muss nur noch locker ins Netz einschieben. Ein tolles Tor. 

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Nächster Wechsel bei den Bremern. Kevin Möhwald macht Platz für Johannes Eggestein. Damit sind wieder beide Eggestein-Brüder auf dem Platz. 

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Hartes Einsteigen von Rashica gegen Zimmermann. Der Youngster kommt viel zu spät in den Zweikampf und legt seinen Gegenspieler auf übelste Weise. Dafür gibt es die Gelbe Karte und es könnte eine der letzten Aktionen für ihn gewesen sein, denn an der Seitenlinie macht sich Johannes Eggestein bereit. 

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Vollkommen unnötiges Einsteigen von Matthias Zimmermann gegen Augustinsson. Der Düsseldorfer lässt nach einem Zweikampf einfach den Fuß stehen und nimmt dem Bremer damit die Standfähigkeit. Das tut nicht nur weh, sondern ist auch unfair. Dafür gibt es die Gelbe Karte. 

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Auch die Gäste wechseln. Oliver Fink macht Platz für Alfredo Morales. 

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An der Seitenlinie ist Bewegung zu erkennen. Wie bereits angekündigt, macht sich Martin Harnik bereit und übernimmt für Claudio Pizarro. 

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Nächster Eckball für Werder Bremen. Klaassen legt sich die Kugel auf der linken Seite zurecht und bringt die Flanke direkt auf den Elfmeterpunkt. Dort findet sich aber kein Abnehmer und Düsseldorf klärt die Situation.

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Kevin Möhwald probiert es einfach mal aus der Distanz. 25 Meter Entfernung waren dann aber doch ein wenig zu viel. Rensing sieht die Kugel früh genug und begräbt sie unter sich. 

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Wie schon im ersten Durchgang ist wieder enorm Feuer in der Partie. Man merkt, dass es um eine Menge geht, denn im Moment schenkt sich keiner auch nur einen Zentimeter auf dem Rasen. 

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Kurze Unterbrechung. Lukebakio ist in einer ungünstigen Situation mit der Hand an das Gesicht von Pavlenka gekommen. Der Torhüter bleibt kurz liegen, kann aber weitermachen. 

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Marco Friedl holt sich für ein taktisches Foul im Mittelfeld die Gelbe Karte ab. 

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Auch bei den Bremern wird es in den nächsten Minute wohl einen Wechsel geben. In der Halbzeit hat sich Martin Harnik bereits intensiv warm gemacht. 

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Weiter geht es mit den zweiten 45 Minuten. 

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Bremen kommt unverändert aus der Kabine, Friedhelm Funkel entscheidet sich aber für einen Wechsel. Takashi Usami macht Platz für Rouwen Hennings. 

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Die Spieler kommen zurück auf den Rasen. Die Bremer sind bereits da, Düsseldorf lässt sich noch ein paar Augenblicke Zeit. 

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Das Ergebnis ist natürlich glücklich für die Gäste. Bremen war über die gesamte Zeit dominant und hat sich aus dem Spiel zahlreiche Chancen herausgespielt - doch wer fragt am Ende danach? Niemand. Die Situation ist zurück auf Anfang und Werder muss im zweiten Durchgang von vorne anfangen. So wie sie sich im ersten Durchgang präsentiert haben, müssen sie sich aber keinesfalls verstecken. 

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Mit 1:1 geht es in die Pause. 

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Zwei Minuten Nachspielzeit gibt es oben drauf. 

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Als Initiator der Situation mit Lukebakio sieht auch Theodor Gebre Selassie die Gelbe Karte. Die Stimmung ist jetzt enorm aufgeheizt. 

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Nach dem Tor wird es hektisch. Der Torschütze Lukebakio gibt die Kugel nicht aus der Hand und geht provokant vor der Bremer Fankurve entlang. Das gefällt den Bremern überhaupt nicht und es entwickelt sich ein kleines Handgemänge. Schließlich sieht der Düsseldorfer für die Aktion die Gelbe Karte. 

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Toooor! SV Werder Bremen - FORTUNA DÜSSELDORF 1:1. Dodi Lukebakio übernimmt die Verantwortung und tritt an. Der Stürmer schießt mit links flach in die untere rechte Ecke und gleicht überraschend aus. 

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Die Schlussminuten im ersten Durchgang laufen. Im Moment sieht es nicht danach aus, als wäre die Führung der Bremer gefährdet. Frühzeitig abschalten dürfen sie aber nicht, denn darauf lauert Düsseldorf wohl, nachdem sie in den letzten Minuten enorm passiv waren. 

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Sucht ein Trainer nach guten Beispielen für aggressives Pressing, so sollte er seinen Schützlingen auf keinen Fall Aufnahmen von Fortuna in dieser Partie zeigen. Alle zehn Feldspieler bleiben stehen und gucken zu, wie Werder gestaffelt über die Mittellinie und weiter marschiert. Die Gäste sollten anfangen zu agieren, statt nur zu reagieren. 

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Endlich mal wieder ein Abschluss für die Gäste. Usami schnappt sich die Kugel und marschiert einfach mal in den Strafraum. Sein Schuss segelt deutlich neben den Pfosten, doch es ist ein Fingerzeig an die Teamkollegen, sich einfach mal was zu trauen. 

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Eine halbe Stunde ist gespielt und Bremen führt auf jeden Fall verdient. Die Fortuna scheint im Augenblick keine Antwort auf das Spiel der Hausherren zu haben. Seit dem Gegentreffer haben sie sich nur ganz selten über die Mittellinie getraut. 

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Im Moment ist es ruhig auf dem Platz. Dafür machen die Werder-Fans ordentlich Alarm. Die Stimmung passt. Bei dieser Leistung der Mannschaft aber auch kein Wunder. Werder führt und dominiert mit 70 Prozent Ballbesitz das Geschehen.  

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Für Werder ist es übrigens die erste Führung seit dem 8. Spieltag. Die gab es damals gegen Schalke.

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Wenige Augenblicke später will Bremen direkt einen Elfmeter, denn Rashica kommt im Strafraum zu Fall. Kaminski hatte den Bremer von hinten umgesenst, dabei aber in erster Linie den Ball gespielt. Dementsprechend bleibt die Pfeife von Fritz stumm. 

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Toooor! SV WERDER BREMEN - Fortuna Düsseldorf 1:0. Was für ein Strahl von Kevin Möhwald! Der Mittelfeldmann bringt sein Team mit einem absoluten Hammer aus knapp 20 Metern Entfernung in Führung. Vorausgegangen ist ein Angriff, der von Rashica eingeleitet wurde. Die direkte Vorlage kommt von Max Kruse, der von links in den Rückraum spielt. 

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Vorlage Max Kruse

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Interessante Eckenvariante der Bremer. Kruse will Eggestein von rechts auf dem langen Pfosten anspielen, setzt die Hereingabe aber zu hoch an. Folglich ist die Kugel zu lange in der Luft und die Fortuna-Verteidiger haben genügend Zeit, um den Braten zu riechen. 

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Erster guter Angriff für die Gäste. Zimmermann treibt die Kugel über die rechte Seite in Richtung Grundlinie und sucht Usami im Strafraum. Langkamp passt aber auf und klärt die Situation. 

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Wieder ein gut gedachter Angriff, dem es an der letzten Präzision fehlt. Friedl schickt Augustinsson auf dem linken Flügel, dessen Flanke ist aber ein entscheidendes Stück zu lang und so findet sich kein Abnehmer im Düsseldorfer Strafraum. 

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Bremen ist die bessere Mannschaft in den Anfangsminuten. Es fehlt noch am wirklich gefährlichen Abschluss, doch die Ansätze sind klar ersichtlich. Die Bremer müssen nur einen Weg finden, den letzten Pass präziser zu spielen, um Düsseldorf früh im Laufe der Partie in Bedrängnis zu bringen. 

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Insbesondere Werder-Youngster Rashica sorgt früh für Aufsehen. Mit seinem tiefen Körperschwerpunkt kann der Offensivmann der Bremer auch auf dem nassen Rasen zum Tempodribbling ansetzen. Einigen Verteidigern ist das bereits zum Verhängnis geworden. 

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Das war der erste richtig gut gespielte Angriff der Bremer. Rashica lässt seinen Gegenspieler mit einer tollen Körpertäuschung stehen und spielt den Ball halbhoch in den Strafraum. Dort kommt Pizarro aber leider nicht ran, ansonsten wäre es ganz gefährlich geworden. 

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Es ist echt Feuer in der Partie. Die Zweikämpfe sind bereits nach fünf Minuten so intensiv, dass Schiedsrichter Fritz durchaus schon zwei Gelbe Karten hätte verteilen können. Mal schauen, wie sich das in den nächsten Minuten entwickelt. 

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Auf dem schwierigen Geläuf wird es heute wichtig, einen guten Start in die Partie zu finden. Schnell ins eigene Spiel zu finden, Offensivaktionen kreieren - das sollte der Fokus in den ersten Minuten sein.  

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Schnellstart von Robin Bormuth. Der Innenverteidiger muss Rashica auf dem linken Flügel unfair stoppen, sonst wäre es ganz gefährlich geworden. Das Foul bringt ihm aber direkt einen Eintrag auf der Liste der Verwarnten. 

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Die Gäste stoßen an. Auf geht's! 

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Trainer und Spieler betreten den nassen Rasen. Es regnet in Strömen in Bremen. Die Bedingungen könnten also durchaus angenehmer sein. 

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Was werden wir also für eine Partie sehen? Kann Werder die eigene Mini-Krise vor den heimischen Fans beenden oder bricht Düsseldorf nach sechs Jahren den Auswärtsfluch? Wir werden es in einer knappen halben Stunde wissen. Dann pfeift Schiedsrichter Marco Fritz die Partie an. 

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Düsseldorf ist auswärts seit 20 Bundesliga-Spielen sieglos (15 Niederlagen, fünf Remis). Den letzten Erfolg im Oberhaus in fremden Gefilden feierten die Flingeraner im September 2012 mit 2-0 bei der SpVgg Greuther Fürth. 

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Auf Seiten der Gäste sind die Fakten nicht so vielversprechend. Mit neun Punkten nach 13 Saisonspielen spielt Düsseldorf die schwächste Bundesliga-Spielzeit der Vereinshistorie. Zuvor hatte die Fortuna zum selben Zeitpunkt stets mindestens zehn Zähler auf dem Konto (1982/93 und 1986/87).

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Die Fortuna ist für Werder außerdem eine Art Lieblingsgegner. Bremen verlor nur eins der letzten zehn Bundesliga-Spiele gegen Düsseldorf und das ist bereits über zwölf Jahre her. Zu Hause ist die Bilanz sogar noch besser: In den letzten 15 Heimspielen gegen Fortuna hat Werder kein einziges Duell verloren und konnte dabei sogar elf Siege einfahren. Eine Serie, die sich sehen lässt. 

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Die Fortuna will Bremen dabei natürlich einen Strich durch die Rechnung machen. Seit nun mehr sechs Jahren warten sie auf einen Auswärtsieg im Bundesliga-Oberhaus. Gegen schwächelnde Bremer soll diese Leidenszeit endlich beendet werden. Fortuna-Coach Friedhelm Funkel weiß allerdings, dass es eine schwere Aufgabe wird. Trotzdem gibt er sich vor dem Spiel kämpferisch und merkt an, dass die Entscheidung auf dem Platz fällt: "Dort wollen wir uns mit allen Mitteln dagegenstemmen, dass das Ergebnis nicht schon vorher feststeht."

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Die Ausgangslage vor der Partie ist klar: Obwohl die letzten Wochen für die Bremer nicht optimal liefen, sind die Hausherren die klaren Favoriten. Die Fortuna reist als Aufsteiger und Tabellenschlusslicht an die Weser. Nach mehreren schwachen Wochen ist das Heimspiel unter Flutlicht also die perfekte Möglichkeit, um wieder auf Kurs zu kommen. 

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Auf Seiten der Bremer ist besonders eine Positionsgruppe im Fokus: Die Innenverteidiger. Stamm-Verteidiger Milos Velijkovic fehlt verletzt und Niklas Moisander ist gesperrt. Nun müssen Sebastian Langkamp und Marco Friedl die Lücke stopfen und der Defensive Rückhalt geben. Auf Seiten der Fortuna ist kaum Änderung in Sicht. Kaan Ayhan kehrt nach Verletzung wieder in den Kader zurück. Weder Andre Hoffmann noch Marcel Sobottka sind schon so weit, dass sie der Mannschaft helfen könnten.

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Die Gäste aus Düsseldorf starten hingegen in einem 4-5-1: Rensing - Zimmermann, Bormuth, Kaminski, Gießelmann - Zimmer, Stöger, Bodzek, Fink, Usami - Lukebakio. 

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Blicken wir zunächst aber einmal auf die Aufstellungen beider Teams. Die Gastgeber starten in einer 4-3-3-Formation: Pavlenka - Gebre Selassie, Friedl, Langkamp, Augustinsson - Möhwald, M. Eggestein, Klaassen - Rashica, Pizarro, Kruse. 

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Lange Zeit lief es an der Werder zu schön, um wahr zu sein. Die letzten Wochen haben die Bremer allerdings wieder in die Realität zurückgeholt. Lediglich ein Punkt aus den letzten fünf Spielen ist die traurige Ausbeute. In der Tabelle steht der SVW nur noch auf dem 9. Platz. Sichern sie sich heute keinen Dreier, rückt Europa in weite Ferne.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 14. Spieltages zwischen Werder Bremen und Fortuna Düsseldorf.