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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Werder Bremen - SpVgg Greuther Fürth. DFB-Pokal 3. Runde.

Werder Bremen 2

  • K Möhwald ()
  • F Agu ()

SpVgg Greuther Fürth 0

    Live-Kommentar

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    Für heute soll es das vom DFB-Pokal gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Den zweiten Teil des Achtelfinales gibt es morgen. Dann sind auch wir wieder zur Stelle. Einstweilen wünschen wir noch einen schönen Rest-Abend sowie eine geruhsame Nacht!

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    Nach dem Ausflug in den DFB-Pokal geht es fortan für beide Klubs in der Liga weiter. Die Spielvereinigung empfängt am Sonntag die Würzburger Kickers. Werder Bremen muss am gleichen Tag bei Arminia Bielefeld antreten.

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    Der SV Werder Bremen steht im Viertelfinale des DFB-Pokals! Im Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth behalten die Hanseaten mit 2:0 die Oberhand. Der Erfolg des Favoriten geht insbesondere in Ordnung, weil die Männer von Florian Kohfeldt deutlich mehr Zug zum Tor zeigten und insgesamt erheblich cleverer auftraten. Allerdings versäumte es der Bundesligist, früher für eine Entscheidung zu sorgen. Fürth verzeichnete in der Summe zwar sogar die größeren Spielanteile, machte aber lange Zeit überhaupt nichts draus. Es dauerte beinahe eine Stunde, ehe das Kleeblatt erstmals gefährlich wurde. Letztlich boten sich den Gästen drei Torchancen - zwei davon beim Stand von 1:0. Mit der nötigen Effizienz wäre in dieser Phase ganz sicher etwas drin gewesen. Doch mit dem zweiten Bremer Treffer gut eine Viertelstunde vor Schluss ging bei den Franken dann doch vollends die Überzeugung verloren.

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    Dann beendet Schiedsrichter Guido Winkmann das Treiben auf dem Platz.

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    Theodor Gebre Selassie holt sich kurz vor Schluss noch eine Gelbe Karte ab - wegen der Behinderung der Ausführung eines Freistoßes.

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    Werder hält das Spielgeschehen in der Nachspielzeit clever vom eigenen Tor fern. Eine Schlussoffensive der Gäste liegt nicht in der Luft.

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    Überdies wird Kevin Möhwald durch Ilia Gruev ersetzt. Damit haben nun beide Trainer ihr Wechselkontingent restlos ausgeschöpft.

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    Auf Seiten der Hausherren wird noch zweimal getauscht. Anstelle von Josh Sargent darf Eren Dinkci noch ein paar Minuten ran.

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    Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Vier Minuten Gnadenfrist werden dem Zweitligisten noch eingeräumt.

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    Dann dreht Florian Kohfeldt noch etwas an der Uhr. Für Romano Schmid kommt Jean-Manuel Mbom.

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    Stefan Leitl zieht seinen letzten Joker. Der heißt Luca Itter, ist eine Leihgabe des SC Freiburg und kommt zu seinem Pflichtspieldebüt fürs Kleeblatt. David Raum geht runter.

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    Wegen eines Fouls an Robin Kehr kassiert Niklas Moisander die Gelbe Karte.

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    Anschließend bietet sich den Gästen doch noch eine sehr gute Torgelegenheit. Der Angriff läuft über links. Dickson Abiama zieht den Ball klug zurück. Im Sechzehner nimmt Robin Kehr die Kugel gut mit und schießt mit dem linken Fuß aufs kurze Eck. Dank eines Blitzreflexes mit der rechten Hand verhindert Jiri Pavlenka den Einschlag.

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    Bei einem hohen Ball in den Bremer Sechzehner faustet Jiri Pavlenka den Ball weg, teilt in der Bewegung noch eine rechte Gerade gegen Maximilian Bauer aus. Natürlich hätten die Fürther da gern einen Elfmeter, den sie jedoch nicht bekommen.

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    Allerdings liegt der letzte der fünf offiziell statistisch erfassten Torschüsse der Gäste eine Viertelstunde zurück. So langsam wird es Zeit, zumindest noch etwas zu versuchen.

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    Darüber hinaus hat Paul Seguin vorzeitig Feierabend. Dafür übernimmt Timothy Tillman.

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    Stefan Leitl versucht mit frischen Kräften, von draußen ein Signal an seine Jungs zu senden. Sebastian Ernst verlässt den Rasen zugunsten von Robin Kehr.

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    Aktuell gerät Werder nicht ins Schwitzen. Die Hanseaten haben die Sache gut im Griff, sind durchuas in der Lage, Ball und Gegner laufen zu lassen.

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    Nun wird es für das Kleeblatt natürlich richtig schwer. Fürs Erste lassen die Gäste nicht die nötige Zuversicht erkennen, die hier noch auf eine wundersame Wendung hindeuten könnte. Und so viel Zeit ist auch nicht mehr. Da muss alsbald ein Ruck durch die Mannschaft gehen.

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    Im Anschluss wird der Treffer noch annähernd zwei Minuten videotechnisch überprüft. Offenbar scheint das enger zu sein, als im ersten Moment vermutet. Letztlich aber kann doch keine Abseitsposition von Sargent ausgemacht werden, weshalb dem Tor die Anerkennung zuteil wird.

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    Tooooor! SV WERDER BREMEN - SpVgg Greuther Fürth 2:0. Über einen schnellen Gegenstoß legt der Bundesligist nach. Romano Schmid schleppt den Ball durchs Mittelfeld, passt am Sechzehner im richtigen Moment nach rechts zu Josh Sargent. Kein Abseits! Dessen Hereingabe kommt halbhoch und ist nicht so einfach zu verarbeiten. Felix Agu hält das linke Knie hin und netzt aus vier Metern ein.

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    Vorlage Joshua Thomas Sargent

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    Und für Milot Rashica darf sich fortan Yuya Osako versuchen.

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    Bei den Hausherren räumt Ludwig Augustinsson das Feld zugunsten von Felix Agu.

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    Ferner holt Stefan Leitl auch Branimir Hrgota vom Rasen, um Dickson Abiama bringen zu können.

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    Dann stehen erste Spielerwechsel an. Es wird beiderseits munter getauscht. Auf Seiten der Gäste kommt Jamie Leweling für Havard Nielsen.

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    Bei einem Bremer Freistoß von der linken Seite, getreten von Kevin Möhwald, hält im Zentrum Josh Sargent den rechten Fuß hin. Das Kunstleder springt rechts am Tor vorbei. Zudem ertönt der Abseitspfiff. Das hätten wir uns im Falle eines Tores noch einmal genau anschauen müssen. So aber erübrigen sich weitere Maßnahmen.

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    Gleichermaßen ergeht es auf der Gegenseite einem Freistoß von Julian Green von der rechten Seite. Die hohe Hereingabe liegt nicht so schlecht, landet aber eben auf einem Bremer Kopf.

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    Die nachfolgende Ecke für den Bundesligisten beschwört keinerlei Gefahr herauf.

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    Prompt fühlt sich der SV Werder herausgefordert. Kevin Möhwald steckt den Ball in die Spitze durch. Josh Sargent zieht von der Strafraumgrenze ab. Im letzten Moment bringt David Raum den Fuß dazwischen.

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    Jetzt zieht Havard Nielsen über die rechte Seite mit viel Tempo in den Sechzehner, passt flach in die Mitte. Dort taucht Sebastian Ernst auf, schafft es aber nicht, die Kugel mit dem rechten Fuß aus etwa fünf Metern in der Kiste unterzubringen.

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    Genau das verleiht der Spielvereinigung jetzt ein wenig Rückenwind. Die Männer von Stefan Leitl sind weiterhin sehr regelmäßig am Ball.

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    Als Außenseiter bei einem Bundesligisten muss man eine solche Gelegenheit eigentlich nutzen. Da ist Effizienz nötig. Nur dann wäre für Fürth etwas möglich. Immerhin wissen die Franken jetzt, wo das gegnerische Tor steht.

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    Dann bietet sich dem Zweitligisten doch tatsächlich die erste Torchance. Nach einer Ecke von der rechten Seite, die Julian Green in die Mitte tritt, kommt acht Meter vor dem Tor Anton Stach ganz frei zum Schuss, trifft die Pille mit dem rechten Fuß aber nicht sauber und schießt über die Querlatte.

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    Wann gibt es so etwas in der Art auch vom Kleeblatt zu sehen? Noch immer nicht, denn der nächste Angriffsversuch krankt wieder an einer mäßigen Flanke. So lässt sich keine Torgefahr heraufbeschwören.

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    Von der rechten Seite flankt Kevin Möhwald weit hinüber in Richtung des zweiten Pfostens. Dort kommt Ludwig Augustinsson frei zum Kopfball, bekommt diesen in der Rückwärtsbewegung nicht gut genug gesetzt. Im Nachfassen hat Sascha Burchert die Kugel sicher.

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    Nachdem Werder anfangs gut losgelegt hat, beteiligen sich nun auch wieder die Gäste am Spiel und zeigen, dass sie durchaus noch etwas vorhaben. Nach wie vor aber bleibt es beim Übel des ersten Durchgangs. Es fehlt der Zug zum Tor.

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    Auf der linken Seite setzt sich Romano Schmid gut durch, passt mit dem rechten Außenrist in die Mitte. Auf Höhe des ersten Pfostens klärt Maximilian Bauer gerade noch vor Josh Sargent.

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    Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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    Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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    Dann hat Schiedsrichter Guido Winkmann fürs Erste genug gesehen und bittet die Akteure zum Pausentee in die Kabinen.

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    Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.

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    Inzwischen hat Werder erkannt, dass es Not tut, wieder mehr ins Spiel zu investieren. Prompt bekommt der Bundesligist die Sache besser in den Griff. Mit mehr Initiative könnten die Hanseaten vermutlich früzeitig eine Entscheidung herbeiführen.

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    Von der linken Seite bringt Kevin Möhwald den fälligen Freistoß mit dem rechten Fuß und Zug zum Tor hinein. Sascha Burchert zeigt gute Strafraumbeherrschung und faustet den Ball aus der Gefahrenzone.

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    Wegen eines taktischen Fouls an Josh Sargent fängt sich Anton Stach seine zweite Gelbe Karte im laufenden Wettbewerb ein.

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    Über die linke Seite bringt der Zweitligist Zug rein. Nach der scharfen Hereingabe jedoch fehlt ein Spieler, der für den Abschluss sorgt. Nach dem guten Ansatz verpufft die Szene.

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    Viel mehr Zielstrebigkeit bringen die Gäste noch nicht zustande. Zumindest aber scheint noch nichts verloren. Fürth liegt nur ein Tor hinten und hat noch alle Möglichkeiten.

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    Während der Bundesligist die Beine hoch nimmt, kommt die Spielvereinigung besser zur Geltung, verzeichnet vermehrt Ballbesitz. Paul Seguin versucht, aus halbrechter Position einen Distanzschuss anzubringen. Der aber wird abgeblockt.

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    Dann gelangt das Kleeblatt in den Sechzehner. Marco Meyerhöfer spitzelt den Ball zum völlig freistehenden Branimir Hrgota, der aus zentraler Position und etwa neun Metern abzieht, die Kugel aber über die Querlatte setzt. Zudem ertönt richtigerweise der Abseitspfiff.

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    In dieser Phase rappelt sich der Zweitligist wieder auf, wird aktiver. So ganz wehrlos wollen sich die Franken offenbar nicht ergeben.

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    Werder gibt weiterhin klar den Ton an, kontrolliert das Geschehen nach Belieben. Von den Gästen kommt seit geraumer Zeit gar nichts mehr. Und in Richtung Tor haben die Fürther noch überhaupt nicht geschossen.

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    Aus der zweiten Reihe zieht Milot Rashica ab. Dem Rechtsschuss jedoch fehlt es an Zielgenauigkeit, der verfehlt das Gehäuse von Sascha Burchert deutlich.

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    Nachdem Maximilian Bauer immerhin wieder steht und weitermachen kann, bekommt er noch die Gelbe Karte zu sehen, was einer ziemlich überzogenen Entscheidung von Guido Winkmann gleichkommt. Auch Josh Sargent ist übrigens bereit, um weiter mitzuwirken.

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    Am Mittelkreis rasseln Maximilian Bauer und Josh Sargent im Luftduell mit dem Köpfen zusammen, gehen zu Boden und müssen behandelt werden.

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    Dann taucht Ludwig Augustinsson links im Strafraum auf und haut das Ding mit dem linken Vollspann aufs kurze Eck. Bei diesem Geschoss kann Sascha Burchert kaum reagieren und hat Glück, dass die Pille gegen den linken Pfosten knallt.

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    Fürth hat an dem Gegentreffer zu kauen, steht jetzt auch defensiv schlecht gestaffelt. So hat Josh Sargent nach dem Pass von Romano Schmid von der rechten Seite freie Bahn halbrechts in den Sechzehner. Sascha Burchert verkürzt den Winkel, der Stürmer muss es mit einem Heber probieren, der ganz knapp am langen Eck vorbeispringt.

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    Gleich die erste Torchance bringt dem Favoriten die Führung. Das ist natürlich ein denkbar ungünstiger Verlauf für den Zweitligisten. Was ist da jetzt noch möglich?

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    Tooooor! SV WERDER BREMEN - SpVgg Greuther Fürth 1:0. Die fällige Ecke von der linken Seite bringt Ludwig Augustinsson in die Mitte. Dort steigt Milos Veljkovic zum Kopfball hoch, setzt diesen aus gut sechs Metern aber zu mittig. Sascha Burchert jedoch muss den Ball nach vorn prallen lassen. Da lauert Kevin Möhwald freistehend im Torraum, steht nicht im Abseits und befördert die Kugel mit dem rechten Fuß aus kurzer Distanz in die Maschen.

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    Dann bietet sich dem Bundesligisten mal etwas Platz über die rechte Seite. Prompt kommt das Schwung rein. Letztlich aber fehlt es an der Präzision. Ludwig Augustinsson muss somit aus der Drehung abziehen. Der abgefälschte Schuss fliegt links am Tor vorbei.

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    So gestaltet sich die Angelegenheit noch recht offen. Die Spielvereinigung präsentiert sich gut eigestellt, zeigt keine Angst und hält gut dagegen.

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    Derzeit verlagern die Hausherren das Geschehen in die Hälfte des Gegners, ohne dabei dem Strafraum wirklich nahe zu kommen. Fürth gerät immer wieder in Ballbesitz und hat die Ruhe, geduldig hinten raus zu spielen - auch wenn Werder Druck ausübt.

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    Über eine Standardsituation bietet sich den Gästen die Gelegenheit, in den gegnerischen Sechzehner zu gelangen. Von der linken Seite tritt Paul Seguin den Freistoß mit dem rechten Fuß und Zug zum Tor. Die Kugel segelt direkt in die fangbereiten Arme von Jiri Pavlenka.

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    Beide Mannschaften legen engagiert los, bemühen sich um das Spielgerät. Noch aber läuft nicht so viel zusammen, der Ballbesitz wechselt regelmäßig.

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    Soeben ertönt der Anpfiff im Weserstadion. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ist es empfindlich kühl. Der Rasen aber präsentiert sich in einem gut bespielbaren Zustand.

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    Kurz vor dem Anpfiff blicken wir auf das Unparteiischengespann. Mit der Spielleitung wurde Guido Winkmann betraut. Der 47-jährige Referee kommt zu seiner 33. Partie im DFB-Pokal. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Christian Bandurski und Arno Blos. Im übrigen sind ab dem Achtelfinale nun auch Videoschiedsrichter im Einsatz.

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    Erst zum vierten Mal bestreiten die beiden Klubs ein Pflichtspiel gegeneinander. In ihrer einzigen Bundesligasaison spielten die Fürther gegen Bremen zweimal Unentschieden - zu Hause 1:1 und im Weserstadion 2:2. Darüber hinaus gab es vor ziemlich genau 17 Jahren ein Aufeinandertreffen im DFB-Pokal. Im Viertelfinale der Saison 2003/2004 stand die Spielvereinigung vor einer Überraschung, ehe Werder durch zwei ganz späte Tore noch mit 3:2 gewann und später den Pokal holte.

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    Fürth bekam es in der 1. Runde mit einem Fünftligisten zu tun, musste gegen den RSV Meinerzhagen in die Verlängerung und siegte dann noch mit 6:1. Danach schaltete das Kleeblatt mit der TSG 1899 Hoffenheim einen Bundesligisten aus - mit 7:6 im Elfmeterschießen. Das weiteste Vordringen des Vereins im DFB-Pokal stammt aus der Saison 2011/12. Damals scheiterten die Franken ersten im Halbfinale nach Verlängerung mit 0:1 am späteren Pokalsieger Borussia Dortmund.

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    Ihre Aufgaben im DFB-Pokal erledigten die Hanseaten bisher makellos. Gegen die unterklassigen Gegner blieb der sechsmalige Pokalsieger ohne Gegentreffer, besiegte den Regionalligisten FC Carl Zeiss Jena mit 2:0 und den Zweitligisten Hannover 96 mit 3:0.

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    Werder hat in dieser Spielzeit erst zwei Heimsiege errungen - früh in der Saison gegen Arminia Bielefeld (1:0) und Mitte Januar gegen den FC Augsburg (2:0). Die letzte Niederlage im Weserstadion setzte es zu Jahresbeginn gegen Union Berlin (0:2). Am vergangenen Wochenende gab es an dieser Stelle ein 1:1 gegen Schalke.

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    In jedem Fall bringen die Fürther die nötige Form mit, sind aktuell vier Pflichtspiele lang ungeschlagen und gewannen die letzten beiden Partien zu Null - beim VfL Osnabrück (1:0) und gegen Erzgebirge Aue (3:0). Ihre letzte Niederlage fingen sich die Franken vor dreieinhalb Wochen in Karlsruhe ein. Das war die erste und bislang einzige Pleite der Spielvereinigung auf fremdem Platz in dieser Saison, weshalb man das beste Auswärtsteam der 2. Liga ist.

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    In diesem Achtelfinalspiel hat der Tabellenelfte des deutschen Fußball-Oberhauses den Vierten der 2. Bundesliga zu Gast. Das Kleeblatt schnuppert an den Aufstiegsrängen und bringt großes spieltechnisches Potenzial mit. Es besteht durchaus die Aussicht, dass sich trotz des Klassenunterschieds ein Duell auf Augenhöhe entwickeln könnte.

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    Im Vergleich zum letzten Punktspiel nimmt Stefan Leitl eine geplante Änderung vor. Ins Tor kehrt nach einer Pause Sascha Burchert zurück. Dafür rückt Marius Funk wieder ins zweite Glied und auf die Bank. Darüber hinaus fallen bei den Gästen mit Mergim Mavraj und Paul Jaeckel zwei Abwehrspieler aufgrund von Oberschenkelproblemen aus. Dafür rutschen Hans Nunoo Sarpei und Maximilian Bauer in die Fürther Anfangsformation.

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    Nach dem letzten Pflichtspiel am Wochenende gibt es auf Seiten der Hausherren vier Veränderungen. Anstelle von Felix Agu (Bank), Ömer Toprak (Kniebeschwerden), Leonardo Bittencourt und Jean-Manuel Mbom (beide Bank) tauchen Ludwig Augustinsson, Niklas Moisander, Kevin Möhwald und Milot Rashica in der Bremer Startelf auf.

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    Dem stellt sich die SpVgg Greuther Fürth in folgender Besetzung entgegen: Burchert - Meyerhöfer, Stach, Bauer, Raum - Sarpei - Seguin, Green - Ernst - Hrgota, Nielsen.

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    Gleich mit Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Der SV Werder Bremen geht die heutige Aufgabe mit diesen elf Spielern an: Pavlenka - Veljkovic, Moisander, Friedl - Gebre Selassie, Eggestein, Möhwald, Schmid, Augustinsson - Rashica, Sargent.

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    Herzlich willkommen zum Spiel des Achtelfinales im DFB-Pokal zwischen Werder Bremen und der SpVgg Greuther Fürth.