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Werder Bremen - 1899 Hoffenheim

Bundesliga

Werder Bremen 1

  • M Eggestein 5'

1899 Hoffenheim 1

  • D Geiger 22'

Live-Kommentar

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Für heute verabschiede ich mich von Ihnen und wünshce noch einen angenehmen Abend.

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In der kommenden Woche geht es für Werder Bremen mit einem Auswärtsspiel in Frankfurt weiter, Hoffenheim empfängt erst am Montagabend, 02. November um 20:30 Uhr Union Berlin zum Abschluss des 6. Spieltags. Unter der Woche müssen die Kraichgauer für das zweite Spiel in der Europa League nach Gent reisen. Natürlich gibt es alle diese Spiele dann auch wieder bei uns im Liveticker zum Mitlesen. Schauen Sie vorbei. 

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In der Tabelle springt Bremen durch den Punktgewinn auf den 6. Platz, Hoffenheim bleibt mit sieben Punkten Achter, verpasst genau wie Werder den Sprung auf Rang vier. Bitter für die Bremer: Sowohl Füllkrug als auch Osako mussten verletzt ausgewechselt werden. 

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Werder Bremen und die TSG 1899 Hoffenheim trennen sich mit 1:1-Unentschieden. Die Gäste aus dem Kraichgau waren optisch wie spielerisch überlegen, machten aber zu wenig daraus. Werder hielt vor allem kämpferisch stark dagegen und verdiente sich den Punkt auf diese Weise. In der 5. minute hatte M. Eggestein die Bremer nach einer Hereingabe von Gebre Selassie früh in Führung gebracht, in der 22. minute glich Geiger nach Rudys Vorarbeit aus. In der zweiten Hälfte erhöhte Hoffenheim noch einmal den Druck, erspielte sich aber zu wenig zwingende Torgelegenheiten. Skovs Lattentreffer in der 80. Minute war noch der beste Versuch in Hälfte zwei. 

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Das war's. Schlager pfeift die Partie ab.

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Gebre Selassie sieht noch einmal Gelb nach einem Foul im Mittelfeld. Die erst dritte Verwarnung in diesem Spiel.

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Gacinovic beschwert sich etwas zu lautstark beim Schiedsrichter. Schlager hat darauf keine Lust und zückt Gelb.

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Drei Minuten werden noch nachgespielt.

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Es geht nicht weiter für Osako. ManUnited-Leihgabe Chong übernimmt für die Schlussphase.

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Hoffenheim wechselt erneut. Sessegnon kommt für den auffälligsten Kraichgauer Skov in die Partie.

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Osako liegt am Boden, nachdem er mit Gacinovic zusammengeprallt war. Schlager wartet den Angriff der TSG noch ab, ehe er das Spiel unterbricht, damit der Japaner behandelt werden kann.

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Bittencourt schlägt einen Freistoß von der linken Seite hoch in den Fünfer, wo Gebre Selassie hochsteigt jedoch nicht an den Ball kommt. Das tut aber Samassekou, der zur Ecke klärt, die jedoch nichts einbringt.

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Skov führt den anschließenden Freistoß fünf Meter vor der Grundlinie vom rechten Flügel aus und zieht den Ball direkt aufs Tor. Der Ball knallt ans Lattenkreuz. Was für ein Geschoss.

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Adamyan überläuft Friedl auf dem rechten Flügel und wird am Trikot gehalten. Das muss die Gelbe Karte geben und gibt sie auch.

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Außerdem nimmt Hoeneß auch Dabbur vom Feld. Adamyan ist neu dabei.

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Doppelwechsel bei Hoffenheim. Baumgartner joggt vom Platz, Gacinovic kommt für die Schlussviertelstunde.

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Hoffenheim scheint langsam die Puste auszugehen. Die Kraichgauer hatten ja auch am Donnerstag ein Spiel in der Europa League. Werder hingegen kann sich ganz auf die Bundesliga konzentrieren.

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Osako hat die Kugel auf dem rechten Flügel und bringt sie flach in die Mitte in Richtung Bittencourt. Der Deutsch-Brasilianer kommt aber nicht an den Ball. 

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Kohfeldt wechselt ein weiteres Mal. Möhwald kommt auf der Doppelsechs für Groß.

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Ein Schuss in Richtung Tor der Bremer. Bittencourt fasst sich ein Herz und zeiht aus 18 Metern halblinker Position ab. Der Ball geht gut eineinhalb Meter unten rechts vorbei. Pentke hat's gesehen und geht gar nicht erst hin.

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Großes Plus für Werder auch nach rund 70 Minuten - die Zweikampfstärke. Immernoch liegt das Verhältnis gewonnener Duelle bei 65:35 pro Bremen.

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Die lahmende Bremer Offensive schreit nach personellen Veränderungen. Da wäre ja auch noch ein gewisser Rashica auf der Werder-Bank.

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Kein Torschuss bisher in der zweiten Hälfte. Zumindest keiner, der wirklich aufs gegnerische Tor ging. Insgesamt führt die TSG diese Statistik mit 10:3 an.

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Es regnet mittlerweile übrigens ganz ordentlich in Bremen. Der nasse Rasen stellt die Spieler nicht nur hier und da vor Probleme, wenn es um das halten der Balance geht. Er ist oft auch beliebt bei Distanzschüssen.

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Erster Wechsel bei den Gästen. Bruun Larsen geht runter und wird durch Klauss ersetzt, der sein Bundesliga-Debüt feiert.

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Posch sieht die erste Gelbe Karte der Partie. Der Innenverteidiger hatte Sargent im Mittelfeld nach dessen Pass umgesenst.

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Auf einmal eine Großchance für Werder. Sargent schickt Bittencourt aus der eigenen Hälfte in Richtung Pentke. Der Deutsch-Brasilianer geht allein auf den Schlussmann der TSG zu und schließt aus zehn Metern zentral vor Pentke ab. Pfosten. Gezählt hätte ein möglicher Treffer aber nicht. Bittencourt stand beim Pass von Sargent im Abseits.

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Es fehlen die tiefen Läufe hinter die Ketten bei den Bremern. Sargent hängt mehr oder weniger in der Luft, Osako nimmt seit seiner Einwechslung noch nicht Teil.

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Kohfeldt und Hoeneß arbeiten beide in der Coaching-Zone mit. Das Spiel war im ersten Durchgang schon intensviv und bleibt es auch im zweiten.

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Immerhin hält Werder den Ball jetzt mal für einige Minuten in den eigenen Reihen. Wirklichen Raumgewinn gibt es zwar nicht, aber es entlastet immerhin die eigene Defensive.

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Werder kommt wie ein angeschlagener Boxer aus der Kabine, kann sich kaum aus der Umzingelung befreien. Die TSG drückt auf die Führung, Werder braucht dringend Entlastung.

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Erste gute Gelegenheit für die TSG im zweiten Durchgang. Geiger bekommt die Kugel nach Hereingabe von der linken Seite in der rechten Strafraumhälft. Kurz angenommen, dann ein Haken nach innen und der Schuss, in den sich Moisander wirft. Der Ball wird abgefälscht und geht knapp über die Latte. Pavlenka wäre geschlagen gewesen.

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Mittlerweile ist auch klar, warum Füllkrug im ersten Duchgang vom Feld musste. Der Stürmer plagt sich mit Wadenproblemen. Von hier aus natürlich gute Besserung.

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Weiter geht's. Der zweite Durchgang läuft.

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Bremen erwischte einen guten Start in die Partie und ging bereits in der 5. Minute mit seinem ersten Torschuss duch M. Eggestein in Führung. Hoffenheim jedoch zeigte sich unbeeindruckt, presste früh und übernahm nach und nach das Kommando. Belohnt wurde die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß in der 22. Minute, als Geiger eine Vorarbeit von Rudy in der Strafraummitte verwertete. Nicht der einzige Wermutstropfen für die Bremer, die auch Top-Stürmer Füllkrug verletzt verloren. Gleich geht's weiter.

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Halbzeit. Schlager pfeift zur Pause.

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Starke Parade von Pavlenka. Geiger spielt Dabbur am rechten Fünfereck frei, von wo der Hoffenheimer sofort abzieht. Pavlenka wehrt mit der rechten Schulter im kurzen Eck ab.

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Über Samassekou und Geiger landet der Ball bei Dabbur auf dem rechten Flügel. Der Stürmer sieht den einlaufenden Skov in der linken Strafraumhälfte und legt quer. Skov gerät beim Abschluss allerdings in Rücklage. Deutlich drüber.

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Hoffenheim steht jetzt etwas tiefer und lässt die Bremer kommen. Erst in der eigenen Hälfte wird der ballführende Spieler angelaufen. Die erhofften Kontersituationen ergeben sich bislang aber nicht.

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Posch will Bittencourt beim Torschuss stören, foult ihn allerdings. Schlager gibt den Freistoß, den der Gefoulte aus 20 Metern halblinker Position knapp am linken Winkel vorbeischlenzt.

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Bitter für Bremen. Füllkrug läuft nicht mehr rund und muss vom Feld. Für ihn kommt Osako in die Partie.

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Gute Phase aktuell von den Bremern, die Hoffenheim in die eigene Hälfte drücken. Es fehlen die gezielten Torabschlüsse.

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Gebre Selassie will von der rechten Seite in den Strafraum flanken, doch Skov wehrt die Kugel mit der Hand ab. Schlager hats gesehen und pfeift den Freistoß ganz nah an der Strafraumgrenze. Glück für Hoffenheim. Wenn Skov nur einen Schritt näher zum eigenen Tor steht, gibt es Elfmeter.

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Kontergelegenheit für Bremen. M. Eggestein schickt Sargent in der rechten Strafraumhälfte steil, wo der US-Amerikaner im Duell mit Vogt zu Fall kommt. Schlager lässt weiterlaufen und auch VAR Bibiana Steinhaus meldet sich nicht. 

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Das Spiel ist sehr kampfbetont, spielt sich zu großen Teilen im Mittelfeld ab. Schiedsrichter Schlager muss bei einigen Zweikämpfen genau hinschauen, noch hat er aber alles im Griff und kommt gänzlich ohne Karte ab.

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Hoffenheim wird stärker. Wieder versucht es Skov aus der Distanz, dieses Mal aber von etwas näher dran. Sein Schuss aus 30 Metern verfehlt den Kasten jedoch unten rechts deutlich. 

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Effektivität pur. Sowohl Bremen als auch Hoffenheim gaben bislang einen Schuss auf den Kasten des Gegners ab, beide saßen. 

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Tooooooooor! Werder Bremen - TSG 1899 HOFFENHEIM 1:1. Skov fasst sich aus knapp 40 Metern ein Herz. Der Ball wird von Moisander abgefälscht und landet deswegen bei Rudy in der rechten Strafraumhälfte. Der Nationalspieler legt clever ab für Geiger, der die Kugel vom Elfmeterpunkt aus hoch in die Maschen jagt. Keine Chance für Pavlenka im Bremer Tor.

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Vorlage Sebastian Rudy

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Spielerisch übernehmen die Hoffenheimer so langsam das Kommando, sind optisch die etwas aktivere Mannschaft. Einzig vor dem gegnerischen Tor werden die Kraichgauer noch nicht gefährlich.

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Skov kann die Kugel aus dem linken Halbfeld hoch in die Box geben, doch der Ball rutscht ihm über den linken Spann. Pavlenka greift letztlich zu.

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Was Kohfeldt bislang gefallen dürfte, ist das Zweikampfverhalten seiner Mannschaft. Knapp 80 Prozent der Duelle gehen bislang an die Bremer.

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Bislang befreit sich Werder aus der Hoffenheimer Umklammerung meist spielerisch. Ganz ohne Risiko ist das allerdings nicht.

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Hoffenheim zeigt sich unbeeindruckt vom Rückstand, spielt nun Ganzfeldpressing. Hoeneß treibt seine Spieler von der Seite nach vorne.

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Mbom mit einer starken Grätsche direkt vor der Trainerbank gegen Posch. Das gibt lautstarkes Extralob von Kohfeldt.

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Bruun Larsen hat den Ball auf dem linken Flügel und bringt ihn scharf in den Sechzehner in Richtung Dabbur. Friedl hat jedoch aufgepasst und klärt mit dem eingesprungenen langen Bein.

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Tooooooooor! WERDER BREMEN - TSG 1899 Hoffenheim 1:0. Gebre Selassie bekommt den Ball aus der Zentrale auf den rechten Flügel gespielt. Der Tscheche hat viel zu viel Platz und bringt den Ball präzise an den Elfmeterpunkt zu M. Eggestein, der mit rechts abzieht und die Kugel in die Maschen donnert. Pentke ohne Abwehrchance.

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Vorlage Theodor Gebre Selassie

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Werder steht hoch, läuft Hoffenheim früh an. Mutig, gegen eine spielstarke Mannschaftwie die TSG.

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Los geht's. Der Ball rollt.

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Zuschauer sind keine zugelassen im Bremer Weserstadion. Der Inzidenzwert in Bremen lässt dies nicht zu. In wenigen Augenblicken geht es los, die Mannschaften betreten bereits den Rasen.

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Schiedsrichter der Partie ist der Hügelsheimer Daniel Schlager. Ihm assistieren Sven Waschitzki und Sascha Thielert. Vierter Offizieller ist Jan Seidl, als Video-Assistentin überwacht die frühere Top-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus das Geschehen an den Monitoren.

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Schauen wir uns die Bilanz beider Mannschaften in der Bundesliga an. Unvergessen sicherlich das erste Duell vom 27. September 2009, das Werder mit 5:4 gewinnen konnte. Insgesamt trafen Bremen und Hoffenheim 24 Mal im deutschen Oberhaus aufeinander. Zehn Mal gingen die Bremer als Sieger hervor, nur fünf Duelle konnten die Kraichgauer für sich entscheiden. Neun weitere Duelle endeten mit einem Remis. Auch im DFB-Pokal trafen sich beide Teams schon zwei Mal. Sowohl im Viertelfinale der Saison 2009/10 (2:1) als auch in der 2. Runde 2017/18 (1:0) war Bremen der Sieger. Lieblingsgegner?

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Die Gäste aus dem Kraichgau stehen aktuell etwas schlechter dar als erhofft. Vor allem, nachdem man an den ersten beiden Spieltagen in Köln (3:2) und zuhause gegen Rekordmeister FC Bayern (4:1) gewinnen konnte. Zuletzt verlor die TSG in Frankfurt (1:2) und im Heimspiel gegen Dortmund (0:1), auch, weil mit Kramaric der Toptorjäger aufgrund eines positiven Corona-Tests, fehlte. Auch heute muss Hoeneß auf seinen Knipser verzichten - hinzu kommt der bittere Ausfall von Torhüter Baumann.

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Werder Bremen dürfte mit dem Saisonstart zufrieden sein. Nach dem 4. Spieltag rangieren die Grünweißen auf dem 7. Tabellenplatz. Ein Sieg heute würde Werder, das in der vergangenen Saison den Klassenerhalt erst in der Relegation gegen Heidenheim unter Dach und Fach brachte, vorerst bis auf Rang vier hieven. Und das trotz der deutlichen 1:4-Heimklatsche zum Saisonauftakt gegen die Hertha BSC. Auf Schalke (3:1) und zuhause gegen Bielefeld (1:0) gelangen zwei Dreier in Folge. Am vergangenen Spieltag holte man beim 1:1 in Freiburg einen Punkt.

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Koffeldt ändert seine Startformation im Vergleich zum vergangenen Spieltag auf zwei Positionen. Für Augustinsson, der am Oberschenkel verletzt ist, und Woltemade, rutschen Groß und Moisander iin die Anfangsformation. Bei den Gästen wird deutlich mehr rotiert. Im Vergleich zum 2:0-Erfolg unter der Woche in der Europa League gegen Roter Stern Belgrad gibt es fünf Änderungen. Samassekou, Skov, Geiger, Bruun Larsen und Pentke, ersetzen Sessegnon, Grillitsch, Gacinovic,, Belfodil und Stammtorwart Baumann, der wegen Magenproblemen fehlt.

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Sebastian Hoeneß stellt dem diese Elf entgegen: Pentke - Akpoguma, Posch, Vogt - Rudy, Geiger, Samassekou, Skov - Baumgartner, Dabbur, Bruun Larsen.

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So geht Werder Bremen ins Duell mit der TSG 1899 Hoffenheim: Pavlenka - Gebre Selassie, Veljkovic, Moisander, Friedl - Mborn, Groß, M. Eggestein - Bittencourt, Füllkrug, Sargent.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 5. Spieltages zwischen Werder Bremen und der TSG Hoffenheim.