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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Werder Bremen - Bor. Mönchengladbach. Bundesliga.

Werder Bremen 5

  • N Füllkrug (, )
  • M Ducksch ()
  • R Bensebaini ( ET)
  • M Weiser ()

Bor. Mönchengladbach 1

  • M Thuram ()

Live-Kommentar

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Für heute soll es das aus der Bundesliga gewesen sein. Wie danken für das Interesse und wünschen noch einen schönen Abend. Bis morgen!

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Dank dieses Sieges zieht der Aufsteiger in der Tabelle am heutigen Gegner vorbei auf Platz 8. Beide sind jetzt punktgleiche Nachbarn. Für die Borussia bietet sich am kommenden Spieltag im Derby gegen Köln die Gelegenheit, die heutige Scharte auszuwetzen. Bremen wird zu einem Auswärtsspiel nach Sinsheim reisen.

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Eine überraschend klare Angelegenheit erlebten 42.100 Zuschauer im ausverkauften Weserstadion. Der SV Werder Bremen siegte gegen Borussia Mönchengladbach mit 5:1. Bereits die Anfangsphase erwies sich als wegweisend. Die Hausherren versenkten gleich den ersten Torschuss der Partie, machten aus vier Chancen drei Tore. Und ehe die Gäste überhaupt ein Bein auf den Boden bekommen hatten, war die Sache praktisch entschieden. Gut eine Viertelstunde lang schienen die Fohlen gar nicht auf dem Platz zu sein. Erst als Werder den Fuß dann mal vom Gas nahm, kamen die Borussen zur Geltung. Immerhin strafften sich die Jungs von Daniel Farke und ließen sich nicht hängen. So ergaben sich Chancen für mehr als den einen Ehrentreffer. Doch die letzte Überzeugung war längst verlorengegangen. Und als sich die Gladbacher in ihrem Bemühen das fünfte Gegentor eingefangen hatten, ließen sie es auch gut sein.

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Pünktlich beendet Schiedsrichter Dr. Matthias Jöllenbeck das Treiben auf dem Platz.

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Und anstelle von Kouadio Kone spielt ab sofort Rocco Reitz. Mit den Spielerwechseln sind wir jetzt durch.

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Daniel Farke meldet sich nochmals zu Wort. Für Ramy Bensebaini kommt Luca Netz.

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Ole Werner wechselt letztmals, bringt anstelle von Marco Friedl für die Schlussphase Niklas Schmidt.

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Nach einer zunächst abgewehrten Ecke von Jonas Hofmann zieht Patrick Herrmann rechts von der Strafraumgrenze ab. Den strammen Rechtsschuss aufs kurze Eck wehrt Jiri Pavlenka zur Seite ab. Es schließt sich eine Flanke von Hofmann an, die Marvin Friedrich aufs Tor köpft. Jetzt fängt Pavlenka den Ball.

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Aufseiten der Gäste verlässt Christoph Kramer den Rasen, den dafür Nathan Ngoumou betritt. Beiden Trainer bleibt noch jeweils ein Wechselfenster.

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Folglich kontrolliert Werder mit wenig Aufwand das Geschehen. Hier reißt sich jetzt keiner mehr ein Bein aus.

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Nach dem letzten Tor haben die Gäste natürlich erkannt, dass hier nichts mehr zu holen ist. Die Borussen haben ihre Bemühungen sichtlich eingestellt, wollen sich jetzt bloß nicht noch einen einfangen.

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Darüber hinaus spielt für Lars Stindl nun Patrick Herrmann.

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Bei den Gästen wird Joe Scally erlöst. Stefan Lainer übernimmt.

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Für Christian Groß kommt Nicolai Rapp.

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Dann wird nochmals und zwar beiderseits ausgiebig getauscht. Anstelle von Ilia Gruev spielt fortan Leonardo Bittencourt.

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Aus der zweiten Reihe versucht sich der jüngst eingewechselte Oliver Burke. Dessen Rechtsschuss wird eine Beute von Yann Sommer.

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Tooooor! WERDER BREMEN - Borussia Mönchengladbach 5:1. Blitzsauber spielen die Hausherren den entscheidenden Treffer heraus. Das geht ganz fix und über rechts. Jens Stage passt von dort flach in die Mitte, findet in halblinker Position Niclas Füllkrug. Was der dann macht, ist genial. Der Stürmer lupft den Ball zwischen zwei Gegenspielern hindurch genau in den Lauf von Mitchell Weiser, der volley mit dem linken Fuß aus etwa zehn Metern ins rechte Eck schießt.

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Vorlage Niclas Füllkrug

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Ferner räumt Romano Schmid zugunsten von Jens Stage das Feld.

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Erstmals greift einer der beiden Trainer ein. Ole Werner nimmt Marvin Ducksch aus dem Spiel und bringt Oliver Burke.

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Gladbach bewegt sich weiter im Vorwärtsgang. Die Gäste haben inzwischen klar mehr vom Spiel und wollen es noch nicht auf sich beruhen lassen. Von Werder kommt derzeit kaum etwas. Sollte die Borussia nochmals treffen, könnte es hier doch noch eng werden.

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Kouadio Kone steckt den Ball zu Marcus Thuram rechts in den Sechzehner durch. Mit der Hacke spielt dieser in die Mitte, wo Jonas Hofmann frei zum Schuss kommt - und den rechten Pfosten trifft. Einem Tor aber wäre die Anerkennung verweigert worden, denn Thuram befand sich in Abseitsposition.

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Jetzt taucht Lars Stindl selbst im Strafraum auf und sucht mit links den Abschluss. Diesmal ist bei Jiri Pavlenka Endstation.

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Tooooor! Werder Bremen - BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH 4:1. Im Mittelkreis behauptet sich Lars Stindl gut und hat dann noch das Auge für den startenden Marcus Thuram. Der Pass gelingt perfekt und kommt im richtigen Moment. Kein Abseits! Thuram stürmt in den Sechzehner, geht links an Jiri Pavlenka vorbei und schießt die Kugel aus fünf Metern mit dem linken Fuß über die Linie. Für den Franzosen ist das der vierte Saisontreffer, er ist damit nun alleinig bester Schütze seiner Mannschaft.

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Vorlage Lars Edi Stindl

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Gladbach weiß somit jetzt Bescheid, dass es hier nur noch um Schadensbegrenzung geht. Spannung müssen wir nicht herbei reden. 

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Nach einem guten Diagonalball von Romano Schmid erläuft Marvin Ducksch auf rechts den Ball, spielt zurück zu Niclas Füllkrug. Dieser bringt im zweiten Versuch die Flanke an, die Mitchell Weiser aus etwa fünf Metern oben an den rechten Pfosten köpft.

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Zudem strotzt Werder jetzt natürlich vor Selbstvertrauen. Der Aufsteiger stellt das Fußballspielen natürlich nicht ein, auch wenn sich die Bremer kein Bein mehr ausreißen. Somit droht den Borussen durchaus weiteres Ungemach.

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Gladbach ist sehr wohl bemüht, die Partie jetzt anständig zu Ende spielen zu wollen. Von einer wundersamen Wende brauchen wir bislang nicht zu reden. Dafür müssten die Fohlen erst einmal das Tor treffen. Und selbst dann wäre der Weg immer noch weit.

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Dann sind die Borussen am Zug. Lars Stindl probiert es aus der Distanz. Der Rechtsschuss kommt immerhin aufs Tor. Dort aber steht schon Jiri Pavlenka bereit und fängt den Ball.

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Auf der Gegenseite versucht sich Marvin Ducksch aus der zweiten Reihe. Das ist vermutlich der ungefährlichste Bremer Torabschluss der gesamten Partie. Der Rechtsschuss fliegt weit an der Kiste vorbei.

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Von der Mittellinie spielt Julian Weigl einen feinen Steilpass. Den kann Marco Friedl nicht klären und Marcus Thuram hat freie Bahn. Halbrechts in der Box schießt der Franzose mit dem rechten Fuß - knapp am linken Pfosten vorbei.

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Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder vor 42.100 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion.

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Recht pünktlich bittet Schiedsrichter Dr. Matthias Jöllenbeck die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Einmal mehr haben die Bremer den Gegner im Strafraum mutterseelenallein zum Abschluss kommen lassen. Zwei, drei Tore hätte man sich da durchaus einfangen können. Doch bei diesem Lauf, den Werder heute hat, geht auch das gut für die Grün-Weißen aus.

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Immerhin gibt es jetzt wieder eine Großchance für die Borussia. Eine Flanke von Joe Scally von der rechten Seite nimmt Lars Stindl halblinks im Sechzehner direkt und scheitert mit seinem Rechtsschuss an Jiri Pavlenka.

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Nun übernehmen die Gäste zumindest wieder den Ball. Viel Überzeugung lässt sich aus dem Bemühen der Gladbacher nicht erkennen - wie auch bei diesem Spielstand.

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Erstmals greift Dr. Matthias Jöllenbeck zum gelben Karton. Den bekommt Kouadio Kone nach einem Foul an Romano Schmid im Mittelkreis zu sehen.

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Tooooor! WERDER BREMEN - Borussia Mönchengladbach 4:0. Den Gästen bleibt nichts erspart, jetzt machen sie die Tore komplett selbst. Von der linken Seite flankt Marvin Ducksch. Im Sechzehner ist Ramy Bensebaini vollkommen unbedrängt, da ist gar kein Bremer in der Nähe. Und der Linksverteidiger will zu allem Überfluss auch noch kunstvoll mit der Hacke klären. Letztlich befördert der Algerier die Kugel so ins eigene Tor.

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Nach einer zwischenzeitlich recht passiven Phase wirken die Gastgeber nun wieder aktiver, beschäftigen somit den Gegner, der sich folglich nicht ausnahmslos mit dem eigenen Offensivspiel auseinandersetzen kann.

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Durch seine zwei Tore heute steht Niclas Füllkrug nun allein an der Spitze der Torjägerliste und untermauert damit die Ansprüche auf eine Nominierung zur Nationalmannschaft. Seine bereits zahlreichen Befürworter werden sicherlich nicht weniger.

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Dann übernimmt schon wieder die Borussia das Kommando. Viel aber bringen die Fohlen nicht zustande, da Werder immer wieder giftig stört. Selbst lauern die Hausherren auf Möglichkeiten, um schnell umzuschalten.

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Nach mehr als zehn Minuten Flaute werden die Bremer fast aus dem Nichts wieder gefährlich. Mitchell Weiser flankt von rechts. Auf Höhe des ersten Pfostens geht Marvin Ducksch eigentlich perfekt zum Kopfball und muss den nur versenken. Doch die Kugel fliegt haarscharf rechts vorbei.

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Im Anschluss zeigt sich, dass es bei Kone doch nicht so schlimm ist. Der Referee aber hat die Betreuer auf den Platz gebeten, daher muss der Mittelfeldspieler erst einmal runter. Wenig später aber kehrt er schon zurück.

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Im Mittelkreis liegt Kouadio Kone nach einem Zweikampf mit Niclas Füllkrug. Das Spiel läuft weiter, bis der Unparteiische die Partie unterbricht.

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Werder scheint mit dem 3:0 zufrieden. Was will der Aufsteiger auch mehr? Die Männer von Ole Werner ziehen sich zurück und lassen die Borussia machen. Die Rheinländer verzeichnen plötzlich ganz viel Ballbesitz und werden zu Dauergästen in der Hälfte des Gegners.

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Dann taucht Joe Scally ziemlich unbedrängt im Werder-Strafraum auf. Diese Chance ist fast noch größer, doch der Rechtsschuss gerät nicht platziert genug. Jiri Pavlenka wehrt ab.

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Plötzlich werden die Gäste konstruktiv und tatsächlich auch gefährlich. Christoph Kramer kommt in der Box zum Abschluss und schießt aus glänzender Position knapp links vorbei.

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Schon taucht mit Anthony Jung der nächste Bremer im Sechzehner auf. Aus halblinker Position bringt dieser den Linksschuss an. Yann Sommer pariert und ist der einzige Gladbacher, dem eine Leistung nachzuweisen ist.

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Die Borussia findet bislang überhaupt nicht statt. Nicht nur, dass nach vorn gar nichts passiert, die Fohlenelf ist auch defensiv nicht präsent. In der Form verlieren die Jungs vom Niederrhein hier zweistellig. Die Männer von Daniel Farke müssen bald aufwachen.

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Tooooor! WERDER BREMEN - Borussia Mönchengladbach 3:0. Nach einem langen Schlag von Jiri Pavlenka köpft Gladbachs Ramy Bensebaini nach hinten und somit in den Lauf von Marvin Ducksch. Als der halblinks in den Strafraum marschiert, hat er noch Marvin Friedrich an den Fersen, der aber nichts mehr retten kann. Mit Übersicht legt Ducksch quer zu Niclas Füllkrug. Dieser steht da vollkommen allein und kann aus etwa sechs Metern mühelos mit dem rechten Fuß einschieben.

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Vorlage Marvin Ducksch

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Plötzlich hat Marvin Ducksch auf halblinks freie Bahn. Im Sechzehner angekommen, gerät der abschließende Rechtsschuss zu harmlos. Damit lässt sich Yann Sommer nicht überwinden. Ohnehin bestätigt sich dann der Verdacht. Ducksch steht da im Abseits.

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Tooooor! WERDER BREMEN - Borussia Mönchengladbach 2:0. Keine drei Minuten nach dem ersten Tor schlagen die Hausherren erneut zu. Die Grün-Weißen sind in den Zweikämpfen einfach präsenter, erobern einmal mehr den Ball und bringen dann Tempo rein. Romano Schmid stürmt mittig in den Sechzehner, bleibt am Elfmeterpunkt an Yann Sommer hängen. Doch da ist ja noch Marvin Ducksch, der in leicht nach links versetzter Position lauert, mit dem linken Fuß aus etwa 15 Metern direkt ins Tor schießt und seinen ersten Saisontreffer markiert.

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Tooooor! WERDER BREMEN - Borussia Mönchengladbach 1:0. Auf der rechten Seite könnten die Gastgeber munter kombinieren. So wird dann auch Romano Schmid nahe des rechten Strafraumecks nicht am Flanken gehindert. Auf Höhe des zweiten Pfostens erweist sich Niclas Füllkrug als handlungsschneller gegenüber Joe Scally und befördert die Kugel aus etwa sechs Metern mit dem rechten Fuß ins linke Eck. Für den Stürmer ist das der sechste Saisontreffer.

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Vorlage Romano Christian Schmid

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So erarbeiten sich die Hausherren alsbald den ersten Eckstoß. Marvin Ducksch schreitet rechts draußen zur Tat, findet für seine hohe Hereingabe aber keinen Abnehmer.

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Werder ist in der Anfangsphase recht ausgiebig am Ball. Der Aufsteiger scheut sich nicht, den Gegner dann auch immer wieder früh zu attackieren. Daher kommen die Gäste noch gar nicht zur Entfaltung.

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Soeben ertönt der Anpfiff. Bei 14 Grad und derzeit lockerer Bewölkung zeigt sich der noch junge Oktober von seiner goldenen Seite. Es herrschen also beste Bedingungen. Das Weserstadion ist mit mehr als 40.000 Zuschauern ausverkauft.

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Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Schiedsrichtergespann. An der Pfeife agiert Dr. Matthias Jöllenbeck. Der 35-jährge Referee kommt zu seinem 21. Einsatz im deutschen Fußball-Oberhaus. Unterstützung bieten ihm die Assistenten Jonas Weickenmeier und Marcel Pelgrim an. Als vierter Offizieller verrichtet Frank Willenborg seinen Dienst zwischen den Trainerbänken.

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In der letzten gemeinsamen Spielzeit (2020/2021) gewann die Borussia beide Aufeinandertreffen - das in Bremen mit 4:2. In der Saison davor holte Werder zu Hause immerhin einen Punkt (0:0). Davor hatte es drei Gästesiege am Stück gegeben. Der letzte Bremer Heimerfolg geht auf August 2015 zurück (2:1).

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Für die Borussen steht erst eine Niederlage zu Buche, die fing man sich zu Hause gegen Mainz ein (0:1). Danach folgten ein 0:0 in Freiburg und ein 3:0 daheim gegen Leipzig. Bei ihren Gastspielen teilten die Fohlen stets die Punkte, spielten auch auf Schalke (2:2) und beim FC Bayern München (1:1) unentschieden. Saisonübergreifend dehnt sich die Remis-Serie auf fünf Auswärtspartien aus. Ungeschlagen ist man in der Fremde schon sieben Bundesligaspiele. Der letzte Sieg gelang Anfang April in Fürth (2:0). Letztmals mit leeren Händen kehrte man im März von einer Reise aus Stuttgart zurück (2:3).

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Im bisherigen Saisonverlauf blieben die Hanseaten in der Fremde ungeschlagen, spielten vor der Länderspielpause 1:1 in Leverkusen. Insbesondere der spektakuläre 3:2-Sieg in Dortmund sorgte für Aufsehen. Zu Hause allerdings fingen sich die Grün-Weißen bereits zwei Niederlagen ein - und das zuletzt gegen Frankfurt (3:4) und Augsburg (0:1). Lediglich einen Zähler (2:2 gegen Stuttgart) behielt der SV Werder im Weserstadion. Der letzte Heimsieg gelang zum Ende der vergangenen Zweitligasaison Mitte Mai gegen Jahn Regensburg (2:0).

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Aus tabellarischer Sicht hat hier der Elfte den Achten zu Gast. Zwischen beiden Mannschaften liegen drei Punkte und vier Tore. Bei einem Sieg mit zwei Treffern Unterschied würde Werder aufgrund der mehr erzielten Tore am heutigen Kontrahenten vorbeiziehen. Als Aufsteiger muss Bremen aber natürlich auch immer nach hinten schauen. Das Polster zur Abstiegszone ist vier Punkte groß.

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Keinerlei Umstellungen gibt es bei den Gästen. Daniel Farke schickt seine Anfangsformation des letzten Pflichtspiels unverändert auf den Rasen.

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Für Borussia Mönchengladbach stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Platz: Sommer - Scally, Friedrich, Elvedi, Bensebaini - Weigl, Kone - Hofmann, Kramer, Stindl - Thuram.

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Aufseiten der Hausherren muss Ole Werner eine Veränderung vornehmen denn Amos Pieper ist der erste Spieler dieser Bundesligasaison, der sich fünf Gelbe Karten und damit eine Sperre eingehandelt hat. Dessen Platz in der Bremer Startelf nimmt Niklas Stark ein.

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Zu Beginn unserer Berichterstattung gilt das Interesse den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zunächst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Der SV Werder Bremen geht die Aufgabe in dieser Besetzung an: Pavlenka - Stark, Veljkovic, Friedl - Weiser, Schmid, Groß, Gruev, Jung - Füllkrug, Ducksch.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 8. Spieltages zwischen Werder Bremen und Borussia Mönchengladbach.