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Werder Bremen - SC Paderborn 07

Bundesliga

Live-Kommentar

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Das war es dann mit diesem Bundesligaspieltag! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal!

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Noch einmal ein genauerer Blick auf die Tabelle: Der SC Paderborn verlässt nach langer Zeit wieder den letzten Tabellenplatz und hat nun als 17. acht Zähler auf dem Konto. Der Rückstand auf den Relegationsrang und auch auf den ersten Nichtabstiegsplatz beträgt jeweils vier Zähler. Bremen hingegen muss einen derben Rückschlag hinnehmen und verweilt mit 14 Zählern auf Rang 14.

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Während die erste Hälfte ausgeglichen war, war Werder im zweiten Durchgang das aktivere und bessere Team. In der 90. Minute macht Paderborn dann ein kurioses Tor, bei dem vieles zunächst auf Abseits hindeutete und niemand im Stadion mit der Anerkennung des Treffers rechnete. Insgesamt hat der SCP sich heute auf jeden Fall etwas verdient, dieses Ergebnis ist für die Werderaner allerdings schon extrem bitter. Erst gerade hatte man in Wolfsburg nach acht sieglosen Partien wieder gewinnen können.

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Das Spiel ist aus! Paderborn siegt in einem kuriosen Spiel bei Werder Bremen mit 1:0 und reicht die rote Laterne weiter an den 1. FC Köln. 

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Cauly hat bei einer Kontersituation die Entscheidung auf dem Fuß, doch Pavlenka kann zum Eckball klären.

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Drei davon nahm bereits der Videobeweis in Anspruch.

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Es gibt sieben Minuten Nachspielzeit!

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TOOOR! SV Werder Bremen - SC PADERBORN 0:1. Der SCP landet möglicherweise den Lucky Punch! Einen Schuss von Holtmann legt Mamba quer auf Michel, dabei hatte es zunächst schon nach einem Schuss ausgesehen. Daher lag auch Pavlenka auf dem Boden und Michel kann ihn innerhalb der Box locker überwinden. Lange sah es hier für viele Beteiligten nach Abseits aus, doch Gebre Selassie hatte es aufgehoben. Das deckte der Videobeweis nach einiger Zeit auf.

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Vorlage Streli Mamba

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Und auch der letzte Werderaner Wechsel. Johannes Eggestein kommt für Bittencourt.

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Rashica bedient Bittencourt schön im Sechzehner, der aber etwas zu lange mit dem Abschluss zögert. So wird er etwas abgedrängt und bekommt das Kunstleder nur noch an das Außennetz geschossen.

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Baumgart wechselt tatsächlich kurz vor Schluss offensiv: Der Stürmer Sven Michel kommt für den gelbverwarnten Sechser Gjasula.

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Gebre Selassie trifft im Luftzweikampf Collins, dann geraten die Beiden aneinander. Es gibt sowohl für Gebre Selassie den Karton...

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...als auch für Collins.

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Der SCP hat reichlich Raum für einen Gegenangriff. Doch Moisander rückt geschickt gegen Collins heraus und kann den Konter so abwehren.

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Holtmann bringt eine Flanke in die Box, aber Mamba ist etwas zu klein gewachsen.

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Rashica! Aus dem Dribbling heraus schließt Rashica aus 25 Metern ab! Der Ball senkt sich in scharfem Bogen, aber etwa zwei, drei Meter zu spät.

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Mamba mit der dicken Chance knapp am kurzen Eck vorbei ans Außennetz. Er war aber knapp im Abseits.

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Klaasen spielt jetzt übrigens Sechser, Goller gibt die Acht, Eggestein halbrechts.

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Ein wenig ruhiger sind die Bremer in den letzten Minuten geworden. Möglicherweise ein Kräftesparen für die Schlussoffensive. Ohnehin mangelt es immer noch an Präzision.

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Ein Abpraller wird beinahe zum Geschenk für die Bremer und Rashica. Am Ende kriegt er den Ball aber nicht richtig kontrolliert und Zingerle ist da.

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Das nimmt sich dann auch Baumgart vor. Gerrit Holtmann ersetzt den sehr aktiven Antwi-Adjej.

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Kohfeldt will noch mehr frischen offensiven Wind sehen und bringt mit Benjamin Goller einen Stürmer für den Sechser Bargfrede.

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Und dann macht es Eggestein eben aus der Distanz! Guter Versuch, Zingerle hat die Finger dran und klärt zum Eckball.

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Der SVW arbeitet weiterhin am Treffer, hat aber noch Probleme sich mal so richtig durchzukombinieren.

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Nach einem Freistoß nimmt Rashica einen Abpraller aus der Luft volley mit vollem Risiko. Geht zwar deutlich vorbei, war aber einen Versuch wert.

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Vasiliadis kommt im Zweikampf zu spät und sieht die Gelbe Karte.

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Und auch Kohfeldt hatte die gleiche Idee: Vereinslegende Claudio Pizarro soll nun den Treffer besorgen, der heute schwache Osako geht vorzeitig runter.

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Baumgart wechselt nun zum ersten Mal: Cauly Oliveira Souza kommt für Zolinski.

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Der SCP mal wieder mit einer Offensivaktion. Nach einer Einzelaktion von Antwi-Adjej nimmt er Pröger mit, der sich über links an die Grundlinie dribbelt. Seine Hereingabe klärt ein Bremer, es gibt Eckball.

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Zolinski setzt sich stark gegen zwei Bremer durch, der Abnehmer seiner Hereingabe heißt dann aber Veljkovic.

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Rashica gelangt im Sechzehner in eine gute Abschlussposition. Er macht aber einen Schlenker zu viel und verliert das Kunstleder so noch gegen Kilian.

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Nun lässt auch der SCP wieder vermehrt das Spielgerät laufen, spätestens in Werders Hälfte ist dann aber Schluss.

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Die Bremer sind etwas entschlossener und offensiver aus der Kabine gekommen und versuchen nun, die Paderborner zunehmend unter Druck zu setzen.

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Bremen kombiniert sich gut durch die gegnerische Hälfte. Die Hereingabe von Klaasen findet Osako aber nicht ganz.

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Der SVW holt einen Eckball heraus. Zingerle faustet ihn mit einer Faust heraus.

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Die zweite Hälfte läuft!

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Dann ist Halbzeit! Eine ausgeglichene erste Hälfte geht mit einem 0:0 zu Ende.

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Es gibt eine Minute obendrauf!

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In den letzten vier Minuten geht es nur hin- und her, bis am Ende wieder die andere Mannschaft einen Zweikampf gewinnt.

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Mamba steigt Moisander auf den Schochen und wird dafür mit der Gelben Karte verwarnt.

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Wieder sind die Werderaner nach schön herausgespielter Chance mit dem Ball im Fünfmeterraum, stehen aber wieder unglücklich zum Tor. Das liegt auch ein wenig an der Präzision in manchen Situationen, wenn auch meistens nicht viel fehlt.

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Osako hat im Fünfmeterraum den Ball, steht aber mit dem Rücken zum Tor. Collins kann seinen Versuch aus der Drehung noch abfälschen. Rashica hatte Osako vorher schön freigespielt.

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Bremen ist jetzt die Mannschaft, die extrem presst und mit fünf Mann am gegnerischen Sechzehner draufgeht. Paderborn baut stattdessen das Spiel auf. Möglicherweise ein taktischer Kniff von Kohfeldt, damit die Paderborner so selten wie möglich ihren deutlichen Geschwindigkeitsvorteil in Kontersituationen ausspielen können.

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Starker Ball auf außen auf Augustinsson, der das Spielgerät gegen Kilian aber nicht in die Box bekommt. Stattdessen gibt es den vierten Eckball für SVW.

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Zingerle wird unter Druck gesetzt und spielt den Ball hoch heraus direkt in die Beine von Klaasen. Klaasen versucht es aber nicht direkt. Stattdessen verschleppen die Bremer wie so häufig bislang das Spiel und schließen letztendlich aus zweiter Reihe ab. Da hätten die Hanseaten mehr draus machen können.

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Collins Schuss im Sechzehner wird noch gerade so abgefälscht, sonst wäre der ganz gefährlich gewesen.

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Nach etwas mehr als einer halben Stunde kann man immer noch von einer recht ausgeglichenen Partie reden, auch was die Chancenverteilung angeht. Beide hatten mittlerweile auch ein paar Torchancen.

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Gjasula fällt Bittencourt mit voller Absicht und schenkt dem Ball überhaupt keine Bedeutung. Klare Gelbe Karte, bereits die siebte für den agressiv spielenden Sechser.

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Nochmal Pavlenka! Im Gewühle kommt Gjasula an die Kugel und setzt zum Kopfball an. Der tschechische Nationaltorhüter ist aber auf der Linie schnell unten und hält die Kugel im Nachfassen fest.

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Vasiliadis mit einem Distanz-Knaller! Pavlenka macht sich mit seinen 1.97 noch länger und pariert stark mit langem Arm.

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Drei Paderborner erobern gegen einen Werderaner den Ball, dann kann aber Augustinsson klären. Sonst hätte es Räume gegeben.

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Langer Ball auf Mamba, der sich aber nicht rechtzeitig ins Eins-gegen-Eins traut und auf seine Kollegen wartet. Beim zweiten Abspiel geht der Ball verloren.

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Augustinsson geht Kilian auf den Schlappen, der aufgrund hohes Tempos noch unfreiwillig eine Flugeinlage hinlegt. Tat ihm weh, geht aber weiter.

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Möglichkeit für Eggestein! Osako hatte super durchgespitzelt, Eggestein gegen Collins dann nochmal einen Haken geschlagen. Der Abschluss kommt wuchtig, zieht aber knapp rechts am Tor vorbei.

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Paderborn hält in der Anfangsphase gut dagegen und ist keinesfalls die schlechtere Mannschaft. Bislang ist alles offen, aber die Partie auch noch kein echter Leckerbissen. Manchmal fehlt es noch an Tempo und Spielwitz. Das regnerische Wetter tut sein Übriges.

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Wieder Jimmy, der bislang auffälligste Ostwestfale. Aus dem Dribbling heraus gerät er aber beim Abschluss ins Straucheln und verzieht nach rechts.

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Falscher Einwurf von Antwi-Adjej. Passiert scheinbar auch Profis.

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Von der Seitenlinie ist zu hören, wie SCP-Chefcoach Baumgart die Ansage macht, noch energischer draufzgehen.

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Osako setzt sich auf links durch und dringt in den Sechzehner ein. Beim Abschluss kommt er zu Fall, der Ball berührt das Außennetz. Ein Foul war das aber nicht von Kilian.

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Gleich zwei Eckbälle bekommt das Team von Kohfeldt in Folge. Beide kommen auf den kurzen Pfosten und sind nicht ungefährlich, schlussendlich kann aber immer noch ein Paderborner klären.

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Bittencourt spielt an der rechten Seitenlinie mit Schonlau und setzt ihn auf den Hosenboden. Es folgt eine scharfe Hereingabe in die Box, die Jans so gerade noch vor Rashica zur Ecke klären kann.

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Doppelchance für Werder und die zweite ist ganz dick! Gebre Selassie spielt in den Rücken der Abwehr auf Osako, der mit Wucht abschließt. Zingerle kann nur nach vorne abprallen lassen und klärt in die Füße von Klaasen. Aus circa acht Metern schließt dieser ziemlich zentral ab. Zingerle ist direkt wieder oben und fängt die Kugel stark.

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Aus 25 Metern versucht es Mamba. Sein Abschluss geht aber über einen Meter rechts vorbei.

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Antwi-Adjej, genannt Jimmy, traut sich gegen vier Mann am Rande des Sechzehners ins Dribbling und verliert den Ball erst beim Querpass. Die Gäste trauen sich hier etwas zu.

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Der SCP ist jetzt offensiv die etwas aktivere Mannschaft und hat auch zunehmend mehr Ballbesitz, aber die Bremer lauern möglicherweise auch etwas auf Ballgewinne und Umschaltsituationen.

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Die Ostwestfalen bekommen auf der linken Seite einen Freistoß zugesprochen. Pröger bringt diesen aber viel zu flach in die Box, sodass Eggestein das Spielgerät direkt zurück in die Paderborner Hälfte feuern kann.

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Der SCP spielt sich mal über links durch und Antwi-Adjej fasst sich ein Herz und schließt einfach mal aus der Distanz ab. Der Schuss ist nicht von schlechten Eltern und kommt halbhoch auf das linke Eck. Pavlenka ist da und klärt zum Eckball.

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Vasiliadis und Zingerle spielen einen doppelten Doppelpass, während die Bremer unterschiedliche Laufwege antäuschen. Durchaus riskant, in dieser Situation aber ohne Probleme.

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Wenn das Spiel schneller wird, macht sich bei beiden Mannschaften noch Ungenauigkeit bemerkbar. Bislang ist nicht allzu viel los.

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Jetzt lassen die Paderborner das Spielgerät mal länger durch die eigenen Reihen zirkulieren. Zolinski und Antwi-Adjej hatten in dieser Szene aber ein Verständigungsproblem.

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Augustinsson versucht es mit einer Hereingabe nahe der linken Seitenauslinie. Für Zingerle ist der Ball eine gern gesehene Aufwärmübung, er fängt das Spielgerät.

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In der Anfangsphase übernimmt der SVW hier wie erwartet das Spielkommando. Der SCP presst gewohnt offensiv.

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Los geht's. Der Ball rollt.

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Schiedsrichter der letzten Begegnung des 14. Spieltages ist Sascha Stegemann.

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Bereits seit vier Bundesliga-Heimspielen ist Bremen nun sieglos, eine längere Serie gab es unter Coach Kohfeldt noch nie. Von Sieglosigkeit können auch die Paderborner ein Lied singen, zumindest was die Auswärtsbilanz betrifft. Denn als einziger Bundesligist konnte der SCP in dieser Spielzeit noch kein Auswärtsspiel gewinnen.

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Interessant war aber für die heutige Begegnung vor allem noch ein anderes Aufeinandertreffen: Denn als Trainer der zweiten Mannschaft der Hanseaten erlebte Florian Kohfeldt an der Seitenlinie seine bislang höchste Niederlage als Trainer gegen den SC Paderborn (1:7), der bereits von Steffen Baumgart trainiert wurde.

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Bislang trafen die beiden heutigen Kontrahenten erst zwei Mal in einem Pflichtspiel aufeinander. In der Bundesliga-Saison 2014/2015 siegte Werder im Heimspiel mit 4:0, während das Spiel in Paderborn 2:2 endete.

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Ein wenig Mut dürften dem SCP dabei die letzten Spiele machen. Denn vier der fünf Zähler holte das Team von Trainer Steffen Baumgart in den vergangenen fünf Begegnungen, zuletzt gab es das überraschende 3:3 gegen Dortmund und in der Folge die gescheiterte Aufholjagd gegen Leipzig (2:3).

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Wesentlich mauer sieht es noch beim Aufsteiger aus Paderborn aus, der bislang nur fünf Punkte sammeln konnte. Der Rückstand auf den Relegationsrang beträgt bereits sieben Zähler, weshalb ein Dreier heute Gold wert wäre.

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Teil zwei des heutigen Abstiegskampfes steht auf dem Programm, auch wenn das die Bremer Fans ganz und gar nicht gerne lesen werden. Dennoch stehen sie aktuell mit 14 Zählern auf selbigem Rang und haben nur zwei Punkte Vorsprung auf den Relegationsrang. Grund dafür war die lange nach unten zeigende Formkurve, die zuletzt durch den Sieg in Wolfsburg (3:2) aber wieder Aufschwung erhalten hat. Aus den vergangenen fünf Begegnungen holte das Team von Kohfeldt fünf Punkte. Eigentlich zu wenig für die Werderaner Ambitionen.

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Werder-Coach Kohfeldt verändert seine Mannschaft nach dem 3:2-Befreiungsschlag in Wolfsburg auf einer Position: Moisander kehrt für Groß in die Innenverteidigung zurück. Ebenfalls einen Wechsel gibt es beim SCP: Antwi-Adjej startet für Holtmann.

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Der SC Paderborn geht die Auswärtsaufgabe wie gewohnt im 4-4-2-System an: Zingerle - Collins, Schonlau, Kilian, Jans - Antwi-Adjej, Gjasula, Vasiliadis, Pröger - Mamba, Zolinski.

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Schauen wir zu Beginn der Berichterstattung gleich mal auf die Mannschaftsaufstellungen der beiden Teams. Werder startet im 4-3-3: Pavlenka - Gebre Selassie, Veljkovic, Moisander, Augustinsson - Bargfrede, Eggestein, Klaasen - Bittencourt, Osako, Rashica.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 14. Spieltages zwischen Werder Bremen und dem SC Paderborn.