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Werder Bremen - VfL Wolfsburg

Bundesliga

Live-Kommentar

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Das war's aus Norddeutschland. Wir bedanken uns fürs Mitlesen und wünschen Ihnen noch einen schönen Sonntag. Bis bald.

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Für beide Teams geht es kommenden Samstag mit brutal wichtigen Spielen weiter. Wolfsburg empfängt den SC Freiburg im direkten Kampf um die Europa League. Und für Werder geht es zum Abstiegsduell nach Paderborn. Dieses Match könnte beinahe schon alles entscheidend sein. Für Paderborn ist es zudem die letzte Chance den Abstieg zu verhindern.

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Wolfsburg schiebt sich mit diesem Sieg wieder auf den 6. Platz und hat nun zwei Zähler Vorsprung auf die TSG 1899 Hoffenheim. Werder bleibt Vorletzter.

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Für Bremen wird die Lage nach der erneuten Heimniederlage immer bedrohlicher. Mit 63 Gegentoren stellt Werder die schwächste Abwehr. 17 Kopfball-Gegentreffer bedeuten ebenfalls Ligaspitze, dazu nur ein Heimsieg - das sind Zahlen eines Absteigers.

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Der VfL Wolfsburg entscheidet das Nord-Duell durch einen späten Treffer von Weghorst mit 1:0 für sich. Es war über 90 Minuten ein äußerst interessantes Spiel, leider ohne viele Torraumszenen. Bremen investierte wieder viel ins Spiel, doch in der Offensive ist einfach der Wurm drin. Im zweiten Durchgang gab Werder keinen Schuss aufs Tor ab. Beim VfL ging der Matchplan mit den schnellen Umschaltaktionen voll und ganz auf. Ein guter Angriff genügte, um das Siegtor zu erzielen - natürlich per Kopf. Es war der achte Kopfballtreffer von den letzten zehn Toren.

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Schlusspfiff in Bremen!

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Bittencourt mit dem Heber in die Box, doch dieser landet im Toraus. Das dürfte es gewesen sein.

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Nein, das sieht nicht gut aus für Bremen. Die Hausherren bringen keinen gefährlichen Ball in den Strafraum. Das ist einfach zu wenig.

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Vier Minuten gibt es obendrauf.

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Die letzte Minute der regulären Spielzeit läuft. Wolfsburg macht das sehr gut und bestimmt das Geschehen, hält Ball und Gegner weit weg vom eigenen Tor.

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Und Tisserand kommt für Roussillon.

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Doppelwechsel beim VfL: Maximilian Arnold macht Josuha Guilavogui Platz.

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Fast das 0:2! Brekalo hat am linken Strafraumeck den Ball und bringt diesen flach in die Mitte. Dort ist Gerhardt eingelaufen, scheitert mit einem guten Flachschuss allerdings an einer starken Fußabwehr von Pavlenka.

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Und Selke ersetzt Osako.

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Kohfeldt reagiert und bringt die geballte Ladung Offensive: Nick Woltemade kommt für Davy Klaassen.

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Nun kommt Yannick Gerhardt für Xaver Schlager.

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Tooor! Werder Bremen - VFL WOLFSBURG 0:1. Quasi aus dem Nichts die Wölfe-Führung. Bittencourt mit dem Fehlpass am gegnerischen Strafraum, dann schaltet Wolfsburg um. Mbabu findet Klaus rechts am Strafraum, der die Kugel hoch reinschlägt. In der Mitte entwischt Weghorst Vogt und netzt aus fünf Metern per Kopf in die linke Ecke ein.

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Vorlage Felix Klaus

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Der anschließende Freistoß bringt endlich mal Gefahr ins Spiel. Arnold bringt die Kugel von halbrechts an den langen Pfosten, wo Brooks mit einem Kopfball hängen bleibt. Auch die Nachschüsse von Brekalo und Ginczek werden geblockt. Und so ist es Schlager, der aus 20 Metern abzieht und mit einem schönen Schuss die Latte trifft.

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Leonardo Bittencourt sieht Gelb! Der Mittelfeldmann rutscht frontal in Klaus rein und trifft diesen am Schienbein.

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Wir befinden uns bereits in der Schlussphase. Nach wie vor sind Torchancen Mangelware, dennoch sehen wir ein interessantes Spiel. Bremen hat die Partie im Griff, kann aber nach vorne kaum Akzente setzen. Auf der anderen Seite hat man die schnellen Umschaltaktionen von Wolfsburg im Griff. Die Wölfe hatten nur einen Schuss aufs Tor im ganzen Spiel.

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Nun mischt Bittencourt mit. Der Offensivmann ersetzt den fleißigen Sargent.

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Flanke von Gebre Selassie von rechts in die Mitte. Dort wird Eggestein von Schlager und Mbabu in die Zange genommen und geht daher zu Boden. Doch auch das ist letztendlich zu wenig für einen Elfmeter.

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Ginczeks Schuss aus halbrechter Position wird geblockt und mutiert so zur Vorlage für Weghorst, doch der Niederländer kommt nicht an den Ball. Dennoch gibt es Eckball für die Gäste. Dieser wird kurz ausgeführt und landet bei Schlager, dessen Versuch aus acht Metern über den Kasten geht.

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Der Regen wird derweil immer heftiger, doch das tut dem interessanten Spiel keinen Abbruch.

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Augustinsson macht es aus über 20 Metern halbrechter Position. Der Versuch ist etwas zu hoch angesetzt und fliegt über das rechte Toreck.

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Kritische Szene für Wolfsburg! Mbabu kommt gegen Osako im Strafraum zu spät. Das gibt Gelb und zudem eine sehr gute Freistoßposition für den SVW.

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Interessant ist die Zweikampfführung im zweiten Abschnitt. Hatten die Wölfe in der ersten Halbzeit noch über 60 Prozent gewonnene Zweikämpfe, so entscheidet nun Bremen die meisten Duelle für sich. Doch die Wolfsburger bringen immer wieder einen Fuß dazwischen, sodass Werder nicht wirklich gefährlich in die gegnerische Hälfte kommt.

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... und Felix Klaus ersetzt Joao Victor.

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Doppelwechsel beim VfL: Ginczek kommt für Mehmedi ...

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Über eine Stunde ist nun schon gespielt. Wir sehen immer noch ein sehr ausgeglichenes Spiel. Doch ein Remis ist eigentlich für beide Teams zu wenig.

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Erster Wechsel der Partie: Fin Bartels ersetzt Bargfrede, es wird also etwas offensiver. Klaassen lässt sich eine Position nach hinten fallen.

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Schnelles Umschalten der Wölfe über Brekalo. Mbabu hinterläuft super und sucht dann Weghorst mit einer flachen Hereingabe. Doch Veljkovic hat aufgepasst und klärt zur Ecke.

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Nächste Verwarnung! Sargent setzt sich mit einem schönen Hackentrick gegen zwei Gegner durch, kann dann nur durch ein Halten von Pongracic gestoppt werden. Das gibt zu Recht Gelb.

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Passend zum Nord-Duell wird nun auch das Wetter typisch norddeutsch. Es regnet nun in Strömen. Auf dem Platz tut sich nach wie vor nicht gerade viel.

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Die Wölfe spielen sich gut durchs Zentrum, doch Mehmedi bleibt mit dem Pass in die Tiefe auf Weghorst an Klaassen hängen.

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Nun erwischt es Xaver Schlager. Der Österreicher kommt gegen Sargent deutlich zu spät und räumt den US-Amerikaner ab.

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Die Anfangsminuten des zweiten Durchgangs spiegeln die erste Hälfte wider. Kein Team kann sich wirklich durchsetzen.

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Sargent sieht für ein taktisches Foul im Mittelfeld die nächste Gelbe Karte.

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Auf beiden Seiten gab es keine Wechsel zur Pause.

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Weiter geht's!

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Halbzeit in Bremen!

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Klaassen rutscht in den Zweikampf, trifft dabei nur seinen Gegner. Das gibt die erste Verwarnung des Spiels.

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Die Wolfsburger Offensivakteure sind bislang noch nicht wirklich im Spiel. Viele Abstimmungsprobleme und Fehlpässe prägen die Angriffsversuche der Gäste. Zu wenig, um die Bremer Defensive in Verlegenheit zu bringen.

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Eggestein nimmt den Ball perfekt mit der Brust an und zieht aus 17 Metern volley ab. Der Ball geht an die Hand von Schlager, der sich aber in diesem Moment auch deutlich vom Ball wegdreht. Zu Recht gibt es keinen Elfmeter. Die Partie muss dennoch unterbrochen werden, weil Mehmedi und Klaassen zusammenstießen und der Wolfsburger behandelt werden muss.

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Die Bremer haben gefühlt mehr vom Spiel und die Umschaltaktionen der Wolfsburger gut unter Kontrolle. Doch es war Weghorst, der bislang die größte Chance der Partie hatte.

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Gute Freistoßposition für die Wölfe. Arnold bringt den Ball mit viel Effet aus dem halbrechten Feld in die Box, doch am Ende ist es Pavlenka, der die Kugel problemlos aufnimmt.

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Osako! Bargfrede findet mit einem schönen Schnittstellenpass den Japaner am Strafraum. Dieser kann sich durchsetzen und zwingt Casteels aus 17 Metern zu einer schönen Flugparade. Tolle Aktion der Gastgeber.

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Die Intensität ist nach wie vor sehr hoch in dieser Partie. Doch Wolfsburg zeigt sich bislang bissiger und aggressiver in den Zweikämpfen, führt diese Statistik auch aktuell mit über 60 Prozent gewonnener Duelle an.

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Erste gute Möglichkeit für Bremen! Eggestein findet Klaassen auf der rechten Seite, der nun mal viel Rasen vor sich hat. Die flache Hereingabe auf den Elfmeterpunkt lässt Gebre Selassie geschickt durch, auch Osako verpasst die Kugel. Doch dahinter lauert Sargent, dessen Schuss aber gerade noch geblockt werden kann.

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Generell geht von der Bremer Bank wieder einige Stimmung aus. Florian Kohfeldt ist immer wieder lautstark zu hören, sowohl beim Anfeuern seiner Spieler als auch beim Kritisieren von Schiedsrichterentscheidungen.

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Im Stadion sind immer wieder Trommelgeräusche zu hören. Tatsächlich sitzt auf der Haupttribüne ein Werder-Betreuer und trommelt auf eine Kiste. Corona-Stimmung vom Feinsten.

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Schnelle Umschaltaktion von Werder! Klaassen schickt auf dem linken Flügel Eggestein auf die Reise. Dieser hat nur noch Roussillon vor sich, doch bleibt an diesem hängen. Bremen bleibt am Ball, aber Klaassens Flanke aus dem linken Halbfeld landet bei Casteels.

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Mit einer tollen Aktion bringt sich Weghorst in eine aussichtsreiche Position. Der Goalgetter marschiert alleine auf Pavlenka zu und will den Ball dann mit dem rechten Außenrist am Bremer Keeper vorbeilegen. Doch dem Versuch fehlt es an Kraft, sodass Veljkovic weit vor der Linie klären kann.

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Wolfsburg lauert auf schnelle Umschaltsituationen. Doch Bremen steht bisher gut. Und so sehen wir intensive Anfangsminuten, aber keine Torchancen.

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Das Spiel findet aktuell ausschließlich in der Wolfsburger Hälfte statt. Bremen hat sich etwas festgesetzt, doch bis zum Strafraum kommen die Werderaner erst gar nicht. Alles ungefährlich bislang.

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Augustinsson bringt die Ecke auf den kurzen Pfosten, wo Wolfsburg erneut zur Ecke klären kann. Wieder darf es Augustinsson versuchen, diesmal zieht er die Ecke weiter. Doch die Wölfe können nun endgültig klären.

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Sargent und Osako spielen sich auf links gut durch. Die Flanke des Japaners findet dann aber nur den Kopf von Brooks. Erste Ecke für Bremen in dieser Partie.

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Die Hausherren agieren mit einer Dreierkette in der Abwehr mit Vogt im Zentrum. Gebre Selassie und Augustinsson geben die beiden hochstehenden Außenverteidiger.

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Der Ball rollt. Wolfsburg mit dem Anspiel.

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Vor dem Anpfiff gehen alle Akteure nochmal in die Knie und setzen damit ein Statement gegen Rassismus.

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Bevor es losgeht schauen wir noch auf die Unparteiische. Bibiana Steinhaus wird das Nord-Duell in Bremen leiten. Die 41-Jährige kommt zu ihrem siebten Bundesligaeinsatz in dieser Spielzeit. Weder eine Partie von Bremen noch von Wolfsburg war bislang dabei.

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Auch die Wölfe verloren zuletzt gegen Eintracht Frankfurt. Doch Oliver Glasner war mit den Leistungen seiner Elf zufrieden und so gibt es folglich auch nur einen Wechsel: Auf dem rechten Flügel steht Mehmedi für den gelbgesperrten Steffen in der Startelf. Linksverteidiger Roussillon wurde rechtzeitig fit.

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Von der Zukunft zurück in die Gegenwart und die lautet heute VfL Wolfsburg. Bremen hat aktuell mit Personalproblemen zu kämpfen. Der zuletzt angeschlagene Rashica fehlt komplett, Bittencourt sitzt nur auf der Bank. Im Vergleich zum Frankfurt-Spiel gibt es drei Änderungen: Augustinsson, Sargent und Bargfrede beginnen für Friedl, Selke und Bartels (alle Bank).

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Unabhängig von der Ligazugehörigkeit hat Bremen in dieser Woche bereits den ersten Sommertransfer unter Dach und Fach gebracht. Die Norddeutschen verpflichten Junioren-Nationalspieler Johan Mina aus Ecuador. Der 18-jährige Offensivsakteur kommt von CS Emelec aus der ecuadorianischen Hafenstadt Guayaquil. Als "Perspektivspieler für die Profimannschaft" sieht Frank Baumann das Talent. Doch Johan Mina hat seit Ende 2018 kein Vereinsspiel mehr bestritten, da er sich mit den jeweiligen Vereinen nie einig wurde. Spielpraxis gab es daher nur in den Nationalteams.

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Zusätzliche Brisanz erhält das Nord-Duell durch den verbalen Fight zwischen SVW-Geschäftsführer Frank Baumann und Wölfe-Trainer Oliver Glasner. Glasner hatte das Verhalten auf der Bremer Ersatzbank in den letzten Spielen moniert. Baumann konterte ungewohnt scharf und nannte die Aussagen "befremdlich, abenteuerlich und absurd".

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Nach Adam Riese wäre nun also wieder ein Auswärtserfolg für die Wölfe an der Reihe. Da könnte Bremen doch gerade recht kommen. Die Bremer haben in dieser Saison erst sechs Punkte in 14 Heimspielen ergattert. Das macht Platz 18 in dieser Wertung.

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Doch auch die Gäste aus Wolfsburg stehen heute unter Druck, wenn man noch die internationalen Plätze erreichen will. Die Konkurrenz aus Hoffenheim und Freiburg konnte punkten. Dem VfL fehlt ein wenig die Konstanz seit dem Wiederbeginn. Den Auswärtssiegen in Augsburg und Leverkusen folgten jeweils Heimniederlagen gegen Dortmund und Frankfurt.

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Die Aufholjagd seit dem Re-Start erhielt am Mittwochabend einen herben Dämpfer. Bremen verlor das Nachholspiel gegen Frankfurt klar mit 0:3. Vor allem bei gegnerischen Standards offenbarten die Bremer wieder eklatante Schwächen.

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Die gestrigen Ergebnisse dürften in Bremen nicht gerade für Jubelstürme gesorgt haben. Paderborn und Düsseldorf kamen zu jeweils einem Zähler, Mainz konnte sogar dreifach punkten. Und so nimmt der Druck auf die Werderaner weiter zu. Drei Punkte fehlen auf den Relegationsplatz, sechs Zähler sind es bis zum rettenden Ufer.

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VfL-Coach Oliver Glasner schickt folgende Elf ins Rennen: Casteels - Mbabu, Pongracic, Brooks, Roussillon - Mehmedi, Schlager, Arnold, Joao Victor - Brekalo - Weghorst.

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Beginnen wir mit den Aufstellungen und dem SV Werder Bremen: Pavlenka - Gebre Selassie, Veljkovic, Moisander, Augustinsson - Bargfrede, Vogt, Klaassen - M. Eggestein - Sargent, Osako.

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Das Niedersachsen-Duell in der Bundesliga steht an. Stark abstiegsbedrohte Bremer treffen auf ambitionierte Wolfsburger. Gehen wir es an.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 30. Spieltages zwischen Werder Bremen und dem VfL Wolfsburg.