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FC Chelsea - Leicester City

England, Premier League

FC Chelsea 1

  • M Mount 7'

Leicester City 1

  • O Ndidi 67'

Live-Kommentar

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Das war es für heute mit der Premier League. Ich bedanke mich für Ihr Interesse und wünsche noch einen schönen Abend - bis bald!

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Leicester bleibt nach zwei Spieltagen also ungeschlagen und holt zudem den ersten Punkt gegen einen der "Big-Six" - ein durchaus solider Start. Am nächsten Spieltag haben es auch die Foxes mit einem Aufsteiger zu tun, es geht zu Sheffield United, das ebenfalls noch ungeschlagen sind und heute sogar den ersten Sieg einfuhren.

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Erneut stimmt zeitweise die Leistung, doch vom Ergebnis können sich die Blues mal wieder nichts kaufen. Ein Punkt im Heimdebüt von Frank Lampard ist eigentlich zu wenig. Die Abstiegsränge verlässt man mit diesem Punkt zwar, aber nach zwei Spieltagen bietet die Tabelle ja eh noch keine Aussagekraft. Nächste Woche geht es dann zum Aufsteiger aus Norwich, dem "deutschesten" Team der Premier League.

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Das hätte für die Blues auch noch ins Auge gehen können. Am Ende retteten sich erschöpfte Blues zum 1:1, womit sie deutlich besser bedient sind als die Gäste. Jedes Team gewann eine Halbzeit, dementsprechend war das Remis durchaus das gerechte Ergebnis, aber gerade die zweiten 45 Minuten zeigt Leicester, dass es wahrlich Fußball spielen können und hatten im weiteren Verlauf der Partie die Führung vermehrt auf dem Fuß. Die Foxes bleiben damit zum vierten Mal hinterheinander gegen Chelsea unbesiegt, müssen sich heute bis auf die Chancenverwertung nichts vorwerfen lassen. Für Frank Lampard kommt in den nächsten Wochen defintiv noch Arbeit zu.

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Das war's, Chelsea wird erlöst und rettet das Remis über die Zeit.

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Das wäre es noch gewesen! Kepa muss in der allerletzten Aktion weit aus seinem Kasten heraussprinten und zur Grätsche ansetzen, denn seine Vorderleute sind platt und kommen Vardy nicht mehr hinterher. Gerade noch einmal gutgegangen.

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Der Ball zappelt im Netz, doch Maddison jubelt gar nicht erst, denn er weiß, dass er im Abseits steht und wird folgerichtig zurückgepfiffen.

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Hacke, Spitze, eins, zwei, drei, so einfach ist es dann doch nicht! Pereira macht einen erneuten Ausflug über rechts, zieht an die Grundlinie und spielt den Ball flach in den Sechzehner. Vardy will per Hacke zurücklegen, doch da findet er keinen Mitspieler und die Blues klären.

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Abraham bekommt von Kante einen tollen Pass an den Sechzehner gespielt, doch das Chelsea-Talent kann die Situation nicht nutzen, jagt seinen Schuss von der Strafraumkante weit rechts neben und über das Gehäuse.

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Vier Minuten Nachspielzeit gibt es obendrauf.

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Albrighton wird auf der rechten Seite in Szene gesetzt, nutzt seinen Platz, sucht und findet Tielemans im Sechzehner. Der nimmt den Schuss aus 15 Metern von halbrechts direkt, aber Kepa steht goldrichtig in der kurzen Ecke und kann parieren.

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Maddison schickt einen langen Freistoß an den zweiten Pfosten, wo Söyüncü zwar an den Ball kommt, ihn aber nicht kontrolliert zurück in den Sechzehner legen kann. Kepa geht dazwischen und nimmt den Ball in seinen Armen auf.

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Wieder ist es Mason Mount, der an der nächsten Szene beteiligt ist. Abraham legt seinem Teamkollegen kurz vor der Strafraumkante den Ball mit der Brust perfekt vor, den Dropkick von Mount wehrt Söyüncü aber mit dem Bein zur Ecke ab.

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Mount stellt sich zum Freistoß aus halblinker Position und etwa 23 Metern Torentfernung auf, jagt den Schuss aber auf die Tribüne. Keine Gefahr für Schmeichel im Kasten der Foxes.

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Pereira wagt einen Vorstoß auf dem rechten Flügel, sucht mit der Flanke in der Strafraummitte Vardy, findet allerdings Kepa. Der pflückt sich die Kugel locker aus der Luft.

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Leicester zieht den letzten Joker. Albrighton ersetzt für die letzten zehn Minuten Ayoze Perez.

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Auf der Gegenseite läuft gleich der nächste Angriff, Willian kommt links im Sechzehner an die Kugel, zieht am Verteidiger vorbei und schließt aus spitzem Winkel ab, trifft aber nur das Außennetz.

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Gerade noch angesprochen, da lässt Vardy die nächste hochprozentige Chance liegen. Endlich klappt die Kombination von Maddison auf Vardy mal, der ihn perfekt im Strafraum freispielt, aber Vardy verfehlt aus spitzem Winkel links im Strafraum den rechten Pfosten haarscharf - Perez rauscht auch noch am langen Pfosten heran, kommt aber zu spät.

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Die Schlussviertelstunde ist eingeläutet und Chelsea ist mittlerweile tatsächlich ein wenig am Schwimmen. Aber Leicester lässt auch zu viel liegen, das Remis geht bis dato in Ordnung, aber zufrieden wird damit keiner sein.

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Wie geht denn das? Fuchs nimmt Pedro im Aufbauspiel den Ball vom Fuß, spielt sofort zu Vardy in den Sechzehner. Der lässt klatschen auf Maddison, der sich die Kugel noch einmal um den Verteidiger herumlegt, aus sieben Metern aber aus halbrechter Position die Kugel über die Querlatte haut.

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Auch Rodgers reagiert, bringt den Neuzugang aus Genua, Dennis Praet, für Hamza Choudhury.

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Willian darf nun auch endlich ran, ein schwacher Pulisic macht Platz für den Brasilianer.

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Jorginho muss für Kovacic weichen, der mit Sicherheit etwas mehr Eigeninitiative und Bewegung ins Spiel bringen kann.

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Jetzt ist Chelsea gefragt. Von den Blues kommt deutlich zu wenig, aber an der Seitenlinie stehen schon frische Kräfte bereit.

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Wie in der ersten Halbzeit hat es sich auch diesmal angedeutet. Das Spiegelbild ist perfekt, Leicester belohnt sich für ganz starke 20 Minuten, die es seit dem Seitenwechsel gezeigt haben.

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Tooooor! Chelsea - LEICESTER 1:1. Und genau dieser Eckball bringt den Foxes den Ausgleich. Maddison bringt endlich mal eine hohe Ecke an den Elfmeterpunkt, Ndidi kommt mit Tempo von hinten eingelaufen und lässt Azpilicueta im Kopfballduell keine Chance. Der harte und platzierte Ball schlägt oben rechts im Kasten ein.

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Puh, dass Christian Fuchs noch so schnell laufen kann, hätte wohl auch keiner mehr gedacht. Über 40 Meter sprintet er die linke Außenbahn entlang, will flanken, doch die Flanke wird abgefälscht und wird unfreiwillig zum Schuss, der sich knapp über die Latte senkt - Ecke.

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Auf der Gegenseite geht es schnell, über zwei Stationen gelangt der Ball in die Chelsea-Hälfte. Tielemans schickt auf Rechtsaußen Perez in den Strafraum, aber der Pass ist zu steil, Kepa hat ihn.

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Es gibt mal wieder eine Torraumszene zu vermelden. Emerson bringt die lange Flanke vom linken Flügel in den Sechzehner, Abraham kommt direkt zu seinem ersten Kopfball, aber Schmeichel hat keine Mühe diesen aufzunehmen.

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Anscheinend geht es für Pedro doch noch weiter, aber Willian läuft sich weiterhin warm. Bei 100 Prozent wird der Spanier wohl nicht mehr sein.

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Etwas unerwartet kommt nun doch zunächst Tammy Abraham und nicht Willian. Für ihn muss positionsgetreu Olivier Giroud das Feld verlassen.

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Klasse Ballgewinn von Maddison an der Mittellinie, aber sein Außenristpass auf Vardy wird durch ein langes Chelsea-Bein abgeblockt.

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Starke Aktion von Maddison, der immer mehr in die Partie findet. Über links zieht er in den Strafraum, tanzt Christensen mit einer einfachen Körptertäuschung aus und schließt aus spitzem Winkel aus zehn Metern ins kurze Ecke ab. Kepa muss aber nicht eingreifen, die Kugel saust am Außennetz vorbei.

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Choudhury macht den zweiten Ball nochmal ganz gefährlich, verlängert die Flanke von außen bis an den Fünfer, wo Kepa einen Tick eher als Perez an den Ball kommt und ihn unter sich begräbt.

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Die Partie ist wieder freigegeben, Leicester steht zur Ecke bereit.

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Für Pedro sieht es gar nicht gut aus. Er muss auf dem Rasen behandelt werden und das Spiel ist durch Langford unterbrochen worden. Willian steht quasi schon in den Startlöchern.

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Schöne Flanke von Emerson auf Giroud. Der Franzose schraubt sich im Sechzehner am höchsten, köpft Schmeichel im Kasten aus knapp 13 Meter die Pille aber in die Arme.

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Leicester hat defintiv die Kontrolle übernommen, das genaue Spiegelbild der Anfangsphase in ersten 45 Minuten.

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Die Foxes machen hier einen starken Eindruck in den ersten fünf Minuten. Maddison kommt links im Strafraum an den Ball, zieht an Kepa vorbei zur Grundlinie und bringt den Pass zurück an den Elfmeterpunkt. Da warten allersings zwei Blues-Spieler, die die Gefahrensituaiton bereinigen.

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Das muss doch das 1:1 sein. Vardy ist viel zu eigensinnig, wird schön im Strafraum freigespielt und will den Ball dann rechts unten in die lange Ecke legen, anstatt seinen Teamkollegen mitzunehmen. Kepa pariert glänzend - es hätte aber auch nicht gezählt, denn auch Vardy stand einen halben Meter im Abseits.

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Durchatmen bei Leicester, Giroud taucht plötzlich ganz frei vor Schmeichel auf, steht dabei aber auch ein gutes Stück im Abseits und wird zurückgepfiffen.

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Und da geht es auch schon weiter mit der zweiten Halbzeit.

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Die Teams sind zurück auf dem Rasen, noch gibt es keine Wechsel, aber Willina zieht sich auf der Chelsea-Bank bereits sein Trikot über.

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Eine letzte Ecke sollte es noch geben, aber Jorginho setzt den Volley aus der zweiten Reihe weit neben das Gehäuse - der Abpfiff erfolgt unmittelbar. 15 Minuten Pause.

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Eine Minute Nachspielzeit werden angezeigt. Die Hälfte davon ist bereits um.

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Aua! Das tut selbst beim Zusehen weh. Pulisic streckt den Fuß ganz durch und bekommt den Schuss dann auch noch an die Fußspitze - aber es geht weiter für den ehemaligen Bundesligalegionär.

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Kepa will es heute aber wissen, dem Spanier scheint langweilig zu sein. Anstatt den langen Ball einfach in seinem Kasten mit den Händen zu empfangen, sprintet er aus seinem Kasten und köpft den Ball vor Vardy ins Seitenaus.

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Leicester hat sich den Ballbesitz mittlerweile zurückerobert, der liegt nun fast bei 50 Prozent und auch die Spielanteile liegen deutlich mehr bei den Foxes, aber es geht weiterhin überhaupt nichts nach vorne. Chelsea steht einfach sehr kompakt und hat defensiv keine Mühe.

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Und der fällige Freitsoß wird brandheiß! Maddison bringt die Flanke von halbrechts scharf vor den Kasten, zunächst verpasst Choudhury knapp, am zweiten Pfosten Ndidi sogar nur um eine Fußspitze.

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Na schau einer an. Die Pfeife funktioniert und Karten hat er auch. Jorginho tritt Tielemans mit der Sohle auf den Schlappen, sieht dafür den gelben Karton von Oliver Langford.

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Der Ersatzschiedsrichter der Partie fährt hier bisher eine sehr flüssige Linie, möchte wohl das Spiel nicht mit Foulpfiffen unterbrechen. In dieser Szene wäre aber durchaus auch mal eine Karte für Ndidi angebracht gewesen, der Pulisic klar von hinten in die Beine grätscht.

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Nach einer guten halben Stunde kann man resümieren, dass Leicester das Spiel nun deutlich offener und ausgeglichener gestaltet, die großen Chancen liegen allerdings immer noch nur bei den Blues, die eigentlich auch schon höher führen müssten.

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Kepa macht beinahe den Adrian! Der spanische Keeper lässt sich viel Zeit beim Herausschlagen, rutscht dann sogar noch weg und hat Glück, dass Vardy die Füße nicht dazwischen bekommt, sondern Zouma die Situation ausbügeln kann - einmal durchatmen bei den Blues.

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Da hat Tielemans Glück, dass er den Freistoß bekommt. Nach leichter Berührung fällt er wie ein Stein zu Boden, aber der Unparteiische gibt ihm Recht. Aus dem Standard können die Foxes aber kein Kapital schlagen.

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Emerson schickt einen Flachpass von der Grundlinie vor das Tor, Giroud legt mit der Hacke wunderbar zurück auf Kante, der nur noch aus fünf Metern einschieben müsste, aber Fuchs rauscht heran, grätscht in allerhöchster Not noch dazwischen und klärt so zur Ecke.

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Mister Mount hat sich in der Mannschaft wohl schon einen Namen gemacht, darf auch schon die Freistöße treten. Dieser Versuch aus dem linken Halbfeld wird aber von Söyüncü direkt wieder zum Absender geschickt.

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Giroud ist auch im eigenen Sechzehner mit dem Kopf zur Stelle, klärt eine scharfe Flanke von links gerade noch zur Ecke, bevor es gefährlich wird.

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Pedro macht mit einer Körpertäuschung mal eben die gesamte Abwehr nass, legt rechts raus auf Azpilicueta, der am rechten Strafraumrand lauert und sofort die Flanke in die Mitte bringt. Da steht Mount mutterseelenallein, köpft allerdings genau in die Arme von Schmeichel - da war mehr drin!

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Die Chelsea-Defensive wirkt im Moment wie ein imaginäres Stoppschild für die Foxes - getreu nach dem Motto "bend but don't break" lassen die Blues Leicester zwar bis zum Strafraum kommen, aber keinen Schritt weiter.

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Die Anfangsviertelstunde ist überstanden für die Foxes. Mittlweile hat sich Chelsea aber auch ein paar Meter zurückgezogen und lässt die Foxes nun auch mal kommen - für 45 Minuten hätte man dieses Tempo zu Beginn auch nicht durchziehen können.

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Das ist bitter. Tielemans foult Emerson an der Seitenlinie, verletzt sich dabei aber selber - kann aber nach kurzer Behandlungspause weitermachen.

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Das erste Mal darf Leicester nun für einen kurzen Moment durchatmen. Grund dafür ist ein Einwurf in der gegnerischen Hälfte - so nah kamen sie dem Tor von Kepa bisher auch noch nicht.

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Zehn Minuten sind rum, Chelsea hat an die 80 Prozent Ballbesitz. Die Foxes können ihr hohes Angriffspressing, das sie sonst so gerne spielen, überhaupt nicht in diese Partie integrieren, laufen nur hinterher.

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Da fällt gleich zu Beginn eine riesige Last von Frank Lampard ab. Die Blues gehen hier hochverdient in Führung - wie wird Leicester da jetzt antworten?

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Tooooor! CHELSEA - Leicester 1:0. Es hat sich angedeutet, die Blues gehen früh in Führung! Was für ein Bock von Ndidi! Er bekommt den Ball vor dem eigenen Sechzehner zugespielt, sieht Mount hinter ihm nicht und das Eigengewächs nimmt ihm den Ball vom Fuß wie einem Kleinkind die Kugel Vanilleeis. Aus zehn Metern bleibt Mount dann ganz cool und schiebt unten links ein.

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Was für ein Beginn an der Stamford Bridge. Die Foxes wissen gar nicht wie ihnen geschieht, Chelsea kann hier in den ersten vier Minuten beinahe zweimal in Führung gehen.

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Und es geht gleich munter weiter. Erst versucht sich Mount mit einem Schuss aus dem Strafraum, Schmeichel muss klatschen lassen, reagiert im Nachfassen gegen Pulisic aber genial, macht sich ganz breit und verhindert den Einschlag in letzter Sekunde.

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Das ist doch mal fast ein Start nach Maß! Azpilicueta hat auf rechts viel Platz, flankt in die Mitte, wo Giroud den Ball mit der Brust annehmen will, aber unabsichtlich auf Pedro ablegt. Der nimmt die Chance halbrechts im Strafraum aus acht Metern gleich per Volley und zimmert das Leder ans Außennetz!

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Anpfiff - auf geht's in die ersten 45 Minuten des Topspiels der Premier League.

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Schiedsrichter der heutigen Partie ist übrigens nicht wie angesetzt Graham Scott, da dieser sich beim Aufwärmen wohl verletzt hat, und deswegen durch den vierten Offiziellen Oliver Langford ersetzt wird. Gemeinsam mit seinen Assistenten führt er nun die Teams auf den Rasen der Stamford Bridge. Gleich kann es losgehen.

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Im direkten Vergleich liegen die Blues klar vorne. Aus bisher 30 Begegnungen ging Chelsea 18 Mal als Sieger hervor, fünfmal gewannen die Foxes und siebenmal endete die Partie unentschieden. Zuletzt blieben die Blues aber dreimal sieglos - bei zwei torlosen Remis und einer 0:1-Niederlage

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Diese drei Neuzugänge stehen heute auch gleich in der Startaufstellung und dürfen am Jubiläumsspiel der Foxes teilnehmen. Es ist nämlich die 500. Partie in der Premier League für Leicester. Nur 15 andere Teams schafften diesen Rekord bisher - und nur fünf von diesen gewannen ihr Jubiläumsspiel auch. Möglicherweise ein schlechtes Omen?

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Für Aufsehen sorgte Leicester in der Sommerpause vor allem durch den Transfer des bis dato teuersten Verteidigers aller Zeiten. Harry Maguire zog es für 87 Millionen Euro zum Ligakonkurrenten Manchester United. Neben ihm dürfte aus deutscher Sicht noch Shinji Okazaki der bekannteste Abgang sein, er verließ den Verein ablösefrei nach Malaga. Dafür verpflichtete man Youri Tielemans (45 Mio.) von Monaco fest, zusätzlich kamen Ayoze Perez (33 Mio.) aus Newcastle und Dennis Praet (21 Mio.) aus Genua.

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Leicester spielte eine sehr erfolgreiche Vorbereitung, unter anderem auch gegen namhaftere Gegner, der Saisonstart verlief dann allerdings doch eher ernüchternd. Ein ereignisloses 0:0 vor heimischem Publikum gegen die Wolverhampton Wanderers sollte es werden. Nun steht mit Chelsea nicht gerade die leichteste Aufgabe zum Saisonbeginn an.

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Dennoch sind das nicht die Ergebnisse, die man beim Londoner Klub erwarten dürfte. Vereinsikone Lampard wird natürlich noch ein wenig Zeit benötigen, aber ein Sieg heute würde die Kritiker vorerst wohl ein wenig beruhigen. Denn nach dem 2. Spieltag will man sich definitiv nicht mehr auf dem vorletzten Tabellenplatz vorfinden.

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Das war schon eine Packung für die Blues beim Eröffnungskracher bei Manchester United. 0:4 ging man im Old Trafford unter - wobei das Ergebnis am Ende durchaus etwas zu hoch ausfiel. Am Mittwoch ging es dann nach Istanbul zum UEFA-Supercup, bei dem man sich nach überzeugender Leistung erst nach Elfmeterschießen dem Champions-League-Sieger Liverpool geschlagen geben musste.

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Damit bleibt sich Lampard gegenüber der Partie am Mittwoch gegen Liverpool treu, einzig Kovacic fehlt in der Startaufstellung, dafür beginnt heute wieder Mason Mount in der Zentrale. Leicester spielt sogar in der exakt gleichen Aufstellung wie am 1. Spieltag.

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Brendan Rodgers kontert wie folgt mit einem 4-1-4-1: Schmeichel - Pereira, Evans, Söyüncü, Fuchs - Ndidi - Perez, Tielemans, Choudhury, Maddison - Vardy.

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Folgende Aufstellung schickt der Blues-Coach im 4-2-3-1 auf den englischen Rasen: Kepa - Azpilicueta, Christensen, Zouma, Emerson - Kante, Jorginho - Pedro, Mount, Pulisic - Giroud.

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Die Feuertaufe für Frank Lampard in der Premier League letzte Woche gegen Manchester United ging gehörig schief, aber auch Leicester startete mit einer Nullnummer gegen Wolverhampton nicht gerade optimal in die neue Saison. Schon der 2. Spieltag könnte also ein kleiner Wegweiser für die nächsten Wochen werden.

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Herzlich willkommen in der Premier League zur Begegnung des 2. Spieltages zwischen dem FC Chelsea und Leicester City.