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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Energie Cottbus - Werder Bremen. DFB-Pokal 1. Runde.

Energie Cottbus 1

  • T Heike ()

Werder Bremen 2

  • R Schmid ()
  • M Weiser ()

Live-Kommentar

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Aus Cottbus soll es das gewesen sein. Vielen Dank fürs Mitlesen, einen schönen Montagabend und bis zum nächsten Mal!

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Für Cottbus, das mit Stolz auf die heutige Leistung blicken kann, beginnt die Regionalligasaison am kommenden Freitag bei der VSG Altglienicke. Bremen legt in der Bundesliga am Tag darauf beim VfL Wolfsburg los.

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Am Ende ist es noch mal richtig eng geworden, aber Bremen zittert sich mit einem 2:1-Sieg in die nächste Runde. Eigentlich schien das 2:0 20 Minuten vor Schluss das Spiel zu entscheiden, doch den Cottbussern gelang doch noch der Anschluss. Der Viertligist ließ in den Schlussminuten nichts unversucht und hatte noch Gelegenheiten zum Ausgleich, aber Pavlenka konnte kein zweites Mal überwunden werden. Von Bremen war es 75 Minuten lang eine gute, wenn auch keine sehr gute Leistung. Bei der Schlussviertelstunde wird es sicherlich noch Redebedarf geben, auch wenn mit dem Weiterkommen das Wichtigste erreicht wurde.

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Schlusspfiff!

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Abschluss von Hottmann, der aus 17 Metern wuchtig abzieht. Pavlenka steht richtig und wehrt die Kugel zur Seite ab.

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... und Rapp für Schmid.

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Werner will Zeit von der Uhr nehmen und bringt Burke für Ducksch ...

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Drei Minuten gibt es obendrauf. Und Cottbus drückt.

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Oesterhelweg bekommt den Ball rechts im Strafraum, legt ihn sich auf den linken Fuß und zieht flach ab. Der Ball rollt einen knappen Meter links am Tor vorbei.

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Ein bisschen Unsicherheit merkt man den Bremern an, die spielen das hier jetzt nicht komplett souverän herunter. Immer wieder unterlaufen ihnen im Mittelfeld Fehlpässe. Aber größtenteils gelingt es ihnen aktuell, den Ball vom eigenen Tor fernzuhalten.

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Groß begeht ein klares taktisches Foul an Hottmann im Mittelkreis und holt sich die Gelbe Karte ab.

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Füllkrug sieht Ducksch am Strafraumeingang und spielt ihn an. Die Direktabnahme von Ducksch wehrt Sebald mit einer sehenswerten Parade ab.

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145 Sekunden war Heike auf dem Platz und er macht mit seinem ersten Kontakt für seinen neuen Verein sein Debüttor.

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Tooor! COTTBUS - Bremen 1:2. Cottbus ist wieder im Spiel! Juckel setzt sich an der Grundlinie gegen Friedl durch und bringt den Ball vors Tor. Heike ist zuerst da und nimmt das Leder direkt - Pavlenka ist noch leicht am Ball, kann aber nicht verhindern, dass er vom Pfosten hinter die Linie springt.

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Vorlage Janis Juckel

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Bei den Bremern macht Buchanan Platz für Jung.

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Außerdem kommt Badu für Kujovic.

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Wollitz nimmt Hasse runter und bringt Heike.

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Füllkrug trifft - aber diesmal geht die Fahne hoch. Schmid hatte für ihn durchgesteckt und allein vor Sebald hatte er souverän eingenetzt. Und auch hier war es sehr eng, womöglich war es gleiche Höhe.

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Leicht abseitsverdächtig, die Position von Weiser bei Duckschs Zuspiel. Aber es gibt keinen VAR, insofern zählt das Tor.

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Toooor! Cottbus - BREMEN 0:2. Ballverlust der Cottbusser im Mittelfeld und Füllkrug spielt Ducksch auf links an. Er geht in den Strafraum und will in die lange Ecke abschließen. Der Ball wird abgefälscht und wird zur Vorlage für Weiser, der eingelaufen ist und aus fünf Metern einschiebt.

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Zeitspiel von Pieper, der den Cottbussern den Ball nicht geben will, obwohl sie Freistoß haben. Dafür kassiert er eine Verwarnung.

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Bittencourt kann nicht weiterspielen, er humpelt vom Feld. Stage kommt ins Spiel.

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Bittencourt liegt am Boden, scheint Schmerzen am Bein zu haben. Er wird behandelt.

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Hasse hat auf rechts Platz, wird aber von Buchanan eingeholt, der ihm den Ball auch abluchst. Nach starkem Beginn nach Wiederanpfiff tun sich die Cottbusser auf dem Weg nach vorne wieder schwerer.

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Bittencourt wird im Strafraum angespielt und Kujovic läuft ihm in die Hacken. Bittencourt fällt und blickt zum Schiedsrichter. Siebert winkt ab. Den hätte man schon geben können ...

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Ducksch versucht es bei einem Freistoß aus 25 Metern direkt, platziert den Ball aber nicht gut genug. Sebald hält ihn fest.

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Bremen versucht wieder Ruhe ins Spiel zu bekommen, hält den Ball etwas mehr in den eigenen Reihen.

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Schmid flankt aus dem linken Halbfeld an den zweiten Pfosten, wo Bittencourt freisteht. Er köpft den Ball vors Tor. Füllkrug will ihn erreichen, aber Sebald ist vor ihm dran.

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Unterhaltsame Begegnung seit Wiederanpfiff: Cottbus will den Ausgleichstreffer erzielen und geht ins Risiko. Das sorgt für offene Räume auf beiden Seiten, es geht hin und her.

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Oesterhelweg versucht es aus 30 Metern und bringt den Ball zentral aufs Tor. Pavlenka hat ihn im Nachfassen.

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Im Gegenzug die Riesenchance für Bremen! Füllkrug wird rechts geschickt und legt den Ball rüber zum freistehenden Ducksch. Der muss eigentlich nur noch einschieben, er trifft den Ball aber nicht sauber und setzt ihn an den Pfosten.

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Borgmann nimmt kurz Fahrt auf und zieht aus 20 Metern mit seinem schwächeren Rechten ab. Ein strammer Schuss, der nur knapp rechts am Gehäuse vorbeizischt.

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Bremen ist unverändert aus der Kabine gekommen.

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Es geht weiter!

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... und Juckel kommt für Geisler.

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... Abu-Alfa weicht für Oesterhelweg ...

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Wollitz wechselt zur Pause dreimal: Eisenhuth ersetzt Slamar ...

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Pause!

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Insgesamt ist der Führungstreffer verdient, aber für Cottbus ist es natürlich schmerzhaft, dass er so kurz vor der Pause fällt. Die Lausitzer wären sicher gern mit der Null in die Kabine gegangen.

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Tooooor! Cottbus - BREMEN 0:1. Die Führung für Werder! Füllkrug tanzt Geisler mit einer cleveren Körpertäuschung aus und spielt dann perfekt in den Lauf von Schmid, der den Ball gut mitnimmt und nur noch Sebald vor sich hat. Er legt die Kugel überlegt ins rechte untere Eck.

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Vorlage Niclas Füllkrug

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Hasse versucht es mit einem Vollspannschuss aus 25 Metern und trifft den Ball gar nicht schlecht. Aber er schießt Hottmann an, der im Abseits steht - die Fahne geht hoch.

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Ducksch startet in den Rücken der Abwehr, wird von Schmid angespielt und legt von rechts an den Elfmeterpunkt zurück. Bittencourt will direkt abschließen, aber Kujovic ist vor ihm am Ball und wird dann von Bittencourt am Knöchel getroffen. Offensivfoul des Ex-Cottbussers.

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Friedl will Bittencourt in den Strafraum schicken, aber auch dieser Pass ist zu steil und landet bei Sebald.

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Das Ganze ist aktuell etwas zäh. Bremen fällt gegen tiefstehende und dicht gestaffelte Cottbusser wenig ein.

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Borgmann führt aus, aber der Ball geht zu nah ans Tor und Pavlenka fängt ihn ohne Mühe.

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Eine Hereingabe von Milde an den Elfmeterpunkt muss Weiser zur Ecke klären. Es ist die erste für die Hausherren ...

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Fast 73 Prozent Ballbesitz und auch ein paar Gelegenheiten für Bremen, aber noch steht es 0:0, und zwar auch weil Cottbus aufopferungsvoll verteidigt. Die Fans wissen das zu schätzen, sie feuern ihr Team lautstark an.

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Sebald will kurz herausspielen, aber Ducksch bekommt den Fuß dazwischen. Der Ball geht zu Füllkrug, der sofort aus spitzem Winkel abschließt. Sebald pariert und macht damit seinen eigenen Fehler wieder gut.

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Flanke von Bittencourt auf Ducksch, für den der Ball aber ein Stückchen zu hoch ist. Er kommt mit dem Kopf dran, schickt die Kugel aber weit über das Tor.

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Friedl führt aus, seine Hereingabe segelt aber auf der gegenüberliegenden Seite ins Toraus.

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Bittencourt nimmt auf links Fahrt auf, hat aber wenig Unterstützung. Er zieht immerhin das Foul von Slamar und Bremen bekommt einen Freistoß an der Seitenlinie.

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Bittencourt legt im Sechzehner per Kopf für Ducksch auf, der aus der Drehung mit links schießt. Er jagt den Ball mehrere Meter über den Kasten.

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Zwei gute Chancen hatte Bremen schon, die letzte ist aber schon fast zehn Minuten her. Cottbus ist jetzt stabiler geworden und den Werderanern fällt es schwerer als in der Anfangsphase, in aussichtsreiche Positionen zu kommen.

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Cottbus will bei Balleroberung möglichst schnell nach vorne kommen. Das ist zwar verständlich, führt aber bislang hauptsächlich dazu, dass der Ball von den Lausitzern nie lange gehalten wird und sie ihm hauptsächlich hinterherlaufen. Und das kostet Körner.

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Das Spiel ist kurz unterbrochen, weil Füllkrug seinen Schuh binden muss. Das dauert ein wenig, aber die Cottbusser werden sich nicht über die Verschnaufpause beschweren.

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Pfosten! Weiser wird auf rechts hinter die Abwehr geschickt, geht bis an die Grundlinie und legt zu Ducksch zurück. Der nimmt die Kugel direkt und setzt sie an die Innenseite des Aluminiums - sie springt aber wieder raus.

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Bittencourt sucht Füllkrug mit einem hohen Pass hinter die Abwehr, aber der ist zu steil. Sebald kommt aus seinem Kasten und fängt die Kugel ab.

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Ducksch bringt den Ball hoch in den Sechzehner, Pieper löst sich von seinem Gegenspieler und köpft - knapp übers Tor.

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Erster Freistoß für die Bremer auf der rechten Außenbahn, Ducksch wird ausführen ...

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Kein überraschendes Bild in den ersten Minuten: Bremen hat den Ball, Cottbus steht relativ tief und greift den Gegner ab der Mittellinie an.

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Der Ball rollt!

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Die Spieler betreten nun das Feld und in wenigen Minuten wird der Anpfiff ertönen.

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Schönes Wetter, ausverkauftes Stadion, es ist alles angerichtet für einen tollen Pokalabend.

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Der 38-jährige Daniel Siebert wird die Partie leiten.

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Diese Begegnung ist sicherlich etwas Besonderes für Leonardo Bittencourt. Sein Vater Franklin spielte von 2000 bis 2003 für Energie 39-mal in der Bundesliga (fünf Tore), zudem erzielte er in 45 Zweitligaspielen für die Lausitzer 17 Tore. Leonardo selbst begann seine Karriere in der Jugend der Cottbuser und spielte von 2011 bis 2012 auch 29-mal für den Verein in der 2. Liga. Es war kein anderer als Claus-Dieter Wollitz, der ihm mit 18 Jahren seine ersten Profieinsätze gab.

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Bremen ist allerdings seit 1963 noch nie gegen ein Team aus der vierten Spielklasse oder tiefer aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. In 16 solcher Partien gab es 16 Siege und nur 2014 beim FV Illertissen benötigte Werder dabei eine Verlängerung (3:2).

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Es handelt sich um das erste Pokalduell zwischen diesen zwei Vereinen, in der Bundesliga trafen sie aber schön zwölfmal aufeinander (von 2000 bis 2009). Cottbus feierte dabei vier Siege (zwei Unentschieden, sechs Niederlagen), nur gegen Hertha BSC gelangen dem Team aus der Lausitz mehr Siege in der Bundesliga (sieben).

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Bremen ist nach einem Jahr im Unterhaus wieder in die Bundesliga zurückgekehrt. Diese neue Saison möchten die Werderaner natürlich nicht mit einer Pleite gegen einen Viertligist starten. Werner, der Cottbus als "ambitionierten Regionalligisten" bezeichnete, versicherte vor dem Spiel, dass seine Spieler mit der richtigen Mentalität in diese Partie gehen würden.

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Cottbus geht also als krasser Außenseiter in diese Partie, auch wenn Wollitz vor dem Spiel bewusst darauf hinwies, dass im Fußball alles möglich sei. Energie hat die vergangene Saison mit dem besten Sturm der Regionalliga Nordost (85 Tore) als Dritter beendet, für den DFB-Pokal qualifizierte man sich mithilfe des Gewinns des Landespokals Brandenburg.

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Regionalligist gegen Bundesligist, das gab es in dieser Pokalrunde schon fünfmal, bislang hat sich der Favorit immer durchgesetzt - auch wenn sich Wolfsburg in Jena ziemlich schwertat und erst in der Nachspielzeit den Siegtreffer erzielte.

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Bei Werder stehen mit Buchanan, Pieper und Weiser drei Sommerzugänge in der Startelf.

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Ole Werner hat sich für ein 3-4-3 entschieden: Pavlenka - Pieper, Veljkovic, Buchanan  - Weiser, Groß, Schmid, Friedl - Bittencourt, Füllkrug, Ducksch.

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Claus-Dieter Wollitz schickt gleich fünf Neuzugänge von Anfang an ins erste Pflichtspiel der Saison: Sebald, Milde, Slamar, Hottmann und Abu-Alfa sind im Sommer allesamt ablösefrei nach Cottbus gekommen.

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Fangen wir mit den Aufstellungen an - bei Cottbus sieht es nach einem 4-3-3 aus: Sebald - Milde, Hildebrandt, Slamar, Borgmann - Kujovic, Hofmann, Geisler - Hasse, Hottmann, Abu-Alfa.

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Herzlich willkommen zum Spiel der 1. Runde im DFB-Pokal zwischen Energie Cottbus und Werder Bremen.