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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Deutschland - Rumänien. WM-Qualifikation Europa Gruppe J.

Deutschland 2

  • S Gnabry ()
  • T Müller ()

Rumänien 1

  • I Hagi ()

Live-Kommentar

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Das soll es für heute Abend gewesen sein. Danke fürs Mitlesen und Ihr Interesse an unserer Berichterstattung. Wir freuen uns schon auf Montagabend und hoffen, dass Sie dann wieder mit dabei sind.

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So oder so sieht alles danach aus, dass sich Deutschland als Gruppensieger das WM-Ticket sichert. Falls es am Montag noch nicht klappt, bleiben ja noch die beiden das Länderspiel-Jahr abschließenden Partien gegen Liechtenstein und in Armenien Mitte November.

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Armenien ist in Island heute Abend nur zu einem 1:1 gekommen. So hat Deutschland seine Führung in der Qualifikations-Gruppe J nach sieben Spielen auf sechs Punkte ausgebaut. Gewinnt das Flick-Team am Montag in Nordmazedonien und gelingt Armenien zeitgleich in Rumänien kein Sieg, wäre die WM-Teilnahme vorzeitig in trockenen Tüchern.

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Strahlende Gesichter tragen die deutschen Spieler und das Trainerteam nicht zur Schau, da ist mehr Aufatmen und Durchpusten zu sehen. Im vierten Spiel unter Trainer Hansi Flick zeigte das DFB-Team gegen einen defensiv eingestellten und aggressiv dagegenhaltenden Gegner eine durchwachsene Leistung. In der Offensive und in der Spielanlage waren zwar gute Ansätze zu sehen, doch unter dem Strich wurden zu wenig klare Chancen herausgespielt. Doch auch aus so einem Spiel kann die Nationalmannschaft natürlich für die Zukunft lernen. Und das Wichtigste: Sie hat die Partie in der zweiten Hälfte gedreht und sich für den betriebenen Aufwand verdientermaßen (22:9-Abschlüsse, fast 90 Prozent Ballbesitz) mit drei Punkten belohnt. Den Rumänen bleibt anerkennender Applaus für einen couragierten und starken Auftritt. 

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Schluss in Hamburg. Deutschland schlägt Rumänien mit 2:1 (0:1).

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Die Flick-Elf fängt den Standard des Gegners ab, Adeyemi schaltet dann sofort um auf Konter-Offensive. Eine Torchance springt aber nicht heraus, da der letzte Pass misslingt.

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Jetzt dann doch wieder eine ungeordnete deutsche Hintermannschaft: Mit Glück klärt Rüdiger nach einer Hereingabe von Ratiu noch zur Ecke.

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Die Rumänen versuchen offensiv wenigstens den Ball in die Nähe des deutschen Strafraums zu bekommen. Aber das DFB-Team verteidigt in dieser Phase konzentriert.

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Bei der Ecke fliegt der Ball dieses Mal zu flach in den Sechzehner. Gnabry kann da per Kopf wenig ausrichten aus neun Metern.

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Ecke für Deutschland. Kimmich legt sich den Ball rechts zurecht.

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Vier Minuten werden nachgespielt.

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Ein Wechsel nimmt immer Zeit von der Uhr. Also dann: Leroy Sane verlässt den Rasen, für ihn darf Karim Adeyemi nun mithelfen, den Vorsprung ins Ziel zu bringen.

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Es riecht nach Arbeitssieg in Hamburg. Aber noch sind drei, vier Minuten zu spielen inklusive Nachspielzeit.

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Thilo Kehrer stoppt einen Angriff der Gäste mit einer harten Grätsche im Mittelfeld gegen Ivan. Auch hier ist Gelb die konsequente Entscheidung von Schiri Cakir.

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Bundestrainer Hansi Flick wechselt defensiv: Lukas Klostermann übernimmt hinten rechts für Jonas Hofmann.

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Auch George Puscas hat möglicherweise nicht mehr genug Power für die Schluss-Offensive. Alexandru Mitrita soll schnell und wuchtig vorne agieren.

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Weitere Wechsel bei den Rumänen, die nun auf volle Offensive umschalten müssen: Für Nicolae Stanciu ist Cristian Albu neu dabei.

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Was für eine Geschichte: In seinem ersten Spiel unter Bundestrainer Flick macht Thomas Müller gleich ein Tor. Es ist sein 40. im Nationalmannschaftstrikot - im 107. Länderspiel.

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Toooor! DEUTSCHLAND - Rumänien 2:1. Ecke, Tor! Nach der Hereingabe von rechts von Kimmich verlängert Leon Goretzka den Ball am rechten Fünfer-Eck mit dem Kopf weiter auf die linke Seite. Das verwirrt die rumänische Defensive entscheidend. Thomas Müller steht sieben Meter vor dem Tor völlig frei und schiebt zur umjubelten Führung ein.

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Vorlage Leon Christoph Goretzka

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George Puscas behindert Ter Stegen beim Abstoß. Das gibt Gelb.

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Gut zehn Minuten vor dem Ende zeigen sich die Rumänen nun mutig nach vorne. Stanciu dribbelt links in die Box, sein Flachschuss aus zwölf Metern verfehlt aber den Kasten der DFB-Elf deutlich.

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Bei der nächsten Chance steht Sane entscheidend im Weg: Er fälscht den Ball bei einem Gnabry-Schuss aus 14 Metern ab, sodass er statt ins Tor rechts vorbeifliegt.

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Nach einem Foul an Kehrer am linken Strafraum-Eck bekommen die Deutschen einen Freistoß zugesprochen. Kimmich bringt den Ball an den Fünfer, Havertz köpft vorbei.

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Leroy Sane geht und geht die Puste nicht aus. Als er einen Haken links im Strafraum erfolgreich setzt, kommt im letzten Moment vor dem Abschluss noch Ratiu mit dem Fuß abwehrend dazwischen.

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Kai Havertz wird von Goretzka mit einem steilen Zuspiel aus dem Mittelfeld in Richtung Strafraum geschickt. Im Eins-gegen-Eins mit Rus zieht der DFB-Stürmer am Ende den kürzeren: Der Abwehrspieler der Gäste blockt sieben Meter vor dem Tor erfolgreich.

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Der erste Abschluss der Gäste nach der Pause: Puscas beendet einen Konter per Rechtsschuss aus etwa 15 Metern - links vorbei.

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Sane probiert es zum wiederholten Male aus der Distanz. Der Ball fliegt über das Tor.

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Die letzten 20 Minuten brechen an. Die Abschluss-Statistik weist inzwischen ein Verhältnis von 15:5 aus - aber auf der Anzeigetafel lügt das Ergebnis nicht: Noch immer 1:1. Bleibt es dabei, wäre das ein herber Dämpfer für das Flick-Team vor den dann noch folgenden drei letzten Partien des Jahres.

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Für dieses Spiel würde jetzt eigentlich ein Drittel des Feldes reichen: Das DFB-Team spielt weiter in Richtung Tor der Gäste - und die Rumänen bringen den Ball nur ganz, ganz selten überhaupt mal aus der eigenen Abwehr bis zur Mittellinie.

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Ein weiterer Wechsel in der Offensive: Mit Kai Havertz für Marco Reus ist der nächste Kreativspieler auf dem Platz. Und der Champions-League-Endspiel-Entscheider ist ausgeruht ...

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Das war die letzte Aktion von Timo Werner an diesem Abend. Er wird jetzt von Thomas Müller ersetzt, der zum ersten Mal unter Bundestrainer Flick auf dem Rasen steht.

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Kehrer bringt den Ball halbhoch und hart von links in den Strafraum. Werner hat sich zwar freigelaufen, aber der Angreifer kommt nicht in eine gute Schussposition.

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Was dem Bundestrainer nicht gefallen dürfte: Wie schon vor der Pause stehen auch nach dem Seitenwechsel Aufwand und Ertrag in einem Missverhältnis. Von den fünf Abschlüssen kam nur einer aufs Tor - beim Ausgleich von Gnabry.

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Das wird Trainer Flick gefallen: Seine Spieler fahren einen Angriff nach dem nächsten, sofort nach Balleroberungen im Mittelfeld geht es in Richtung Tor der Rumänen.

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Leroy Sane kommt nach einem Dribbling von rechts zum Abschluss - drüber.

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Mit Andrei Ivan kommt außerdem eine frische Kraft fürs rumänische Mittelfeld. Mihaila verlässt für ihn das Feld.

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Bei den Gästen geht 1:0-Schütze Ianis Hagi aus dem Spiel. Für ihn stürmt jetzt der ehemalige Stuttgarter und Mainzer Angreifer Alexandru Maxim.

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Andrei Ratiu hält Leroy Sane im Mittelfeld fest und beendet so einen schnellen Angriff der Deutschen durch die Mitte auf unfaire Art und Weise. Das wird zu Recht mit Gelb bestraft von Schiri Cakir.

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Dicke Chance zum 2:1 für Deutschland: Marco Reus nimmt den Ball nach einer Rechtsflanke von Jonas Hofmann zehn Meter vor dem Tor direkt und mit viel Risiko. Die Kugel fliegt hoch über das Tor.

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Süle legt ab für Hofmann, aber dessen Schussversuch aus 20 Metern wird geblockt.

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Mit dem Ausgleich beginnt die Partie nun quasi noch mal von vorne. Das DFB-Team hat den folgenschweren Patzer aus der Anfangsphase ausgebügelt. Nun muss Deutschland versuchen, weiteres Kapital zu schlagen aus den Vorteilen in der Offensive.

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Für Gnabry ist es der 20. Treffer im 30. Länderspiel. In der WM-Quali hat er nun sechsmal getroffen.

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Toooor! DEUTSCHLAND - Rumänien 1:1. Da ist sie endlich, die so lange vergeblich gesuchte Lücke in der rumänischen Deckung. Nach einem Pass ins Zentrum lässt Reus den Ball an der Strafraumgrenze kurz abtropfen zu Serge Gnabry. Der Kreativspieler nimmt sich 18 Meter vor dem Tor einen Kontakt, dann folgt der flache Abschluss ins linke Eck. Keeper Nita ist ohne Abwehrchance. 

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Vorlage Marco Reus

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Deutschland ist daraum bemüht, Ruhe und Ordnung in die Aktionen im Mittelfeld zu bringen. Doch die weiter sehr aggressiv agierenden Rumänen machen es dem DFB-Team schwer.

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Jetzt die erste Aus- bzw. Einwechslung bei den Gästen: Für den angeschlagenen Verteidiger Andrei Burca kommt Cristian Manea in die Mannschaft.

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Konter der Rumänen: Stanciu spielt beim schnellen Umschalten den Ball links raus zu Mihaila, aber der kommt aus spitzem Winkel nicht zum Abschluss. Der Versuch von Puscas wird dann erfolgreich geblockt.

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Sane versucht den Ball vom linken Flügel nach rechts zu Gnabry durchzubringen - ohne Erfolg.

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In der ersten Hälfte hatte Deutschland fast 89 Prozent Ballbesitz. Man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass das nach dem Seitenwechsel so ähnlich aussehen wird. Die Rumänen ziehen sich bereits wieder an den eigenen Sechzehner zurück.

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Beide Mannschaften sind zurück auf dem Rasen. Die zweite Halbzeit beginnt - ohne Wechsel auf beiden Seiten.

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Auf der anderen Seite kommt Kimmich noch einmal aus etwa 20 Metern zu einem harmlosen Abschluss, dann ist Pause in Hamburg. Rumänien führt gegen Deutschland überraschend mit 1:0.

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Die von Rüdiger verursachte Ecke übersteht das deutsche Team, weil Puscas beim Kopfball geblockt wird.

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Bei einem Konter über rechts erspielen sich die Gäste noch einen Eckstoß. Insgesamt werden drei Minuten nachgespielt.

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Nach dem folgenden Freistoß kommt Antonio Rüdiger aus 18 Metern mit rechts zum Schuss. Der Ball fliegt aber klar links am Tor vorbei.

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Stanciu, gerade ja erst mit Gelb verwarnt, foult hinten links erneut Kimmich. Dieses Mal belässt es Schiri Cakir bei einer Ermahnung. Glück für den Mittelfeldspieler, dass er noch weiter auf dem Platz bleiben darf. 

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Das war knapp: Serge Gnabry zieht mit dem Ball am Fuß von rechts in die Mitte, sein Schuss mit links aus 18 Metern rollt ganz knapp rechts am Tor vorbei.

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5:4-Abschlüsse zugunsten des deutschen Teams weist die Statistik aus. Das zeigt: Für den Aufwand, den die Flick-Schützlinge betreiben, springt vorne einfach deutlich zu wenig Ertrag raus.

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Nicolae Stanciu tritt im Mittelfeld Kimmich von hinten in die Wade. Diese Gelbe Karte wird vollkommen zu Recht gezückt.

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Bei einem der ganz, ganz seltenen Angriffe der Gäste kommt Puscas links im Strafraum ins Eins-gegen-Eins mit Rüdiger. Der Innenverteidiger wackelt wieder ein wenig, am Ende aber lässt er seinen Gegenspieler nicht vorbei.

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Die Szenen ähneln sich: Die Rumänen kommen maximal zu Befreiungsschlägen ins Mittelfeld, dann baut das DFB-Team durch die Mitte auf und bespielt variabel die Flügel. Sane und Gnabry versuchen zusammen mit Reus und Werner freie Passwege und Anspielstationen zu finden - das aber eben meist vergeblich.

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Knapp zehn Minuten sind es noch bis zur Pause. Deutschland ist zwar auf dem Weg zum Ausgleich, aber die Rumänen wehren sich bisher tapfer und erfolgreich gegen den drohenden Gegentreffer.

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Nach einem Pass von Kimmich aus dem Zentrum steht Gnabry rechts in der Box frei. Eigentlich will er Werner in der Mitte anspielen, aber der Ball rutscht ihm über den Spann. Den daraus entscheidenden unabsichtlichen Schuss aus etwa neun Metern wehrt Nita reaktionsschnell ab.

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Das DFB-Team hält das Tempo sehr hoch, immer wieder geht es mit direktem Passspiel nach vorne.

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Powerplay der DFB-Elf. Hofmann bringt den Ball flach von rechts in die Box, wieder überstehen die Gäste eine brenzlige Situation unbeschadet.

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Rumäniens Keeper Nita wehrt einen wuchtigen Schuss von Reus von der linken Seite mit beiden Fäusten ab. Süle hatte von rechts geflankt, Werner den Ball in der Mitte durchgelassen.

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Das deutsche Team kommt wieder über den rechten Flügel. Sane steht zentral etwa an der Strafraumgrenze frei, er verpasst aber den richtigen Moment zum Abschluss. Goretzkas Schuss mit rechts aus 17 Metern wird schließlich geblockt.

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Jetzt trauen sich die Gäste seit längerer Zeit mal wieder zum Pressing weit in die Hälfte des Flick-Teams. Deutschland nutzt das zum schnellen Kontern, aber am Ende steht Timo Werner beim Pass auf die rechte Seite knapp im Abseits.

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Reus will den Ball im Strafraum nach rechts in den freien Raum durchstecken, aber wieder kommt ein rumänischer Abwehrspieler mit einem Bein dazwischen.

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Die Passquote im DFB-Team liegt bei fast 90 Prozent. Das liegt aber eben daran, dass die Rumänen sich bei ihrer Abwehrarbeit wirklich fast ausschließlich darauf konzentrieren, an der Strafraumgrenze "die Tür zuzumachen". In den Räumen davor kann die deutsche Mannschaft zeitweise fast ungehindert agieren.

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Das deutsche Team hat mittlerweile klare Feldvorteile und kommt auch immer wieder schnell ins letzte Drittel. Dort allerdings ist es ganz, ganz eng. Die Rumänen formieren ihre beiden Defensivketten lückenlos, vor allem Gnabry und Sane haben Mühe, sich freizulaufen und anzubieten für die Pässe aus dem Mittelfeld.

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Nach einer Kimmich-Ecke von rechts legt Goretzka den Ball aus dem Rückraum der Box direkt an den Fünfer. Gnabry kommt zwar zum Kopfball, kann ihn aber nicht wuchtig platzieren. Nita hält ohne Probleme.

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Leroy Sane setzt seine Geschwindigkeit ein und dribbelt über die linke Seite in den Strafraum, aber sein Rückpass etwa von der Torauslinie findet keinen Abnehmer. Die Rumänen stehen immer ganz eng an den deutschen Offensivspielern und lassen keine Räume.

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Dass es nicht leicht werden würde, gegen die Rumänen zu Chancen zu kommen, wusste man im deutschen Team auch schon vor dem Anpfiff: Wie das DFB-Team blieben auch die heutigen Gäste zuletzt dreimal in Folge ohne Gegentor. In den sechs bisherigen Quali-Spielen kassierte das Radoi-Team sechs Gegentreffer.

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Auf dem Platz geht es ziemlich hektisch zu. Die deutsche Mannschaft will spielerisch und kombinierend nach vorne kommen, die Rumänen schmeißen sich aber robust und körperlich stark in die direkten Duelle.

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Nach einem Reus-Dribbling kommt der Ball von der rechten Seite in den Fünfer, wo aber Keeper Nita vor Gnabry zur Stelle ist. Der Schlussmann kann die Kugel zwar nicht festhalten, aber Schiri Cakir entscheidet dann auf Foul von Gnabry. 

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Die ersten 15 Minuten sind rum - und es gab noch keinen einzigen Abschluss des DFB-Teams. Das hatten sich alle Beteiligten und natürlich auch die Zuschauerinnen und Zuschauer ganz anders vorgestellt.

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Das DFB-Team hat zwar etwa 80 Prozent Ballbesitz, aber dieses Plus wird auf dem Feld nicht zum Vorteil genutzt.

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Im deutschen Team läuft bisher noch nicht viel richtig. Die Rumänen haben das Flick-Team beim Gegentreffer eiskalt ausgekontert, die Konzentration stimmt auch danach noch nicht.

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Das deutsche Team ist völlig von der Rolle: George Puscas kommt aus etwa 18 Metern beim nächsten Angriff der Gäste zum Schuss, der Ball wird aber zur Ecke abgefälscht.

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Vorlage Nicolae Claudiu Stanciu

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Tooooor! Deutschland - RUMÄNIEN 0:1. Kaum ist der Elfer zurückgenommen, liegt das deutsche Team in Rückstand. Die Gäste kontern über die rechte Seite, niemand stoppt Ianis Hagi an der Strafraumgrenze. Der Offensivspieler tunnelt mit etwas Glück Rüdiger, dann folgt der flache Abschluss aus zwölf Metern ins linke Eck.

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Elfmeter für Deutschland. Burca läuft Werner rechts im Strafraum in die Hacken.

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Wieder ein Ball in die Spitze bei den Rumänen, aber Stanciu steht im Abseits.

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Nach der ersten Flanke der Rumänen vom rechten Flügel köpft Süle den Ball aus dem Strafraum.

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Jetzt übernehmen die Gastgeber mit Ballbesitz und sicherem Passspiel über viele Stationen die Kontrolle im Mittelfeld, die Rumänen agieren abwartender als unmittelbar nach dem Anpfiff.

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Die in gelben Trikots und weißen Hosen spielenden Gäste pressen gleich ganz weit vorne am deutschen Strafraum gegen den Aufbau des Flick-Teams, das sich aber aus dieser Druck-Situation spielerisch befreit.

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Das Spiel beginnt.

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Nach der rumänischen Nationalhymne ertönt jetzt die deutsche.

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Jetzt führt Kapitän Kimmich die Mannschaft aus den Katakomben auf den Rasen. Bei den Rumänen trägt Innenverteidiger Vlad Chiriches von Sassuolo Calcio die Spielführerbinde. In Hamburg war es heute ein sonniger Tag, mittlerweile hat es sich abgekühlt auf etwa zehn Grad.

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Noch ein kurzer Blick auf die Tabelle in Quali-Gruppe J: Deutschland liegt nach sechs Spielen mit 15 Punkten auf Platz 1, Armenien hat als Zweiter vier Punkte Rückstand. Das heißt: Gewinnt das Flick-Team heute und am Montag in Nordmazedonien, würde im Falle einer Niederlage der Armenier heute in Island oder am Montag in Rumännien die WM-Qualifikation vorzeitig perfekt gemacht.

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Schiedsrichter des siebten WM-Qualifikationsspiels des DFB-Teams ist Cüneyt Cakir aus der Türkei. Sein Landsmann Hüseyin Göcek fungiert als VAR. 

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Die Vergangenheit interessiert Bundestrainer Flick überraschenderweise aber überhaupt nicht. Sein Ziel ist es, der Mannschaft seine offensive und aktive Spielidee zu vermitteln. Und die soll sie auch heute Abend in Hamburg umsetzen. Die 25.000 Zuschauerinnen und Zuschauer im Stadion dürfen sich also auf eine Elf freuen, die nach Balleroberungen immer schnell nach vorne spielen soll. Mal sehen, ob und wie die Rumänen das zu verhindern wissen.  

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14 Partien - darunter elf Testspiele - haben beide Mannschaften gegeneinander bestritten. Deutschland gewann neun Mal, die Rumänen zwei Mal. Zuletzt traf man im März aufeinander, Serge Gnabry erzielte den 1:0-Siegtreffer für die DFB-Elf. Ende April 2004 gelang Rumänien beim 5:1 im Freundschaftsspiel der höchste Sieg gegen Deutschland.

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Für Bundestrainer Hansi Flick ist es das vierte Spiel seit seiner Amtsübernahme - und selbstverständlich ist nichts anderes als der vierte Sieg unter seiner Regie das Ziel von Trainerteam und Mannschaft. Es gilt, die Tabellenführung in Gruppe J nach Möglichkeit auszubauen und einen weiteren Schritt hin zur WM-Qualifikation zu machen. Gegen Liechtenstein (2:0), Armenien (6:0) und Island (4:0) blieb das deutsche Team jeweils ohne Gegentor. Auch diese Serie soll natürlich halten.

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Hagi, Marin oder Puscas - die Namen im Team der Gäste kommen einem bekannt vor. Doch wirklich kennen werden die meisten Spieler aus dem Kader der Rumänen nur eingefleischte Fußballfans. Stürmer George Puscas spielt beim FC Reading, Mittelfeldspieler Marin heißt mit Vornamen Razvan und nicht Marko (und spielt in Italien bei Cagliari Calcio). Ianis Hagi, der Sohn des rumänischen Fußball-Idols Gheorghe Hagi, schließlich ist Mittelfeld-Flügelspieler und kickt bei Glasgow Rangers.

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Trainer Mirel Radoi schickt seine Elf in einem defensiven 5-4-1 in die Partie. Das Ziel dürfte es sein, so lange wie möglich hinten die Null zu halten. Nicht dabei ist Mittelfeldspieler Dragos Nedelcu von Fortuna Düsseldorf - er sitzt eine Gelbsperre ab. Nach dem 0:0 zuletzt in Nordmazedonien sind insgesamt sieben neue Startelf-Spieler dabei. Alexandru Maxim (früher VfB Stuttgart und FSV Mainz 05) sitzt zunächst auf der Bank.

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So gehen die Rumänen das Auswärtsspiel in der Hansestadt an: Nita - Ratiu, Rus, Chiriches, Burca, Tosca - Hagi, Stanciu, Marin, Mihaila - Puscas. Trainer: Radoi.

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Deutschlands Stammtorhüter Manuel Neuer muss heute Abend wegen Adduktorenproblemen passen, für ihn steht Marc-Andre ter Stegen zwischen den Pfosten. Im Vergleich zur Partie in Island gibt es noch eine zweite Veränderung: Im zentralen Mittelfeld spielt Reus für Gündogan, der wegen einer Oberschenkelverletzung nicht im Aufgebot ist. Als Kapitän wird Joshua Kimmich das deutsche Team auf den Platz im Hamburger Volksparkstadion führen.

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Das ist die Aufstellung der DFB-Elf im 4-2-3-1: Ter Stegen - Hofmann, Süle, Rüdiger, Kehrer - Goretzka, Kimmich - Gnabry, Reus, Sane - Werner. Trainer: Flick.

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Herzlich willkommen zum Spiel der WM-Qualifikation 2022 in der Gruppe J zwischen Deutschland und Rumänien.